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Projekt Halbakustik  Dieses Thema wurde bisher 8,821 mal gelesen. ausdrucken
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balthasar0110
24 November 2008, 15:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hi,

anscheinend komme ich an einen Halswinkel nicht vorbei.
Die Gitarre bekommt noch ein Trapez Tailpiece und ja du hast Recht es ist eine TOM.

Zitiert von damndan


Das hatte ich bisher noch nicht gelesen. Warum nicht einleimen? Geht doch genauso leicht und kostet ein Paar Euro weniger. Dazu kommt der Vorteil eines angenehmeren Halsübergangs.


Ich wollte den Hals nicht einleimen, weil ich bisher keine Maße für den Halszapfen/ Tenon gefunden habe und ich auch nicht weiß, ob der Halszapfen unter die Tonabnehmer gehen soll oder nicht. Ich könnt mir da bestimmt helfen . Die genauen Maße, wie weit der Hals in den Korpus ragt, poste ich im Verlauf der Woche noch.
Wie dick ist denn Hals beim Tenon?

Mfg Balthasar



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damndan
24 November 2008, 19:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Zitierter Text
anscheinend komme ich an einen Halswinkel nicht vorbei.


Nur, wenn Du die vi mir bereits beschriebenen Massnahmen nicht ergreifst.

Zitierter Text
Ich wollte den Hals nicht einleimen, weil ich bisher keine Maße für den Halszapfen/ Tenon gefunden habe und ich auch nicht weiß, ob der Halszapfen unter die Tonabnehmer gehen soll oder nicht.


Also, meine Halszapfen sind alle so gestaltet wie in meinem aktuellen Bauthread:
http://www.gearbuilder.de/forum/m-1226328160/

Bei den beiden E-Gitarren sind die Maße:
20mm tief
75mm lang
55mm breit
Bei der Bouzouki weniger. Aber bei ihr siehst Du noch die Halstasche.
Da geht nichts unter die Tonabnehmer und ich habe keinen Schwalbenschwanz. Trotzdem ist die Verbindung sehr stabil. Man muss nur passgenau arbeiten.

Von daher kann ich eigentlich nur zum Einleimen raten. Übrigens...Der Wilkinson-Steg auf meiner Roten ist übrigens auch noch sehr preiswert (meiner hat soviel gekostet wie eine "Markenhalsplatte + Originalschrauben ) und hat keinen Nachteil gegenüber der TOM.

Grüsse
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balthasar0110
30 November 2008, 18:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hi,

so wie versprochen: Hier ist das Bild vom Palisander und ein Bild mit den Maßen.
Ich habe gestern die Bundschlitze angezeichnet und werde die nächsten Tage noch die Bundschlitze sägen .
Ich hoffe mal, dass die Maße ausreichend eingeleimten Hals.

Schönen Abend noch, Balthasar




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damndan
30 November 2008, 22:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Jetzt musste ich doch nochmal nachmessen

Also, die Bouzouki hat 865 qcm Verleimfläche und ist bombenfest.
Wenn ich Deine Halstasche ungefähr berechne, komme ich auf 770 qcm Verleimfläche bei einer Tiefe von gerademal 20 mm.

Mach 3 cm und Du hast über 1000. Das hält dann ohne jeden Zweifel
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zoom
01 Dezember 2008, 07:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Zitiert von damndan
Jetzt musste ich doch nochmal nachmessen ..komme ich auf 770 qcm Verleimfläche..



Wer misst mißt Mist
Darf ich den behalten?


Schöner geht es nicht! Oder doch?
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damndan
01 Dezember 2008, 10:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Das kommt davon, wenn man spät abends noch inne Werkstatt geht und was gutes tun will. Falsche Masseinheit

Klar behalten, ich pack mir eben selbst an den Kopf
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balthasar0110
08 Dezember 2008, 20:01 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hi,

die letzten Wochenende habe ich intensiv genutzt und das ist das Resultat:
-das Griffbrett ist nun geschlitzt
-die Inlays aus Aluminium (1 mm) wurden mit der Dekupiersäge ausgeschnitten (ich bin mit einigen noch nicht zufrieden, werde deshalb ein paar neu machen )
- das Griffbrett bekam seine Form

Das Griffbrett soll mit einem beige-farbenen Binding eingefasst werden.
Ich gehe dabei wie folgt vor:
1. Griffbrett aufleimen
2. Griffbrettradius schleifen
3. Bundschlitze tiefer sägen
4. Binding anleimen und dem Griffbrettradius anpassen
5. Halsform, dem Griffbrett anpassen und bundieren

Aufgrund des hellen Bindings würde ich dann den Ahornhals braun beizen wie im Bild 2.

Für den Halszapfen muss ich noch ein Stück Holz ankleben, denn mein Brett ist nur 2 cm dick. Ich komme mit dem angeleimten Stück auf 3,5 cm. Der Halszapfen wird wahrscheinlich unter die Tonabnehmer ragen.

Mfg Balthasar




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balthasar0110
11 Dezember 2008, 18:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Guten Abend,

ich habs mir noch mal überlegt, ich beize den Hals nicht, denn dadurch sieht man die Maserung nicht mehr so gut, finde ich. Stattdessen habe ich mir überlegt den Hals mit braun eingefärbten Lack zu lackieren. Ich werde demnächst noch ein Bild vom meiner genauen Vorstellung reinstellen.

Ich will mich am Wochenende daran machen das Kopfteil abzusägen mit einem Winkel von 10°.
Nur weiß ich nicht wie dann fortfahren soll
In der Zeichnung, die ich mit angehängt habe, sind zwei Methoden skizziert, die möglich wären.
Was empfehlt ihr mir? a oder b?

Mfg Balthasar




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laidback
11 Dezember 2008, 19:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden

clonewood
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ch will mich am Wochenende daran machen das Kopfteil abzusägen mit einem Winkel von 10°.
Nur weiß ich nicht wie dann fortfahren soll
In der Zeichnung, die ich mit angehängt habe, sind zwei Methoden skizziert, die möglich wären.
Was empfehlt ihr mir? a oder b?


lies mal hier

http://www.gearbuilder.de/forum/m-1228691537/




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balthasar0110
12 Dezember 2008, 22:28 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Danke für die Antwort, ich bin anscheinend nicht der Einzige mit dem Problem
Heute habe ich mal die Westerngitarre unserer Schule rausgeholt und ein paar Fotos gemacht.
Ich hoffe, dass man etwas erkennt . Auf jeden Fall ist der Hals der Gitarre rot lackiert, allerdings transparent. Deshalb sieht man die Maserung sehr schön.
Den Hals von mir würde ich auch gern so lackieren, allerdings nicht rot sondern braun.  

Schönen Abend Balthasar



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balthasar0110
22 Dezember 2008, 19:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hier ein kleines Update:

Alle meine Vögel sitzen nun in ihrem Nest.
Als erstes habe ich mein Griffbrett mit Tipp-Ex eingepinselt(Bild 1), dann die Vögel mit wenig Leim aufgeklebt und die Umrisse mit einem spitzen Bleistift nachgezeichnet. Nun kam der Dremel mit der selbstgebauten Halterung zum Einsatz(Bild 2). Mit dem Gravierfräser, den ich am Anfang benutzt habe, hat es recht lange gedauert, doch brach die Spitze ab und ich hab mir einen neuen Fräser   (Bild 3)gekauft. Mit dem ging es wesentlich schneller .

Das Loch, das ich Tollpatsch beim Fräsen der Decke verursacht habe, hatte ich kurz darauf verschlossen, doch mehr schlecht als recht (Bild 4). Immer wenn ich mir die Decke ansah, sah ich nur das schlampig geflickte Loch.
Also musste ein neues Stück her, das zu der Maserung passte. Ich bin genauso vorgegangen wie beim Inlayfräsen, nur habe ich das Tipp Ex weggelassen. Das Stück muss jetzt nur noch eingeklebt und geschliffen werden(Bild 5).
Ich bin nicht sicher mit was ich die kleinen Lücken verschließe.
Epoxy bzw Holzleim und Schleifstaub oder später mit Schnellschleifgrundierung? (Als Lack verwende ich später Nitrolack)  


Schöne Weihnachten, Balthasar




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balthasar0110
29 Dezember 2008, 20:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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laidback
29 Dezember 2008, 20:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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ch bin nicht sicher mit was ich die kleinen Lücken verschließe.


du kannst kleinere Lücken am besten nach der ersten Lackschicht mit Retuschierwachs verschliessen....es gibt da extra Farbsortimente...... untereinander mischbar u.s.w.......vor der ersten Lackschicht trifft man NIE den richtigen Farbton....selbst hinterher ist es schwer....




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balthasar0110
10 Februar 2009, 21:39 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Hi,
da nun Ferien sind, kann ich mich wieder meiner Gitarre widmen . Und als erstes wird mein Thread aus dem 5 wöchigen Schneewittchenschlaf geweckt.

Am Samstag habe ich ein neues Griffbrett,wieder aus Palisander, geschlitzt, weil mir einige Ungenauigkeiten aufgefallen sind und ich mich gegen Binding am Hals entschiede habe. Diesmal habe ich statt eines Holzklotzes als Führung folgende Apparatur benutzt (siehe Bild 1), dessen Name mir gerade nicht einfallen will. Ich persönlich kam damit besser zurecht. Der einzige Nachteil war, dass ich zweimal sägen musste, nämlich einmal nur Einsägen und ein zweites Mal mit Tiefenstopp, aber das war es mir wert.  

Dann habe ich das Griffbrett in Form gebracht mithilfe von Stemmeisen und Schleifpapier.
Danach folgten die Inlayausfräsungen für meine Alu-Vögel.

Am darauf folgenen Tag wurde die Kopflatte an den restlichen Hals angeleimt. Als Leim habe ich Ponal Express benutzt.

Die Nut für den Trussrod wurde gestern mit der Kreissäge gezogen. Und natürlich musste etwas schief gehen . Die Nut ist 1 mm zu breit. Ich würde jetzt einen 1mm breiten Streifen einkleben oder was meint ihr?  Ich denke Schrumpfschlauch oder Klebeband sind nicht dick genug.

Ach bevor ich es vergesse danke laidback für die Antwort. Was ich letztendlich benutze um eventuelle Lücken zu füllen, wird sich entscheiden, wenn ich verschliefen habe.

Grüße Balthasar


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balthasar0110
10 Februar 2009, 21:41 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ich habe die Bilder vergessen



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