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 Betreff des Beitrags: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 15.06.2017, 15:18 
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Eine Bouzouki wollte ich schon immer mal bauen, durch den Test mit potomac's Bambus-Griffbrett hat sich das Ganze jetzt ein bisschen beschleunigt.

Also - geplant ist eine Bouzouki mit modifiziertem Gitarren-Korpus und 635er Mensur.

Material:
Decke - Fichte
Boden/Zargen - Mahagoni
Hals - Mahagoni
Griffbrett - BAMBUS

Ich werde keinen Plan dafür anfertigen, deswegen hier mal ein Puzzle aus losen Teilen für den ersten visuellen Eindruck.
So ungefähr soll sie mal aussehen:

Dateianhang:
P1030170.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 15.06.2017, 15:31 
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Die ersten Vorbereitungen:

Für den besseren Halt beim Spielen werde ich nicht den original ovalen Korpus sondern einen gitarrenähnlichen bauen.
Als Basis dafür werde ich die Korpusform einer meiner Slide-Gitarren verwenden:
Dateianhang:
P1030128.JPG


Der Slide-Korpus ist etwas zu lang, ...
Dateianhang:
P1030129.JPG


... also auf Pappe abzeichnen und aus der Taille einen ca. 5 cm breiten Steifen entfernen ...
Dateianhang:
P1030130.JPG


und die Teile zusammenfügen.
Dateianhang:
P1030131.JPG


Dann die Rundung der Taille wieder herstellen.
Dateianhang:
P1030133.JPG


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 15.06.2017, 15:37 
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Fertig ist die Schablone für die Schablone ...
Dateianhang:
P1030139.JPG


... und beim Aussägen der Sperrholzschablone wird am Unterbug noch ca 1 cm zugegeben, damit ich auf eine Korpusbreite von 38 cm komme.
Dateianhang:
P1030140.JPG


Auf der bereits gefügten Decke mit vorgezeichnetem Gitarrenumriss zum Vergleich der Gitzoukiumriss:
Dateianhang:
P1030141.JPG


Über der Markierung wird ungefähr der 14. Bund liegen.
Dateianhang:
P1030142.JPG


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 15.06.2017, 15:47 
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Zunächst wird die Decke auf Maß gehobelt.
Dateianhang:
P1030143.jpg

Dateianhang:
P1030144.jpg


Beim Hobeln taucht eine leichte Haselung auf - ich hoffe man sieht sie einigermaßen:
Dateianhang:
P1030147.jpg


Ca. 90 Minuten später - Ziel erreicht:
Dateianhang:
P1030155.jpg



... und das ist der entstandene Spanhaufen:
Dateianhang:
P1030157.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 15.06.2017, 17:26 
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Mit der Schablone wird die Decke angezeichnet.
Dateianhang:
P1030162.jpg


Es folgt die Zugabe fürs Aussägen ....
Dateianhang:
P1030158.jpg


... fertig.
Dateianhang:
P1030161.jpg


Und hier der zum Beleisten bereite Rohling. Vorher muss natürlich noch die Rosette eingesetzt und das Schallloch geschnitten werden.
Dateianhang:
P1030164.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 16.06.2017, 17:32 
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Es geht weiter mit dem Einsetzen der Rosette. Ich verwende hier eine aus verschiedenfarbigen Redwoodresten selbst gefertigte.

Die Nut für die Rosette werde ich diesmal wieder traditionell mit dem Stechbeitel herausarbeiten und nicht fräsen. Dafür kommt zunächst der Kreisschneider zum Einsatz.
Damit schneide ich die Außen- und Innenkante der Nut ca 1,2 mm tief vor. Um sich nachher die Arbeit mit dem Stechbeitel zu erleichtern kann man dazwischen auch noch ein paar Schnitte setzen.
Dateianhang:
P1030172.jpg

Dateianhang:
P1030173.jpg


Decke fixieren ...
Dateianhang:
P1030175.jpg


...und los gehts.
Dateianhang:
P1030176.jpg


Die Hälfte ist geschafft.
Dateianhang:
P1030177.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 16.06.2017, 17:37 
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Fertig - und passt.
Dateianhang:
P1030178.jpg


Nut einleimen Rosette platzieren, andrücken ...
Dateianhang:
P1030180.jpg


... mit Butterbrotpapier abdecken, um ggf. Festkleben der Leimbeilage zu verhindern ...
Dateianhang:
P1030181.jpg


... Leimbeilage auflegen, leicht beschweren ;) und warten.
Dateianhang:
P1030182.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 16.06.2017, 22:10 
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Sehr schön detailliert, wie machst du denn den Halsfuß?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 16.06.2017, 22:12 
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Nachdem der Leim hart genug ist, wird die überstehende Hälfte der Rosette vorsichtig abgehobelt und plan geschliffen.
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P1030184.jpg

Dateianhang:
P1030186.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 16.06.2017, 22:32 
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potomac hat geschrieben:
Sehr schön detailliert, wie machst du denn den Halsfuß?


Der Halsfuß wird in spanischer Bauweise ausgeführt und zwar ungefähr so:

Dateianhang:
hals.jpg


* in der Seitenansicht hab ich natürlich den Boden vergessen, der analog zur Decke eingebaut wird


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 17.06.2017, 14:22 
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Ich schweif mal schnell zum künftigen Griffbrett ab - Wolfgang, dein Paket ist angekommen. :dance:
Der erste Eindruck - es riecht leicht nach angekokeltem Gras, wirkt ziemlich glatt und hart und ich bin zuversichtlich, dass ich daraus ein brauchbares Griffbrett herstellen werde.
Aber soviel steht schon mal fest: Als vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Kopflastigkeit, scheidet dieses Material aus! :mrgreen:
Der Rohling bringt schon mal 350 g auf die Waage - das entspricht einem Viertel meiner fix und fertigen Flamenca Blanca :roll:.
Ursprünglich hatte ich daran gedacht, die 8 mm Stärke zu belassen, um mir dadurch evtl. einen Halswinkel zu ersparen. Da werd ich jetzt auf jeden Fall nochmal drüber nachdenken! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 17.06.2017, 15:57 
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Bevor das Schallloch ausgeschnitten wird, bringe ich auf der Deckenrückseite noch das Schalllochfutter an.
Mittels einer 1mm-Bohrung durch die Mittelfuge der Decke übertrage ich die Position des 14. Bundes auf die Rückseite, um von dort die Position des Schalllochs und des Stegs auszumessen.
Dateianhang:
P1030187.jpg

Dateianhang:
P1030188.jpg


Nun lege ich die X-Balken auf die Decke, um deren Position zu bestimmen. Das mache ich wieder mal rein nach Gefühl. Ein Balken wurd nun eingezeichnet, und seine obere Schnittkante mit dem Zargenrand wird auf die gegenüberliegende Seite übertragen. Von diesem Punkt wird eine Linie durch den Schnittpunkt des ersten Balkens mit der Mittelachse der Decke gezogen und somit die Lage des zweiten Balkens festgelegt.
Dateianhang:
P1030191.jpg

Dateianhang:
P1030193.jpg


Eine aus Deckenresten geschnittene Scheibe wird mittels eines Nagels über dem künftigen Schalloch zentriert und die Kanten der X-Balken werden eingezeichnet.
Dateianhang:
P1030195.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 17.06.2017, 16:04 
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Dann wird die Position des Querbalkens festgelegt...
Dateianhang:
P1030196.jpg


... und wiederum auf das Deckenfutter übertragen.
Dateianhang:
P1030197.jpg


Dann wird das zugeschnittene Teil aufgeleimt.
Dateianhang:
P1030199.jpg

Dateianhang:
P1030200.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 17.06.2017, 18:38 
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Slider hat geschrieben:
Ich schweif mal schnell zum künftigen Griffbrett ab - Wolfgang, dein Paket ist angekommen. :dance:
Der erste Eindruck - es riecht leicht nach angekokeltem Gras, wirkt ziemlich glatt und hart und ich bin zuversichtlich, dass ich daraus ein brauchbares Griffbrett herstellen werde.
Aber soviel steht schon mal fest: Als vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Kopflastigkeit, scheidet dieses Material aus! :mrgreen:
Der Rohling bringt schon mal 350 g auf die Waage - das entspricht einem Viertel meiner fix und fertigen Flamenca Blanca :roll:.
Ursprünglich hatte ich daran gedacht, die 8 mm Stärke zu belassen, um mir dadurch evtl. einen Halswinkel zu ersparen. Da werd ich jetzt auf jeden Fall nochmal drüber nachdenken! ;)


Leicht ist es nicht, richtig :P . Aber da wird ja noch soo viel Material abgesägt und runtergehobelt/-geschliffen würde mich wundern, wenn da mehr als 200g übrigbleiben. Was für einen Radius verwendest Du denn für das Griffbrett? Dünner machen solltest Du es auf der Rückseite, damit der Radius an den Rändern nicht in die Klebenaht gelangt.

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Wenn das Zeugs so fest ist, reicht möglicherweise sogar die ursprüngliche Dicke von 4 mm; zB. bei 3,5 mm am Rand und 2 mm Schlitztiefe blieben noch Minimum 1,5 mm ununterbrochener Faserverlauf. Das könnte eine Grundlage für einen super flachen Flitzehals sein, ohne dass der TR auf der Halsrückseite "nach Frischluft schauen" möchte.

Was sagt denn der Hobel zu dem extrem verdichteten Gras?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
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potomac hat geschrieben:
Leicht ist es nicht, richtig :P . Aber da wird ja noch soo viel Material abgesägt und runtergehobelt/-geschliffen würde mich wundern, wenn da mehr als 200g übrigbleiben. Was für einen Radius verwendest Du denn für das Griffbrett? Dünner machen solltest Du es auf der Rückseite, damit der Radius an den Rändern nicht in die Klebenaht gelangt.


Habs grob ausgerechnet, es wird bei 6mm Dicke ungefähr 130 g wiegen (ca 40 g mehr als ein Vergleichs-Palisander-GB). Radius wird 14".

kegid hat geschrieben:
Was sagt denn der Hobel zu dem extrem verdichteten Gras?

Hab ihn grad mal über die Schmalseite geschoben. Fühlt sich hart und spröde an und neigt leicht zum Ausreissen. Da wird das Hobeleisen vor der Bearbeitung auf jeden Fall noch mal geschliffen - und nachher vermutlich auch :D .

Edit: Hab noch einen Versuch unternommen. Wenn man die Schneide extrem (ca. 45 °) zur Schnittrichtung dreht, wird das Ergebnis besser, zumindest was die Ausrisse anbelangt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 17.06.2017, 22:41 
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Das wird ja ein interessantes Ding.
Wie breit wird das Griffbrett eigentlich, bei den (ich vermute mal) 4x2 Saiten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 18.06.2017, 05:39 
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cabriolet hat geschrieben:
Das wird ja ein interessantes Ding.
Wie breit wird das Griffbrett eigentlich, bei den (ich vermute mal) 4x2 Saiten?

4x2 stimmt. Am Sattel werden es 40 mm, am Hals-/Korpusübergang (14. Bund) 52 mm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 18.06.2017, 09:59 
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Wenn der Leim gehärtet ist, kann das Schallloch ausgeschnitten werden. Dazu wird wieder der Kreisschneider verwendet. Ich schneide abwechselnd von vorn und hinten und stelle dabei das Messer 1 - 2mal nach.
Dateianhang:
P1030201.jpg

Dateianhang:
P1030203.jpg

Dateianhang:
P1030204.jpg


Dann werden noch die Ränder verrundet.
Dateianhang:
P1030205.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 18.06.2017, 10:02 
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Solange X- und Querbalken noch nicht verbaut sind (da stört nix beim Arbeiten), flache ich das Schalllochfutter noch zur Deckenrückseite hin ab - natürlich nur die Ränder, die nicht an Balken anliegen.
Ich verwende dazu Stechbeitel und Schleifpapier.
Dateianhang:
P1030206.jpg

Dateianhang:
P1030207.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 18.06.2017, 10:19 
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Als nächstes Teil wird das Stegfutter, welches aus einem 3 mm starken Zebrano-Rest gefertigt wurde, an der Stegposition aufgeleimt.
Dateianhang:
P1030208.jpg

Dateianhang:
P1030209.jpg


Zum Aufleimen des Querbalkens kommt dann das Himmelbett zum Einsatz.
Dateianhang:
P1030210.jpg


Zwischendurch habe ich auch die X-Balken miteinander verleimt.
Dateianhang:
P1030211.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 18.06.2017, 17:01 
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Beim folgenden Bauabschnitt bewege ich mich wieder außerhalb der gängigen Steel-String-Bauweise. Was zunächst als "normales" X-Bracing begann, wird zur Kombination aus X- und Fächerbeleistung und endet schließlich quasi als "Sternbeleistung".
Dateianhang:
P1030217.jpg

Dateianhang:
P1030219.jpg


Nach und nach werden die Leisten aufgeleimt. Die X-Balken sind hierbei noch nicht verleimt und dienen als Positionierungshilfe.
Dateianhang:
P1030222.jpg

Dateianhang:
P1030224.jpg

Dateianhang:
P1030226.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 18.06.2017, 17:05 
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Jetzt fehlt nur noch das X und ggf. ein weiterer Querbalken über dem ersten. Das wird sich aber ergeben, wenn der Halsfuß fertig ist.
Dateianhang:
P1030228.jpg


Bevor das X aufgeleimt wird, werden die anderen Leisten fertig bearbeitet.
Dateianhang:
P1030230.jpg

Dateianhang:
P1030233.jpg

Dateianhang:
P1030234.jpg


So, und jetzt das X.
Dateianhang:
P1030236.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 18.06.2017, 21:20 
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So - die Decke ist soweit fertig und kann erstmal ins Regal. Sie kommt wieder zum Einsatz, wenn der Hals fertig ist.
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P1030241.jpg

Dateianhang:
P1030247.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gitzouki No. 1
BeitragVerfasst: 19.06.2017, 06:01 
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Das ist wirklich ein ausführlicher Bauthread, der zeigt wieder einmal wie weit weg der Akustikinstrumentebau vom Solid Body-Bau entfernt ist. Ich bin begeistert.

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