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Gearbuilder-Forum    Computer    Software  ›  Prog. zum Erstellen von Platinen-Layout
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Prog. zum Erstellen von Platinen-Layout  Dieses Thema wurde bisher 3,115 mal gelesen. ausdrucken
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Puw
11 September 2005, 11:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Sagt mal, kennt jemand ein Programm zum Erstellen eines Platinenlayouts ?
Ich meine ein Programm in das ich einen Schaltplan mit den Symbolen (IC, R, C usw.) eingeben kann und das mir dann nach dem Schaltbild ein Platinenlayout ausdruckt.
Möglichst natürlich Freeware.
Liebe Grüße
Kirpal
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Martin Koch
11 September 2005, 11:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Eagle von http://www.cadsoft.de/freeware.htm ist ziemlich bekannt und sollte für Deine Zwecke ideal sein, denn grosse Platinen passen eh nur schwer in die Gitarre.


-Martin
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Puw
12 September 2005, 20:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ja hallo Martin, ich danke Dir.
Habe das Prog runtergeladen, steig aber noch nicht durch.
Falls ich das nicht hinbekomme muß ich das Platinchen halt frei verdrahten.

Kirpal
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12stringbassman
13 September 2005, 05:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo Puw,

ich kann Die Target empfehlen ( http://ibfriedrich.com ). Gibt's ab 49€ in der light-Version. Ich habe lange mit Eagle gearbeitet und bin dann auf Target umgestiegen, kann ich nur empfehlen.

Hias


Alles Gute wünscht der Hiasl

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Martin Koch
13 September 2005, 06:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ich kenne Eagle nicht und habe auch noch nie mit einem Platinenlayoutprogramm gearbeitet. Braucht sicher eine Zeit um sich da zurechtzufinden. Mein Vater verwendet übrigens auch Target um sich Platinen für sein Amateurfunkhobby zu machen. Er hats von Conrad Electronik gekauft.

@Hias: Ist Target von der Benutzerführung und Leistung besser? Was störte Dich an Eagle?


-Martin
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12stringbassman
13 September 2005, 07:37 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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@ Martin,

Bei Eagle sind Schalplan-Editor und Platinen-Layout zwei eigenständige Programme, was u.U. zu Problemen führt. Bei Target sind beide Funktionen in einem Programm vereint, es wird auch nur eine Datei ausgegeben, nicht wie bei Eagle je eine für Schaltplan und für Layout. Bei Target kannst Du Schaltplan und Platine gleichzeitig nebeneinander auf dem Bildschirm haben und wenn Du z.B. im Schaltplan eine Bauteil hinzufügst oder wegnimmst ist das auch gleich im Layout zu sehen und umgekehrt.
Die Benutzerführung ist bei beiden Programmen einigermaßen ähnlich, bei Target aber irgendwie intuitiver. Das kann jetzt aber mein persönlicher, objektiver Eindruck sein.
Bei Eagle ist die Freeware-Version auf Platinengrößen von 80x100mm beschränkt, die 125€ teure "Non-Profit"-Lizenz auf 160x100mm. Bei Target ist die o.g. 49€-Version von Target light erlaubt Projekte mit bis zu 400 Pins bei unbeschränkter Platinengröße. Da ich haupstsächlich Röhrenverstärker und analoge Audioschaltungen mit konventionellen Bauteilen (keine SMD's) mache, war die eingeschränkte Platinengröße bei Eagle letztendlich ausschlaggebend. Ich hab mir dann die 149€ teure smart Version von Target (700 Pins) gekauft und bin mit meinem letzten Projekt (4-Kanaliger Vollröhren-Vorstufe mit 6 Sound-Presets und entsprechend aufwendiger Schalterei, 1x EF86, 5x ECC83, 2x ECC82 1x ECC81 + 2x EL84) knapp an die Grenze gestoßen. Wenn dieses Projekt jetzt endlich mal vorzeigbar ist, werde ich das auch ausführlich hier vorstellen.

Hias


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Puw
14 September 2005, 19:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Tja, ich werde wohl handverdrahten. Ich habe den Eindruck das ich ein Informatik/elektronikstudium dafür brauche um schnell an Ergebnisse zu kommen.
Hab keine Zeit um mich da in das Prog reinzufuchsen.
Da ich nur den State-variable-Filter aus dem Lemme in die Gitarre einbaue wird das ja nicht so ein Aufwand mit dem Handverd.
@12Stringb. : Da bin ich aber gespannt auf Deine Ausführungen.
Kirpal
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Martin Koch
15 September 2005, 06:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ja leider ist der Einarbeitungsaufwand bei solchen Programmen ziemlich hoch. Auch ich bin regelmäßig davor zurückgeschreckt.
Es gibt aber auch ein Buch:
http://www.amazon.de/exec/obid...../028-5348843-7765312

für Target fand ich kein Buch bei amazon aber dafür die Software:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0001ZWD86/qid%3D1126765077/028-5348843-7765312


-Martin
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15 September 2005, 08:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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@Kirpal,

also wenn's ein Einzelstück sein soll und zwei 8-beinige Doppel-OpAmps und'n bissl drumrum, dann ist handverdrahten auf einer Lochraster-Platine die einfachere Lösung (billiger noch dazu). Nicht vergessen, die Herstellung von Platinen, vor allem in Einzelstücken oder Kleinstserien, ist teuer wegen der einmalig pro Auftrag anfallenden Kosten (Fotoplot, Bohrprogramm etc.). Rentiert sich nur dann, wenn Handverdrahtung wegen der größe des Projekt unübersichtlich und nicht mehr wartbar wird.

Hias


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Puw
15 September 2005, 20:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Habe es handverdrahtet. Morgen laufen die Tests.
Die Farben der Wiederstände sind echt schwer zu erkennen so das ich sie gemessen habe. Und die Kondensatoren waren merkwürdig beschriftet:
103 für 10 nano und 104 für 0,1 ny, - hehe.
Keine Ahnung -, hätte der Verkäufer in die falsche Lade gegriffen, würde ich´s nicht checken. Aber, naja.-
Menscherle, Twelvestring (Indianer sind unter uns) ,
Wo beziehst Du Deine Materialien ?
Das ist doch sicher ziemlich aufwendig mit Relaise und allem anderen ?
Kirpal
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TheBlackOne
16 September 2005, 14:02 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Nein das mit den Kondensatoren stimmt schon. Die 3 oder 4 steht dabei für die Einheit bzw. den Exponent bei x10 hoch X.

103 = 10 x 10 hoch 3
104 = 10 x 10 hoch 4

Jedenfalls wenn ich das recht im Kopf habe.
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doofbirne
21 September 2005, 23:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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dann würde ich eher sagen für den negativen exponent, also 10 x 10^-3
weil 10x10^3 wäre ja 10kF und das ist glaub ich n büschn viel
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TheBlackOne
22 September 2005, 01:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Erm ja natürlich...
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Puw
22 September 2005, 08:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ich glaube die Rechnung bezieht sich auf Pikofarad.
Kirpal
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ToroPlayer
14 Oktober 2005, 21:51 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hi zusammen,

habe für Euch ein recht einfaches Programm von CONRAD zur Platinenerstellung.
Es nennt sich Sprint Layout Version 4.0 (stammt von der Fa. Abacom) und liegt, wenn ich mich recht entsinne, unter 30,00 €.

Die Handhabung ist auch für "unstudierte"schnell erlernbar. Es können selbst doppelseitige Leiterplatten hergestellt werden.

Diverse Export-Formate stehen zur Verfügung. Ich habe damit meine Platinen in einem CAM-tauglichen Format exportieren können, die ich dann auf meiner CNC-Fräse bearbeiten lassen konnte. Somit konnte ich mir die Sauerei mit dem Säurebad sparen.

Gruß, ToroPlayer
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dragonjackson
24 Oktober 2005, 11:44 Diesen Beitrag einem Moderator melden

zlatko
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Hallo Leute,
nun da fragt Ihr genau richtig
Ich arbeite bei Electronics Workkbench (http://www.ewb.de)
Wir entwickeln und vertreiben u.a. die Software Multism. Mit dieser könnt Ihr euere Schaltungen wunderbar entwickeln und auch simulieren.
(ich habe mir schon meinen TS-9 nachgebaut)
Das Schöne ist, wir haben auch eine Freeware Version, die ist beschränkt auf 50 Bauteile, aber das dürfte hier ja wohl ausreichen.
Die Software ist viel intuitiver wie ORCADs PSPICE, das wird seid 5 Jahren nicht wirklich weiter entwickelt und falls Ihr Fragen zu etwas habt, dürft Ihr Sie gerne direkt an mich stellen!
Evtl. kann ich weiterhelfen.
Man kann sich die SW unter http://www.ewb.de runter laden, oder ich kann Sie euch auch auf CD zukommen lassen!
Hoffe damit geholfen zu haben.
Gruß
Zlatko
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Martin Koch
24 Oktober 2005, 14:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Danke einmal für den Tipp. 50 Bauteile sollten genügen aber verstehe ich das richtig: die Simulation und das Routing in der Freeware version gehen nur 45 Tage? Reichen die Multicap und Ultiboard Bestandteile der Demoversion zum Erzeugen von Platinen?


-Martin
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dragonjackson
26 Oktober 2005, 18:31 Diesen Beitrag einem Moderator melden

zlatko
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ja,definitv!
was wir in den ersten 45 tagen bereit stellen ist die simulation - heisst ihr könnt die schaltungen wirklich "anschmeissen" und an ausgängen und verschiedenen messpunkten mit oszis, multimetern und 20 anderen virtuellen instrumenten tatsächliche werte messen.

nach den 45 tagen kann man bauteile und schaltungen zeichen und dann auch das leiterplattendesign entwerfen - simulation und autorouting funktionieren dann nicht mehr - ist aber bei 50 bauteilen auch nicht schwer.
(multicap - schaltungserfassung, ultiboard - leiterplattendesign diese beiden funktionieren als freeware, beschränkt auf 50 bauteile)

(multisim und ultiboard nur in den ersten 45 tagen, danach kann man mich gerne anrufen und erwerben )

die software ist an elektronik schulen sehr verbreitet und wird in der industrie verwendet - das schöne an dieser ist, im vergleich zur konkurrenz das sie wirklich leicht zu bedienen ist.

ich will hier nicht werbung machen, aber ich denke das es für die zwecke die hier gebraucht werden absolut ausreichend ist.
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