sag mal Shawn, das ist ein ziemlich heißes Eisen was Du Du da sagst.
Wir hatten das Thema Lasern schon einige Male, irgendwann wollte Twang, bzw ein Freund von ihm, mal damit herüberkommen, und ich, ich habe schon mindestens dreimal angesetzt einen Google Research zu machen um Dienstleister in die Resourcen zu kriegen, erfolglos, weil ohne Antworten oder einfach zu teuer...und nun erwähnst Du das so ganz Nebenbei in der "Tapetenabteilung"
Könntest Du da bitte mal näher drauf eingehen, bzw gleich einen eigenen thread starten, und genau erläutern was machbar ist und was man rechnen muß ?
Also ich gehe halt davon aus das Shellex die Technologie zur Verfügung steht und das Ihr MOP und Acryl schneidet. Wie dick ist/darf das Plexi denn sein und ganz wichtig, wie breit ist der Schnitt. Letzteres ist dann interessant wenn man z.B. den Ausschnitt auch wieder als Schablone verwenden will, wie etwa bei den Abdeckungen die ich an meinen Gitarren verwendet habe ...ist dann halt nur ein Schnitt und verdammt genau dazu
Ich habe aber noch andere Ideen im Hinterkopf, nur muß ich dazu erst einmal herausfinden was was kostet etc
Im Allgemeinen haben Laserschnitt-Dienstleister sowas wie Mindestmengen, aber Ihr als Gitarrenbauer-Zulieferer, habt ja vieleicht eine viel günstiger Einstellung zu unseren Belangen ??
Grüsse Jack
Bisher haben wir 3-4mm Plexi geschnitten, war kein Problem. Sicherlich geht auch 5-6mm oder stärker. Die Laserschnittbreite liegt ca. bei 0.2 - 0.3mm und könnte man gebenenfalls über eine Radiuskorrektur ausgleichen. (anpassung der Zeichnung)
Das die Laseranbieter sind teuer, das wissen wir. So teuer werden wir bestimmt nicht berechnen. Um nen Preis zu nennen, müsste ich allerdings auch par Dinge wissen. Wie gross, wie aufwendig, wie stark, welches Material (Plexi weiss, schwarz, durchsichtig). Hast du eventuell etwas was ich testen könnte? Mindestmengen haben wir keine, allerdings wirds bei grösseren Stückzahlen natürlich billiger.
Arbeitsfläche ist ca. 500x400mm. Muss ich aber nochmal genau messen.
So, mehr bekomme ich morgens um 7Uhr ohne Kaffee nicht hin
es ist quasi eine Kombination aus dem was es bei Stewmac als Schablone gibt um mit deren "miter" Bundschlitze zu sägen mit einer 25er Mensur und dazu mini Block Einlagen für den Pinrouter
Alle schwarzen Zeichnungen sind Ausschnitte , die anderen nur Hilfslinien( Achtung einzoomen und untere "Nippelöse" beachten) Könnte man den Laser auch zum Markieren benutzen, also nicht nur Durchschnitte, dann könnte man die Bundschlitzpositionen evtl. und zur besseren Orientierung "anritzen". Es wäre aber unsinnig dafür zich Euro auszugeben ....
Nach meiner Meinung könnte man mit etwas mehr Zeitaufwand und intelligenter Überlegung das so gestalten, das man ein inneres Gesamt-Rechteck dazu ausschneidet (Puzzle Prinziep), indem sich dann die Inlayausschnitte befinden, wodurch man dann pro Mensur quasi verschiedene Inlayformen variieren kann
Ich hoffe man kann das verstehen, also ich will die "Blocks" mit einem PIN und dem Dremel in perfekter Position ausfräsen können, daher will ich das auf der selben Schablone mit der ich auch die Schlitze säge
Wenn das nun unwirtschaftlich teuer ist, dann führt es vermutlich zurück zu den konventionellen Methoden
ich hab mal was versucht und weiss nicht ob du dir das so vorgestellt hast. Jedenfalls erstmal ohne die "Puzzelei". Den Teil hab ich noch nicht so ganz verstanden.
Hi, ich hab mal was versucht und weiss nicht ob du dir das so vorgestellt hast.
gemein - versuchen nennst Du das ? das will ich haben bitte nenn mir den Preis
also das Prinziep in diesem Schablonenfall dürfte/müßte eigentlich klar sein.
Wenn die Ösen genau sind, so das sich daran im Stewmac Miter nichts falsch bewegen kann, dann ist das doch ziemlich genial ? (Mensur und Einlagemotiv jetzt mal außen vor)
Natürlich kann man vermutlich nichts einfacher auch ohne Schablone machen wie rechteckige Einlagen, obwohl ich das Zentrieren schon recht aufwendig finde
Also zuerst wird das Griffbrett gewölbt, dann auf die Schablone geklebt (Klebeband), dann geschlitzt und dann von oben mit dem Dremel entsprechend mit einem Mini-Pin gefräst. Die Inlays sind in perfekter Form und Position, nichts muß nachgefüllt werden.
Man denke auch nur mal an die 24 3/4 Mensur und Trapezeinlagen, bzw die PRS "birds" oder dann in der Weiterführung das gewünschte Individualmotiv zudem Ihr dann gleich die perfekt passenden Inlays lasert
So sind wir "Nicht-Inlay-Künstler" der perfekten Arbeit doch ein ganzes Stück näher ?!
Die Sache mit dem Puzzle ist imho eigentlich nur interessant wenn man das aus Stahlblech lasert ...
Ich erklär nochmal den Gedanken
Die äußere Form mit den Ösen ist ein Rechteck Man könnte ein weiteres inneres Pass-Rechteck machen das man dann in perfekter Position, aber mit unterschiedlichen Einlagemotiven auswechseln kann. Man hat also einmal die Mensur und je nach Bedarf passend . Trapez, Block oder Bird Inlays
Bei dem realtiv günsitgen Plexi kann man das natürlich einfach jedesmal neu komplett auslasern ?!
habe übrigens Stewmac vor ein paar Monaten mal genau den gleichen Vorschlag gemacht - es hat aber noch keiner darauf reagiert - sags nur
Hier bei uns geht es ja mehr als alles andere um Individualschablonen, also das was sich jeder selsbt ausgedacht hat - richtig
Grüsse Jack
PS: da Du die Bünde angedeutet hast, wäre die horizontale Ausrichte-Mittellinie auch noch toll gewesen und, hätte ich gewußt das Du so schnell zuschlägst ....es ist bei diesen Schablonen auch wichtig, das die Grundfläche größer ist als das eigentliche Griffbrett, also nicht nur 0-24 Bund, sondern auf beiden Seiten 6-7cm länger
die Idee, die du da zu den Inlays vorschlägst ist echt hervorragend. Ich könnte mir auch vorstellen, soetwas herzutun. Kommt halt auf den Preis an, zu dem es sich im Endeffekt realisieren lässt. Aber das ist ja immer so.
@ shawn: Was würde es denn kosten, bei Euch eine Korpusschablone mit allem drum und dran (E-Fach, Pickups evtl. Halstasche) lasern zu lassen?
@ Jack Custom Mensur (auch beidseitig) ca. 25€, mit Inlays ca. 35€. (mit DXF)
Findet ihr das fair?
beidseitige Schlitzschablone ist gut, so ist das auch bei Stewmac, allerdings kann man dann logischer Weise nicht beide Inlays integrieren. Aber würde man z.B. eine LP Mensur mit Trapezen machen und auf der anderen Seite eine Strat Mensur, weil man da ja fast immer Dots macht und keine Schablone braucht, dann ist man man mit 35€ imho ganz gut bedient
bei der Body Schablone ist das schon kritischer.
Fast keine Gitarre geht mit einer Schablone über die Bühne, Eine Strat z.B. benötigt mindestens schon zwei. Dann ist man nach Deiner Rechung schon bei ca 90-100€
Bei guitarbuildingtemplates.com, die in unseren Ressourcen stehen, bekommt man für umgerechnet 42€ außerdem eine Halsformschablone mit Mechanikenposition. Deren Schablonen sind auch gelasert, nicht aus Plexi, aber Hartfaser, das hält auch ne Weile ...also nur so zur Gegenüberstellung
Für einen meiner Bodypläne habe ich 6!! Schablonen anfertigen lassen per CNC. Hinterher habe ich die Hälfte nochmal überarbeitet, aus Sperrholz selbst neu ausgesägt und geschliffen etc. Beim Lasern würden es also 6 sein, nur weil man den einen Ausschnitt wiederverwenden kann, sonst wären es gar 7 Schablonen geworden. Das würde sich dann auf rund 350€ hochrechnen, das lohnt sich imho nur dann wenn man damit viele Gitarren bauen will
Die Griffbrettschablone ist in meinen Augen deswegen ein ganz anderer Anreiz, weil Ihr ja auch Anlauf für die dazu passenden Inlays seid. Geld spielt natürlich immer eine Rolle, aber mir persönlich wär es gern einmal 100€ mehr wert, wenn ich mir ein Spezialgriffbrett machen wollte. Die Vorgehensweise ist wie bereits gesagt so oder so möglich, für mich wäre es der ideale Weg
Vielleicht kannst Du noch etwas über Preise und Maximalgrößen von passend gelaserten Inlays machen.
Rechenbeispiel: Eine Schablone wie die oben gezeigte mit 10 Stck Individualinlays, also alles verschiedene, aber halt als *.dxf vorliegen plus die perfekt passenden Inlays aus MOP, Goldfisch oder Abalone ...
also mit den 6(7) Schablonen blick ich noch nicht ganz durch. Bei der Adresse die du mir genannt hast, sind es bei der Strat nur 3 (inkl.) hals. Hals kann ich garnicht machen, den bekomme ich nicht in den Laser.
Ich hätte mich jetzt erstmal mal auf die Griffbrett-Geschichte eingelassen und da Versucht auf einen nenner zu kommen. Griffbrett-Sätze bieten wir ja im Katalog fertig an, Preise stehen alle da. Wenn wir Standard-Inlays wie LesPaul etc. nehmen, ist der Preis natürlich konstant und auch niedriger. Können ja dann alle benutzen und kaufen (z.b. LesPaul). Wenn ich eine Schablone spzeiell anfertige ist das natürlich mehr aufwand und der Preis, denke ich, gerechtfertigt.
Zu der länge der Schablone, hab ich die Zeichnung original von dir übernommen. Was meinst du mit den 7cm länger? Viel länger kann ich es nicht machen, die Arbeitsfläche ist nicht viel grösser. Normelerweise machen wir damit Inlays, Kopfplatten, Schlllochverzierungen etc..
1. also mit den 6(7) Schablonen blick ich noch nicht ganz durch.
2. Griffbrett-Sätze bieten wir ja im Katalog fertig an, Preise stehen alle da.
3. Wenn ich eine Schablone speziell anfertige ist das natürlich mehr aufwand und der Preis, denke ich, gerechtfertigt.
4. Zu der länge der Schablone, hab ich die Zeichnung original von dir übernommen. Was meinst du mit den 7cm länger?
5.Viel länger kann ich es nicht machen, die Arbeitsfläche ist nicht viel grösser.
Hallo
zu1) mußt Du auch nicht, es ging darum, das meine selbst geplante Gitarre soviele einzelne Schablonen benötigt und das dann relativ teuer wird und das man daher genötigt ist das auf herkömmliche Wiese zu sägen und zu schleifen - das liegt aber in der Natur des Projekts !!
zu2) hier wäre es überaus wichtig das man beim Anfertigen einer Schablone die exakten Maße des gewünsschten Kataloginlays hat, bzw das Du das gewünschte Inlay passend in die Schablone einfügst, damit das am Ende perfekt passt, sonst braucht man keine Schablone
zu3) Der Griffbrettschablonenpreis ist ja auch völlig in Ordnung - ich kauf das ja !!! was ich aber meinte ist folgendes Beispiel:
angenommen ich schicke Dir eine Zeichnung in *.dxf von einer Schablone mit z.B. LP Mensur und die Griffbretteinlagen sind 10 verschiedene chinesische Symbole, solche die man mit einem Umriss zeichnen/schneiden kann (erst einmal). Der Laser schneidet das jetzt genauso aus als wären es Rechtecke, es sind aber chinesische Zeichen oder Runen oder Ägyptische oder Planeten.
Wichtig dabei ist jetzt nur, das Du anschließend die identischen Umrisse der 10 Einzelinlays nochmal aus MOP Material laserst, damit es nach dem Schablonenfräsen des Griffbretts auch perfekt passt !!
Nun war die Frage, was kosten 10 passend gelaserte Custom Inlays zu der vorher custom gelaserten Schablone. Der Sinn der Frage ist der, das man sich ein Bild von den Kosten machen kann und nicht erst nach der komplett abgelieferten Planung - dabei kommt es jetzt nicht auf 10 Euro an sondern das Prinziep. Man könnte z.B. die Grunddimensionen des MOP Materials vor dem lasern festlegen - größer als die Gesamtfläche der 10 betroffenen Bünde muß die Grundplatte ja nie sein und das läßt sich imho sehr gut kalkulieren.
zu 4) als Auflagefläche des Griffbrettrohlings. Wenn die Schablone unter dem Rohling verschwindet, ist es schwieriger die Mittelposition festzulegen - daher auch der Wunsch nach einer angeritzten Mittellinie in der Art der Bündemarkierungen die Du ja gemacht hast zu 5) was ist die maximale Arbeitsfläche ?
Bei den templates von Guitartemplates.com kommen aber ja auch noch fast 50 Dollar shipping dazu. Wenn man aber natürlich mehrere Schablonen braucht, dann ist das immer noch billiger. Auch wenn die selber gemachten aus z.B. Plexiglas sicher länger halten als die aus USA.
Sag mal wie doll stinkt das wenn du Plexiglas schneidest? Und was für ein Laser-Typ benutzt ihr (evtli. Leistung)?
Ich habe selber die möglichkeit zu Lasern mit einem CO2-Laser (Soweit ich weiß) und da wir in der Werkstatt Rauchmelder haben ist das nicht so gut wenn da irgendwelche Gase sich entwickeln
Gruß Alex
Klar bin ich für den Frieden! Frieden durch überlegene Feuerkraft!
ich habe es leider total aus den Augen verloren, weil ich an ganz anderen Projekten arbeite
aber jetzt will ich das mal in Angriff nehmen
Problem - da ich mein System neulich neu installieren mußte habe ich leider sämliche CAD Dateien verloren, Grund, das war der einzige Ordner der nicht auf der Festplatte spezifisch abgelegt war, sondern im eigentlichen Programmordner, daher habe ich das Backup vergessen, ich habe sonst nie Dateien in den Programmordnern, immer irgendwo im benannten Ordner auf der Festplatte ...
Zur Krönung habe ich wohl auch die eine Datei auf dem Server gelöscht
Das ist deswegen doof, weil gerade diese kleinen Kerben für die Bundschlitzvorrichtng etwas aufwendiger zu zeichnen sind
Seis drum
Ich werde jezt mal eine ganz normale Les Paul Mensur/Inlay Zeichung in Angriff nehmen und dann umsetzen
Frage: gibt es vieleicht von Shellex eine CAD Zeichnung zu deren Les Paul Inlays. Ich habe hier einen Satz, also den von Shellex, nehme an das die ja auch nach einer Datei gefräst oder gelasert werden
Wenn ich das zur Verfügung haben könnte wäre es sehr hilfreich, natürlich werde ich die Endzeichnung auch wieder bereitstellen
Da ich eigentlich bereits die Stewmac LP Stahl Schlitzschablone zur Verfügung habe, benötige ich keine beideitige . sondern nur eine einseitige, bei der die Inlays in perfekter Dimension und Position zu den Schlitzen sind
Hallo, ich habe in meiner Arbeit die Möglichkeit Frässchablonen aus Plexi zu lasern. Habe das auch schon seit längerem mal vor, aber... Ich wollte die angehängte Datei dazu verwenden. Das Format ist 730mm x 430mm, das Format des Arbeitstisches des Lasers. Nun habe ich mal meinen Chef gefragt was eine 10mm starke Plexiplatte kosten würde in eben diesem Format. Er hats kurz überschlagen: 50€ ! Wenn das nun jemand bei uns kaufen wollen würde, kämen, je nach dem, Rüstkosten, Versand, Steuer, Arbeitszeit, und vielleicht noch der Aufwand für das "kompatibel" machen der Datei hinzu. Grundsätzlich werden Vektordateien benötigt. Nun gut, das ist ein Satz für eine ganze Gitarre. Falls man kleinere Schablonen möchte (z.B. PUs, Vibrato, nur Hals, etc.) wirds billiger. Den kompletten Preis könnte ich jetzt nur schätzen, aber ihr seht schon in welche Richtung es läuft.
Zur Info die roten Linien werden geschnitten, die schwarzen graviert, bei den blauen war ich mir noch nicht sicher wie ich das ausführen könnte. Ich würde gern eine Möglichkeit finden die Bundschlitzpositionen in die Halsschablone zu integrieren. Also das man sie auch zur Positionsmarkierung benutzen könnte.
Edit: äh...schiete, isn bißchen groß das Bild, aber ich finde keine Option beim Bearbeiten die Datei zu entfernen...sry. Ich könnte es auch als *.dwg oder *.cdr anhängen, so wie Jack - wenn mir jemand erklären könnte wie er das bloß macht.
Hallo ich habe Dir das eben erst einmal nur zitiert und Dein Bild hänge ich auch nochmal an in der richtigen Grösse, dann kann der nächste Moderator der hier vorbeifliegt das einfach löschen und wir sehen trotzdem was Du gesagt hast
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ich find es klasse das sich in Bezug auf die Laserei so langsam was tut im Forum, denn es gibt imho öfters mal was zu lasern
Ich bin da nur etwas skeptisch in wieweit Du oder Dein Chef wirklich bereit ist das wiederholt und für nachfolgend verschiedene Leute stattfinden zu lassen ?!
Oder ist das eine echte kalkulierte Serviceleistung der Firma für die Du arbeitest ?
Ich meine auch dann, ist es imho sehr nützlich wenn man einen Ansprechpartner hat, der ein wenig oder perfekt die Belange des Genre versteht .... so wie auch der Shawn
Im Weiteren, die Zeichnung kommt mir irgendwie bekannt vor , aber ihr fehlt etwas was ich für mich selbt noch verbessern würde ...
Die eingezeichneten Bünde aus den Fender *pdfs, sind nach der Skalierung nicht mehr 100% richtig.
Mit meinem kleinen simplen CAD kann man aber auf den 1/1000 mm genau Parallellinien zum Null- bzw ersten Bund einzeichnen und das mache ich gewöhnlich
Eine Schlitz-Sägepositionierung wie bei den dafür vorgesehenen Schablonen die ich weiter oben anbiete kann man in eine Halsformschablone nicht integrieren, weil man dazu rechte Winkel benötigt die es an der Halsverjüngung nicht mehr gibt.
In Plexi, so denke ich, wäre es ideal, wenn Du die Bünde wie gesagt aus der Zeichnung rauslöschst und als single-Linie in der perfekten Position wieder einzeichnest, das ist theoretisch in der Mitte der beiden jetzigen Bunddraht andeutenden Linien, und diese dann auch gravierst. Wenn jemand anders als mit einer Bundschlitzvorrichtuing die Positionen ermitteln muß, kann er nun die transparente Schablone auf das Griffbrett legen und die Positionen mit je zwei Markierungen anzeichnen. Eine weitere gravierte Linie, nämlich die Mittellinie ist auch extrem hilfreich
Was das einbinden der *dxf etc betrifft : Ich habe das natürlich auf (m)einem Server liegen und hier nur verlinkt
Da ich seit Dezember von Shawn nichts gehört habe kannst Du Dir das *dwg (ist ja wohl Vector ) zwei Postings weiter oben evtl. mal anssehen und mir ein Angebot machen was es kosten soll, es geht um die Les Paul Griffbrett/Inlay Schablone in 1:1 ... habe aber jetzt auch die Linien die graviert werden sollen in blau
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Also: 1. Nein, das ist keine echte kalkulierte Serviceleistung. Habe ja auch geschrieben das ich das nur schätzen könnte. Ich werde diese Schablone anfertigen ( die aus deiner '60s Strat-Zeichnung aus den Ressourcen entstanden ist, wie du ganz richtig erkannt hast ) Danach werde ich noch mal meinem Chef gegenüber erwähnen, das es eventuell Bedarf für diese Art Arbeit gibt, und mal sehen was er davon hält. Falls er das für interessant/sinnvoll hält, werde ich das ganz eigennützig natürlich melden.
2. Der Gedanke mit der senkrechten Mittellinie zwischen den "Bunddrahtbreitenlinien" kam mir auch schon, dann könnte man relativ einfach links und rechts Markierungen anbringen, wie du schon vorgeschlagen hattest. Ich dachte nur vielleicht gibts noch einen besseren Weg. Aber so würde es ja auch gut funktionieren, denke ich (ich habe nämlich noch keinen Hals gebaut - jaja, eine typische Anfängerhürde) Die Genauigkeit hatte ich nicht überprüft, habs einfach aus oben genannter Datei übernommen. Grund zur Sorge?
3. Wenn du dir wirklich noch die Arbeit machen willst die Linien deiner Paula Schablone in Schwarz (hast glaub ich was verwechselt: Schwarz = graviert / Rot = geschnitten / Blau = war mir noch unklar) zu ändern, dann gibs mir doch auch gleich in *.cdr (Wir laden meistens von CorelDraw in den Laser). Je perfekter deine Vorlage ist, also Dateiformat, Farbe, etc. um so weniger Arbeit haben wir und desto billiger wirds natürlich für dich. (Obwohl viel Arbeit wärs natürlich nicht, die Farben der Linien zu ändern) Kannste ja auch per PM schicken. By the Way: falls du dich für dünneres Plexi entscheidest (ging ja um 10mm) dann wirds billiger.
Das mit dem Server hätte ich mir auch denken können...
4. Bitte schaut euch doch noch mal die Zeichnung an (also nun in Jacks Post) und sagt mir was ihr von den einzelnen Elementen haltet. Vielleicht nochmal kurz den Gedanken erklärt: Ich wollte eigentlich mit so wenigen Schablonen, und dem früher im Thread mal erwähnten "Puzzleprinzip" so viel Fräsmöglichkeiten abdecken wie eben möglich. Insbesondere würde mich eure Meinung zu der Halstasche, deren Bohrungslöcher (auch in der Halsschablone), dem Vibrato und den Bohrungen für Dots, Mechaniken etc. interessieren. Also lange Rede, gar kein Sinn: Ist die Schablone, so wie sie jetzt aufgezeichnet ist Sinnvoll oder sollte ich manche Schneidlinien weglassen um ,sagen wir mal, mehr Stabilität zu erhalten. Noch das Beispiel Halstasche: 1.Ich nehme die gesamte Korpusaußenkontur und fräse meinen grob ausgesägten Body bündig. 2. Ich entferne das kleine Stück Plexi aus der Halstasche um eben diese zu fräsen. 3. Ich setze es wieder ein um mir die Bohrungen für die Halsbefestigung anzuzeichnen.
Die 10mm waren mir für diese Schablone eh zu dick - 3 oder 5mm genügen, je nachdem was vorrätig ist
Du solltest das nicht mißverstehen, es genügt nicht wenn Du in Corel nur einfach eine Mittellinie zwischen den vorhandenen zeichnest, weil die Bünde nicht genau genug sind.
Du mußt am Nullbund und am 22.Bund, das ist die Aussenkante der Halsrundung am Absatz vom Maß und Abstand ausgehen, und von dort aus entsprechend einer der Bundtabellen per CAD numerisch bis drei Stellen hinter dem Komma die Linien "Konstruieren" damit das am Ende noch genau genug ist ...
Ich glaube Paralellinien geht mit Corel nicht, also nur per Lineal, das wär mir nicht genau genug weil es beim Übertragen nochmal ungewollt zu minimalen Abweichungen kommen kann
Hi, schau dir doch nochmal deine Zeichnung an, du hast da lienien, die Doppelt weggeschnitten werden! Zb die Halstasche, aber auch in der Bridge PU zum E-Fach & die Potilöcher und schalterschlitz Das Efach und die Halsausfräsung kannst du ja noch als Extra dazwischenlegen Im Tremfach ist auch einiges zuviel Stell dir die Zeichnung mal als Holzbrett vor Grüsse Wasduwolle....wenn weg dann weg
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@wasduwolle...Nene, DAS war ja der Gedanke. Eine variable Schablone. Der Vorteil von gelaserten Plexischablonen gegenüber Selbsthergestellten (oder gefrästen) ist meiner Meinung nach eben, das die Schneidlinien sehr dünn sind, und man somit eben Puzzle bauen kann.
Also Beispiel Elektrikfach: Mal angenommen ich will eine herkömmliche Strat bauen mit Schlagbrett auf dem die gesamte Elektrik verschraubt ist und von der Vorderseite des Korpus montiert wird. Dann nehme ich die Teile für die Pickupfräsungen und die Außenkontur des Elektrikfaches heraus und fräse eben diese. Will ich aber eine Strat bauen bei der die Elektrik von hinten montiert wird (z.B. zooms Alchimist), dann lasse ich diese Teile drinn und markiere nur die Kreise für die Potiachsen und den Switch etc. bohre das, montiere die Schablone auf die Rückseite, entnehme das Elektrikfach und fräse dieses. Selber Gedanke beim Vibrato (obwohl ich da vielleicht wirklich ein bißchen viel auf einmal will...). Ich hoffe das ist jetzt irgendwie verständlich rübergekommen.
@Jack ich hab keine PM von dir bekommen, hast du die geänderte Datei auf deinen Server geladen, oder...
Dieses Satzfragment ist mir noch ein bißchen unklar:
Zitierter Text
Du mußt am Nullbund und am 22.Bund, das ist die Aussenkante der Halsrundung am Absatz vom Maß und Abstand ausgehen, und von dort aus[...]
Wenn es zu ungenau ist einfach eine Mittellinie zwischen die beiden zu zeichnen, dann hätte ich es vom Nullbund/Sattel aus errechnet, also eben diese Formel *kochbuchsuch*...äh...Mensur / 17,817 = Abstand Nullbund - 1. Bund usw. (Martin Koch erwähnt übrigens das zwei Nachkommastellen vollauf genügen)...
1. ja, ich habe die selbe Datei auf dem Server überschrieben (Antwort 15) 2. ja, zwei Stellen hinter dem Komma genügen 3. ja, Du kannst das nur vom Nullbund aus ausrechnen 4. ich dachte nur das der Nullbund bei einer Strat nicht sooo deutlich ist als Anfangsorientierung wie der 22te, weil das die Stelle ist an der der Hals aufhört, selbt wenn man eine überstehendes Griffbrett baut. Wenn man nun zuerst den Abstand vom 22ten zurück zum O-ten misst, kann man sicher sein, das alles an der richtigen Position ist
ich kann eine *dwg zur Verfügung stellen bei der es bereits gemacht ist, ist aber komischer Weise 10MB groß, also nur für Leute mit DSL. Ausserdem sind die beiden Hälse auf ca 43mm Sattelbreite getrimmt, das ist nicht Vintage für Fender sondern eher für Les Pauls
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@Jack Also, ich habe jetzt die *.cdr aus Antwort 15 runtergeladen, werds morgen mal mit in die Arbeit nehmen und schauen was an Material da ist. Muss es transparent sein? Falls ich was finde, melde ich mich natürlich nochmal bei dir.
Die korregierte 10MB *.dwg würde ich natürlich auch gerne haben aber mein CAD wills irgendwie nicht öffnen, komisch...probiers auch mal in der Arbeit, ist ein anderes Programm dort. Das der 22. Bund genau dort sitzt wo der Hals Korpusseitig endet war mir nicht bewußt - wieder was gelernt.
...Nene, DAS war ja der Gedanke. Eine variable Schablone. Der Vorteil von gelaserten Plexischablonen gegenüber Selbsthergestellten (oder gefrästen) ist meiner Meinung nach eben, das die Schneidlinien sehr dünn sind, und man somit eben Puzzle bauen kann....
Das habe ich mir auch schon mal überlegt. Bei einigen unkritischen Sachen mag das gehen. Elektronikfach oder Pickupausfräsungen. Aber bei der Halstasche geht das nicht. Außer man läßt sich das Gegenstück separat auslasern mit entsprechender Toleranzkompensation. Selbst Laserschnitte haben ihre Toleranzen, im Normalfall liegen die auch bei 0,3mm. Weitaus zuviel für Halstaschen! Es geht auch genauer, aber nicht mit der Puzzlemethode.
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Also ich habe nun mal meine Schablonen nach oben gezeigter Zeichnung gemacht (6mm Plexi). Die Halstasche nun doch seperat, wegen der Schnittoleranz. Die hatte ich nach einigen Versuchen kompensiert. Hals und Halstasche passen perfekt. Die Schnittkanten werden allerdings nicht exakt glatt, sondern leicht wellig. Das liegt allerdings im hunderstel bis zehntel mm Bereich. Ich werde versuchen davon noch ausagekräftige Fotos zu machen. Müsste man also noch schleifen. Da es mich in den Fingern gejuckt hat ( und ich auch genug Holz habe ) hatte ich drauf verzichtet und doch schon den Korpus bündig gefräst. Hatte mir gedacht, musste ja eh noch schleifen. Ist aber natürlich smarter die Schablone zu schleifen. Euch routinierten Profis passieren solche Ungeduldsdummheiten natürlich nicht.
Ähm...der Beitrag will eigentlich sagen das ich mich als Vendor für gelaserter Plexischablonen anbieten möchte. Wir können euch bei Bedarf aber auch andere Gravuren anbieten. Wir haben z.B. für einen Gitarristen ein Stratschlagbrett aus Riffelblech ausgefräst und nachträglich eloxiert. Oder wenn ihr mal in der Gallery nach meiner Erstgebauten (Harlekin) schaut - da war das Schlagbrett aus Silber das ich von Hand graviert und patiniert hatte. So ne Zemaitis Idee. Also einfach mal per email anfragen.
ich möchte mal noch eine Bemerkung zu den Griffbrettschablone nachreichen die ich nicht bedacht und inzwischen aber bemerkt habe
Zeichnet man die Schlitz- und Inlay Schablonen so (wie ich das gemacht hatte) in der Art, wie es hinterher als Griffbett aussehen soll, entsteht folgender "Zustand"
Man muß die Schablone nach dem Schlitzen nochmal neu justieren bevor man die Inlays fräst, weil jeder Schlitz im Stew Mac Schlitz-Miter im Versatz zur Kerbe und Markierung gesägt wird. Würde man gleich anschließend die Inlays per Pin fräsen, würden sich die Inlays quasi irgendwo über den Schlitzen, aber nicht in korrekter Position zwischen den Bünden wiederfinden
Man muß sich jetzt selbst überlegen ob man lieber zweimal die Schablone ausrichtet, oder das entsprechend dem Versatz zur Stew Mac Vorrichtung vorkonstruiert und lasert um es nur einmal auszurichten ?!
Der Vorteil der "optischen Realschablone" (die, die zweimal ausgerichtet werden muss), ist da, wo man das an einem Maserungbild oder gegen ein "Wurmloch" ausrichten will
So und nun hab ich auch noch eine Frage, obwohl mir "deucht", als sei das schonmal angefragt worden
Kann man beim lasern eigentlich einen Winkel im Schnitt machen, etwa 35° für einen Pickguardrand, oder geht immer nur senkrecht, also 90°
Das würde mich jetzt generell mal interessieren, auch wenn es evtl Maschinenabhängig ist?
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@Jack
Das mit dem Versatz ist mir noch ein bißchen unklar...Ich habe die Miterbox vom StewMac nicht, hab mir die grade nochmal auf der Website angesehen, und ich dachte das die Kerbe der Schablone, die ja mittig zum Schlitz/Markierung läuft in der Miterbox exakt unter dem Sägeblatt liegt?
Nun kann man das natürlich nach Gusto machen, wie du schon gesagt hattest. Entweder so wie du die jetzt hast, also optische Realschablone mit dem Vorteil des Ausrichtens nach den Gegebenheiten des Holzes, oder in Bezug auf die Miterbox. Muss man halt selbst entscheiden. Wenn man die Miterbox eh schon hat ist die zweite Idee wahrscheinlich sinnvoller. ...äh moment...geht nicht auch beides? Wenn die Schablone aus transparentem Plexi ist kann man doch trotz versetzter Miterboxkerben optisch nach dem Holz ausrichten, oder?
Beim lasern kann man keine Fasen schneiden. Nur 90°. Ich habe zumindest keine Maschine gesehen die das hatte.
ich zeigs nochmal mit den Bildern aus diesem thread, wo ich das Werkzeug vorgestellt habe
die kleinen Pins die man zu den Schablonen bekommt ...
...sind in der Miter Box nicht senkrecht unter dem Schnitt ... da könnten sie nicht sein
... sondern links daneben
das ist aber ein fixes Maß, das man entsprechend der Schablonenkonstruktion einplanen kann Die optisch Beste Version ist wohl die Kerben entsprechend zu machen und die "angeritzen" Bundmarkierungen entsprechend dem Versatz, und die tatsächlichen Inlay Aussparungen natürlich genau zwichen die Bundmarkierungen - "Wir" (war ja mein Aufmerksamkeitsfehler) haben aber die Markerungen senkrecht über die Pin-Kerbe gemacht und daher auch die Inlays ... ich muss "einfach" nach dem Schlitzen die Schablone nochmal neu ausrichten, so genau wie man das halt Vorder- zu Rückseite hinbekommt
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Ich habe nun mal wie angekündigt versucht einigermaßen gute Fotos von den Schablonenkanten zu machen. Beim Komprimieren auf 50 Kb haben die aber soviel an Qualität eingebüßt, dass ich mich entschieden habe die in meinen Kadoo-Account reinzustellen.
sieht wirklich gut aus - ganz tolle Schablone! wobei ich sagen muss, das ich für mich persönlich das als Schablone noch etwas anders aufgeteilt hätte, weil ich Schablonen unter dem Werkstück anbringe, da ist es günstiger Halstaschen oder Federnkammern in der Fläche des gesamten Korpus unterzubringen, also quasi eine Zweite wie die mit den PU Fräsungen ...
Ich nehme an die Frage die sich jetzt jeder stellen möchte ist die nach dem Preis, aber ich weiß nicht ob Du das öffentlich oder PN besprechen möchtest. Wenn Du als Vendor auftreten willst sollte evtl auch der Preis bekannt sein - was sagst Du ?
Nun - bei mir stehen mehrere Dinge an, habe auch schon an Dich gedacht, gib mir nur noch etwas Zeit damit ich das alles so formulieren kann, das DU das dann auch verstehst - ist wirklich ne ganze Latte was ansteht
Technisch habe ich mal folgende Frage.
Wir haben ja gerade wieder einen thread bzgl Les Paul und LP Deckenwölbung hier
Im Bildanhang sieht man eine Aufteilung der Fräsungen an einer LP so wie ich mir das gedacht habe inkl. einer mit P90 Fräsungen. Also im "Normalfall" (versus Sammler- oder Vorsorgefall) wird es immer mindestens eine weniger sein ...
ganz oben sieht man wieder (bunt) den Isolinienplan und hierzu nun meine Frage:
Kann man sämtliche Linien auf diesem Plan 3mm breit und 6mm tief lasern, quasi wie eine Gravur nur eben mit richtig tiefen "Nuten" in denen ein Pin laufen soll ... bzw kannst Du es CNC fräsen wenn nicht lasern. Eine Plexiplatte soundso breit und lang und dann alle Linien und Kurven inkl dem Umriss da mittig rein-fräsen/lasern ....
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Hallo Jack,
die Stratschablone diente hier ja nur als Anschaungsbeispiel, und war für meine Ausrüstung/Konzeption angefertigt - habe keinen Pinrouter. Müsste ich erstmal nachfragen wie hoch der Preis für diese spezielle Schablone wäre. Man kann einen Schablonensatz für eine Strat auch anders zusammenstellen/aufbauen, also z.B. eben für Pinrouter, andere PUs etc., klar. Ich kann keine fixen Preise schreiben, weil sich das immer nach Qualität der Dateien/Zeichnungen, Material etc. richtet. Meine Schablone war z.B. aus 6mm starkem Plexi, das ginge ja bei deiner Pinrouterschablone schon mal gar nicht mehr ( 6mm tiefe Nuten). Hatte das aber auch schon mal in diesem Thread erwähnt.
Deswegen, wenn sich jemand von euch dafür interessiert sich von uns Frässchablonen (oder anderes - z.B. Frontplatten fürn Amp...) machen zu lassen, bitte einfach mal in einer mail anfragen. Am besten gleich mit Datei, damit man sich das besser vorstellen kann. Fragen kostet nichts und ich werde versuchen, das zeitnah zu beantworten.
Zu deiner Schablone: Wir reden jetzt nur über die oberste der Zeichnungen, also die Höhenlinienschablone? Die Nuten ( 3mm breit und 6mm tief ) müsste man fräsen. Das Plexiglas ( geh ich jetzt einfach mal davon aus ) müsste dann, naja, so 10mm stark sein, oder? Was mir dabei merkwürdig vorkommt: bei 3mm breiten Nuten - kommen die sich dann an engen Stellen wie z.B. der Taille nicht ins Gehege? Ist das egal? Die Korpuskontur nicht ausgefräst, sondern auch nur als Nut, stimmts? Kann man machen ja, wie gesagt gefräst und eben dickeres Material.
Was mir dabei merkwürdig vorkommt: bei 3mm breiten Nuten - kommen die sich dann an engen Stellen wie z.B. der Taille nicht ins Gehege?
bei 3mm Breite kommen sie sich noch nicht ins Gehege, es ist aber schon alles ziemlich dünnwandig - das Wichtigste dabei ist, das es glatte Nutänder hat weil man das bei so einem kleinen PIN und den dünnen Nutwänden mit nur wenig Kraftaufwand schieben kann, das Ganze
hatte eben Gelegenheit die seit langem hier rumliegende LP Trapezschablone mal anzutesten und poste dafür mal eine paar Bilder
Konzept war klar - kombinierte Schlitz-Inlay Schablone - hier Les Paul Mensur und Trapez aus Plexi
- ich habe die Schablone unter das Griffbrett ausgerichtet und geklebt - den Dremel mit einem 2,5mm Nutfräserchen bestückt (der nebenbei bemerkt schrecklich eiert, fast 1mm, konnte nicht herausfinden woran es liegt, denke der Fräser selbst ist unten nicht mehr rund - hab es trotzdem gemacht ) - Mit Eintauchtiefe 1mm gefräst (Achtung das Griffbrett hat 9.5er und nicht 12er Radius - reicht trotzdem) - bekomme zu runde Ecken gemäß dem Fräser Durchmesser und historisch spitzen Inlay Eckchen ( Fürs Bild seitlich verrückt) -Inlay aufgelegt, es liegt aber hier noch leicht über, weil die Ecken wie gesagt nicht versinken
Hoffe es konnte jemanden inspirieren
Dremel Halterung und Eigenbau PIN sind evtl genauso einfach zu realisieren wie der Kauf einer Fräsbasis für den Dremel, aber klar ist das nur eine Weg der nach Rom führt ?!
Grüsse Jack
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muss aber sagen, das ich bis zum Ende garnicht wusste was die eigentlich wollen, und was überhaupt anders ist
Die Sache mit der exakten Positionierung ist ein ganz wichtiger Punkt und das funzt wie man sieht ja auch richtg gut, In meinem Fall jedoch habe ich mich nach der ersten typichen "Lektion" nach einem Fehler jetzt an die Nagelmethode gewöhnt und beginne mich dabei relativ sicher zu fühlen.
Weiß jetzt nicht, normaler Weise neige ich ja dazu alles was sich als clever erweist voranzutreiben, auch wenn der wirtschaftiche Faktor dabei noch nicht berücksichtigt ist, aber hier würde ich persönlich nicht mehr updaten ...
Was für mich nach wie vor interessanter ist, sind die integrierten Inlay Schablonen, obwohl das wie gesagt zumindest mit meinem Maschinen Set-Up nicht so 100pro Präziese ist wie man sich das gewünscht hätte, weil halbe oder gar ganze Millimeter Ungenauigkeit in dem Bereich halt viel gröber erscheinen als z.B. am Korpusrand - d.h. ein bisschen Nachfüllen ist hier u.U. auch notwendig ...
Mittige Löcher und Stopfen im TRC sind doch kein Problem und die anderen Stopfenlöcher müssen nur so liegen das Sie bei keiner Mensur den Frets oder Inlays im Weg sind.. ist doch eigentlich ganz einfach nachzurüsten, wenn man eh schon eine Plexischablone hat. Oder ist das ein Denkfehler meinerseits?
Das mit den Inlays finde ich auch interessant, einziges anderes Problem dürfte ein, das die Inlays der verschiedenen Anbieter auch alle unterschiedlich gross sind. zamminc, historisch oder vintage..etc die sind immer etwas anders.. da man die Ecken eh nachstechen muss ist doch vielleicht die TippexVariante nicht so falsch. Oder Schablone mit Untermass zum Vorarbeiten, Ränder nachstechen auf Mass.
2- ist doch eigentlich ganz einfach nachzurüsten, wenn man eh schon eine Plexischablone hat.
3- Oder Schablone mit Untermass zum Vorarbeiten, Ränder nachstechen auf Mass.
Jo
1 im Kochbuch oder auch in meinem Erstbauthread - 12 saitige .....der ist aber lang weiß nicht wo
2 ok meine Hauptbundschlitzschablonen sind die von Stewmac und aus Edelstahl
3 ich habe die Inlay vor dem Fräsen der Schablone angepasst, d.h. gefeilt und in die Schablone eingepasst, aber Ecken musst ich doch nachstechen, aber hey, das ist wie "einmal kratzen"
Jedesmal die Inlays nachbearbeiten ist aber auch keine Zeitersparnis
Zeitersparnis war ehrlich gesagt auch am allerwenigsten das Motiv
Dieser thread wurde ja auch einst vom Shawn eröffnet, dann aber irgendwie vernachlässigt Shawn ist nun die Quelle bei der die Inlays quasi aus der gleichen Hand kommen könnten und daher die gleiche Vektordatei benutzt werden könnte - das Resultat ist dann perfekte Passform mit etwas Ecken nachstechen ... alles in allem aber eine reine Frage der Preferenz - ganz ohne nachfüllen geht vermutlich nur per CNC