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 Betreff des Beitrags: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 24.09.2016, 19:45 
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So jetzt ist sie (fast, aber dazu später) fertig.

Nach zwei CBGs meine erste "richtige" E-Gitarre.
Und "Brett-Gitarre" deshalb, weil sie aus einem einzigen Brett entstanden ist. Ausnahme: Das Griffbrett ist Brett Nr. 2.
Den Bauthread gibt´s hier

Body: Pappel, 2-lagig
Hals: Pappel, 3-streifig
Griffbrett: Buche, gebacken
Mensur: 615mm
Gewicht: ca. 2,9kg

Sattel: Knochen/Pertinax
Mechaniken: Kluson
Brücke: Wilkinson WrapAround
Bünde: 24 plus Nullbund
PUs: Wilkinson P90 (Hals) und Eigenbau-Sidewinder im P90-Gehäuse (Steg)

Finish: Hals- und Korpusrückseite Zuckerkulör-Beize und 2K-Mattlack (Sprühdose), Vorderseite inc. Kopfplatte Schellack

Die Halsmaße liefere ich irgendwann nach, muss ich erst nochmal messen.
Die Elektrik ist sparsam ausgefallen, nur ein Toggle zur PU-Wahl und ein Vol.-Poti.
Insgesamt ist die Gitarre recht klein ausgefallen und auch die Mensur kurz gewählt. Ich mag das einfach so, trotz 1,90m Körpergröße. Ich finde kurze Mensuren einfach angenehmer zu spielen. Und die insgesamt kleine Form reduziert auch noch das Gewicht.

Perfekt ist sie natürlich nicht geworden, vor allem die Lackierung an den Zargen und in den Cutaways hat einige rauhe/matte Stellen, größere Läufer ließen sich rausschleifen. Da es meine eigene Gitarre ist, bleibt das auch so, wäre sie für jemand anderen, hätte ich wohl alles nochmal runtergeschliffen und neu gemacht.
Auch in den Schellack habe ich mir bei der Endmontage ein paar kleinere Macken gemacht, die sieht man aber nur, wenn man´s weiß.

Der Eigenbau-Sidewinder ist im Vergleich zum Wilkinson P90 am Hals leider sehr leise, gefällt mir vom Klang her aber richtig gut. Da der Hals-PU aber irgendwann auch umgebaut wird, passt dann alles (hoffentlich) alles zusammen und die Höheneinstellung der PUs ist nicht mehr so extrem unterschiedlich.
Auch von der Spielbarkeit bin ich (im Rahmen meiner spielerischen Fähigkeiten) begeistert, vor allem durch die kurze Mensur und eine niedrige Saitenlage. Bei den Bundenden gibt´s aber noch Luft nach oben, nächstes mal werde ich wieder (wie bei den CBG´s) vor dem Einhämmern komplett verrunden.

Auch wenn sie noch nicht lange fertig ist: Die Brett-Gitarre ist schon jetzt meine Lieblingsgitarre geworden.
Aber jetzt die Bilder, wir sind ja hier in der Galerie:
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Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 24.09.2016, 19:51 
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Und noch welche:
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Zusammen mit einem anderen meiner Hobbys:
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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 24.09.2016, 19:56 
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Und noch ein paar...

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Draußen in der Sonne:
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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 24.09.2016, 19:58 
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Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 24.09.2016, 20:38 
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Glückwunsch, ist echt sehr schön geworden.
Schönes Finish, saubere Handwerksarbeit und: sie fügt sich optisch sowohl auf Gras als auch auf Pflaster optimal ein ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 24.09.2016, 22:02 
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Glückwunsch, saubere Arbeit!

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Gruß, Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 25.09.2016, 00:22 
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Wirklich sehr fein gelungen.

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Gruß
Wolfgang

>>Glaub' nicht alles was Du denkst! ;) <<


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 25.09.2016, 03:04 
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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 25.09.2016, 09:04 
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Auch von mir Glückwunsch zum neuen Instrument! :clap:

Sieht prima aus!

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Schöne Grüße Sven

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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 25.09.2016, 09:27 
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Schöne eigenwillige Gitarre (was so ne Pappel nicht alles hergibt)

Gruß
Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 25.09.2016, 18:14 
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Auch von mir herzliche Gratulation. Bearbeitungsfehler kann ich keine erkennen, weder bei der Holzbearbeitung noch beim Finish. Einzig, was den Sehgewohnheiten etwas entgegensteht, ist die Schichtoptik bei den Zargen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 26.09.2016, 15:39 
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Danke! Freut mich, wenn sie euch gefällt.

kegid hat geschrieben:
Bearbeitungsfehler kann ich keine erkennen, weder bei der Holzbearbeitung noch beim Finish.

Ja, ich hab´da schon genau aufgepasst, welche Bilder ich in die Galerie stelle :lol:
Interessanterweise stört mich die Schichtoptik überhaupt nicht, weder real noch auf den Bildern. Das mag aber an der Gewöhnung während der langen Bauphase liegen.
Die Fehler im Lack sind je nach Blickwinkel und Lichteinfall kaum oder auch sehr deutlich zu sehen. Absolutes Negativbeispiel ist das hier (und nein, ich hatte nicht vergessen, Staub zu wischen ;) ):
Dateianhang:
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Und auch auf Bild 9 auf der Motorhaube kann man die Stellen sehen, wenn man weiss, was gemeint ist.

Ich bin mir inzwischen sicher, dass ich nicht nur den Lack viel zu dick aufgetragen hatte, sondern stellenweise auch nicht sorgfältig genug geschliffen. Teilweise kann man nämlich die Spuren der Iwasaki an den Zargen erkennen. Die Läufer und Nasen und aufgestellte Fasern konnte ich größtenteils ja herausschleifen, auf den rauhen (Iwasaki-)Stellen habe ich aber mit Hartöl gepfuscht (geht ganz gut 8-) ), nur gegen die milchigen Bereiche bin ich machtlos.

Aber, wie gesagt, ich habe sie ja für mich selber gebaut. Und da ist die Hauptsache, dass sie mir beim Spielen Spass macht. Und das tut sie :D

Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 26.09.2016, 22:59 
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cabriolet hat geschrieben:
Und auch auf Bild 9 auf der Motorhaube kann man die Stellen sehen, wenn man weiss, was gemeint ist.
Und erst jetzt sind mir die verschiedenen Kulissen überhaupt bewusst geworden. :lol: Die milchigen Stellen hatte ich bisher für irgendwelche Reflektionen gehalten. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 26.09.2016, 23:14 
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zappl hat geschrieben:
... Die milchigen Stellen hatte ich bisher für irgendwelche Reflektionen gehalten. ;)
dto.

Sowas ist mir im Gegensatz zu Nitrolack mit Schellack noch nie passiert. Allerdings hebt Schellack 3D-Wirkungen wie bspw. Faserrichtungen etc. extrem hervor insbesondere im wechselnden Licht; könnte es möglich sein, dass der Untergrund im Bereich der milchigen Stellen anders bzw. mit anderen Mitteln vorgearbeitet war?

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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 27.09.2016, 15:28 
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Neeeee, nicht der Schellack, der ist nur auf der "Decke" und der Kopfplatte; außer den Macken vom PU-Einbau ist der so wie er sein soll. Auf den Zargen (sowie der kompletten Rückseite incl. Hals) ist 2K-Mattlack aus der Sprühdose (SpayMax = Kwasny). Ich habe den einfach viel zu dick draufgeblasen, weil er die gebeizte Fläche lange nicht so dunkel erscheinen ließ wie die feuchte Beize aussah. Deshalb dachte ich einfach, da muss noch mehr. Und noch mehr. Und noch mehr... :?
Außerdem habe ich noch nie ein so tückisches Holz wie diese Pappel erlebt, was das Schleifen angeht. Einerseits lässt es sich (wie schon beim Hobeln) nur in einer Richtung schleifen, andererseits wirkt es dann auch wirklich glatt. Aber anscheinend sind dann nur winzige Fasern glatt angelegt, was auch noch mit Wasser so bleibt. Auch die Spuren von der Iwasaki waren nicht mehr sichtbar. Der Lack hat dann diese winzigen Fasern aufgestellt, zusammen mit dem ausgehärteten Lack hatte ich dann rauhe Stellen, an denen man sich die Haut und auch die Klamotten aufreißen konnte. Millionen von winzigen Widerhaken.
Ich war wirklich kurz davor, alles wieder ´runterzuschleifen, aber so wie´s jetzt ist, kann ich damit leben.

Falls ich diesen Lack nochmal benutze (den gleichen in Hochglanz verwende ich gerne am Auto), werde ich in mehreren Durchgängen hauchdünn auftragen und zwischenschleifen. Das Blöde an den Dosen ist leider, dass man kaum eine kleine Fläche probesprühen kann; wenn die zweite Komponente in der Dose ausgelöst ist, muss das Zeug nunmal aufgebraucht werden.

Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 27.09.2016, 18:35 
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Okay, dann alles zurück auf Null.
Ich hatte nach den Hinweisen und dem letzten Foto die etwas heller erscheinende Fläche auf der Decke als Problem verstanden; das ist dann wohl doch 'ne Frage der Lichtwirkung.

Die Zargen hatte ich ich überhaupt nicht im Fokus - offenbar sind diese Flecken gar nicht so störend. Wenn man sich natürlich an solchen Stellen abgemüht hat, fallen solche Fehler einem selber auch promt ins Auge.

Zu dem 2K-Sprühdosenlack:
Da sollte man (glaube ich rein gefühlsmäßig) ähnlich wie bei NC-Lack auf geringere Luftfeuchtigkeit beim Spritzen achten, vor allem, wenn der Lack (wie bei höherer Raumtemparatur) recht schnell trocknet und die microfeinen, aus der Luft mitgerissenen Wasserpartikelchen nicht genügend Zeit haben um an die Oberfläche zu gelangen.
Das Aufrichten von Fasern beim Lackieren (trotz Wässer und Schleifen) lässt sich gut beherrschen, wenn man mit Schellack grundiert und damit weitgehend versiegelt. Das hat bei mir sowohl mit NC- wie auch mit allen bisher verwendeten 2K-Lacken bestens geklappt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 29.09.2016, 21:52 
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Wie anfangs schonmal angekündigt, will ich hier noch die Halsmaße nachtragen:

Breite am Sattel/1./12. Bund: 43,6mm/44,6mm/52,2mm
Dicke am 1./12. Bund: 23,0mm/24,5mm

Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Nr. 3 Brett-Gitarre
BeitragVerfasst: 20.07.2017, 21:05 
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Moin,

wie schon an anderer Stelle gezeigt, hat die Brett-Gitarre einen kompensierten Nullbund nachgerüstet bekommen. Und auch die Pickups sind neu. Eigentlich sollten es Stacked P90 werden; wie >hier< zu lesen, ist´s dann unfreiwillig auf P90 mit Brummunterdrückungsspule hinausgelaufen...
Lauter als der Sidewinder sind die Dinger, aber an einen "echten" P90 kommen sie nicht heran. Auch liegen mir die Resonanzfrequenzen zu hoch, was erstmal mit einem extralangen Kabel bekämpft wird, bis ich einen passenden Kondensator besorgt habe.
Ansonsten gefällt mir der Klang richtig gut, das ist meine einzige Gitarre, die ich auch clean gespielt mag :D

Langer Rede kurzer Sinn: hier gibt´s jetzt mal aktuelle Bilder:

Dateianhang:
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Dateianhang:
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Dateianhang:
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Ach ja, noch ein Nachtrag: Wie schon im Bauthread zu Beginn nachgefragt: Der Pappelhals ist noch immer absolut gerade und wetterfühlig ist er auch nicht (ganz im Gegensatz zu mir ;) ). Nix "Zappel-Pappel". Ob jetzt die Pappel an sich so ruhig ist, oder das dicke "gebackene" Griffbrett, die kurze Mensur oder letztendlich einfach nur der Spannstab (oder alles zusammen) dafür verantwortlich ist? Keine Ahnung :lol:

Gruß
Markus


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