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Gearbuilder-Forum    Saiteninstrumente    Akustische Instrumente  ›  Kohlefaser Gitarre Moderatoren: capricky, jhgitarren, zoom, laidback
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Kohlefaser Gitarre  Dieses Thema wurde bisher 57,379 mal gelesen. ausdrucken
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Christian Grassmann
16 Dezember 2008, 21:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo Samsam,

das mit der kleinen Flex und Fächerscheibe geht schon. Man muß halt immer die Hand mit der Flex auf der Gitarre aufliegen lassen, und dann nur durch kippen der Hand in die "Tiefe" gehen.

Die Decken sind grundsätzlich symmetrisch. Die verbaute hat:

1x CFK 204g in 45°
1x Birkenfurnier 0,5mm
1x CFK 204g in 45°

Die erste Decke mit 300g hatte 5 Lagen - die ist ebenfalls symmetrisch.

1x CFK 204g in 0°/90°
1x CFK UD 45°
1x Birkenfurnier 0,5mm
1x CFK UD 45°
1x CFK 204g in 0°/90°

Diese Decke kommt jetzt auf die Versuchsgitarre. Der Korpus mit Flansch ist soweit fertig.

Trau dich ruhig und probier`s mal mit einer CFK Gitarre. Ich mache in jedem Fall weiter, denn mittlerweile ist das klangliche Ergebnis wirklich hervorragend (die neue Brücke ist drauf - herrliches Sustain....). Durch die 5mm Bohrungen an der Hinterseite werden jetzt die Saitenendstücke in der Brücke sauber geführt.


Gruß

Christian



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Christian Grassmann
19 Dezember 2008, 18:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

im Korpus wurden zusätzliche CFK/AFK Lagen zur Versteifung des Hals/Korpusübergangs einlaminiert. Ebenfalls am unteren Korpusende eine Verstärkung für den Gurtpin.

Da für die 12-saitige die bestehende Brückenform nicht verwendet werden kann - hier muß mit den Pins zur Saitenbefestigung gearbeitet werden - hab ich eine neue Negativform gebaut. Das Positiv dafür war ja schon länger fertig.

Für die Versuchsgitarre muß das Griffbrett schraubbar gemacht werden. Da ich verschiedenen Decken testen möchte, muß das Griffbrett einfach ausgetauscht werden können. Daher hab ich noch so ein Teil allerdings - nur aus e-glas - angefertigt.

Danach war des doppelwandige Sandwichrohr dran, welches ich schon bei der ersten CFK Gitarre eingesetzt habe, und was sich auch bestens bewährt hat.

Außen und innen jeweils eine Lage 204g CFK, in der Mitte 5mm Hart PCV. Läßt sich sehr gut mit dem Heißluftföhn in Form bringen. Dann Abreißgewebe drüber und mit Tape angepresst.  

Gruß

Christian




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Christian Grassmann
20 Dezember 2008, 19:21 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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und weiter ging`s,

heute hatte ich mehrere Baustellen. Zunächst ist an das Halbrohr zur Halsversteifung die "Haifischflosse" amlaminiert worden. Dieser Teil verbindet das Halbrohr mit der Zarge und leitet die Biegekräfte vom Hals in die Zarge weiter.

Das Halbrohr ist dann mit Epoxid und Schaumtreibmittel in den Hals einlaminiert worden. Dazu habe ich das Halbrohr mit einem Reststück eines Surfmastens und mittels Schraubzwingen eingepresst. Auf einem Bild kann man erkennen, wie das EP Harz dadurch aufschäumt. Evtl. Hohlstellen werden damit geschlossen.

Die "Haifischflosse" ist anschließend mit dem Korpus durch ein CFK Gewebeband verbunden worden. So hatte ich das schon bei der 6-saitigen gemacht - und das hält sehr gut.

Parallel dazu wurden die Balken vorbereitet. Diesmal nur ein 5mm Balsabrettchen. Aufbau wie gehabt,

1 x CFK Gewebe 204g
2 x CFK UD Bänder 80g
1 x Balsakern 5mm
2 x CFK UD Bänder 80g
1 x CFK Gewebe 204g

Danach Abreißgewebe und Vakkum angelegt. Da ich im Keller ordentlich eingeheizt habe, kann man bereits nach 3 Std. entformen und weiterarbeiten. Wenn man die Teile direkt auf dem Heizkörper plaziert (ca. 45°C) ist ein Entformen schon nach ca. 1,5Std möglich.

Das Griffbrett für die Versuchsgitarre ist auf der Rückseite nochmals ausgegossen worden (Epoxidharz mit Baumwollfaserschnitzel). Damit auch alles richtig gerade wird fand das auf der Laminierplatte statt. Dazu wurde das Stahllineal aufgelegt und mit Gewichten beschwert. Jetzt ist das Teil absolut gerade. Da kann ich demnächst mit dem Bundieren beginnen.

Dann noch die Abstände für die Schaller Minis festgelegt und eine Bohrschablone angefertigt.

Das war`s für heute

es grüßt mit der Flosse.....

Christian




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Christian Grassmann
21 Dezember 2008, 20:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

nachdem ich die Kopfplatte auf Maß geschliffen habe war der Hals dran (man kann auf dem ersten Bild die Lage des Halbrohrs gut erkennen).

Dabei habe ich festgestellt, daß ich den Hals mit dem Flansch am Korpus nicht exakt bearbeiten kann. Der Rand des Flansches steht ca. 1.5mm höher. Daher mußte ich erst den Flansch entfernen. Nachdem Korpus und Hals auf Maß geschliffen sind, muß dieser eben wieder anlaminiert werden. Wär auch zu einfach gewesen....

Um für das spätere Verkleben der Decke eine größere Auflagefläche zu erhalten sind anschließend 6mm breite Hart PVC Streifen aufgeklebt worden.

Zwischendurch habe ich die beiden Griffbretter (CFK und E-Glas) angerissen.

Gruß

Christian



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Christian Grassmann
22 Dezember 2008, 19:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

heute sind die Bohrungen für die Mechaniken in der Kopfplatte angerissen und vorgebohrt worden. Da die Länge der Kopfplatte für 12 Mechaniken noch nicht ausreicht wurden zunächst nur 10 Bohrungen eingebracht.

Die exakte Position ist auch für das Hinterfüllen der späteren 10mm Bohrungen wichtig. Von der Oberseite aus wurden die Bohrungen großzügig ausgefräst. Diese Öffnungen im Hart PVC werden anschließend mit Harz und Microballoons gefüllt. Daduch können die Mechaniken fest verschraubt werden. Ansonsten hätte die Kopfplatte keine ausreichende Druckstabilität.

Die gestern eingeklebten Hart PVC Streifen sind zusätzlich mit CFK Gewebe überzogen worden. Danach konnte der Korpus und der Hals fein verschliffen werden. Dem Hals habe ich eine Neigung um 2mm gegeben. Bei der 6-saitigen waren das 1,5mm. Durch die höheren Zugkräfte sollten die 2mm von der Halsbiegung her passen.

Den Abschluß für heute bildete die Brücke. Diese ist jetzt fertig verschliffen und die Bohrungen für die 12 Pins sind gebohrt. Da ich die hinteren Bohrungen beim Deckentest zum Verschrauben der Brücke mit der Decke verwende, sind diese zunächst nur auf 3mm aufgebohrt worden. Das Kippmoment versucht die Brücke nach vorne zu kippen, also reichen die hinteren Bohrungen zur Befestigung vollkommen aus.

Damit spare ich mir für die verschiedenen Decken jeweils neue Brücken anfertigen zu müssen.

Gruß

Christian



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Christian Grassmann
24 Dezember 2008, 20:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

viel ist die letzten Tage nicht gelaufen - was sicherlich auch nachvollziehbar ist.

Die Schlitze für das Griffbrett der Versuchsgitarre sind gesägt und die Bünde eingeklebt.

Die 5-lagige Decke ist mit Harz gefillert und feingeschliffen. Mittlerweile sind 2 Lagen Klarlack aufgetragen. Danach ein weiterer Zwischenschliff.

Ich wünsche allen eine ruhige und erholsame Weihnachtszeit, viel Tonholz und Zubehörteile unterm Weihnachtsbaum und daß im nächsten Jahr euere Wünsche in Erfüllung gehen mögen.

Gruß

Christian



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Christian Grassmann
25 Dezember 2008, 18:45 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

heute wurde das Halbrohr des Halses nochmals laminiert und oben mit einer weiteren Hartschaumplatte und 2 Lagen CFK Gewebe geschlossen.

Das Versuchs-Griffbrett ist fertiggestellt - Bünde eingeklebt und Befestigungslöcher gebohrt.

Danach hab ich mich mit dem CFK Griffbrett und den verbliebenen Restzähnen der Säge auseinandergesetzt. Da ich im Gegensatz zur ersten Gitarre bei diesem Griffbrett nur ca. 40% CFK eingersetzt habe, war das Sägen deutlich einfacher. Jetzt ist die Säge aber endgültig hinüber.

Anschließend noch die Perlmutdots setzten - fertig. Morgen können die Bünde eingeklebt werden.

Gruß

Christian




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Murphy
25 Dezember 2008, 22:39 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Hehe, die Position der Schraublöcher ist ziemlich weise gewählt.
Was mich auf Ideen bringt.. Inlays in Schraubenkopfform?  
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Christian Grassmann
27 Dezember 2008, 20:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

das CFK-Griffbrett hat jetzt seine Bünde bekommen.

Anschließend hab ich den Hals verbreitert.

Dazu wurde das Versuchsgriffbrett aufgeschraubt und die fehlenen 3mm je Seite mit UD Bändern und Harz + Microballoons auflaminiert. Danach feinschleifen und die Kopfplatte oben schließen. Der Hals ist jetzt megastabil - da sollte sich nix mehr biegen.

Morgen wird die Halsrückseite im verbreiterten Bereich mit CFK Gewebe überlaminiert.

Gruß

Christian



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elektrojohn
27 Dezember 2008, 21:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Einfach unglaublich, was es hier zu sehen gibt...
Ich bin wirklich platt, da soll noch Mal einer sagen, die Akustikgitarrenbauer seien nicht innovativ!

Meine ausdrückliche Bewunderung und viele Grüße

Christian
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Christian Grassmann
28 Dezember 2008, 21:39 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo Elektojohn,

ich hab mich sehr über deinen Kommentar gefreut!

Ich bin anfänglich davon ausgegangen, daß ich bei einer Veröffentlichung in einem Forum mit viel negativer Kritik und Ablehnung des neuen Baumaterials zu rechnen habe (Plastikbecher etc...).

Dem war nicht so - um so mehr freu ich mich über das rege Interesse.


Heute waren der Hals und die Kopfplatte dran. Gestern wurde alles für das Laminieren der letzten CFK Lage vorbereitet. Das nachträgliche Laminieren einer Sichtlage auf einem sphärischen Teil ist nicht ohne.

Da hier im Positiv gearbeitet wird, und nur ein Teilvakuum angelegt werden kann ist die Arbeit relativ schwierig.

Das Harz wird für diese Verarbeitung etwas thixotroper eingestellt, damit ist die Klebewirkung besser, und das Gewebe kann leichter drapiert werden.

Dann Abreißgewebe (Bild 1) und Vakuumsack drüber. Ist ebenfalls ein größerer Akt das Teil dicht zu bekommen......

Insgesamt hat aber alles Bestens geklappt. Heute Abend wurde noch das Abreißgewebe entfernt und die Ränder und Flächen verschliffen. Jetzt muß halt noch alles mehrmals geharzt und verschliffen werden, bis die Oberfläche absolut glatt und geichmäßig ist. Das mach ich dann die nächsten Tage. Bei dünnen Harzschichten dauert das Aushärten relativ lange - daher wird sich das ganze wohl etwas ziehen.

Dafür kann ich dann mal wieder an den Gitarrenkoffer rangehen!

Gruß

Christian



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Christian Grassmann
29 Dezember 2008, 23:19 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

das Schalloch der 5-lagigen Decke wird diesmal mittig angeordnet. Standardmäßig habe ich ein 98er Schalloch eingebracht.

Hals und Kopfplatte sind 3x geharzt und anschließend verschliffen worden. Vorerst sind 2 Lagen Klarlack aufgespritzt. Die Übergänge sind sehr sauber geworden.

Morgen werde ich die Mechaniken montieren.

Jetzt kann der Flanschring an den Korus laminiert werden und danach geht es mit den Vorbereitungen für die ersten Deckenversuche los.

Gruß

Christian



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Christian Grassmann
30 Dezember 2008, 21:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

die Bohrungen für die Mechaniken sind eingebracht.

Die Mechaniken sind ausgerichtet und montiert. Das Teil ist jetzt ganz schön kopflastig - hätte ich nicht gedacht daß die Mechaniken so schwer sind - zumindest im Verhältnis zur Zarge

Der Flanschring ist jetzt ebenfalls angeklebt.

Gruß

Christian



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Christian Grassmann
31 Dezember 2008, 21:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hallo,

zum Jahresabschluß wurde nochmals kräftig gebohrt    

Die Decke erhielt zum verschrauben am Rand umlaufend 88x  3mm Bohrungen  . ...irgendwie muß ich doch einen Sprung in der Schüssel haben - normal is des nimma...

...und weiter im Text....

Die Brücke wurde nach dem Ausmessen ebenfalls mit 6 Stück 3mm Senkkopfschrauben auf der Decke befestigt. Zur Befestigung habe ich die hintere Pinreihe genutzt.

Da das Kippmoment die Brücke bei dieser Befestigungsart eh nach vorne drückt ist dies ideal. Außerdem kann ich die Brücke wieder abmontieren und auf anderen Decken einsetzen.

Dann hab ich den Steg bearbeitet und angepaßt. Der Steg ist nur unten verklebt und stützt sich am Griffbrett ab. Dadurch kann ich auch das Griffbrett abschrauben, ohne den Steg abnehmen zu müssen.

Dann noch den Knochen an der Brücke grob "angespitzt" und alles verschraubt.......Stunden später.......

....ganz so wild ist das aber nicht, nach 15 Min ist alles erledigt. Immer noch besser als jedesmal eine neue Gitarre bauen um die verschiedenen Deckenkonzepte zu testen.

Ganz zum Schluß noch schnell die beiden E/e Saiten drauf und mal angezupft. Die Decke ist komplett ohne Bracing und wiegt ca. 290g.

E hat Sustain ohne Ende. Im Vergleich zur Takamine und der CTG etwa doppelt so lange. Lautstärke wie CTG, also sehr laut. Kräftiger, tiefer Bass. Wenn man die Decke dabei abtastet kann man feststellen, daß ein wesentlich größerer Bereich angeregt wird, als z.B. bei der 6.saitigen CTG mit x-Bracing.

e ist relativ leise. Sustain kürzer als bei der CTG. Gefällt mir nicht besonders - klingt unausgewogen.

Morgen erst mal die anderen Saiten drauf und dann nochmal testen.

Danach werd ich verschiedene Bracings an dieser schweren Decke testen. Und danach bau ich eine leichte, 3-lagige..........

Fortsetzung folgt....

Allen Forumsfreunden wünsche ich einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Neues Jahr 2009!

Gruß

Christian



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01 Januar 2009, 12:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden

Das Leben ist die Summe aller Wege
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Sind das nicht ein bischen viel Schrauben Christian? Es hätte doch gereicht über Klemmleisten die Decke zu spannen...


Die Menschheit ist ein Furz im Orkan des Lebens, an einem Furz ist die Welt noch nie untergegangen.

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