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 Betreff des Beitrags: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 10:05 
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Hallo. Ich bin hier schon ewig nicht mehr aktiv gewesen, aber vielleicht kennt mich noch jemand? :lol: Hoffe das hier ist der richtige Ort für die Frage.

Ich habe bisher Elektronik immer von einem Kumpel machen lassen und habe mir jetzt selbst eine Lötstation (die gleiche Weller WHS 40D mit der mein Freund gearbeitet hat) gekauft.

Ich habe mir viele Videos angesehen wie man löten und wie man die Kontaktstellen und die Litze vorher verzinnen soll. In den Videos sind die erhitzten Stellen immer so heiß geworden, dass das Lot sofort zerflossen ist und sich gut verteilt hat. Gestern habe ich das selbst ausprobiert und so wie ich es gesehen habe hat es nicht funktioniert.

Muss sich der Lötkolben erstmal "einarbeiten"? Ist da was defekt? Ich frage mich gerade, wie mein Kumpel damit arbeiten konnte, weil es sich für mich so mühsam und eher nach kalten Lötstellen angefühlt hat.

Jetzt zweifle ich daran ob 40W zu wenig sind? Ich arbeite mit bleifreiem Lötzinn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 11:27 
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Knarbens hat geschrieben:
Jetzt zweifle ich daran ob 40W zu wenig sind?
Hm, für die Art von Lötarbeiten, wie man sie im Gitarrenbau typischerweise macht, sollten 40W eigentlich dicke reichen :?

Ich weiß nicht, wieviel Erfahrung Du mit dem Lötkolben hast, man braucht erst ein wenig Übung, bis man den richtigen Moment raus hat, an dem die Metalkontakte heiß genug sind, aber auch nicht so heiß, dass die elektronischen Bauteile beschädigt werden...

Aber wenn ich Probleme hatte, lag das bisher immer daran, dass es auf der Lötspitze irgendwelche Ablagerungen o.ä. gab. Möglicherweise war die für den Transport irgendwie beschichtet worden. Mal 'ne gründliche Reinigung probiert?

/s.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 12:49 
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Hallo, schön dass du wieder hier bist!

Wie Sascha ja schon sagte, reichen 40 Watt.
Knarbens hat geschrieben:
Ich arbeite mit bleifreiem Lötzinn.
Hier könnte eher das Problem liegen, das ist deutlich schwieriger zu verarbeiten. Ich würde dir empfehlen, erst einmal mit bleiHALTIGEM Zinn zu üben, im privaten Bereich ist das ja noch erlaubt. Das braucht außerdem geringere Temperaturen, d.h. auch das Flussmittel funktioniert besser, weil es nicht sofort verbrennt.

Zum Thema Flussmittel: Eine weitere Schwierigkeit ist, dass selbst bei Zinn mit Flussmittelseele das Flussmittel oft unterbrochen ist oder sich vor dem Flussmittel ein Zinn-Kügelchen gebildet hat. Schneide einfach mal einen Zentimeter Zinn ab und versuch´s dann nochmal, denn das wichtigste ist, dass deine Lötkolben-Spitze immer verzinnt ist. Das dient der Wärmeübertragung. Sollte das so immer noch nicht funktionieren (oder hast du Lot ohne Flussmittel erwischt?), besorg dir für den Anfang zusätzliches Flussmittel.

Ob die Lötstation an sich überhaupt funktioniert, kannst du natürlich auch erst einmal ausprobieren. Brandmalereien auf einem Stück Holz müssen problemlos möglich sein. Da die 40D ja aber eine Temperatur-Anzeige hat, sollte der Lötkolben aber eigentlich funktionieren. Die Anzeige zeigt ja die tatsächliche Temperatur der Spitze.

Übrigens sind die Lötspitzen meistens vernickelt, also bitte da zum Reinigen nicht darauf herumschleifen, wie das früher bei reinen Kupfer-Spitzen gerne gemacht wurde. Einfach nur die heiße Spitze über den feuchten (nicht nassen!) Schwamm ziehen.


Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 13:33 
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Sascha L. hat geschrieben:
Hm, für die Art von Lötarbeiten, wie man sie im Gitarrenbau typischerweise macht, sollten 40W eigentlich dicke reichen :?

Ich weiß nicht, wieviel Erfahrung Du mit dem Lötkolben hast, man braucht erst ein wenig Übung, bis man den richtigen Moment raus hat, an dem die Metalkontakte heiß genug sind, aber auch nicht so heiß, dass die elektronischen Bauteile beschädigt werden...

Aber wenn ich Probleme hatte, lag das bisher immer daran, dass es auf der Lötspitze irgendwelche Ablagerungen o.ä. gab. Möglicherweise war die für den Transport irgendwie beschichtet worden. Mal 'ne gründliche Reinigung probiert?

/s.


Hallo Sascha,

ja, ich habe auch recherchiert und viele sagen, dass 40W ausreichen. Ich war mir aber nicht sicher, da ich versuchte habe eine Kontaktstelle zu erhitzen (< 350°) und das Lot auf die erhitzte Stelle aufzutragen. Ich konnte dann mit dem Lötzinn auf die Stelle "klopfen", sprich es ist nicht geschmolzen wie erwartet.

Löterfahrung habe ich noch keine. Natürlich muss man damit erst üben, das ist mir klar. Kam mir einfach sehr spanisch vor, dass ich nur sehr schwer alte Lötstellen erweichen konnte und so Probleme hatte Elemente für die Verzinnung zu erhitzen.

Die Lötspitze war sauber. Habe sie auch verzinnt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 13:39 
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cabriolet hat geschrieben:
Hallo, schön dass du wieder hier bist!

Wie Sascha ja schon sagte, reichen 40 Watt.
Knarbens hat geschrieben:
Ich arbeite mit bleifreiem Lötzinn.
Hier könnte eher das Problem liegen, das ist deutlich schwieriger zu verarbeiten. Ich würde dir empfehlen, erst einmal mit bleiHALTIGEM Zinn zu üben, im privaten Bereich ist das ja noch erlaubt. Das braucht außerdem geringere Temperaturen, d.h. auch das Flussmittel funktioniert besser, weil es nicht sofort verbrennt.

Zum Thema Flussmittel: Eine weitere Schwierigkeit ist, dass selbst bei Zinn mit Flussmittelseele das Flussmittel oft unterbrochen ist oder sich vor dem Flussmittel ein Zinn-Kügelchen gebildet hat. Schneide einfach mal einen Zentimeter Zinn ab und versuch´s dann nochmal, denn das wichtigste ist, dass deine Lötkolben-Spitze immer verzinnt ist. Das dient der Wärmeübertragung. Sollte das so immer noch nicht funktionieren (oder hast du Lot ohne Flussmittel erwischt?), besorg dir für den Anfang zusätzliches Flussmittel.

Ob die Lötstation an sich überhaupt funktioniert, kannst du natürlich auch erst einmal ausprobieren. Brandmalereien auf einem Stück Holz müssen problemlos möglich sein. Da die 40D ja aber eine Temperatur-Anzeige hat, sollte der Lötkolben aber eigentlich funktionieren. Die Anzeige zeigt ja die tatsächliche Temperatur der Spitze.

Übrigens sind die Lötspitzen meistens vernickelt, also bitte da zum Reinigen nicht darauf herumschleifen, wie das früher bei reinen Kupfer-Spitzen gerne gemacht wurde. Einfach nur die heiße Spitze über den feuchten (nicht nassen!) Schwamm ziehen.


Gruß
Markus


Hallo Markus, danke für die Begrüßung ;)

ich möchte gern mit bleifreiem Lötzinn arbeiten, da ich ja kommerziell baue. Es ist auch welches mit Flussmittelseele. Was nimmt man denn am besten für zusätzliches Flussmittel und wie wendet man es an? Ich habe gestern mit Temperaturen zwischen 350 und 450 gearbeitet und getestet. Das sollte doch ausreichend sein, oder?

Dass die Temperatur die tatsächliche Temperatur der Spitze ist wusste ich nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 17:00 
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Also ich habe hier den Verdacht, dass ein Defekt vorliegt oder irgendwas grundlegend nicht stimmt. Bei Temperaturen von über 350°C sollte das Zinn problemlos schmelzen und zwar ziemlich zügig, auch ohne Flussmittel oder verdreckter Spitze.

Kannst du die Temperatur der Spitze irgendwie gegenprüfen? Kommt sie dir wirklich "superheiß" vor?
Hast du die Spitze mal abmontiert, vielleicht noch irgendein Transportschutz oder vielleicht hat sie keinen richtigen Kontakt zum Heizstab? :?

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Gruß, Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 08.12.2017, 00:39 
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Knarbens hat geschrieben:
Was nimmt man denn am besten für zusätzliches Flussmittel und wie wendet man es an? Ich habe gestern mit Temperaturen zwischen 350 und 450 gearbeitet und getestet. Das sollte doch ausreichend sein, oder?


Als Flussmittel kannst du beispielsweise sogenanntes "Lötfett" nehmen, das gibt´s im Baumarkt, ansonsten gibt´s im Elektronik-Handel verschiedenste Chemikalien unterschiedlicher Hersteller, als Stift oder Spritze zum Auftragen direkt auf die zu verlötenden Bauteile. Oder nimm Kolophonium (das vom Geigenbogen), das kannst du in ein bisschen Spiritus zu einer Art Brei lösen. Achtung, das Zeug verbrennt recht schnell, die professionellen Mittel aber auch. Das Flussmittel gehört immer in winzigen Mengen direkt auf die zu verlötenden Bauteile. Bei den meisten Flussmitteln musst du übrigens die Lötstelle hinterher gründlich säubern. Auch beim Kolophonium.

Was die Temperaturen angeht: Bei kleinen Bauteilen reichen 350° sogar bei bleifreiem Zinn, nur bei "dickeren Brocken" wie Poti-Gehäusen solltest du höher gehen. Da verbrennt dir eigentlich aber jedes Flussmittel viel zu schnell und wirkt dann nicht mehr.

Aber nochmal zum Üben: Auch wenn du im professionellen Bereich (mit wenigen Ausnahmen) bleifreies Zinn verwenden musst, solltest du meiner Meinung nach mit bleihaltigem Zinn üben. Das lässt sich wirklich deutlich leichter handhaben, auch lassen sich die fertigen Lötstellen besser beurteilen. Bei bleihatigem Zinn darf die Temperatur auch noch niedriger liegen, da reichen bei kleinen Teilen 320°.

Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 15.12.2017, 01:49 
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Moin Knarbens!
Ja, Dich kenn' ich auch noch. ;) - Von früher und so. :D
40W sind Monster. Damit kannst Du einen Gletscher aufschmelzen.
Ich arbeite mit 15W, und bei mir schmilzt alles. ;)
Ganz eventuell ist Deine Lötkolbenspitze mit verkokelten Resten von altem Flussmittel verdreckt,
was dann die Wärmeleitung verhindert.
Versuch mal, Deine Lötkolbenspitze mit Schleifpapier zu reinigen. Bis aufs blanke Metall.
Danach musst Du das Ding allerdings neu verzinnen. Das ist aber auch kein Geheimnis:
Lötkolben heiß werden lassen, Lötzinn lange dran halten, und gucken, dass auf der
Spitze das Zinn gut verläuft (und nicht mehr "abgestoßen" wird).
Du nutzt bleifreies Zinn. Das sollte m.E.n. eigentlich trotzdem gehen. Hauptsache, Du
hast da nicht irgendein Zeug erwischt, das keine Seele (also innenliegendes Flussmittel)
hat. Für bleifreies Zeug muss die Temperatur nur ein bisschen höher liegen.
Da ich keine Lötstation nutze, kann ich Dir leider keine konkrete Temperaturangabe
geben. Aber ich würde mal schätze, statt 350°C brauchst Du dann vielleicht 370°C.
Korrigiere mich jemand, wenn ich Blödsinn rede. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 15.12.2017, 14:13 
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Trollo,
Deine Tipps stammen ja aus dem vorletzten Jahrhundert (da waren die Spitzen aus Vollkupfer) .
An modernen Lötspitzen mit Schleifpapier zu hantieren führt sicher zur Zerstörung der Spitze.
Fast alle Lötspitzen sind mit Eisen hauchdünn beschichtet um ein verzundern wie bei Kupfer zu verhindern.
Also nicht machen !!!
Zum reinigen nimmt man ein Lötschwämmchen, das angefeuchtet wird.
Den Lötkolben gut heiß werden lassen und dann reinigen, anschließend gut verzinnen, Elektronik-Flussmittel (Kolophonium) aus dem Fachhandel hilft hierbei.
Gruß Hermann


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 15.12.2017, 18:17 
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Ach echt? Ja guck, wieder was gelernt.
Mein Lötkolben stammt immerhin aus dem letzten Jahrhundert,
und irgendwann vor 'n paar Jahren hab' ich da tatsächlich 'mal
den ganzen Schmock von der Spitze geschmirgelt. - Ich könnte
jetzt eigentlich nicht feststellen, dass das dem Kolben dauerhaft
geschadet hätte... aber sei's drum...

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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 15.12.2017, 19:32 
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Dem Kolben schadet das nicht, aber der Lötspitze ;). Die so genannte "Dauerlötspitze" wurde vor über dreißig Jahren von Ersa erfunden (...oder war's Weller...?) und besteht aus Kupfer mit einem Eisenüberzug an der Spitze, so wie Hermann das beschrieben hat.
Widersprechen will ich ihm dennoch in einem Punkt: Das Lötschwämmchen ist gründlich aus der Mode gekommen, weil es meist viel zu nass gemacht wird. Dadurch kühlt die Spitze beim Abstreifen zu sehr und zu schnell ab, was zu feinen Rissen in der Eisenschicht führt. In die dringt das Flußmittel ein und beginnt das Kupfer zu zerfressen. Nach einer Weile sieht die Lötspitze aus als hätte sie Karies.
Länger hält sie wenn man statt des Schwämmchens einen Abstreifer aus Metallwolle nimmt. Der Link soll nur als Beispiel dienen, ich krieg kein Geld von denen... :mrgreen:

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No a Muggaseggele, noh basst's !

„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.“
(Georg Christoph Lichtenberg)


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 Betreff des Beitrags: Re: Weller WHS 40D Problem
BeitragVerfasst: 15.12.2017, 21:04 
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Danke für den Hinweis auf den Metallwolle-Abstreifer, das wußte ich noch nicht.
Hermann


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