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Welchen Mindestpreis für unsere Gearbuildergitarre?
Umfrage endete am 20.09.2016, 12:50
1 Euro 26%  26%  [ 9 ]
100 Euro 0%  0%  [ 0 ]
500 Euro 3%  3%  [ 1 ]
1000 Euro 31%  31%  [ 11 ]
1500 Euro 11%  11%  [ 4 ]
2000 Euro 26%  26%  [ 9 ]
3500 Euro 3%  3%  [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 35
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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 12:50 
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Moin,

heute hatte mich die Sternenbrücke telefonisch kontaktiert, zwecks des Versteigerungslayout´s bei United Charity. Sie haben unseren Vorschlag aktzeptiert und werden auch sämtliche Links mit einbinden, was sie sonst nie tun, für dieses einmalige Projekt aber schon - Yeeeeeaaaahhhhhhh :clap: :dance: :clap: :dance:
Bedeutet unsere URL´s, Youtubevideos und die Bilder wie Beschreibungen. Ik freu mir! :P

Sie versuchen den Startzeitpunkt, 01.10.16, zu halten. Ist aber schwierig da U.C. normal nicht an Wochenenden einstellt. Wir bekommen diesbezüglich noch Bescheid. Falls garnicht geht wird die Sternenbrücke auf mein Anraten hin die Versteigerung am 30.09. anlaufen lassen. Geht dann nicht anders.

Und uns hat die Sternenbrücke ausdrücklich geraten einen Mindestpreis bei diesem einmaligen Unikat einzustellen. Es wäre doch sehr traurig wenn die Gitarre weit unter Preis weg geht. Die Empfehlung war, dann lieber nochmal einzustellen oder einer von uns ersteigert sie - was natürlich legitim ist. ;-)
Prognose war, man weiß nie wer sich da tummelt und U.C. erfreut sich wachsender Beliebtheit. Es könnte also auch ein Unikatsammler mit gutem Herz dabei sein, wenn ihr versteht wie es gemeint ist. ;-)

Also, ganz unvoreingenommen. Jeder kann anonym seine Stimme abgeben und wir werden in sieben Tagen wissen welcher Mindestpreis reinsoll.

Bitte macht mit. Es ist ja bald geschafft und dann habt Ihr Ruhe von mir - versprochen! :pray:

Grüßle Tim


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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 16:33 
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Ich finde das gut und richtig so - auch wenn mir bewusst ist, dass das dazu führen könnte, dass die Gitarre nicht versteigerbar ist, weil der Mindestpreis realistisch gewählt wurde. Aber selbst dann dreht sich die Erde ja weiter.

Ich plädiere mal ganz öffentlich für die oben ins Spiel gebrachte Summe (2500,00?). Andere trauen sich schließlich, irgendwelche Gibson-Bässe, die vom Markt nicht akzeptiert worden sind, für deutlich bis sehr deutlich mehr anzubieten.

Wären eigentlich Harry Häussel oder einer der anderen bekannten Lieferanten bereit, ein wenig für die Auktion zu werben?

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Liebe Grüße

Beate


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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 17:02 
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beate_r hat geschrieben:
...
Wären eigentlich Harry Häussel oder einer der anderen bekannten Lieferanten bereit, ein wenig für die Auktion zu werben?


Hatte bereits vor längerer Zeit diesen Gedanken schonmal in die Waagschale geworfen; die Präsentation von erfolgtem Sponsoring einer gemeinnützigen Sache stünde auch Häussel und Schaller sicher nicht schlecht zu Gesicht. Gesehen habe ich bisher auf beiden Sites allerdings noch nichts derartiges.

Sollte aber wirklich kein Problem sein, bspw. den vorgefertigten Text bzw. den Pressetext (ergänzt mit dem Angebot der Verlinkung) mal hinzuschicken. Wenn, dann werden die dann auch ein Foto haben wollen - dieses bspw. - wer macht's?

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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 20:22 
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Habe abgestimmt.


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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 20:27 
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Ich würde die Gitarre an eurer Stelle nicht versteigern sondern sie verlosen. Und über die Lospreise einen festgestzten Betrag sichern. Wenn ein Los zum Beispiel 5€ kostet braucht es für 3500€ nur 700 Teilnehmer. Im Forum gibt es schon über 4000 Mitglieder die man sogar persönlich zur Teilnahme einladen kann.


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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 21:11 
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Die Idee ist gar nichtmal so schlecht und ich würde bestimmt nicht nur 1 los kaufen ;)

Ich habe auch abgestimmt. Leide noch nichts neues von der Fernsehfront...

Gruß Makrus

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BeitragVerfasst: 13.09.2016, 21:52 
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Stratophere's konstruktiver Beitrag hat m.E. im konkreten Fall mindestens zwei wesentliche Hürden:

Die Verlosung zu organisieren dürfte aus rechtlicher und logistischer Sicht aufwendiger werden als die Auktion.

Und der Umstand, dass die ganze Sache bereits amtlich angelaufen ist, lässt ein "Umwidmen" ohne größere Probleme bzw. Unglaubwürdigkeit m. E. nicht mehr zu. Es bleibt lediglich die Möglichkeit der Umsetzung bei einem eventuellen, zukünftigen Projekt.

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BeitragVerfasst: 14.09.2016, 05:32 
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Verlosen ist ne Option falls die Gitte ihren Mindestpreis nicht erreicht und somit nicht versteigert werden kann.
Organisatorisch ist das aber nochmal ne ganz andere Nummer. Vorallem rechtlich. Wir müssten einen Notar hinzuziehen welcher bestätigt das alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Ist ja kein geringer Wert wie aufm Jahrmarkt.

Das fängt bei der Anzahl der angeboteten Lose an und hört bei den verkauften/verbleibenten Losen auf. Weiter über die ordentliche Ziehung usw....und 700Lose verkaufen, klingt erstmal nicht viel. Aber bei der minder bestehenden öffentlichen Information könnte das auch ein Problemchen werden. Vorallem dann wenn nur 180 Lose oder weniger verkauft wurden.....sie ginge in jedem Falle weg

Und wir bräuchten ein extra Konto dafür. Sowie die nachgewiesene zufällige Zusendung der Lose/Nummern. Und da weiss ich dann nicht wie das steuerrechtlich ist usw da ja Kontobewegungen stattfinden etc pp.


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BeitragVerfasst: 14.09.2016, 17:23 
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Zederndehner hat geschrieben:
Vorallem dann wenn nur 180 Lose oder weniger verkauft wurden.....sie ginge in jedem Falle weg.


Hallo Tim,

das verstehe ich nicht. Beim Verlosen gewinnt doch nur ein Los. D.h. wir können über die Anzahl der Lose die Wahrscheinlichkeit einstellen, wieviel Lose gekauft werden müssten, damit jemand die Gitarre gewinnt. Oder verstehe ich da was falsch?

Gruß
Thomas

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Zuletzt geändert von Big T am 14.09.2016, 18:23, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.09.2016, 17:44 
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Hatte ich mir auch so vorgestellt. Eine festgelegte Mindestanzahl der Lose die verkauft werden müssen aber nach oben offen. Wär schade wenn das gute Stück zu günstig über den Tisch geht.


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BeitragVerfasst: 14.09.2016, 18:19 
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Ooh Leute. Echt?

Damit ich das richtig verstehe? Ihr wollt ne Mindestanzahl an Losen haben das die Gitte weggehen kann?

Also wir hätten eine Mindestanzahl von 700 Losen ausgeschrieben, das die Gitte überhaupt verlost werden kann.
Dann kaufen aber nur 567 Leute Lose und die Ziehung findet nicht statt da schlicht die Mindestlosanzahl nicht erreicht wurde.

Folgedessen müssen wir dann den 567 Leute dad Geld zurück überweisen?

Sorry, ich raffs nicht......

Das hieße auch wir müssen die Losverkaufszeit solange laufen lassen das die Mindestanzahl erreicht wird es aber auch nur angemessen lange dauert.

Weiter brauchen wir Organe zur bestätigung des aufrichtigen Ablaufes. Wir brauchen Lose und welcher die 700 auf seinem Tinti druckt. Die nachgewiesene zweifelsfreie Vergabe von Losnummern zu dem jeweiligen Überweiser. Einen Kontoinhaber und welcher sich dann um 700 Mails kümmert.

Mhhhh.....nee, ich wär da raus. Ganz ehrlich. Tut mir leid.


Zuletzt geändert von Zederndehner am 14.09.2016, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.09.2016, 18:27 
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Selbst wenn der rechtliche Rahmen geklärt wäre, selbst 400 Lose a 5,- € (=2000,- €) müssten erstmal verkauft werden. Bei der "breiten" Einsatzfreude im gesamten, organisatorischen Part im Zusammenhang mit der Auktion sähe ich ob der Masse der zu leistenden Kleinarbeit beim Lose an den Mann bringen rabenschwarz. :(
Wer glaubt, sowas wäre ein Selbstläufer, hat nicht im entferntesten mitbekommen, welchen Zeit- und Mittel-Einsatz die Auktion bisher schon gefordert hat; und dafür werden bereits vorhandene Strukturen genutzt.

Also nichts für ungut,
prima dass sich Gedanken gemacht werden; und wäre die frühzeitiger gekommen und gäbe es realistische Wege diese erfolgreich umzusetzen, wäre das schlichtweg ideal - isses aber leider nich ... :?

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Und wer wickelt dann die ganze Geschichte rückwärts ab, wenn nicht genug Lose verkauft werden? Ich denke, da wäre nämlich jeder (zu Recht) sauer, der ein Los gekauft hat und er dann erfährt, dass die Gitarre gar nicht verlost wurde. Und wird uns damit Betrug unterstellen können.
Auch wenn ich die Idee mit einer Verlosung gut finde, weil dann auch Leute mit kleinerem Geldbeutel die Möglichkeit zur Teilnahme haben, der Aufwand wäre wohl genauso hoch wie bei der Versteigerung.
Vielleicht sollten wir diese Option aber für eventuelle zukünftige Projekte im Auge behalten.

Aber zurück zu eigentlichen Umfrage: Ich habe auch gerade abgestimmt, und habe schwer mit mir gerungen. Zugunsten eines recht hohen Mindestpreises habe ich mir nämlich selber die Möglichkeit genommen, die Gitarre zu ersteigern :(

Gruß
Markus

edit: Tim war schneller


Zuletzt geändert von cabriolet am 14.09.2016, 18:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Nö nicht echt.
Keine Mindestanzahl. Pech wäre, wenn das erste Los die Gitarre gewinnt. Glück wäre, wenn das letzte Los die Gitarre gewinnt.
Da wir das so im Moment eh nicht machen, bleibt das doch sowieso hypothetisch.
Beispiel: 1€/Los bei 10000 Losen. Ein Los gewinnt, alle anderen verlieren. Wenn 5000 Lose verkauft wurden, d.h. 5000,-€ eingenommen sind, beträgt die Wahrscheinlichkeit dass die Gitarre gewonnen wurde 50%.

Gruß
Thomas

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BeitragVerfasst: 14.09.2016, 18:31 
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Thomas,
die Anwälte stünden schlange, Dir das Fell über die Ohren zu ziehen!

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cabriolet hat geschrieben:
Und wer wickelt dann die ganze Geschichte rückwärts ab, wenn nicht genug Lose verkauft werden? Ich denke, da wäre nämlich jeder (zu Recht) sauer, der ein Los gekauft hat und er dann erfährt, dass die Gitarre gar nicht verlost wurde. Und wird uns damit Betrug unterstellen können.


Also das blick ich nicht.
Wie läuft denn das bei einer Losbude. Wenn deren Besitzer nicht alle Lose verkauft, spielt das doch auch keine Rolle. Wenn der Plüschelefant nicht gezogen wurde, bleibt er in der Losbude.
Ist das Betrug?

Gruß
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kegid hat geschrieben:
Thomas,
die Anwälte zögen Dir das Fell über die Ohren!


Steh' ich hier irgendwie auf dem Schlauch?
Ich finde die Idee grundsätzlich gut und sehe auch keinen Haken. Dass wir das im Moment nicht machen können, weil die Planung bereits anderweitig fortgeschritten ist, verstehe ich.
Wo liegt denn generell das Problem beim Verlosen? (völlig ernst gemeinte Frage ohne Ironie!)

Gruß
Thomas

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BeitragVerfasst: 14.09.2016, 18:41 
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Ich seh den Haken darin das keiner den Notar bezahlt welcher die rechtmässigkeit hinter der Nummer bestätigt.

Hier gehts leider nicht um nen Plüschelefanten. Hier gehts um viel Geld, öffentliches Interesse und vorallem um ne Spende für eine Instution.

Nicht böse sein bitte.


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Diese Losbuden wären zu meinen Kindheitstagen beinahe verboten worden. Auch dort wird das alle mittlerweile sehr streng kontrolliert, wenn da drauf steht "jedes 4. Los gewinnt", dann muss das auch so sein.
Die Losbude gibt also eine Gewinnquote an. Und wenn wir sagen: "Eines von 10.000 Losen gewinnt", dann haben wir bei 40.000 verkauften Losen das Problem, dass wir keine 4 Gitarren haben. Also sagen wir garnichts, nehmen ein paartausend Euro ein, und sagen dann: "Äääätsch, jetzt sind wir reich, die Gitarre bekommt aber keiner". Das ist nämlich der nächste Unterschied zur Losbude: Da weisst du direkt nach dem Loskauf, ob du gewonnen hast. In unserem Falle würde aber der Loskäufer nur einen Betrag überweisen. Ohne das Los in der Hand.

Das heisst: Wenn Verlosung, dann in dem Stil wie es verschiedene Oldtimer-Zeitschriften tun. Also ohne Mindestanzahl. Aus allen eingegangenen Spenden (!) werden die Gewinner des Preises/der Preise gezogen. Egal, ob der Spender nun 10,- oder 5.000,- Euro gegeben hat.

Also alles nicht so einfach...

Gruß
Markus


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Leute, Leute, seid ihr nun von allen guten Geistern verlassen und vom wilden Affen gebissen? Zugegeben, die Idee der Verlosung finde ich zwar auch irgendwie reizend, aber dazu gibt es wieder eine Menge offene Fragen zu klären, zu planen und zu organisieren. Und mal ganz ehrlich, wenn's jetzt tatsächlich zu einem Umschwenker in diese Richtung käme, dann hätte doch eh wieder so gut wie niemand wirklich die Böcke sich da im Detail drum zu kümmern. Das Projekt scheint sich nun endlich auf der Zielgeraden zu bewegen und davon sollte es meiner Meinung nach auch nicht mehr im geringsten von abkommen. Man man, ich finde es fast schon dreist hier kurz vor knapp nochmal so ne Diskussion anzuzetteln, nachdem Tim Zederndehner den Karren nun über Monate immer wieder überwiegend alleine aus dem Dreck gezogen hat. Falls es nochmal ein ähnliches Projekt geben sollte, könnte man sicher nochmal im Detail über eine Verlosung nachdenken.

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Gruß, Sebastian


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Gerade eben schießt mir der Gedanke durch den Kopf, ob vielleicht einer der zuständigen Mod-Kollegen den ganzen Unsinn ab Beitrag #5 löschen sollte. Warum? Weil die Art und Weise des Verkaufs der Gitte nicht nur schon längst geklärt ist sondern die entsprechenden Maßnahmen bereits auf der Zielgeraden sind. Und darum diese Verlosungsquatschdiskussion so unnötig ist wie der sprichwörtliche Kropf. Sebastian hat da völlig Recht, reißt euch einfach mal am Riemen!

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Mich bestürzt die Wortwahl. Ich bitte um Entschuldigung, daß ich diese unsinnige Quatschidee hatte. Deshalb halte ich mich nun besser von Diskussionen fern.


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stratophere hat geschrieben:
Mich bestürzt die Wortwahl. ...
Warum?

LesPaule formuliert nur klar und unmissverständlich, dass die ganze Diskussion um eine Verlosung (unabhängig von der Durchführbarkeit) hier zumindest an der falschen Stelle ist. Der gesamte, von Unbeteiligten kaum überschaubare Auktions-Apparat ist unwiderruflich angelaufen. Das hatten ja Zederndehner und ich gleich zu Beginn des Themas in sanfteren Worten formuliert, was aber mehrfach ignoriert wurde. Sind da die klaren, unmissverständlichen Worte von zappl und LesPaule nicht angemessen?

Das soll keinesfalls heißen, dass Ideen nicht willkommen wären. Die Verlosungsidee jedoch kam für genau dieses Projekt leider deutlich zu spät. Also bitteschön, kein Grund sich auch nur annähernd beleidigt zu fühlen.

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Ignoriert, dass der ganze Apparat ja schon angelaufen ist, hat glaube ich niemand. Und an dieser Stelle auf jeden Fall ein RIESIGES DANKESCHÖN an Tim für seine Leistung.
Sicher war die Diskussion hier an der falschen Stelle, aber sie kam nunmal hier auf. Und ich finde das Thema "Verlosung" zu wichtig, um Beiträge löschen zu lassen. Damit die Idee nicht für das eventuelle nächste Projekte wieder in Vergessenheit gerät.

Ok, jetzt bin ich aber ruhig (und überhaupt nicht beleidigt).

Gruß
Markus


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Die Verlosung eines solchen Projektes als "Vertriebsweg" ins Spiel zu bringen ist keine unsinnige Quatschidee. Unsinn ist es aber auf jeden Fall bei diesem Projekt zum jetzigen Stand der Dinge. Und wenn das in aller offenbar notwendigen Deutlichkeit gesagt wird muß sich deswegen keiner beleidigt von Diskussionen fernhalten. Das Thema Verlosung ist sicher wichtig, nämlich dann, wenn es ein weiteres Projekt dieser Art geben sollte. Aber eben erst dann und nicht jetzt und nicht hier. Und wenn einer unbedingt das Thema "Wie verlose ich richtig" diskutieren möchte, dann kann er dazu gerne einen eigenen Offtopic-Thread aufmachen.

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