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 Betreff des Beitrags: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 17.11.2011, 04:37 
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Hallo Leute,

weil ich den Faden im alten Forum nicht mehr gefunden habe, mal ein Thread über meine Skelettgeige. Die derzeitigen geigenbauerischen Aktivitäten hier haben mich dazu animiert, mal meine Skelettgeige zu streicheln. Mhmm, das Ergebnis war schon ziemlich frustrierend. Nicht etwa, weil cih die Täne nicht mehr getroffen hätte, sondern...

In Bufos Thread habe ich ja schon mal angedeutet, dass ich wegen der mehr als lausigen Qualität des ursprünglichen Instruments schon sehr sehr viel Arbeit hatte. Ein besonders problematische Stelle war schon immer der Hals-Korpus-Übergang, den ich nur mit erheblicher Flickschusterei benutzbar hinbekommen habe.

Über die Jahre spielt mir das Billigst-Furnier der Decke einen bösen Streich - die Holzschichten haben sich als Folge der Belastung getrennt. Das kann man im verlinkten Bild gut sehen (man kann auch sehen, dass ich an dieser Stelle schon einiges Nacharbeiten musste).

Bild

Folge: der Klang hat hörbar nachgelassen. Die Ansprache hat sich verschlechtert, und die Geige klingt nasaler, als ich sie in Erinnerung hatte.

Das Sperrholz werde ich wohl versuchsweise irgendwie flicken - die Aufwerfung ist ja groß genug, dass man da dünnflüssigen Leim hineinschaffen kann. Darüber werde ich wohl am besten einfach ein Stückchen Holz einpassen und dann das Instrument neu abstimmen.

Geigen dieser Bauart gibt es auch von einem britischen Geigenbauer. Dort habe ich die Idee her - sie ist also nicht auf meinem Mist gewachsen, oder besser ich hatte die Idee unabhängig (gerade eben hab ich die alte Doku vom Bau wiedergefunden....). Das Prinzip funktioniert also. Man muss es allerdings anders angehen als ich damals - ich habe die beiden Balken in den Zargenkranz eingesetzt.

Wenn ich mir die Arbeit nochmal mache, wird das entweder eine 5-saitige Violine oder eine kleine Viola. Und vorher mache ich mir nochmal Gedanken über die Kräfte, die im Korpus wirken.

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Liebe Grüße

Beate


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 17.11.2011, 09:47 
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Ich finds schon schön ein "Billiginstrument" auf diese Weise zu neuem Leben zu erwecken und brauchbar zu machen!

Das ist Gearbuilding! ;)

Die beiden Leisten längs durch den Korpus, verhalten die sich nachher eher wie klassische Tonhölzer oder wie ein Sustainblock? (Abgesehen von der stabilisierenden Wirkung)

Grüßle Tim

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 17.11.2011, 11:27 
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Die beiden Leisten verhalten sich wie Tonhölzer. Demnächst zeige ich noch ein paar Bilde, hab aber die nächten Tage wieder viel Stress. Wird also eher eine spontane Aktion werden.

Das Teil war übrigens ursprünglich unbespielbar und nur für Dekorzwecke geeignet.

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Liebe Grüße

Beate


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 17.11.2011, 13:47 
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Hallo,

die Geige ist auf schon eine nette Idee. Ich beäugte die schon immer neugierig auf Deinem Avatar ;)

Um auf das Offene zu kommen; das sieht mir sehr nach einer Art "Stauchdehnung" aus.
Dies könnte 2 Gründe haben: Es könnte sein, das die eingeleimten Stücke etwas zu kurz sind um die Deckenlänge abzufangen oder der Saitenzug hat den ganzen Hals
nach oben gezogen, sodas er punktuell sehr stark da oben staucht. Letzeres kannst Du leicht durch die Saitenlage nachprüfen, diese wäre in dem Fall etwas erhöht.

Dies sind natürlich erstmal nur Vermutungen, mal schauen was sich so ergibt.

Grüsse, Bufo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 17.11.2011, 18:05 
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Bufo hat geschrieben:
.... oder der Saitenzug hat den ganzen Hals
nach oben gezogen, sodas er punktuell sehr stark da oben staucht. ...


An dieser Stelle hatte ich bereits erhebliche Probleme - das ist die Schwachstelle der Konstruktion. Hier ist vermutlich ein deutlich dickerer Klotz aus Hartholz erforderlich, und auch die Zugentlastung durch den ja offenen Boden muss verbessert werden.

Aber genau deshalb machen ja Prototypen wie dieser bei derart unkonventionellen Ansätzen einen Sinn.

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Liebe Grüße

Beate


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 17.11.2011, 22:51 
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Zwecks der Kräfte durch Saitenzug. Ich würde die beiden hochkantstehenden Hölzer so belassen, in ihrer Konstruktion. Vielleicht macht es Sinn, sie durch Ahorn 4mm zu ersetzen. Bei der Stärke sollte eine gute Stabilität zustande kommen und die Kopplung mit dem Hals/Saitenhalter perfekt sein. Sollte nur kein geflammter Ahorn sein.

Die Festigkeit gegen den Saitenzug am Halsklotz würde ich durch Einarbeiten lösen (und den Halsklotz ebenfalls durch Ahorn ersetzen). Ähnlich dem Gitarrenhals oder auch Violinenhals wenn er nicht genagelt ist. Das sollte die Stauchung vermeiden!
Einen durchgezogenen Klotz (Sustainblock) würde ich vermeiden da sonst überhaupt kein direktes Ansprechverhalten möglich sein wird.

*was´n spannendes Projekt - bitte mach weiter* :P

Grüßle Tim

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 18.11.2011, 02:11 
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Hallo Tim,

das Projekt wird ganz ganz langsam weiterwachsen. Langsam vor allem, weil es wichtigere Projekte gibt, für die einen konkreten Bedarf decken (zwei Verstärker, mindestens ein Bass und das Feintuning am EB-3).

Die Voline war als Prototyp gedacht, aber trotz allem so erfolgreich, dass ich vorhabe, den Defekt zu flicken. Zur Zeit habe ich keine Idee außer einem Holzkeil zwischen Griffbrett und Decke, der die abgelöste Furnierlage herunterdrückt. Die Violine ist mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie auf jeden Fall wieder herrichten möchte.

Die beiden Stege sind aus Ahorn, 6 mm, leicht geflammt und leider auch mit einer Aststelle - ein Abfallstück des Halses meines V-Basses.

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Liebe Grüße

Beate


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige. Baudokumentation (lang...)
BeitragVerfasst: 18.11.2011, 16:47 
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Hallo,

da sich hier ja außer mir noch andere befinden, hole ich vielleicht die Bilddoku nach. Das Intrument ist schon älter. Als ich es gebaut habe - übrigens gleichzeitig mit dem V-Bass, gab nur einmal Dreck ;) - war ich noch lange nicht im Forum angemeldet.

Es begann mit einer Billigst-Deko Geige, irgendwie zusammengeschustert von chinesischen Arbeitssklaven.

Bild

Auffallend war vor allem der üble Geruch nach einem undefinierbaren Chemikalien-Cocktail. Ein Test des originalen Tons förderte Schreckliches zu Tage - es kam nicht mehr als ein ziemlich dumpfes Krächzen heraus. Jede schlecht eingestellte quäksige Schülergeige klingt im Vergleich hervorragend. Also sind keine Skrupel notwendig, die Decke aufzusägen.

Bild

Griffbrett entfernt. Es war mit schultafellackähnlicher Farbe geschwärzt. Als nächstes wird die Decke abgelöst.

Bild

Das Geheimnis des schlechten Klangs: Bassbalken in der Mitte, Stimmstock irgendwo, nur nicht dort, wo er hinsoll. Man beachte die Dimensionen der beiden Endklötze. Angesichts dieses Befundes spielte es schon keine Rolle mehr, dass auch die Furnierpresse zu heiß war und das Holz versengt hatte.

Jetzt also mit der Laubsäge die Decke aussägen.

Bild

Und die beiden Balken einleimen. Die Rundung der Oberkante hatte ich vorher von der Decke abgenommen.

Bild

Dabei natürlich noch die Endklötze anpassen.

Bild

Decke drauf, Boden ab...

Bild

... und diesen aussägen.

Bild

Jezt ist die stinkende Farbe endlich ab (und die Nacht herum). Im Hintergrund übrigens der V-Bass vor dem endgültigen Formen des Halses - eines der wenigen Bilder, das etwas vom Bau dieses Instruments zeigt.

Bild

Zusammenbau, erste klangliche Abstimmung. Die Mühe hat sich gelohnt, die Violine machte sofort Spaß.

Bild

Bild

Eine erste Schicht Schellack-Mattierung. Verwendet habe ich Clou Schellackmattierung, die ich von meinen Eltern "geerbt" hatte.

Bild

Vor diesem Bild liegen etliche Stunden Feintuning - Verbesserung der Mattierung, besseres Einpassen der Wirbel (lässt immer noch zu wünschen übrig), Steg einschneiden, Zusatzmassen am Zargenkranz gegen unerwünschte Resonanzen und auch schon erste Reparaturarbeiten wegen der problematischen Halsbefestigung.

Bild

Einen Tonabnehmer besitzt sie inzwischen auch, aber ohne Elektronik klingt sie leider doch so dünn wie meine Yamaha SV-120 [i]trotz[i] Elektronik.

Bild

Den Staub habe ich jetzt auch entfernt.

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Liebe Grüße

Beate


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 18.11.2011, 17:23 
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Danke für die nachträgliche Doku, die hat noch für das Gesamtbild gefehlt. Alles nach dem Motto: Aus Schrott mach Freude!

Super

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Gruß
Wolfgang

Keiner macht den Doofen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 18.11.2011, 18:20 
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Hallo Beate, es ist immer schön wenn man vom Bau noch Bilder hat. ;) vielen Dank dafür.

Eine tolle Aktion war das. Und der bauliche Zustand verlangte sogar danach. Wer leimt den schon einen Bassbalken fast in die Mitte der Decke?

Naja, ich hatte mal bei so einer Geige auch die Stimme an dieser Stelle stehen. :roll: Die war um einiges zu lang. Ausserdem kann die Decke dadurch reisen.

Aber die Idee sowas zu machen finde ich nicht schlecht, auch das Du den Schellack verwendet hast. Bei meinen guten Geigen kam auch immer

nur dieser zum Einsatz, da ich noch keine Geige mit Öllack habe und gut damit zurecht komme. Richtig angewendet ist Schellack recht gutmütig zu verarbeiten.

Viele Grüsse, Bufo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 18.11.2011, 21:39 
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Huhu,

ich glaube des Rätsels Lösung zu wissen! Die beiden Ahornleisten hast Du auf Stoss an den Halsklotz geleimt.
Auf dem ersten Bild sah ich ne Klinikpackung Ponal. Das wird der Grund sein das sich der Hals hebt. Die beiden Leisten mußt Du auf jedenfall eingearbeitet bekommen und mit Knochenleim einleimen.
Ponal (egal welcher) bleibt immer elastisch, bei extremen Hebelkräften fatal. Knochenleim zieht die Leimpartner zusammen und härtet Glashart aus! So könnte es gelingen!

Schellack ist ne feine Sache. Meine Violine bekommt ebenfalls eine "Massage" mit dem herrlichen Harz. Der letzte Schicht fehlt noch.

Bild

Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 18.11.2011, 23:22 
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Schön ist sie geworden, Deine Geige!

Wenn ich mal rekapituliere:

Zur Reparatur muss natürlich der Boden ab. Weil die Stelle schlecht erreichbar ist, vermutlich sogar noch mehr.

Der Weichholzklotz muss durch eine etwas dickeren aus Buche oder Ahorn ersetzt werden.
Das ganze wird mit Knochenleim (Titebond?) verleimt und sicherheitshalber noch verdübelt - die Dübellöcher sind ja eh schon vorhanden.
Wegen des schwachen Zargenholzes (Furnier zweilagig) tue ich mir vermutlich einen Gefallen, wenn ich den Hals in guter alter Barockmanier mit "Gewalt" befestige (Nagel bzw wohl noch besser SPAX), nachdem ich alles neu ausgerichtet habe.

Hab ich noch was vergessen?

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Liebe Grüße

Beate


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 19.11.2011, 15:43 
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Dankeschön - aber noch ist sie ja nicht ganz fertig!

Wegen des Leimes. Es gibt von Titebond Hautleim der hochfeste Eigenschaften besitzt und überlackierbar ist. Fertig aus der Tube. Presszeit ca. 12h und belastbar nach 24h!

Frisch angerührter Knochenleim (Granulat, Heißleim) hat eine Presszeit von 2 Stunden und ist nach 12 - 24 Std belastbar, je nach Art der Belastung. Und er hat den nicht zu unterschätzenden Vorteil der "Anziehung" beim aushärten. (Herrje, ich schreibe ja wie ein Vetreter ner Leimfirma)

Von Buche rate ich Dir ab. Hat ne schlechte Kopplungeigenschaft zusammen mit Ahorn. Vielleicht könnte man den Hals ja direkt an einen angefertigten Ahornklotz setzen? Somit würde das "spaxen" überflüssig sein. Du hättest dann eine lineare Ausrichtung was die Resonanz betrifft.

Grüßle Tim

Edit:

<werbung> Wenn Du die "astgeflammten" Ahornteile ersetzen willst kann ich Dir den Ahorn von Holzkalle empfehlen! </werbung>

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Skelettgeige
BeitragVerfasst: 19.11.2011, 16:17 
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Hab die Nacht noch einen "Gewalttest" gemacht: unter voller Saitenlast kann ich den Hals zurückziehen. Sagt eigentlich alles.

Was ich genau machen werde, wird sich ergeben, wenn ich die Geige auseinander habe. Wenn nicht irgendwas unvorhergesehenes passiert, wird das dieses Jahr nicht mehr geschehen. Aber im kommenden Jahr wollen ja auch noch die beiden Basshälse verbaut werden.

Vom Bassbau habe ich übrigens noch ziemlich viel Ahorn übrig - auch (nahezu) ungeflammtes Holz. Für den Prototypen habe ich einfach die Zuschnittsreste des Basshalses verarbeitet. Funktioniert ziemlich gut.
Klanglich habe ich die Geige wieder im Griff. Ich musste nur einen "Stimmstock" zwischen den Leisten versetzen. Und das habe ich je nach momentanem Empfinden ohnehin immer mal wieder gemacht. Ist ein Handgriff.

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Liebe Grüße

Beate


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