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 Betreff des Beitrags: Jaguar
BeitragVerfasst: 01.05.2017, 19:23 
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Es wird mal wieder Zeit für eine neue Gitarre.
Diesmal im Style der Fender Jaguar.
Die Jaguar ist der Jazzmaster recht ähnlich, hat aber, was für Fender Gitarren eigentlich
gar nicht üblich ist eine kurze 610er Mensur.
Dadurch sitzt auch der Hals etwas weiter im Korpus, und das obere Horn ist deshalb
ein wenig spitzer als bei der Jazzmaster.
Im unterschied zum Original werd ich hier statt des 9" einen 12" Griffbrettradius verbauen,
und eine andere Brücke einsetzten.

An Hölzern sind ein Ahornstück für den Hals, ein Palisandergriffbrett, und ein paar
Esche Bretter vorhanden.
Bei der Esche bin ich mir aber noch nicht sicher ob ich die verwende.
Die scheint mir etwas zu schwer, insbesondere da so ein Jagur Body nicht wirklich klein ist.

Dateianhang:
Jag1.jpg


Die Schablonen sind soweit angefertigt, und der Trussrodkanal ist auch schon gefräst.
Jetzt bin ich gerade am überlegen ob das Griffbrett Block Inlays, oder Dots erhält

Dateianhang:
Jag2.jpg
Dateianhang:
Jag3.jpg
Dateianhang:
Jag4.jpg
Dateianhang:
Jag5.jpg


Beste Grüße
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 01.05.2017, 19:56 
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Boaaa, da freu ich mich.
Block-Inlays hätte schon was.
vintage :D

Gruß
Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 02.05.2017, 09:25 
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Ein schönes Projekt, da werde ich mal aufmerksam am Ball bleiben.... Möge sie dir gut gelingen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 03.05.2017, 21:44 
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Toller Plan, ich mag diese Modelle!

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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 04.05.2017, 00:22 
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Gute Modellgrundlage! ;) Bin gespannt auf den Bau.

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Gruß, Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 06.05.2017, 22:08 
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Nach langen überlegen hab ich mich jetzt für Blockinlays und Griffbrettbinding entschieden.
Angelehnt an die CBS Jaguars.
Dafür wurde als erstes das Griffbrett auf 6mm zurechtgefräst.

Dateianhang:
Jag6.jpg


Für die Inlays verwende ich Zelluloid.
Anno 2012 hatte ich mir für das Violinbass Projekt eine 2 mm starke Platte besorgt
von der noch ein Stück übrig ist.
Die Inlays wurden einfach mit einer Gährungssäge ausgesägt.

Dateianhang:
Jag7.jpg


Vom Hals mussten auch noch 3 mm runter.

Dateianhang:
Jag8.jpg


Dann ging es an die Inlays.
Hier hab ich einfach mal eine andere Technik ausprobiert.
Das hat aber nur so einigermaßen funktioniert.
Für solche Aktionen ist die Plastik-Dremehalterung und der Plastik Anlaufring nicht stabil genug.
Aber die Fräsungen sind soweit brauchbar.

Dateianhang:
Jag9.jpg
Dateianhang:
Jag10.jpg


Gruss
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 07.05.2017, 22:42 
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Inzwischen sind die Bundschlitze gesägt und das Griffbrett aufgeleimt.

Dateianhang:
Jag11.jpg


Anschließend wurde der Bindingkanal gefräst.
Hier habe ich beim Fräsen an einem Ende ein paar Furnierstreifen untergelegt um den Kanal
im unteren Bereich etwas tiefer zu bekommen.
Damit sollte das Binding später überall in etwa gleich hoch sein.

Dateianhang:
Jag12.jpg


Dann wurde noch der 12" Raidius gefräst, die Inlays eingeklebt,
und das Griffbrett nochmal nachgeschliffen.

Dateianhang:
Jag13.jpg
Dateianhang:
Jag14.jpg
Dateianhang:
Jag15.jpg


Gruß
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 12.05.2017, 17:07 
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Nach dem Einkleben der Inlays mit UHU Endfest und Schleifstaub
wurde das Grifbrett nochmal nachgeschliffen und der Übergang vom GB zur Halsplatte
ausgeformt.

Dateianhang:
Jag16.jpg


Anschließend wurde das Binding angeklebt.
Hier stimmen die Farben nicht ganz.
Das Binding ist nicht reinweiss sondern ganz leicht Cremefarben.

Dateianhang:
Jag17.jpg


Die Bünde wurden diesmal am Schraubstock eingepresst,
was auch recht gut funktioniert hat.

Dateianhang:
Jag19.jpg
Dateianhang:
Jag20.jpg
Dateianhang:
Jag21.jpg


Als nächstes wird dann das Halsprofil herausgearbeitet.

Beste Grüße
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 12.05.2017, 19:53 
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Sehr anschaulich, da bekomme ich richtig Bastellust! Ab Sonntag bin ich in Deutschland, für 5 Wochen, schau'n mer mal wieviel Zeit zum Gearbuilden bleibt.

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Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 18.05.2017, 18:25 
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Hallo Wolfgang,
Vielleicht findest du ja in den 5 Wochen ein wenig Bastelzeit.
Ich würd mich über neue Bilder freuen.

Bei der Jaguar ist das Halsprofil inzwischen auch mehr oder weniger herausgearbeitet.
Hier fehlt aber noch der Feinschliff.

Dateianhang:
Jag28.jpg
Dateianhang:
Jag29.jpg
Dateianhang:
Jag30.jpg
Dateianhang:
Jag31.jpg


Gruss
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 20.05.2017, 11:18 
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Gestern wurde dann noch die Zeit zwischen Arbeitsende und DP Konzert genutzt
um den Body auszuschneiden und ein wenig in Form zu bringen.

Allerdings verwende ich hierfür doch nicht die Esche Bohlen.
Ich denke dass die für den doch recht großen Korpus zu schwer wären.
Anstelle der Esche kommt jetzt Roterle zum Einsatz.

Dateianhang:
Jag23.jpg
Dateianhang:
Jag24.jpg
Dateianhang:
Jag26.jpg
Dateianhang:
Jag27.jpg


Gruss
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 20.05.2017, 14:56 
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hansg hat geschrieben:
Dateianhang:
Jag24.jpg

Auf diese Weise habe ich meinen ersten Solid-Body ausgeschnitten, damals allerdings auf der stationären Oberfräse meines Schwiegervaters.
Mittlerweile fräse ich sowas ganz und gar (dank durchzugsstarker Oberfräse, einem Wendeplatten-Bündigfräser 19 x 25 und einer sehr kräftigen Direktabsaugung) in 2 bis 4 Stufen aus dem Vollen bis in eine Unterlage, die das vorzeitige Auseinanderfallen verhindert.
... nur nicht wärend des Vorschubs stoppen, sonst qualmt's sofort :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 20.05.2017, 16:28 
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Fräst du die gesamte Dicke in einem Rutsch? :shock: :?
Oder schon in mehreren Durchgängen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 20.05.2017, 18:43 
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kegid hat geschrieben:
Mittlerweile fräse ich sowas ganz und gar (dank durchzugsstarker Oberfräse, einem Wendeplatten-Bündigfräser 19 x 25 und einer sehr kräftigen Direktabsaugung) in 2 bis 4 Stufen aus dem Vollen...

Das ist natürlich auch eine interessante Möglichkeit.
Ich glaub aber nicht dass das meine grüne Bosch mitmachen würde.

Ich hab die Bodys eigentlich immer schon grob mit der Stichsäge ausgeschnitten,
und dann zurechtgefräst. (Je nach Holzart ca. 3-4mm pro Umlauf)
Das hat sich ganz gut bewährt.

Gruss
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 20.05.2017, 20:07 
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pinacoco hat geschrieben:
Fräst du die gesamte Dicke in einem Rutsch? :shock: :?
Oder schon in mehreren Durchgängen.

Ca. 20 mm Tiefe ins Volle im ersten Umlauf sind schon möglich, dann kommt's hauptsächlich darauf an, die Späne aus der Nut zu bekommen.
Also bei 40 ... 45 mm Bodydicke sind drei Umläufe schon angesagt.

Hans,
meine große, grüne Bosch (POF 1400 ACE) zieht das durch, allerdings auch nur mit dem Wendeplatten-HM-Fräser. Der 12 mm Rall-Fräser bekommt schon bei 10 mm Tiefe die größten Probleme und neigt zum Festfressen und Brennen, was aber hauptsächlich auf die zur Verstopfung neigende Spanbildung zurückzuführen ist.

Begonnen habe ich mit dieser Methode eigentlich, weil ich keine ordentliche Stich- bzw. Bandsäge hatte. Mittlerweile mach ich's so, weil es bei mir so geht. Wenn man allerdings die Absätze, die der grobe "Schrubbfräser" an der Zargenfläche erzeugt, nachbearbeiten muss, ist Deine Arbeitsweise durchaus vorteilhafter; meine Zargen werden ja alle rund.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 22.05.2017, 00:09 
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Inzwischen sind auch die Fräsungen am Body angebracht.
Es hat heute sogar noch für das Zurechthobeln der Abschrägung gereicht.
Die Roterle lässt sich recht gut bearbeiten, und auch das Gewicht ist
für den doch recht großen Body in Ordnung.

Dateianhang:
Jag32.jpg
Dateianhang:
Jag33.jpg
Dateianhang:
Jag34.jpg
Dateianhang:
Jag35.jpg


Gruss
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
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Nachdem die Contour an der Bodyrückseite inzwischen auch herausgearbeit ist
hab ich auch gleich noch ein Pickguard angefertigt.

Dateianhang:
Jag38.jpg


Es lohnt sich eigentlch gar nicht ein Standard Pickguard nachzubauen,
da der Plattenrohling oft schon mehr kostet als ein fertiges Pickguard.
Aber da ich noch ein Stück herumliegen hatte dass von den Abmessungen her passt
hab ich das einfach mal verwendet.
Schablonen gebaut, grob mit der Laubsäge ausgeschnitten und dann zurechtgefräst.

Dateianhang:
Jag40.jpg


Anschließend wurde das Ganze probeweise zusammengebaut.

Dateianhang:
Jag41.jpg
Dateianhang:
Jag42.jpg


Unter der Rollerbridge musste ich noch ein wenig tiefer fräsen um die Brücke weiter herunterzubringen.
Evtl wird es noch notwendig werden mit einem Shim, oder gleich mit Micro Tilt einen kleinen
Halswinkel einzubauen.

Dateianhang:
Jag43.jpg


Als nächstes kommt dann der Feinschliff, die Farbe und die Elektrik.

Gruss
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
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Besten Dank

Inzwischen weiss ich auch dass eine Jaguar ohne Halswinkel gar nicht spielbar ist.
Da ist der Knickwinkel der Saiten an der Brücke viel zu flach, und damit springen die h und e Saiten immer
wieder aus den Kerben.
Ich hab dann testweise einen Shim eingelegt und jetzt passt es.


Inzwischen wurde das Teil wieder zerlegt und grundiert.
Anschließend bekam der Body eine Schicht Haftgrund/Füller.

Dateianhang:
Jag44.jpg
Dateianhang:
Jag45.jpg


Am Hals wurde auch noch die erste Lackschicht aufgebracht.
Das ist gefärbter Klarlack (Bernsteinfarben) aus der Sprühdose.
Da kommen dann noch ein paar Schichten ungefärbter Lack drüber.

Dateianhang:
Jag46.jpg


Bezüglich der Farbe bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Aber wahrscheilnlich wird es "apple candy red" oder ähnich werden.

Gruss
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 16.06.2017, 18:01 
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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
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Der Hals is scho' a bisserl Porno ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
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Und wieder sind ein paar Monate vergangen, ohne dass allzu viel an der Gitarre passiert ist.
Aber zumindest ist schonmal die Farbe drauf.

Die Farbe habe ich vom örtlichen Mipa Laden.
Eine Dose Metallic-Rot, und eine Dose 2-Komponenten Klarlack.
Der Verkäufer war etwas erstaunt dass damit eine Gitarre lackiert werden soll.
Die Farben sind wohl doch eher für Fahrzeuge gedacht :mrgreen:

Dateianhang:
Jag47.jpg


Die restlichen Teile die ich für die Jaguar noch benötige hab ich inzwischen auch fast alle.
Eigentlich fehlt nur noch der Tremolohebel.

Dateianhang:
Jag48.jpg


Die Abschirmung der Fräsungen erfolgt wie bei alten original Jaguars mit Blechen die in die Fräsungen eingelegt werden.
Zusätzlich wird auch die Unterseite des Pickguards mit einem dunnen Blech beklebt.

Hierfür habe ich einfach 0,5mm dickes Kupferblech verwendet, das mit abgebrochenen
Cuttermesserspitzen im Body verkeilt wird.
Die Bleche werden untereinander mit Litzen verbunden und stellen dann den Massepunkt dar.
Für das anlöten der Drähte war meine Lötstation fast ein wenig zu schwach.
Das löten hat zwar geklappt, war aber schon ein wenig mühselig.
Hier wär ein dünneres Kupferblech besser geeignet gewesen.

Dateianhang:
Jag49.jpg
Dateianhang:
Jag50.jpg
Dateianhang:
Jag51.jpg


Beste Grüße
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 12.09.2017, 00:06 
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Die Farbe passt super zu so ner Jaguar.
Ganz tolle Arbeit, Hans

Gruß
Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: Jaguar
BeitragVerfasst: 12.09.2017, 17:29 
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Diese Blechdosen sind ja fast schon Kunst, super.

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