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guitardude |
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Hallo
Wie in anderen Threads schon angedeutet, habe ich mir ein paar decken angeschafft, welche ca. 6mm dick sind. nun, jetzt bin ich mir nicht ganz klar darüber, wie ich da eine gute Leimverbindung herstellen soll. durch das, dass es sich um intensiv gemaserten ahorn handelt, denke ich mal, fäll hobeln weg, da das zeug sicher ausreisst... mit einer kreissäge wäre eine möglichkeit, jedoch verfüge ich nicht über die sägeblätter, die es benötigen würde, um einen so schönen schnitt zu machen. Da kam ich auf die idee, es mit der oberfräse zu machen, und war mit einem paralell-anschlag aus alu und einem sehr scharfen nutfräser. was meint ihr, gibt das eine gute fläsche fürs zusammenleimen? oder habt ihr andere tipps?
gruss
dude |
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woecki |
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moin,
also wenn nicht viel nachgearbeitet werden muss, würde ich mal einen langen (50+ cm) schleifklotz aus alu-vierkantrohr versuchen. gibt es in diversen maßen im baumarkt. auf eine seite schleifpapier kleben, die decke flach auf die arbeitsplatte, den schleifklotz mit einer glatten seite auflegen und man hat eine fertige vorrichtung zum rechten winkel schleifen. evtl muss man die decke mal umdrehen, wenn das schleifpapier nicht ganz bis auf den tisch geht. kann bei bedarf noch ein foto nachliefern..
grüße
wöcki |
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guitardude |
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Hey wöcki
danke für den tipp, ich werde das mal so versuchen!
gruss
Dude |
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woecki |
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und hier noch ein bild von meinem schleifklotz. war eigendlich für den modellbau gedacht, kann man aber auch für den gitarrenbau gut gebrauchen. gesamtlänge ist etwas über 70cm. für deine zwecke hätte ich das schleifpapier natürlich an die schmale seite geklebt, um eine größere auflagefläche zu haben..
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jhgitarren |
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Noch ein "heißer" Tip: Wenn du die beiden Hälften mit der Oberseite aufeinanderlegst und dann schleifst, eliminieren sicht evtl. Winkelfehler. Kleine Grafik von Cumpiano - ich hoffe du verstehst was ich meine.  Übrigens mit dem Hobel: Wenn du den Hobel richtig scharf hast, das Hobelmaul so eng wie möglich stellst und nur wenige 1/100 abnimmst geht das auch. Der Hobel muss dabei unbedingt frisch geschärft sein (man muss sich damit rasieren können!)
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Da bin ich nochmal. Wollte nur mal ein Bild anhängen, von einem Gitarrenboden, den ich mit dem Hobel gefügt habe. Gehen tut fast alles  Ist ja auch so ein "bisschen" geriegelt 
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trinkweinfix |
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Hallo Dude,
vor der Erfindung des Bandschleifers in meiner Werkstatt, habe ich das immer mit der Oberfräse gemacht. Man benötigt dafür ein ca. 70cm langes gerades Brett und einen Nutfräser mit Anlaufkugellager oben ODER unten. Die 3 Teile werden so übereinandergelegt das die Gitarrenbretter etwas über das 70cm Brett überstehen. Dann wird alles auf der Werkbank mit Schraubzwingen befestigt. Mit der Oberfräse fährst Du einmal an der Kante entlang und schon war's das. Der Fräser muss noch nicht einmal richtig scharf sein. Wichtig ist nur ein langsamer Vorschub.
Gruß Armin |
| Armin Dreier Gitarrenbau Römerstr.9 73614 Schorndorf Tel.: 07181 44486 http://www.dreier-gitarren.dearmin@dreier-gitarren.de |
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guitardude |
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Hey Armin
Das war die idee, die ich ursprünglich eigentlich hatte. die entsprechenden fräser habe ich, somit kein problem. ich habe es ein wenig anders im kopf, das heisst, ich würde eine alu-vierkant-profil nehmen, welches als führung für die oberfräse dient, und einen nutfräser ohne kugellager (brauchts dann ja nicht...). so habe ich auch die schwierigkeit umgangen, dass sich der fräser vielleicht verkanntet (ich hatte dieses problem schon beim fräsen der body-seiten....)
gruss
Roli |
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guitardude |
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Jörg Das mit dem hobel ist zweifellos eine gute lösung, jedoch bin ich mit dem hobel nicht wirklich ein weltmeister. ich habe auch nur einen standly handhobel (den kleinen), und da ist die gleichmässige abnahme und führung nicht ganz soo einfach... und bei diesen tops zu üben, das wäre dann vielleicht schon ein wenig zuviel des guten  gruss Roli |
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Martin Koch |
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Also ihr macht es euch wirklich einfach, Schleifpapier, Fräser .... und ich musste am Anfang meines noch kurzen Gitarrenbaulebens unbedingt Cumpianos Buch und "Holz als Werkstoff" von Hoadly lesen  So wurde ich geprägt und greife daher lieber zum Handhobel als zum Schleifpapier. Hoadly sagt die bestvorbereitete Leimfläche kommt vom Handhobel und Cumpiano "regt" sich schon auf das Martin Guitars zum fügen der Decke eine Abrichthobelmaschine benutzen. (Weil bei einer Abrichthobelmaschine und bei einem zweischneidigen Fräser die Schneide nicht dauernd im Kontakt ist also kein durchgehender Span erzeugt wird.) Aber wie so vieles wird das alles in der Praxis wurscht sein. Ewig hält beides nur die (exakt) handgehobelte Verbindung hält halt ewig und noch drei Tage.  Falls die von Jörg gezeigte Methode des Abrichtens zu Ausrissen in einer Platte führt (z.B. in unregelmäßig gemasertem Bodenholz) ist es wieder besser die Platten extra zu hobeln. |
| -Martin |
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marti |
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Hallo Leute,
ich hab die oben beschriebenen Methoden eigentlich schon alle probiert und bin am Ende bei der von Jörg und Martin bevorzugten "Fundamentalmethode" mit dem Hobel hängen geblieben. Soweit so gut bei den Decken von Akustikgitarren.
Doch bei heftig geriegelten Ahorn-Tops, die dicker sind (z.B. 1 Zoll oder mehr), sind dann die Schwierigkeiten losgegangen: * Maschinelles Abrichten klappte wegen extremer Maserung nicht (-> Ausbrüche) * Hobeln mit der Hand ist ebenso problematisch (hab' eine 500er "Stanley"-Rauhbank verwendet) Blieb also schleifen ... und da hab ich ziemlich rumgeeiert ... die Winkel müssen ja 100% ig stimmen ... Habt ihr vielleicht Tipps für für mich? Wie macht ihr das?
Danke schon im voraus!
Marti |
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trinkweinfix |
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Zitiert von marti, verfasst am 11 Juli 2005, 06:34 in hier
* Maschinelles Abrichten klappte wegen extremer Maserung nicht (-> Ausbrüche)
Das funktioniert schon. Die Maschine muss allerdings perfekt eingestellt sein und die Messer müssen scharf sein. Ein extrem langsamer Vorschub ist ebenso wichtig. Ich säge schwierige Hölzer grob vor und benutze dann den Bandschleifer. Der hat eine Auflagefläche von 200 x 850 mm und die ist absolut eben. Danach werden die Teile zusammengefügt und auf Lichtspalt geprüft. Ist kein Lichtspalt vorhanden, kann verleimt werden. Das mit dem Lichtspalt ist schon etwas extrem, normalerweise kann schon bei einer Toleranz von 0,1mm verleimt werden. Im Prinzip ist die Fügemethode egal, Hauptsache die Seiten passen zusammen. |
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marti |
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Zitiert von trinkweinfix, verfasst am 11 Juli 2005, 12:22 in hier
Ich säge schwierige Hölzer grob vor und benutze dann den Bandschleifer. Der hat eine Auflagefläche von 200 x 850 mm und die ist absolut eben. Danach werden die Teile zusammengefügt und auf Lichtspalt geprüft. Ist kein Lichtspalt vorhanden, kann verleimt werden. Das mit dem Lichtspalt ist schon etwas extrem, normalerweise kann schon bei einer Toleranz von 0,1mm verleimt werden.
Das mit dem Bandschleifer hoert sich realistisch an. Wo bekommt man denn so ein Teil her? 200*850 ist sicherlich teuer und nur im Profibereich anzutreffen !? Die Abrichte war natürlich die meines Schreiners, da habe ich nicht viel Einfluss auf den Messerzustand. Die Durchlaufgeschwindigkeit war sehr langsam, so geschätzt 5-6m/min Marti |
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guitardude |
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@ Martin
Kannst du mir mal erklären, wie das genau mit dem handhobel funktionieren soll, um da einen winkel von genau 90° zu erhalten? legt man da beide hälften aufeinander? oder werden die einzeln gehobelt? ich stell mir das ziemlich schwierig vor, vor allem bei eher dünnen decken, dass man da eine wirklich plane oberfläche erhält...?
gruss
roli |
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jhgitarren |
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Beide Seiten werden aufeinander gelegt. Dann brauchst du ein gerades Brett, eine Zwischenlage und oben drauf was zum festspannen. Der Hobel wird dann um 90° gekippt und dann praktisch liegend an den beiden Flächen entlang gezogen. Hier ein Bild davon Jörg
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Martin Koch |
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Genau! Die Hobelseiten sind im rechten Winkel zueinander und das Hobelblatt wird auch möglichst parallel zur Öffnung gestellt. Wenn Du beide Seiten zugleich abrichtest egalisiert sich jeder Fehler (siehe Zeichnung weiter oben). Wenn Du die Seiten einzeln abrichtest muss der Hobel allerdings ganz exakt eingestellt sein. |
| -Martin |
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trinkweinfix |
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@Marti
Ein Bandschleifer, richtig Kantenbandschleifmaschine, ist neu für ca. 4000,- € zu haben. Gebraucht bekommt man sie schon für 1000,- bis 2000,- €. Die Anschaffungskosten halten sich also in Grenzen. Man sollte aber darauf achten, daß die Maschine über eine Graugussplatte als Schleifbandauflage verfügt. Billige Maschinen sind hier mit einer Blechauflage versehen die meistens mit Kohlenstoff belegt ist damit das Band besser läuft. Das Problem ist, daß die niemals 100% eben schleifen weil die Lauffläche zu weich ist und sofort Dellen hat. |
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12stringbassman |
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Hallo zusammen,
wenn ich jetzt hier auch mal meinen Senf dazu geben darf.
Meiner Meinung nach gibt es keine bessere und präzisere Oberflächenbehandlung für Holz als durch einen sauber geschärften und exakt eingestellten (Metall-)Handhobel: - Die Spanabnahme kann so dünn eingestellt werden, dass Du durch den Span Zeitung lesen kannst. - Es lassen sich exakt plane und rechtwinklige Fügeflächen Herstellen (siehe Foto von jhgitarren) -Auch bei schwierigen Holz (Riegel-, Muschel- oder Vogelaugenahorn, Wurzelholz etc.) gibt's kaum Ausbrüche, wenn der Hobel richtig eingestellt ist (rasiermesserscharf geschliffen, kleine Maulweite, minimalste Spanabnahme), in Extremfällen tut's ein Flachwinkelhobel.
Alle maschinellen, rotierenden Werkzeuge (Fräser, Hobelmaschinen) rupfen das Holz mehr als sie schneiden, Schleifpapier sowieso.
Hias |
| Alles Gute wünscht der Hiasl Ich bin schon umgezogen nach http://www.GitarreBassBau.de |
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wodys |
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Hallo
was soll den bitteschön an Schleifmaschien rupfen. Ich habe noch nie so gute Oberflächen zum verleimen hinbekommen wie mit einem Kantenschleifer.
Gruß Arne |
| Das hier ist mein Hobby, also Zeit ist alles. |
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Ragman |
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Also ich weiß auch nicht wo das Problem ist. Ich hab letzte Woche eine Spalted Maple Decke, die sehr spröde ist, abgerichtet und aufgeleimt. Und das einfach mit einer Hobelmaschine. Wie genau arbeitet ihr denn bitte? Also ich sehe bei mir keinen Spalt oder so.
Gruß Ben |
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Jack Sloane |
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Zitierter Text
Meiner Meinung nach gibt es keine bessere und präzisere Oberflächenbehandlung für Holz als durch einen sauber geschärften und exakt eingestellten (Metall-)Handhobel:
Hallo wie ist das aber denn bei einer großen noch fast sägerauen Fläche wie die einer Decke (die Leimseite) mit so einem Hobel der mal nur 55-70 mm breit ist - und auch wenn die nicht mehr als unbedingt nötig an Gesamtdicke verlieren soll/darf ? Grüsse Jack |
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Dennis |
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Hi,
das Problem, das Jack anspricht, hatte ich auch. Ich bin dann zum Schreiner gefahren und habe mir die Hölzer entweder am Abricht-/ Dicktenhobel oder an dem Breitbandschleifer (heißt das Ding so?) zuschleifen lassen. Vor allem das Zuschleifen geht wirklich fix und sehr genau. Ich habe zwar eine Rauhbank hier zuhause, traue mir aber noch nicht zu, damit größere Flächen planzuhobeln. Vielleicht übe ich das ja mal irgendwann ...
Auf jeden Fall werde ich bis dahin auch weiterhin das mit dem Schleifen in Anspruch nehmen und bis jetzt hatte ich auch noch keinerlei Probleme (also übermäßig sichtbare Leimnähte o.ä.).
Bis dann - Dennis |
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xwaldix |
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Aufgrund mangelnder Maschinen, Erfahrung,.... hatte Ich meine Ahorn-Aufleimer aufeinandergelegt, zusammengespannt (die späteren Oberseiten lagen innen), Oberfräse unterm Tisch mit Fräser nach oben aus der Tischplatte rausstehen lassen. Dann eine Aluleiste mit mittiger Aussparung für den Fräser auf die Tischplatte Montiert, als Führung (...der Fräser stand nur minimal über die Leiste über..)
Dann in mehreren einzelnen Schritten die beiden Bretter daran vorbeigezogen, bis das ganze schon ziemlich eben war.
Den letzten Rest habe Ich mit aufgeklebtem Schleifpapier auf einer Aluleiste gemacht a la woecki.
Dann die Bretter auseinander und das obere Brett wie beim aufschlagen eines Buches danebenlegen und es konnte geleimt werden.
Sicherlich nicht die eleganteste Methode, aber hat bei meinem Riegelahorn problemlos funktioniert......wichtig ist nur der langsame vorschub!
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mlg |
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Ich benutze eine Vorrichtung mit einem elektrischen Hobel zum fügen. Das ganze funktioniert so: Der Hobel ist seitlich an eine Holzplatte montiert, auf der ein Metallineal befestigt ist (das linke auf dem Bild). Dann befestige ich ein zweites Metallineal ( das rechte auf dem Bild) an dem Stück, das ich abrichten möchte. Dadurch habe ich eine ziemlich lange Führung und kann auch nicht zu viel weghobeln. Das hat bei mir auch bei geriegeltem Ahorn sehr gut funktioniert. Falls das jemand nachbauen möchte wäre es sicher noch besser eine grössere Platte zu benutzen und eine Nut in die Platte zu fräsen, in der die Metallineale versenkt sind, so dass es einfacher ist, das zu fügende Teil im rechten Winkel zum Hobel zu halten. Wenn ich das nächste Mal etwas Fügen muss, werde ich die Vorrichtung auch vorher umbauen.
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