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BeitragVerfasst: 02.07.2017, 21:43 
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Ich möchte mittels Push-Push-Poti den Output meiner Gitarre auf sagen wir 60 oder75% reduzieren. Also nicht das Vol-Poti zurück drehen, sondern mit einem Klaps auf das Poti sofort den Level schmälern. Das Poti habe ich schon rumliegen, aber was für einen Widerstand brauch ich da? Funktioniert das überhaupt so wie ich mir das vorstelle? Und wie muss ich da was -und wohin löten?

Danke für Eure Infos!

LG

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BeitragVerfasst: 02.07.2017, 22:53 
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Ja, das geht.

Der Pegel ändert sich nicht proportional zum Widerstandswert. Stelle mit einem Poti den Pegel ein, den Du möchtest und markiere die Position. Dann kannst Du den eingestellten Widerstand ausmessen und dementsprechend Festwiderstände auswählen.

Eine weitere (und von mir empfohlene) Möglichkeit wäre, einen Trimmwiderstand in das E-Fach einzulöten, den Du mit dem Schalter des PP-Potis einfach überbrückst, also eine Brücke zwischen Hot und den Trimmer-Mittelkontakt. Dann kannst Du den Pegel jederzeit auch im Nachhinein mit den Schraubenzieher noch korrigieren.

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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 00:10 
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SUPER!!!! Trimmwiderstand... Auf die Idee bin ich natürlich nicht gekommen -DANKE!
Da ich er totale Elektro-Legastheniker bin: Welchen Wert sollte denn so ein Trimmwiderstand für meine Zwecke haben?

Zitat:
...den Du mit dem Schalter des PP-Potis einfach überbrückst, also eine Brücke zwischen Hot und den Trimmer-Mittelkontakt

Da wären wir schon bei der Legasthenie... Ich versteht nur Bahnhof... Aber der Reihe nach... erstmal brauch ich das Trimmpoti :D

LG, Fish

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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 09:47 
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Verstehe ich das richtig, dass deine "normale" Lautstärke-Regelung erhalten bleiben soll? Dann wählst du den Wert Für den Trimmer möglichst hoch, denn er wird ja wie jeder zusätzliche Widerstand parallel zu den Pickups die Resonanzüberhöhung verringern. Also "Höhen klauen". Je höher der Wert, desto weniger Höhenverlust. Vermutlich wird der höchst Wert den du problemlos bekommen kannst bei 1 MegaOhm liegen.
Angeschlossen wird der Trimmer genauso wie ein gewöhnliches Lautstärke-Poti, ich würde ihn gefühlsmäßig hinter der normalen Lautstärke-Regelung einbauen. Und den Schalter, wie kegid schon sagte, über "hot" und Mitte (Schleifer) des Trimmers legen.

Gruß
Markus

edit: hab´s mal schnell hinkekritzelt:
Dateianhang:
Trimmer und Schalter.jpg


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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 11:12 
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Ah, ihr bringt mich da auf ganz neue Gedanken...
Eigentlich hatte ich vor, das originale Chinapoti durch das Push-Push Poti zu ersetzen und an dieses irgend einen Widerstand ranzulöten um eben eine Output-Absenkung auf Knopfdruck zu haben. Dann kam der Trimmwiderstand auf den Schirm... Jetzt spinn' ich das Rad schon wieder weiter und überlege, das Tonepoti als "Trimmwiderstand" zu missbrauchen! Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich die letzten 30 Jahre nie ein Tonepoti genutzt -einzige Ausnahme war mal im Studio für die "Verfremdung" eines Sounds. Aber bei proben oder live brauch ich es schlicht nicht. Da könnte man dann immer auf gewünschtes Niveau regeln und mit dem PP-Poti die Absenkung aktivieren. Das macht irgendwie gerade Sinn....
Oder stelle ich mir das mal wieder zu einfach vor?
Das aktuelle "Projekt" ist eh nur eine Bastelei. Aus einer Harley Benton Flachpaula (die ich vor 10 Jahren meinem Sohnemann gekauft habe damit dieser und seine Wilde Kerle Kumpels nicht auf Papas edlen Gitarren rumschrammeln) so etwas wie eine Junior mit P90 zu machen. Da ich Amp-mäßig von Diezel Herbert auf Diezel Einkanaler umgestiegen bin, mache ich halt jetzt vieles mit dem Vol-Poti wo ich vorher den Kanal gewechselt habe. Und da kam mir eben die Idee mit dem PP-Poti als mir dieses beim aufräumen in die Finger fiel...

Doch... Ich glaub' das probier' ich mal aus... statt Tone Poti ein weiteres Vol Poti... (-aber erst muss ich noch lackieren ...)


DANKE für Euer Feedback!

LG, Fish

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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 12:05 
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Fish hat geschrieben:
...
überlege, das Tonepoti als "Trimmwiderstand" zu missbrauchen! ...

Dann hättest Du nur zwei hintereinanderliegende Vol-Regler, dazu weiteren Höhenverlust durch das zweite Vol.-Poti (2 St. 250 kOhm ergeben parallel geschaltet 125 kOhm, 2 St. 500 kOhm ergeben 250 kOhm), aber keine direkte Pegel-Umschaltung.
Cabriolet's Schaltungs-Skizze kommt Deinem ursprünglichen Wunsch schon am nächsten.

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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 12:45 
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Den Trimmer würde ich auch masseseitig schalten, weil er sonst den Widerstand des Potis verkleinert.

Ein einfachere Lösung wäre übrigens, den Trimmer vor den Eingang des Potis zu schalten (als variablen Widerstand) und diesen dann mit dem Schalter zu überbrücken. Der Trimmer sollte dann den gleichen Nominalwert wie das Poti haben.

Gegen Höhenverluste gibt es ebenfalls Schaltungen - Stichwort Treble Bleed.

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Beate


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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 13:30 
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Ja klar, Bea's Vorschlag ist natürlich der pragmatischste (wenn vielleicht auch nicht gerade der eleganteste) - die Absenkung erfolgt hier durch einen reinen Reihenwiderstand.

Hier mal auf die Schnelle die Verdrahtungs-Skizze dafür:

Dateianhang:
vol-schaltung.jpg


Möglicherweise müssen auch die beiden außen liegenden Anschlüsse der Potis gegenüber dieser Skizze getauscht werden, damit die Einstellbarkeit über den gesamten Regelbereich gleichmäßiger erfolgt (bei logarithmischer Poti-Kennlinie).


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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 14:42 
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Reihenwiderstand? Nicht ganz ... der Widerstand ist ja Teil des Spannungsteilers. Er wirkt in der Konfiguration so als ob das Poti im Wert vergrößert und gleichzeitig entsprechend zugedreht würde. Beispiel: ein voll aufgedrehtes 500 k-Poti und ein auf 250 k eingestellter Trimmer vor dem Eingang entsprechen einem auf 2/3 eingestellten 750-k-Poti.

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Beate


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BeitragVerfasst: 03.07.2017, 22:53 
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beate_r hat geschrieben:
Reihenwiderstand? Nicht ganz ... der Widerstand ist ja Teil des Spannungsteilers. Er wirkt in der Konfiguration so als ob das Poti im Wert vergrößert und gleichzeitig entsprechend zugedreht würde. Beispiel: ein voll aufgedrehtes 500 k-Poti und ein auf 250 k eingestellter Trimmer vor dem Eingang entsprechen einem auf 2/3 eingestellten 750-k-Poti.

Ich denke, das ist sogar die sauberere Lösung als mein Vorschlag.

kegid hat geschrieben:
Möglicherweise müssen auch die beiden außen liegenden Anschlüsse der Potis gegenüber dieser Skizze getauscht werden, damit die Einstellbarkeit über den gesamten Regelbereich gleichmäßiger erfolgt (bei logarithmischer Poti-Kennlinie).

Ja, die sollten getauscht werden. Nicht nur wegen der Gleichmäßigkeit, sondern um die übliche Drehrichtung beizubehalten.

Gruß
Markus


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BeitragVerfasst: 04.07.2017, 01:55 
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cabriolet hat geschrieben:
Ich denke, das ist sogar die sauberere Lösung als mein Vorschlag.

Wenn man ganz konsequent vorgehen möchte, müsste man zusätzlich dem Poti eingangsseitig noch einen Widerstand parallel schalten, damit der Gesamtwiderstand immer gleich dem Potiwiderstand ist. Der Vorteil davon ist, dass so die Last des Tonabnehmers, also die Höhenresonanz, immer gleich bliebe und dass sogar Treble-Bleed-Schaltungen wie gewohnt funktionierten.

Die Klangregelung müsste dabei sinnvollerweise vor dem Poti, also direkt am Tonabnehmer, angeschlossen werden.

Das Problem dabei ist vor allem, dass die Werte sich nicht linear verändern.

Die Gesamtimpedanz wäre dann die Reihenschaltung des "eingangsseitigen" Widerstands mit der Parallelschaltung von Poti und dem zweiten Widerstand. Das liefe auf ein Gleichungssystem mit zwei Unbekannten hinaus. Wenn ich sowas vorhätte würde ich den Parallelwiderstand für ein paar wenige Werte des Reihenwiderstand berechnen und das dann graphisch darstellen (um etwaige Zwischenwerte ablesen zu können).

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BeitragVerfasst: 04.07.2017, 09:57 
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So langsam müssen wir wohl aufpassen, uns nicht in Feinheiten zu verlieren...

Was Fish wollte, war eine Lautstärkeabsenkung auf Knopfdruck. Die einstellbar zu machen, ist wohl eine sinnvolle Option. Tone-Poti? Er sagt, braucht er nicht. Also das Poti zur Einstellung der Lautstärkeabsenkug "missbrauchen". Macht Sinn.

Aber da JEDE Lautstärkeänderung eine Änderung im Klang mit sich zieht, allein durch unser nichtlineares Gehör und ebensowenig lineare Verstärker/Lautsprecher, sind Treble-Bleed und zusätzliche Widerstände Feinheiten, die AN DIESER STELLE m.M.n nicht diskutiert werden müssen. Auch wenn ich wohl selber den Stein dazu ins Rollen gebracht habe ;)

Gruß
Markus


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BeitragVerfasst: 04.07.2017, 10:15 
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beate_r hat geschrieben:
...
Wenn man ganz konsequent vorgehen möchte ...
Möchte Fish das?

Eigentlich ist doch die Erhöhung des Gesamtwiderstandes bei Absenkung der Lautstärke insofern sogar günstig, dass die Ausprägung der Reso-Frequenz nicht so stark gedämpft wird wie bei Überbrückung des ersten Widerstandes (Trimmer) und damit der sonst üblichen Höhenabsenkung beim Runterregeln des Vol. entgegengewirkt wird.

Sicher ist das alles nicht linear und exakt abgestimmt - die Frage ist m.E., ob das auch tatsächlich so wahrgenommen wird. Fish hätte jedenfalls mit einfachsten Mitteln sein Ziel erreicht.

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BeitragVerfasst: 04.07.2017, 11:50 
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Mein lieber Scholli, das schlägt ja Wellen hier :shock:

Nochmal: das ist alles nur ne Bastelei und eine Spinnerei meinerseits. Ich weiß noch nicht mal ob mir das mit der Reduzierung auf Knopfdruck überhaupt und dauerhaft zusagt. Ich stell mir solche Gimmicks wohl immer zu einfach vor, habe schließlich keinen Plan von irgendwelchen Resonanzüberhöhungen oder ohmschen Gesetzen!

Die Skizze von Kegid ist im Grunde genau das, was ich mir vorstelle und genau so hätte ich es auch probiert/verdrahtet!
Das Push/Push-Poti hat 500k, das originale China Tonepoti hau' ich in die Tonne und nehme ein 500k Poti mit angelöteten braunem Irgendwas (auf dem 181k steht), oder ein blankes 500k Poti das hier ebenfalls noch rumliegt. Wie gesagt, ein Tone-Poti brauche ich nicht, statt dessen eben ein 2. Vol-Poti, dass ich auf den momentan gewünschten Wert regeln kann und welches nur zum Einsatz kommt, wenn ich auf's Push-Poti drücke. Soweit zumindest die Theorie... :mrgreen:
Ist das braune Dings am Poti ein Kondensator? Sollte der dann nicht 220pF haben um Höhenverluste beim runter regeln auszugleichen?

Habt nochmal 1000 Dank für das super Feedback, ich werde berichten ob und wie das Ganze funktioniert!

LG, Fish

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Fish hat geschrieben:
...mit angelöteten braunem Irgendwas...

Egal was es ist, mach´s weg oder nimm das andere Poti :lol:
Ansonsten würde ich (wenn es meine Gitte wäre) gegenüber kegids Skizze nur die beiden äußeren Anschlüsse des Laustärkepotis tauschen, damit die gewohnte Drehrichtung beibehalten bleibt.

Gruß
und viel Spass beim Löten,

Markus


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