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 Betreff des Beitrags: V-Bass - nach Jahren geht es weiter
BeitragVerfasst: 31.08.2014, 23:37 
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Hallo in die Runde,

jetzt ist mein V-Bass schon 11 Jahre alt, und es nervt mich jeden Tag aufs neue: die Kopfplatte ist mir für meinen Geschmack viel zu klobig geraten. Grund war, dass ich kein Gefühl dafür hatte, wieviel Material ich für eine ausreichende Festigkeit stehen lassen dürfte. Inzwischen habe ich micht ein wenig schlau gemacht und entschlossen, den Übergang vom Hals zur Kopfplatte schlanker zu gestalten.

Heute also gesägt und geraspelt. Hier der Rohbau (in Längsrichtung wurde fast 1 cm weggenommen):

Dateianhang:
WithNewHead_Raw.jpg


Dateianhang:
NewHead_Raw.jpg


Im Detail ist da natürlich noch viel zu tun. Wenn jetzt noch der gedoppelte Sattel verschwindet, sollte die Kopfplatte einigermaßen stimmig aussehen.

Gut und nicht gut - den gedoppelten Sattel benötige ich nämlich, um den Saitenwinkel am eigentlichen Sattel zu verringern. Nach meiner Erfahrung verbessert das den Ton vor allem der H-Saite deutlich (auch wenn der Bass ohne diesen Steg schön klingt.) Da muss also noch eine schlauere Lösung her. Mhmm...

Ebenfalls erneuert werden soll die Saitenführung am anderen Saitenende. Diese hatte ich nachträglich aus dem gleichen Grund angefertigt wie den sattelsaitigen Zusatzsteg, und so richtig endgültig war die Lösung ja nie. Wenn ich sie entferne, bleiben zwei Schraubenlöcher. Außerdem fürchte ich, dass die Saitenspannung den Steg gerne aus seiner Position drücken wird. Das jedenfalls war in der ursprünglichen Version ein Thema. Meine Ideen hierzu sind noch sehr unreif - aber das kann ich unabhängig von der Kopfplatte betreiben.


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BeitragVerfasst: 01.09.2014, 10:57 
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Diese Kopfplattenlösung finde ich ich nicht nur interessant, sondern auch richtig gut.

Nur eines stört mich (zumindest gefühlsmäßig) daran, nämlich der zur Wellenachse auffällig schräg verlaufende Saitenzug. Auch wenn der Wickelsinn den Zugpunkt nach dem Grund der Welle zu verlagert, hätte ich ständig das Gefühl, dass unter Spannung die Saite auf der Welle nach dem Kopf zu minimal verutschen und sich verstimmen könnte, trotz Positionssicherung durch die Bohrung. Oder sind das Schlitze?
Auch technisch gesehen sollte bei der Materialkombi der Winkel der Selbsthemmung bei 3 ... 5 Grad liegen und der scheint mir hier erreicht zu werden. Hier könnte ich mir leicht versenkt und geneigt eingebaute Mechaniken vorstellen.

Zum 2. Sattel:
Dass Du den Knickwinkel der Saiten im Sattel reduzieren willst, kann ich mehr als nachvollziehen, für allgemeine Kopfwinkel jenseits der 8 bis 10 Grad finde ich sowieso keine vernünftige Begründung. Um zu erreichen, dass die Saiten weich gebogen zum Sattel verlaufen, hätte ich einfach von der dem Griffbrett abgewandten Seite des Sattels an ein Hartholzbett mit dem gewünschten Radius eingesetzt (ev. aus Griffbrettmaterial). Von der Optik her könnte das wirken, als wäre das Griffbrett bis in den Headbereich durchgezogen. Für besseres Gleiten der Saiten darauf kann man sicher mit Wachs nachhelfen.

Das waren meine spontanen Gedanken, als ich die Bilder gesehen habe.

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BeitragVerfasst: 01.09.2014, 15:09 
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Weil das Instrument ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, kann ich sagen, dass die Stimmstabilität dieses Basses hervorragend ist. Wenn es Stress gab, dann mit einem rutschenden Steg. Und das trotz der hier ja zwangsläufig verkehrt herum eingebauten Mechaniken.

Eine Lösung für die Saitenführung müsste berücksichtigen, dass der Halsfuß in den Rahmen hinein gerundet ist. Momentan denke ich eher daran, den Zusatzsattel nur unter der tiefsten Saite zu haben, wo er wirklich notwendig ist, und diesen dann in der Gestaltung an den Sattel am anderen Ende anzulehnen.

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BeitragVerfasst: 02.09.2014, 23:36 
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Noch ein paar Bilder vom Grobschliff. Ursprünglich hatte ich ja vor, das nur "auszubessern" - deshalb sind die Saiten noch drauf. Aber ich werde mir wohl die Mühe machen, noch ein paar Macken mehr zu beseitigen - wenn ich schon dran bin. Den Zusatz-Steg werde ich wohl erstmal entfernen, allein schon, damit ich die Umgebung wieder ordentlich bekomme. Momentan ist der Bass in E-C gestimmt, da klappt das sogar mit dem großen Saitenwinkel.


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BeitragVerfasst: 14.10.2015, 16:10 
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Ich mach mal hier weiter ... obwohl es um eine Fragestellung geht, die schon mal in einem alten Faden angesprochen wurde. Den hatte ich allerdings nicht mehr wiedergefunden, als ich diesen Thread hier eröffnet hatte: viewtopic.php?p=3504#p3504

Zitat:
Die Mensur ist tatsächlich kürzer (32"). Aber das, was mir nicht gefällt, tritt auch auf, wenn ich die H-Saite auf C stimme (äquivalent zum Greifen auf dem ersten Bund auf einer 34"-Mensur), oder noch höher: der Klang wirkt irgendwie "erstickt". Die Mensur als solche scheint also nicht das Problem zu sein. Mangelnde Steifheit ist es bei diesem Instrument sicherlich auch nicht.


Dachte ich. Das Problem hatte sich durch das Abspecken der Kopfplatte und den Einbau der leichten Tuner verstärkt. Zu allem Überfluß neigte der Bass dazu, sich so sehr aufzuschaukeln (Rückkopplung), dass er schon bei eigentlich noch moderater Lautstärke kaum zu bändigen war.
Nach ein paar Experimenten in den letzten Tagen sind wieder die alten Mechaniken drin. Außerdem wird deutlich, dass die H-Saite dann wieder wesentlich substanzieller klingt - sogar die sehr massereiche TI-Flatwound. Noch besser wird es, wenn ich nochmal 40-50 g an der Kopfplatte dazupacke. Solange es nicht mehr wird, leidet auch der Ton in den hohen Lagen nicht; im Gegenteil, auch in der zweiten Oktave der G-Saite (die ebenfalls immer ein wenig schwach war) wird der Ton runder. Mehr darf es dann aber wohl auch nicht sein, weil der Ton über alles etwas nachlässt, zu dunkel wird.

Als Zusatzmasse habe ich übrigens die Leichtmechaniken (42 g/Stück) mit einem Gummiring an der Kopfplatte befestigt. Soweit so gut - jetzt weiß ich, was grundsätzlich zu tun ist und muss mir "nur" noch was gefälliges für eine Zusatzmasse ausdenken - nicht so ohne; auch bei Messing geht es ja um immerhin 5-6 cm^3.

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BeitragVerfasst: 14.10.2015, 17:46 
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Interessante Erkenntnis! Das bestätigt mich mit meiner Vorliebe für eher dicke (=massereiche) Kopfplatten.

Und eine noch sehr vage Überlegung in Richtung einer ausgestochenen Kopfplatte habe ich nach dieser Lektüre sofort in die Ablage mit dem Titel "Center for unnecessary research" gepackt :-)

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rumblebird hat geschrieben:
Und eine noch sehr vage Überlegung in Richtung einer ausgestochenen Kopfplatte habe ich nach dieser Lektüre sofort in die Ablage mit dem Titel "Center for unnecessary research" gepackt :-)


Kannst Du gleich wieder auspacken... so gering ist die Masse einer ausgestochenen Kopfplatte ja auch wieder nicht - stell Dir einfach das Volumen meiner Konstruktion vor. Besonders wenn man entgegenhält, dass Deine Kopfplatten eher kompakt sind. Oder eben keine Leichtmechaniken verwendet.

Weil Du ja gleichzeitig auch noch ausgesprochen kräftige Hälse baust, kann es gut sein, dass die Steifigkeit des Halses so groß ist, dass der Einfluß der Kopfplatte geringer wird (ich stelle mir den Einfluss deren Masse als "dynamische Steifigkeit" vor).

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beate_r hat geschrieben:
Besonders wenn man entgegenhält, dass Deine Kopfplatten eher kompakt sind. Oder eben keine Leichtmechaniken verwendet.

Du k.ennst doch meine Kopflastigkeitsphobie :-D

Ich werde bei dicken, kleinen Kopfplatten bleiben und bei leichten Mechaniken. Unabhängig vom Hals ist das eine für sich steife Konstruktion. Die würde durch Ausstechen flexibler werden, weil man ja nicht, wie bei Metallkonstruktionen, durch Sicken dem entgegen wirken kann.

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rumblebird hat geschrieben:
Die würde durch Ausstechen flexibler werden, ...


Je nachdem, wie man sie konstruiert. Am Sattel kann man durchaus viel Fleisch lassen, und sicherlich auch ohne dass es so klobig aussieht wie Du es früher bei meiner V gesehen hattest, und bei der ja die Korpusform Randbedingungen setzt. Ansonsten gewinnen die Stege durch ihre Höhe enorm an Steifigkeit.

Schau Dir z.B. mal die 5-fach-Kopfplatte im Parallelthread an: http://www.gitarrebassbau.de/viewtopic. ... 913#p89913

Die setzt wie früher bei der V in der Mitte des ersten Bundes an, ist halt dank der speziellen Mechaniken und weil es eben kein Dreiecksrahmen sein musste, deutlich schlanker und deshalb optisch gefälliger ausgefallen als ich es damals bauen konnte.
Wie schwer das wird, lässt sich ja recht einfach überschlagen.

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Ach Bea ... Du weißt doch, dass ich monogam bin :lol:

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Ich weiß aber auch, dass Du seit über zwei Jahren dort einen Account hast ...

Hier das eine der beiden Bilder:

Bild

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beate_r hat geschrieben:
Ich weiß aber auch, dass Du seit über zwei Jahren dort einen Account hast ...

:o :o :o :o :o :o :o :o :o Nicht dass ich wüsste!

Edit: Du hast recht, es gibt da meinen Nick. Anmeldeversuch nach meiner seit Jahren etablierten Passwortsystematik schlägt fehl. Also war ich entweder über jeds vorstellbare Maß hinaus mit psychoaktiven Flüssigkeiten befüllt ... oder ich war es nicht. Sehr seltsam!

Edit2: Ist mir aber auch egal. Der einzige Ort, wo ich aktiv verhindern wollte, dass jemand meinen Nick missbraucht, ist das Fratzenbuch. Da bin ich registriert und war danach nie wieder drin :lol:

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rumblebird hat geschrieben:
Edit: Du hast recht, es gibt da meinen Nick. Anmeldeversuch nach meiner seit Jahren etablierten Passwortsystematik schlägt fehl.

Du bist aktuell nicht als Nutzer registriert.

Meiner Erinnerung nach warst Du nach dem ersten Treffen in der Blockhütte mal kurz da und hast Hallo gesagt (und ich war überrascht). Das habe ich aber eben nicht wiedergefunden. Was nichts zu sagen hat - schließlich ist seitdem die eine oder andere Altlast immer mal wieder hochgekommen.

Außerdem wird ein Thread aus dem alten Forum wiedergegeben, an dem Du naturgemäß beteiligt warst. Daher findet man über die Suchfunktion was von Dir.

Letztlich isses ja auch egal. Mir gings ja um die Kopfplatte.

Hier ist noch ein schönes Beispiel - am Sattel ebenfalls ziemlich massiv.

Bild

Ab übernächstem Montag werden wir wieder proben - ich brauchte mal eine kurze Auszeit, um spieltechnisch und bei den Instrumenten ein paar Dinge zu justieren. Dann weiß ich besser, wie der Bass sich verhält. Falls er sich dann immer noch so arg aufschaukelt, muss ich mir was ausdenken.
Gestern habe ich mal im Wohnzimmer aufgedreht (den Epiphone bei voller Leistung, schon leicht verzerrend über einen EVM 15L-Klon - das geht nur ganz kurz, weil sonst die Nachbarn vor der Tür stehen, und es drückt bereits auf den Ohren) - da war noch alles ok.

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beate_r hat geschrieben:
Ich weiß aber auch, dass Du seit über zwei Jahren dort einen Account hast ...

... und dass man (, wenn man denn möchte,)
dort auch ohne Account als Gast ganz anonym (?) die Posts einschließlich der Bilder verfolgen kann ...

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Letzte Bemerkung meinerseits zu diesem Seitenthema: Ich kann mich nicht an ein Hallosagen erinnern ... was nicht zwingend etwas bedeuten muss :-D Und ich bin auch nicht anonym unterwegs :-) Ich habe mich da einmal reingeklickt, als ich einen Link bekam. Da hatte dort jemand Kopfplattenentwürfe als Sammlung gepostet, darunter auch einen von mir. Selbstverständlich ohne Quellenangabe und selbstverständlich ohne nach Einverständnis zu fragen. Das fand ich "interessant" :lol: Und das wars dann auch schon. Wie da ein Account mit meinem Nick entsteht, das wird ein ungelöstes Rätsel bleiben.

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Wolfgang

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Über die Jahre habe ich gemerkt, dass mir der Hals dieses Basses immer etwas zu dünn war. Weil meine Hände beruflich bedingt hoch belastet sind, wurde das immer störender.

Und weil ich zu unkonventionellen Ideen neige, hier wieder eine: warum eigentlich nicht aufdoppeln?

Test mit einer FiTa-Leiste:

Bild

Klappt. Und hier die Realisierung. Das Holz ist ein Rest vom Bau des Basses:

Bild

Die Halsdicke beträgt jetzt 27-28 mm. Den leichten Versatz habe ich experimentell ermittelt. Erster Eindruck: greift sich sehr angenehm, und auch die H-Saite scheint besser geworden zu sein.
Verleimt habe ich mit Knochenleim, den ich mit einem Schuß Essigsäure versetzt habe. Das steigert die Festigkeit des Leims und senkt die Geliertemperatur in die Nähe der Raumtemperatur.

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Beate


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BeitragVerfasst: 26.02.2018, 20:34 
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beate_r hat geschrieben:
.....und senkt die Geliertemperatur in die Nähe der Raumtemperatur.


Heißt das, du kannst ihn nur im Winter und draußen spielen?? ;)

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Gruß Eduard


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