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elektrojohn |
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Zum Abschluss mal wieder eine Frage. Ich habe auf die Ahornkopfplatte ein ca 1,5mm starkes Ebeholzfurnier geklebt. Glaubt ihr, dass ich die Rückseite auch irgendwie furnieren muss, um ein Verziehen zu vermeiden? Bei meiner letzten (Mahagonihals) hatte ich diesbezüglich keine Probleme... habe aber gelesen, dass das bei Ahorn ein Problem sein soll.
Grüße Christian
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Murphy |
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Also ich wüsste noch von keiner Gitarre bei der sich die Kopfplatte wegen fehlendem Furnier verzog. Siehe Millionen Strats und Teles...
Gruß, Karl. |
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elektrojohn |
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Also ich wüsste noch von keiner Gitarre bei der sich die Kopfplatte wegen fehlendem Furnier verzog. Siehe Millionen Strats und Teles...
Haben die überhaupt ein Furnier? Es gibt halt viele Holzwürmer, die die Meinung vertreten: Furnieren, entweder gar nicht oder von beiden Seiten... Gruß Christian |
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elektrojohn |
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Mittlerweile ist die Kopfplatte fertig und mit Bindings versehen.
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elektrojohn |
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Leider ist mir beim Radiusschleifen des Griffbretts (genauer gesagt beim Einlegen der Inlays!) eine Panne passiert: Ich habe die Einlagen im Griffbrett durchgeschliffen  . Das wird mir nicht noch einmal passieren. In Zukunft werde ich die maximale Dicke der Inlays so weit es geht ausnutzen... Deshalb ist mein Projekt etwas ins Stocken geraten. Aber gestern war ich bei Shellex in Gross-Gerau und habe Ersatz besorgt und es kann endlich weitergehen!
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laidback |
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Zitierter Text
Es gibt halt viele Holzwürmer, die die Meinung vertreten: Furnieren, entweder gar nicht oder von beiden Seiten...
das bezieht sich vor allem auf furnierte Plattenmaterialien...... |
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elektrojohn |
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Bindings dran, Inlays drin, Bundstäbchen zum Bundieren vorbereitet.. Habe das Gefühl, dass ich holzbearbeitungsmäßig auf der Zielgeraden bin. Mit diesem enthusiastischen Gefühl gehe ich jetzt ins Bett  Gute Nacht Christian PS: Langweilt es eigentlich, die immergleichen Bilder von den immergleichen Arbeitsvorgängen zu sehen??? 
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elektrojohn |
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das bezieht sich vor allem auf furnierte Plattenmaterialien......
Ist eine Kopf"platte" dann Deiner Meinung nch nicht als Plattenmaterial zu sehen? Was ist eigentlich mit dem Kaffesatzlesegerät?, das funktioniert doch wunderbar! |
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mlg |
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Hallo Christian,
sieht super aus! Schöne Klemmen fürs Griffbrettbinding hast Du da gemacht.
Ich furniere bei meinen Kopfplatten die Rückseite. Allerdings nicht aus Angst davor, dass es sich verziehen könnte, sondern weil ich seitlich immer noch "Ohren" anleime, um auf die erforderliche Breite zu kommen. Durch die Furniere werden die Leimnähte versteckt.
Grüße Matze |
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laidback |
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Mit Plattenmaterial ist ein Werkstoffverbund wie Span-, Tischlerplatte...Sperrholz.....etc....gemeint
Zitierter Text
Was ist eigentlich mit dem Kaffesatzlesegerät?, das funktioniert doch wunderbar!
ja.....aber Clonewood möchte gerne die Chips tauschen, da es danach auch möglich wäre ungemahlene Bohnen auszulesen........man kann das tägliche Glück nun also schon vorabbestimmen...... |
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elektrojohn |
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@Matze, die Klemmen habe ich eigentlich zum Verleimen des Zargenkranzes mit Decke und Boden gemacht, hier machen sie sich aber auch ganz gut... Zwei Öhrchen musste ich auch dranleimen, die Fugen stören mich aber glaube ich nicht. Hat eigentlich jemand einen Tip für eine Säge mit einer Schnittbreite von 0,6mm für die Bundschlitze? Ich habe mit einer japanischen Zugsäge (0,45mm) gesägt, weil die sich so schön führen ließ. Danach habe ich die Schlitze mit einer Puk-Säge auf 0,6mm aufgeweitet (Das Sägeblatt habe ich dazu ein wenig mit dem Hammer bearbeitet: die Schnittbreite wurde schmaler, die Sägeleistung hat allerdings etwas gelitten  ) Den 2. Arbeitsgang würde mir in Zukunft gerne sparen... Grüße Christian |
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mlg |
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Hat eigentlich jemand einen Tip für eine Säge mit einer Schnittbreite von 0,6mm für die Bundschlitze?
Das klingt jetzt wahrscheinlich ziemlich blöd, aber: 'ne Bundsäge!?  Die verklemmen zwar gerne, weil sie nicht geschränkt sind, aber wenn man sie ab und zu durch 'ne Kerze (also einfach durchs Wachs, nicht durch die Flamme..  ) zieht, hat man das im Griff. Grüße Matze |
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elektrojohn |
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Ok, hast ja recht! Ich bin nur zu geizig, für ein Teil, das aussieht wie eine stinknormale Feinsäge über 30,-€ hinzublättern. Da ist mein Ehrgeiz geweckt: Das muss doch auch irgenwie einfacher gehen.  Hmm, meine bessere Hälfte fragte mich allerdings unlängst nach einem Geburtstagsgeschenk... Aber jetzt schnitze ich erst mal den Hals fertig. Grüße Christian |
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elektrojohn |
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Ich bin wieder ein Stück weitergekommen. Die Bünde sind drinnen und ich bin gerade dabei, die Form des Halses auszuarbeiten. Die Schwalbenschwanzverbindung für den Hals passt mittlerweile auch. Am Wochenende lege ich eine Pause ein, am Montag mehr.
Grüße Christian
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elektrojohn |
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Der Hals ist jetzt fertig (bis auf die Löcher für die Mechaniken. Die Lackierung naht... Dazu eine Frage: Im Benedetto-Buch sieht es so aus, als würde der Meister die Gitarre am Stück lackieren. Ich frage mich, wie er den Lack zwischen die Decke und dem überstehenden Teil des Halses/Griffbretts bekommt  . Ich tendiere eher dazu Hals und Korpus getrennt zu lackieren und dann zusammenzusetzen. Gibts dazu eventuell Erfahrungswerte? Gruß Christian
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