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 Betreff des Beitrags: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 02:41 
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Hallo,

ich wünsche ein gesundes und frohes neues Jahr!

Nehmen wir an, ich kaufe eine Strat. Was muss ich dann machen, damit sie nach einer Tele klingt? Muss ich einfach nur nach Tonabnehmern suchen die mit "Tele Pickups" (z.B.) bezeichnet sind?

Die Googlesuche habe ich bereits betätigt, da war so viel esotherisches dabei wie, dass der Korpus aus Esche sein muss und so. An der Metallplatte unterm Steg-PU kann es auch nicht unbedingt liegen, da es auch Teles ohne diese zu kaufen gibt (ok, ich weiß natürlich nicht, ob die dann auch anders klingen...).

Ich weiß, dass die Frage eine typische Idiotenfrage ist und entschuldige mich im voraus euch die Zeit gestohlen zu haben und bedanke mich deshalb um so mehr!

Vielen Dank!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 14:14 
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Ich denke die unterschiedlichen Bridges tragen schon einen erheblichen Teil dazu bei.

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Gruß, Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 14:35 
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So ist es! Die Telebridge und der passende PU.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 16:16 
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Das ist keine Idiotenfrage sondern eine durchaus berechtigte. Als bekennendem Telehasser kommt mir keine Gitarre ins Haus, die diesem ...Ding... ähnlich sieht :lol:. Aber klingen darf sie so.
Da sich unser Repertoire in der Band zu einem guten Teil aus Country-Musik rekrutiert komme selbst ich an diesem Sound nicht vorbei. Den entscheidenden Anteil dazu liefern ohne jeden Zweifel die Pickups. Danach kommt die Position derselben, vor allem die des Steg-PU. Nimmt man als Bridge die grottenhäßliche "Ashtray"-Version, dann stimmt die Position schon mal von ganz alleine. Dort hinein bringt man eh nur einen "Tele-Pickup", was anderes paßt sowieso nicht recht.
Die Bridge selber ist von ihrer Konstruktion her nicht so klangentscheidend wie man das oft denkt, ich habe mit verschiedenen Typen experimentiert und bin letztendlich bei einer von Wilkinson hängen geblieben. Die hat nur drei Saitenreiter, einen für je zwei Saiten, funktioniert prima und ist relativ preiswert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 17:00 
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Wobei die Bridge je nach Matrial den Q-Faktor schon etwas runterdrücken sollte (ich hab allerdings auf die schnelle gerade keine Messung dazu gefunden)


Zuletzt geändert von DarkForce am 05.01.2018, 17:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 17:09 
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Ich weiß nicht, ob man über dem Hawaiischwengel-Loch der Strat-Brücke einen Tele-Aschenbecher montieren kann und ob der dann, die Klanganforderungen noch erfüllen wird. Sicher muss man die Brücken-PU-Fräsung der Standard-Strat, für den Tele-PU, noch etwas ausweiten.

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Gruß
Wolfgang

>>Glaub' nicht alles was Du denkst! ;) <<


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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 17:24 
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Also...... Du hast 'ne Strat und willst die mehr in Richtung Tele bekommen???

Am besten kaufst kaufst Du Dir einen Tele-Hals (kleinere Kopfplatte) und schraubst ihn auf die Strat drauf.... und wenn Dich das nicht weiter bringt, dann würde ich den Strat-Korpus durch eine Tele-Korpus samt Hardware ersetzen....

Jetzt mal ernst:
Das mit dem Hals meine ich halbwegs ernst - Masse an der Kopfplatte macht schon was aus.
Aber mit Sicherheit ist der Unterschied (neben den PUs) in der Steg-Konstruktion zu sehen. Bei der Strat arbeitet jeder Anschlag auch gegen die Federn des Tremolos, das tut er bei einer Tele-Bridge mit Holz drunter nicht.

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Handwerk ist Pfusch. Und gut gemachter Pfusch gereicht zur Ehre.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 17:31 
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potomac hat geschrieben:
Ich weiß nicht, ob man über dem Hawaiischwengel-Loch der Strat-Brücke einen Tele-Aschenbecher montieren kann und ob der dann, die Klanganforderungen noch erfüllen wird. Sicher muss man die Brücken-PU-Fräsung der Standard-Strat, für den Tele-PU, noch etwas ausweiten.

Da magst du wohl recht haben, Wolfgang. Am besten wäre es, er kauft sich statt der Strat eine Tele. Oder baut sich eine Tele dazu, so schwer ist das ja nicht... :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 06.01.2018, 00:54 
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Danke für die rege Beteiligung!

Ja, ich mochte früher die Tele-Optik auch nicht, mittlerweile habe ich mich aber sogar damit angefreundet. Allerdings war das nicht der Ausschlaggebende Punkt.


Ausgangspunkt war, dass ich überlegte, ob man nicht irgendwie einen Zwitter oder ne Eierlegende Wollmilchsau bauen könnte. Vielleicht mit jeweils nem Strat und nem Tele Single Coil nebeneinander und man kann dann umschalten. Dann überlegte ich weiter und dachte mir, es gibt doch auch splitbare Humbucker. Vielleicht kann man den Strat- und den Tele-Single-Coil ja zu nem Humbucker zusammenschalten. Dann fragte ich mich, ob man dann einen twängenden Humbucker hat oder ob das getwänge dann verloren geht. Dann dachte ich mir, dass das ganze Schwachsinn ist und dann eh total verwässert ist.
(Nebenbemerkung: eine weitere Überlegung war dann noch folgende Bestückung: wegen der Optik nen Minihumbucker und direkt daneben ein Tele-SC, das ganze in dieser Kombi einmal am Steg und einmal nochmal genauso am Hals. Mittelposition frei, weil es wahrscheinlich eh schon wie Kraut und rüben aussieht und ich schon bei drei Humbuckern Steg-Mitte-Hals finde es sieht überfrachtet aus. Ja, ich weiß, Optik, es geht doch um den Klang.
Da aber schon jemand andeutete, dass die Schräglage des Steg-PUs auch einen Einfluss hat, wäre das streng genommen ja auch wieder Murks, was ich mir da gedacht habe. Bzw. noch mehr Murks.)
-> also, alles wieder zurück auf Anfang und erst nochmal überlegen, was denn überhaupt die Tele ausschlaggebend von der Strat unterscheidet und nicht gleich noch nen Humbucker mit ins Spiel bringen wollen.

Bis zu einem Bau wird es noch ein Jahr dauern. Im Moment träume ich nur!

Jedenfalls, hatte ich das ganze wieder vergessen. Dann hab ich die Tage per Zufall eine Tele mit einzigartiger Bestückung gesehen:
https://fret-king.com/country-squire-se ... k_2oFUiE_k (siehe auch Produkttext zum Konzept). Achtung Link funktioniert auf Android-mobil manchmal nicht!
Modell einfacher identifizierbar an "Fret King FKV22HB" (bei den Namen und Designs ist Verwechslungsgefahr gegeben).

Das Konzept ist ganz interessant. Ich habe mich dann nur gefragt, ob diese Gitarre dann überhaupt noch "queng, queng" macht, wie eine Tele oder ob sie nur optisch so aussieht. Edit: queng? Jo schon irgendwie https://www.youtube.com/watch?v=yh8ffCS8PV4

Die Pickups und die Coils des jeweiligen Pickups sind stufenlos zusammenschaltbar, ineinander-blendbar. Von Single Coil zu Humbucker und zurück UND von Bridge zu Bridge+Neck und umgekehrt. Scheint aber nur bei den Modellen zu klappen die an Reviewer geschickt wurden. Bei Normalokunden schlägt wohl die Serienstreuung zu. (siehe Kunden-Rezension https://www.thomann.de/de/fret_king_fkv ... mitone.htm )

Hier ein Review in dem der Tone/Vari-Coil-Knob nochmal anders beschreiben wird. http://www.musicradar.com/reviews/guita ... uxe-574470
(Es gibt noch weitere engl. Reviews im Netz)

Die Tone/Vari-Coil Sache ist bei der nicht Deluxe-Version auch nochmal etwas anders erklärt https://fret-king.com/black-label/count ... k_181UiE_k

Die Firma hört sich wie ein chinesisches Phatasie-Label an oder ein Fretboard-Gleitmittel, aber das soll eine Londoner Firma im Besitz von Trevor Wilkinson (dem Pickup und Mechaniken-Mann sein) sein. Es scheint allerdings so, wie oben angedeutet, dass man als Käufer einer gewissen chinesischen Serienstreuung ausgesetzt ist (oder er hatte ein Montagsprodukt).

Übrigens was mich noch mehr verwundern sollte und auch tut, ob das ganze noch "queng" macht, sind wohl Teles mit HH-Bestückung. Siehe https://www.thomann.de/de/t-modelle.htm ... 5%5B%5D=HH
- Da fehlt zudem auch oft der "Ashtray" :)


Das mit der Brücke


Das hatte ich auch gelesen. Da sagte jemand, mit mehr Saitenraitern gewinnt man Oktavreinheit, aber verliert was vom Teleklang. Ein guter Kompromiss zwischen Oktavreinheit und Tele-Sound sollen die bereits von @LesPaule beschriebenen Wilkinson Doppelreiter sein, die es übrigens genauso auch mit Ashtray original von Fender als "Vintage Style Bridge" https://www.thomann.de/de/fender_vintag ... idge_2.htm angeboten. (Ebenso von Kluson ausdrücklich als "Vintage TELE" https://www.thomann.de/de/goeldo_vintag ... _hw4tc.htm ).
Genauso gibt es das ganze aber auch mit 6er https://www.thomann.de/de/abm_custom_shop_tb_1c.htm was ja dann für die Okatvreinheit super sein sollte. Naja, muss ja nicht heißen, dass dieses Ersatzteil überhaupt den Teleklang komplett aufrechterhalten WILL. Vielleicht wird ja davon ausgegangen, dass der Kunde weiß, was er aufgibt und warum er das bestellt.

Weiter verwässert wird das ganze dadurch das es ("komplette") Telecaster u.a. von Fender mit allen möglichen Arten von Raitern gibt.
Vielleicht macht aber ja auch noch das Metall aus dem der Steg ist was aus.


Hals / Sustain

Interessant, das Sustain Strat vs Tele ist mir noch nie so besonders aufgefallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 06.01.2018, 11:02 
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Die eierlegende Wollmilchsau wirst du nicht kriegen, soviel kann ich dir hinsichtlich meiner eigenen Bemühungen verraten. Ich habe ja schon mehfach splitbare Humbucker eingesetzt in der Hoffnung, einer Gitarre mit zwei solcher Teile sowas wie einen "fenderähnlichen" Sound zu entlocken. Vergiß es. Das klingt zwar irgendwie nach singlecoil und ist auch sehr brauchbar, eine so bestückte Gitarre bietet schon eine ganze Menge unterschiedlicher Sounds, jedoch klingt das weder "richtig" nach Strat noch nach Tele.
Wie gesagt habe ich die Erfahrung gemacht, daß die genaue Position der Pickups sehr entscheidend den Klang beeinflußt, ein Zentimeter hin oder her verändert den Charakter völlig! Daher halte ich den Einbau verschiedener Pickups nebeneinander für vergebliche Liebesmüh und die Enttäuschung für vorprogrammiert. Natürlich will ich dich nicht vom Experimentieren abhalten, ich persönlich bin dazu über gegangen, für einen anderen Grundsound eine andere Gitarre zu nehmen, die genau dafür gemacht ist. Also für's Country-Gedöns die "kleine Rote" und demnächst was stratiges. Und für Thin Lizzy darf die vierzig Jahre alte Paula ran :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 07.01.2018, 04:20 
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Danke @ LesPaule

Ne, ich glaub dir das schon, dass es wenig Sinn hat. Es wird ja auch seinen Grund haben, dass man solche Kombinationen nicht stärker im Programm der Hersteller vertreten sieht. Eine SHS-Strat scheint klanglich sehr "unbeliebt" zu sein und wenig sinnhaft, da muss man schon nach einer Wayne Kramer Signature Strat oder so suchen. Also Einzelfällen, die dann speziell oder nichts Halbes und nichts Ganzes sind.

Zum Erfahrung sammeln wäre es aber sicher interessant, z.B. allein mal nur den Steg-Tele-PU näher zum Steg und weg zu bewegen und zu beobachten, wie sich der Sound verändert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was fehlt noch zum Telesound?
BeitragVerfasst: 08.01.2018, 03:48 
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PS:
zwar eine Les Paul, aber scheinbar hat sogar die Verdrahtung einen Einfluss auf den Klang, man lese Gibson mit 500kOhm potis/tone-Schaltung versus die "rückwärts angeschlossene" Fernost-Lösung.

Betrifft aber nur dei Mittelstellung.
ACHTUNG evtl. wird das pdf sofort heruntergeladen. Ein pdf von Schaller zur PU Verdrahtung. https://www.schaller-electronic.com/dow ... Gibson.pdf



PPS:
wieso ist für die P90 Single Coils ein Humbucker-Split angegeben? https://www.session.de/GIBSON-Les-Paul- ... HP-EB.html


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