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BeitragVerfasst: 02.05.2017, 13:08 
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Für mein aktuelles Bandprojekt habe ich mich entschlossen aus Authentizitäts-Gründen mal schnell nen passenden Bass zu bauen.
Zwar bin ich mit meinem Fender Jazz-Bass super glücklich, aber ein Preci ist für manche Sachen auch nicht ganz verkehrt :-)
So komplett verratzt, wie nach 50 Jahren hartem Einsatz on the road… aber mit eigenem touch sollte der sein.
Also nix da 1zu1 Kopie!! :naughty:

Gesagt getan. Der Bau ist ja relativ easy und auch schon etwas weiter fortgeschritten.

Body gesägt, gefräst, schnell lackiert… davon gibts keine Bilder, da ja schon 100fach bekannt… und dann übelst malträtiert :-)
Dazu hab ich sowohl zu Schleifpapier, Ziehklinge als auch Bunsenbrenner gegriffen :angry-extinguishflame:
Dateianhang:
IMG_5034.jpg

Dateianhang:
IMG_5035.jpg

Dateianhang:
IMG_5036.jpg



Der Hals wird aus Mahagoni mit Verstellung am Halsfuß. Das Griffbrett aus sehr interessantem Zirikote.
Ich mag den eher schwarz/roten, leicht morbiden Gesamtlook.
Dateianhang:
IMG_5026.jpg

Dateianhang:
IMG_5027.jpg


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Uli

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Zuletzt geändert von pinacoco am 02.05.2017, 14:53, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 02.05.2017, 13:13 
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Da ich keine 34" Mensur-Schablone habe, musste ich die Bundschlitze mit der guten alten
"messen-nochmal messen-anritzen-nochmal messen-erst jetzt sägen-Methode" machen.

Insgesamt gings problemlos.
Dateianhang:
IMG_5025.jpg

Der helle Splint liegt ungünstig, deshalb vermeide ich den, das passt gerade so.
Dateianhang:
IMG_5028.jpg



Die Hardware wird ebenfalls geaged.
Das hab ich probeweise mal an der Deckplatte mittels Salzsäure sowie Essig + Stahlwolle ausprobiert…
und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Dateianhang:
IMG_5024.jpg


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BeitragVerfasst: 02.05.2017, 14:19 
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So langsam werde ich bei künstlich gealterten Projekten toleranter. Gerade bei dir Uli, der Du doch sonst so ein penibler Perfektionist bist, hochinteressant. :D

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Wolfgang

>>Glaub' nicht alles was Du denkst! ;) <<


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BeitragVerfasst: 02.05.2017, 14:52 
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Tja, es gab einen kurzen Moment der Unsicherheit, der aber dann doch sehr schnell verflogen ist :-)
es war letztlich eine echte Wohltat mal mit dem Hammer und Schraubenzieher zu Werke zu gehen.
Dennoch ist ein authentisches aging – wovon ich meilenweit entfernt bin – wirklich schwierig zu machen.

Grundsätzlich bin ich bei …aged, relic, heavy-used, road-worn… oder wie auch immer das geschrumpften wird, auch eher skeptisch.
Es gefällt mir vom Look schon, aber sich was Neues zu kaufen und es dann kaputt zu machen, ist eigentlich nicht mein Ding.
Beim Selbstbau schon eher machbar, da man von Anfang an anders rangehen kann – für mich persönlich geht das jedenfalls.

Die Lackierung hab ich quick & dirty gemacht und die Vorarbeiten am Body gingen auch sehr schnell von der Hand.
Günstige Hölzer, wenig Schleifarbeit, kurze Grundierung, Lack drauf, fertig.
Der Hals wird offenporig geölt und dürfte auch recht zügig fertig werden.
Alle Hölzer hatte ich im Lager.


Na ja:
Die meisten Anbauteile hatte ich entweder vorrätig, gebraucht gekauft oder mach die auf used.
Die PUs sind Fender American Standard P BASS CUSTOM SHOP 60s, die ich recht günstig in der Bucht geschossen hab.
Die Kappen und Polepieces werde ich ein wenig agen.

Beim decal auf der Kopfplatte bin ich noch am Überlegen. was kommt auf dem recht dunklen Mahagoni gut raus?
in Schwarz kann ich alles selbst machen, aber das wird wahrscheinlich nicht gut genug lesbar sein.
Ich weiß es gibt beim Druckeronkel auch helle, goldene oder sonstwas decals… aber wie geht das mit der Ölung zusammen?
Evtl lackiere ich den headstock auch mit NC und lass das dann ein wenig reißen… mal schauen.


Tja, und dann kann das Teil ja eigentlich schon die Bühnen der Welt rocken :character-beavisbutthead:

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Uli

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BeitragVerfasst: 02.05.2017, 15:55 
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Cooles Projekt!
Was für Mechaniken nimmst du denn?

Ich plane ein ähnliches Projekt aber verchromte Mechaniken lassen sich halt nur schwer agen, vernickelte Oberfläche wäre super. Nur gibt es keine 4L vernickelte Bassmechaniken nur mit diesen Elefantenohren (die ich überhaupt nicht ausstehen kann)... Was wirst du dafür nehmen?


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BeitragVerfasst: 02.05.2017, 17:44 
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Ja, cooles Projekt.
Die Gefahr ist groß, daß es dir so wie mir ergeht, Uli.
Wollte unbdnigt auch n P-Bass haben. Wie du sagst, schnell einen hingezimmert. Quick n Dirty. Mit gebraucht ergatterten Anbauteilen u PU.
Ausser beim Bünde abrichten und Hals ölen hatte ich mir bewusst keine große Mühe gegeben.
Heute ist er mein absolutes Hauptinstrument, und daß er nach 20 Jahren meinen G&L abgelöst hat , möchte schon was heisen.
Man kann eben nie genug Bass haben :mrgreen: - bin gespannt wie`s weitergeht.

Gruß
Armin


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BeitragVerfasst: 03.05.2017, 19:07 
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Ich hab silberne Decals vom Druckeronkel und die funktionieren mit Auro problemlos und seit Jahren..

Ansonsten sag ich zu dem Projekt einfach mal nichts :-D

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Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern
The difference between theory and practice is in practice often bigger than in theory.
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BeitragVerfasst: 03.05.2017, 19:14 
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Wieso: Form und Farbe sind doch egal, Hauptsache Prezi ;-) Am besten vom Kotflügellieferanten.

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Liebe Grüße

Beate


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BeitragVerfasst: 04.05.2017, 08:14 
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Hört sich sehr interessant an!
Bin schon auf die Ausführungen und das Ergebnis gespannt. :)

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Schöne Grüße Sven

Fortschritt entsteht, wenn man intelligent gegen bestehende Regeln verstößt.


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BeitragVerfasst: 07.05.2017, 23:47 
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Danke für die Komentare.

@rumble: Danke, werds auch beim Druckeronjek bestellen, das macht nen sehr guten Eindruck
Und da es auch Silber gibt, passt das gut.
Ich werd allerdings mit tru-oil ölen.

@ Blackhawk:
Ich nehm die klassischen Elefantenohren von Wilkinson, Vintage-Style.
Die genaue Bezeichnung weiß ich grad nicht...
Es gibt einfach keine guten bassmechaniken, das nervt echt.
Und an nen preci gehören die irgendwie.

Das aging von verchromtem Metall geht besser als gedacht.
Erst mit Salzsäure das Chrom bearbeiten (30% ausm BauMa)
das setzt schnell Grünspan an und wird fleckig und matt...
dann mit Essig+Stahlwolle den Rost machen.
Bei der neckplate gings wirklich easy. Ich habs eine Nacht einwirken lassen.


Heut hab ich das Griffbrett gefräst und verleimt.
Weil sich vor allem die newbies ja immer so sehr vorm Halsbau fürchten,
dokumentier ich das mal etwas genauer. Quasi ein Mini-Tutorial.
Bilder folgen.

Der Rest folgt in lockerer Reihenfolge, ist ja kein echter baufred.

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Uli

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BeitragVerfasst: 10.05.2017, 09:48 
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Danke für die Tipps zum Chrom agen!


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BeitragVerfasst: 11.05.2017, 22:29 
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Hier kommt das Mini-Tutorial wie – ICH – meine Hälse baue.
Das mag nicht unbedingt die allgemein gültige Vorgehensweise sein, aber bisher hatte ich damit guten Erfolg
und sehr wenig Probleme.


Wie baue ich einen Hals.

Man nehme ein für diesen Zweck nutzbares Stück Holz.
Das Holz muss einigen Anforderungen gerecht werden, deshalb eignet sich nicht jede Holzart gleichermaßen.
Sehr bewährte Hölzer sind: Ahorn, Mahagoni, Cedro.
Weiterhin gut nutzbar: Palisander, Walnuss, Ovangkol, Wenge
Einheimisch: Buche, Eiche, rel. viele Obsthölzer.

Ich habe für meinen Zweck Mahagoni verwendet.
Man muss entscheiden ob man liegende oder stehende Jahre haben möchte.
Das hat Einfluss auf die Biegesteifigkeit, als auch auf die Quersteifigkeit… und auch auf die Optik.

Da meine vorliegende Halskantel sehr groß war, konnte ich frei wählen und habe mich für
stehende Ringe entscheiden.

Die Kantel wurde also vom großen Stück – mittels Bandsäge – abgesägt.
Dabei sollte das Stück etwa 0,5-1cm dicker als benötigt sein (nicht zu viel!!), dann kann man nachher alles auf die benötigte Dicke bringen.

Das Holz muss an allen Kanten absolut rechtwinklig sein.
Die Flächen plan.
Hobelbank, Fräse, Handhobel, Schleifpapier, Ziehklinge… sind bewährte Werkzeuge.
Mittellinie anzeichnen nicht vergessen.

Fertig ist der/die Halsblank
Kann man auch so fertig kaufen.

Manche sägen/fräsen den Kanal für den Halsspannstab jetzt – ich habe das in diesem Fall später gemacht da ich den Zugang am Halsende habe,
was andernfalls das Ausfräsen später etwas erschwert hätte.)

Die Halskontur:
Halsschablone mit doppelseitigem Klebeband aufkleben (Hier hilft eine Mittellinie auf der Schablone!)

Halsblank mittels Schablone…:
1. grob aussägen (bis ca 1-2 mm an die Schablone ran)
2. und dann fein bündig fräsen (Bündigfräser mit Anlaufkugellager)

Den ausgesägten Hals auf die benötigte Dicke bringen.
Ich nutze dazu eine Dickenschleifmaschine. (Eigenbauthread siehe hier: http://www.gearbuilder.de/fn/viewtopic.php?f=105&t=4154&hilit=+Walzen)
Fertig ist der Rohhals und sieht ungefähr so aus:
Dateianhang:
IMG_5026_2.jpg


Jetzt kann man den Kanal für den Halsspannstab fräsen.
Ich nutze dazu den abgebildeten Aufbau und nutze die Bretter links und rechts als Auflage für die Handoberfräse, sowie als Führung für den Parallelanschlag.
Die Frästiefe stelle ich an der Fräse auf die Dicke des Trussrods ein. Dann wird in mehreren Durchgängen gefräst.
Am Ende liegt er Trussrod absolut Plan (oder minimal tiefer) im Kanal.
et voilà:
Dateianhang:
IMG_5026.jpg



Das Griffbrett:
Das Griffbrett muss absolut plan sein
Die Dicke sollte ca der Enddicke entsprechen, sonst schleift man sich dumm und dämlich.
Mittellinie anzeichnen

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten.
1. man schlitzt das Griffbrett für die gewünschte Mensur jetzt schon – was aus meiner Sicht etwas einfacher ist, da man parallele und rechtwinklige Kanten hat.
(was ich in meinem Fall getan habe, da ich mangels 34" Mensurschablone die Bandschlitze per Lineal und Winkel einsägen musste…
2. oder man macht das später mittels einer Fräslade und Mensurschablone.

Das Griffbrett wurde mittels Walzenschleifer auf eine Dicke von 7mm gebracht.
Die Unter- und Oberseite sind danach absolut plan.
das immer wieder zu kontrollieren ist selbstverständlich.

Bünde schlitzen:
Messen, anzeichnen, wieder messen, mittels Skalpell anritzen, nochmal kontrollieren, sägen.
Wenn man damit fertig ist, sieht das so aus.
Dateianhang:
IMG_5025.jpg



Schablone mit doppelseitigem Klebeband aufkleben, das Griffbrett grob aussägen und dann bündig fräsen
Man kann hierzu auch den fertig gefrästen Halsrohling als Schablone nehmen.


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BeitragVerfasst: 11.05.2017, 22:38 
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Griffbrett aufleimen:


Der fertig gefräste Halsrohling und das geschlitzte und gefräste Griffbrett liegen auf dem Tisch.
Der Spannstab liegt passgenau in seiner Nut.
Dateianhang:
IMG_5048.jpg

Ich klebe nun die Seiten ab und auch einen Klebestreifen über den Trussrod, damit nicht alles mit Leim zusuppt.

Zwischen dem 1. und 2. sowie dem 12. und 13. Bund setzte ich einen kleinen Stahlstift.
(dünner Nagel einhämmern, etwa 1mm oberhalb abzwicken)
Jetzt presse ich das Griffbrett bündig auf die Oberfläche, so dass die Nägel sich ins Griffbrett drücken.
das dient als Verrutsch-Sicherung beim anschließenden Verleimen.
Dateianhang:
IMG_5049.jpg


Hals mit Leim bestreichen.
Trussrod-Klebeband entfernen und mit dem Finger den Leim dünn verstreichen.
Dateianhang:
IMG_5051.jpg


Unterseite des Griffbretts kreuzweise einritzen, das verstärkt die Haftwirkung
Dateianhang:
IMG_5050.jpg


Griffbrett auflegen (die Nägel halten das an der richtigen Position)
und mittels genügend Schraubzwingen anpressen – Pressbeilagen nicht vergessen –
Immer von der Mitte des Griffbretts aus beginnen, das presst den Leim zu den Enden.
Von der Seite betrachtet sollte überall ein wenig Leim austreten, dann passt der Druck und die Menge des Leims.
Dateianhang:
IMG_5052.jpg


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BeitragVerfasst: 11.05.2017, 22:47 
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Nach 24 Stunden Zwingen und alle Klebebänder entfernen mit einer Ziehklinge nochmal die Kanten glätten
und sich über eine astreine Leimfuge freuen.
Dateianhang:
IMG_5055.jpg

und über den passgenauen Sitz anhand der Mittellinie
Dateianhang:
IMG_5056.jpg


Auch die Passung in der Halstasche ist ohne Beanstandung
Dateianhang:
IMG_5058.jpg


Schwebetest? Bestanden!
Dateianhang:
IMG_5059.jpg


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Weiter gehts mit der
Kopfplatte

Mechanikerlöcher anzeichnen. Ankörnen und mittels 17er Forstnerbohrer ausbohren.
Ich mache das bevor ich die Kopfplatte auf Dicke bringe, da so evtl. Ausreißer vom Bohren kein Problem ergeben.
Dateianhang:
IMG_5065.jpg


Dicke und anzeichnen (bei nem Fenderstyle-Hals wird ja eine Rundung zum Sattel benötigt,
deshalb das auch anzeichnen… und bis zur Markierung auf Dicke bringen.
Das kann mit Säge, Hobel, Fräser oder Schleifpapier geschehen.
Ich nutze dazu den Safe-T-Planer
Dateianhang:
IMG_5067.jpg

Dateianhang:
10426.jpg

Dateianhang:
IMG_5068.jpg


in meinem Fall (hängt von den Mechaniken ab) sollten das 14,5mm sein.
Punktlandung :-)
Dateianhang:
IMG_5070.jpg


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Jetzt noch die Rundung zum Sattel schleifen.
Dateianhang:
IMG_5069.jpg

noch schnell die Nut für den Sattel sägen.
Warum ich das so eng mache und so nah an die Rundung, zeigt sich später.
Dateianhang:
IMG_5074.jpg


und die Position für die Bandmarkierungen anzeichnen und ankörnen.
das geht einfacher wenn der Hals noch nicht gerundet ist.
Dateianhang:
IMG_5072.jpg

Und fertig ist dieser Teil.



Weiter gehts mit dem
Halsprofil

Da ich zwar nen Preci baue, aber das Profil meines JazzBass bevorzuge, musste ich etwas vorarbeiten bevor es ans Späne-Erzeugen ging.
Halsprofil am 1. und 12 Bund mittels Konturschablone/Konturfühler abnehmen.
Dateianhang:
IMG_5060.jpg


Auf Sperrholz übertragen und mittels Säge und Feile zwei kleine Messschablonen-Jigs bauen.
Dateianhang:
IMG_5062.jpg


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Das Halsprofil bei Mahagoni zu schnitzen ist eine wahre Freude.
Dieses Holz lässt sich extrem gut bearbeiten und riecht unbeschreiblich lecker.

Erst einmal einige Linien anzeichnen.
Zum einen die Mittellinie, 1. und 12. Bund, als auch 2 Hilfslinien für die einzelnen (Hobel)Steps.
Dateianhang:
IMG_5077.jpg

Dann noch zwei Hilfslinien an der Seite
einmal knapp 2 mm vom Griffbrett und auf ca der Hälfte der Halsdicke
Dateianhang:
IMG_5076.jpg


Profil am 1. und 12. Bund einfeilen.
erst schräg anhand der eingezeichneten Hilfslinien, dann verrunden bis alles passt.
Beim ersten Bund kann man schonmal flach richtig Material wegnehmen bis man ca bis auf 1,2-1,5mm an der benötigten Dicke ist.
Ich nutze dafür eine grobe Raspel und dann die Iwasakis in der Flachen Version.

Kurzer Check:
Dateianhang:
IMG_5079.jpg

Dateianhang:
IMG_5078.jpg



Jetzt in langen Zügen alles Material zwischen den beiden definierten Rundungen wegnehmen.
Als Werkzeug eignen sich Raspeln, Feilen, Zieh/Schweifhobel, evtl Bandschleifer.
Dateianhang:
IMG_5081.jpg


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Nach ca 1-1,5 Std sieht das dann so aus.
Dateianhang:
IMG_5086.jpg

wichtig ist, immer wieder mit Hilfe eines straightedge oder Stahllineals zu prüfen ob noch alles einigermaßen gerade ist.
Man feilt/hobelt sich sonst ganz gerne irgendwo eine Mulde rein… :roll:
Dateianhang:
IMG_5082.jpg


Jetzt gehts noch an die Übergänge.

Anzeichnen und mit einer Rundfeile oder -raspel die Kontur ausarbeiten.
Auch hier empfehle ich wärmstens die Iwasaki-Feilen, für groben Materialantrag eine gute Raspel.
Die Feilen sollten gerundet sein, sonst bekommt man kaum einen passenden Übergang hin.
Alternativ geht das auch mit einem Schnitzmesser oder einem Hohlbeitel ganz gut.
Dateianhang:
IMG_5093.jpg

Dateianhang:
IMG_5090.jpg

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Alles noch mit 180er oder 220er Schleifpapier verschleifen, fertig ist das Profil.
Dateianhang:
IMG_5091.jpg



Die Sidedots
Position anzeichnen
Mittels Standbohrmaschine/Bohrständer und Anschlag für die Bohrung "auf einer Linie" alle Löcher bohren.
Dateianhang:
IMG_5095.jpg


In diesem Fall habe ich als sidedot-Material Holzstäben aus hellem Holz genommen.
Sekundenkleb, dünnflüssig ist hierzu das Mittel meiner Wahl.
Dateianhang:
IMG_5096.jpg


Nach dem Trocknen wird alles verschliffen.
Dateianhang:
IMG_5103.jpg


Ich stemple alle meine Hälse mit Einschlagstempeln.
Solange das Griffbrett noch plan ist, ist dazu eine gute Gelegenheit.
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IMG_5097.jpg


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Porenfüllen

Mahagoni hat deutlich sicht- und spürbare Poren.
Wenn man ein glänzendes Finish haben möchte, müssen diese gefüllt werden.
Ich werde den Hals zwar seidenmatt Ölen und werde auch die Porenstruktur erhalten,
aber aus optischen Gründen möchte ich das etwas betonen.
Dazu empfiehlt sich ein kontrastierender Porenfüller.

Ich nehme dazu Holzpaste. Gibt es von Clou oder wie hier von Resto.
Wenn es länger in der Schublade liegt, ist es trocken wie das death valley…
Dateianhang:
IMG_5098.jpg

ein wenig Wasser dazu und eine Spachtel und schon ist es cremig und lässt sich gut verstreichen
Dateianhang:
IMG_5099.jpg

Der Hals wird satt eingeschmiert. Mittels behandschuhtem Finger, sonst sieht man aus wie die Sau.
Dateianhang:
IMG_5100.jpg

nach ca 15-20 Minuten (und dem bedächtigen Einsatz eines Heißluftföns), kann das Ganze wieder abgeschliffen werden
und bleibt getrocknet in den Poren zurück.
Nach dem Schliefen wirkt es grau… da wird das Öl (oder jedes andere Finish) eine wahre Magie entfachen :-)
Dateianhang:
IMG_5102.jpg


eine erste Ölung zum Schutz zeigt den Hals nun in seiner ganzen Pracht.
Dateianhang:
IMG_5106.jpg


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BeitragVerfasst: 12.05.2017, 00:15 
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Der Griffbrett-Radius

Ich wollte bei diesem Bass einen Compound Radius machen.
Von 7,25" auf 12"

Dazu nutze ich Schleifklötze in die der jeweils passende Radius eingefräst wurde.
Die Klötze werden mit grobem Schleifpapier mittels doppelseitigem Klebeband beklebt.
Dateianhang:
IMG_5107.jpg


Jetzt ist Muskelkraft gefragt. Immer schön auf der Mittellinie bleiben!
Das Tragen einer Staubmaske ist hierbei PFLICHT!!!! Der feine Schleifstaub ist extrem gesundheitsschädlich.
Dateianhang:
IMG_5109.jpg


Ab dem 12. Bund wechselt es in den 12" Radius.
Durch die weißen Bleistift-Markierungen sieht man wo geschliffen wird und ob noch weiterer Bedarf ist.
Dateianhang:
IMG_5110.jpg


Schweißtreibende 45Minuten später, passt das zufriedenstellend.
Dateianhang:
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IMG_5113.jpg


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Als letzter Schritt folgen die
"Griffbrett-Dots"

Ich hatte einige zur Auswahl…
Dateianhang:
IMG_5115.jpg

Dateianhang:
IMG_5116.jpg


Bei den original P-Bässen und Strats aus den frühen Jahren wurden die Dots ja aus Clay (Tonerde) gemacht.
diesen Look finde ich ganz gut und irgendwie wollen die Muschelsachen nicht so recht ins heavy-used Konzept passen.
… und habe mich deshalb letztlich für die hellen Dots aus Buche entschieden.

Aus Rundstäben wurden die benötigten Stücke gesägt.
Wenn der Durchmesser nicht ganz passt? Einfach in die Bohrmaschine spannen, laufen lassen und Schleifpapier dranhalten,
schon passt der Durchmesser zum vorliegenden Bohrer.

Die Positionen hatten wir ja schon angekörnt.
Also Löcher (mit Tiefenanschlag) bohren.
Dateianhang:
IMG_5117.jpg


Zurechtgelegte "Inlay-Dots" einsetzen. Auch hier ist dünnflüssiger Sekundenkleb sehr nützlich.
Dateianhang:
IMG_5118.jpg


Bündig absägen. Hier empfiehlt sich die Verwendung einer Säge ohne geschränkte Zahnung, da man sonst gleich nochmal alles schleifen kann.
Muss man zwar eh um alles bündig zu bekommen, aber Sägespuren können echt fies sein!
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Wir nähern uns dem vorläufigen Ende.
Die Dots passen wunderbar ins generelle Farbe- und Stilkonzept.
Dateianhang:
IMG_5120.jpg


Griffbrett schleifen & polieren
Zirikote ist ja ein wunderschönes Holz und benötigt eigentlich kein Finish.
Mit etwas Schleifpapier bekommt es eine superglatte Oberfläche und einen tollen Glanz.
220er, 400er, 800er, 1200er
Dateianhang:
IMG_5124.jpg

und am Ende noch ein paar Züge mit feinem 2000er Papier
dann sieht das so aus:
Dateianhang:
IMG_5125.jpg


Soweit so gut. Am Wochenende gehts ans Bundieren und Abrichten.


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BeitragVerfasst: 12.05.2017, 07:39 
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Wunderbahres Tutorial, besser kann man es ohne Videos nicht machen! Danke, eine Bereicherung für dieses Forum. Bitte in das Unterforum Tutorials kopieren. :)

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Mach ich, wenn der Teil mit der Bundierung fertig ist.

Kann ich das dann eigentlich einfach verschieben/kopieren
oder muss ich alles nochmal schreiben bzw. Bilder neu verlinken? ;-)

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