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Gearbuilder-Forum    Computer    CAD & CNC  ›  CNC fräse selbst bauen/ hilfe
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CNC fräse selbst bauen/ hilfe  Dieses Thema wurde bisher 3,723 mal gelesen. ausdrucken
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Schwarz Custom
28 November 2008, 19:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Hallo. Bin zufällig an ein fertig aufgebaute Grundlage für eine CNC Fräse gekommen. Es ist ein sehr stabiler Aluminum Tisch (ca. 90 mal 80 cm) mit einem professionellen Aufbau von x, y, und z Achse mit Schrittmotoren. Es ist leider keine Steuerung dabei.
Also man bräuchte noch eine Steuerung an der man die Motoren anschließt und einen Pc dranhängt.
Hat vielleicht jemand ne idee wo man sowas bekommt oder will mir jemand helfen? (ich wohne nähe Nürnberg) Ich stelle noch ein Foto rein wenn ich es gereinigt und wieder zusammengesetzt habe.
Es war früher wahrscheinlich eine Automatische Lötstation oder ähnliches. Ich denke da sie sehr stabil und professionell aufgebaut ist wäre das die perfekte möglichkeit eine Fräse draus zu bauen. Leider hab ich noch keine Ahnung wie das alles vor sich gehen muss.
Danke
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zoom
28 November 2008, 20:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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roomer
29 November 2008, 19:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Hallo,

wenn Du ein Bild reinstellst kann man mehr sagen.

Was willst Du damit fräsen ? Holz ? GFK ? ALU ? Stahl ?

Schau Dir mal diese Endstufe an. Ist ein Testaufbau....

http://de.youtube.com/watch?v=vcLqNBLzLXw&NR=1

Die Endstufe kann max. 2,5 A. Der Motor ist recht klein und auch nur zum Test montiert.

Wenn Du mit dem lötkolben umgehen kannst ist diese Endstufe schnell aufgebaut.

Reicht sicherlich für Deine Fräse aus.

Ansonsten kannst auch mal bei http://www.pro-tos.de schauen.

Dort gibts Endstufen von Leadshine. Einwandfrei die Dinger.

Zur Anbindung kannst Du dort dann die Interfaceplatine nehmen.

Peters CNC - Ecke sollte hier der Anlaufpunkt für alle Fragen rund ums Thema CNC sein.

Dort wird du mit Infos über Steuerungen erschlagen.

Vieleicht sind ja Servos für Dich interressant ?

Gruß


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Schwarz Custom
07 Dezember 2008, 11:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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So. Hier ist mal ein Bild. Fräse fehlt noch.
Jetzt brauch ich noch eine Auskunft wer mir helfen kann ob es überhaupt möglich ist, was ich wirklich brauche (auch welches Programm und wie stark der PC sein muss) und wieviel das kosten würde.

Die X und Y achse wird von einem Motor mit 1,8° / step , E=3 V , Iw = 4A, oriental motor angetrieben

Die Z Achse mit 1,8°/step, E= 5,4 V, Iw=1,5 A



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roomer
07 Dezember 2008, 21:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Hallo,

sieht schon mal gut aus.

Jetzt braucht Du halt noch die Endstufen.

Nach meiner Meinung reichen hier Endstufen mit dem IMT901 Treiber aus.

Der kann max. 2,5 A, sollte aber auf ca. 1,8 A über die Vorwiderstände eingestellt werden.

Schau mal hier mein Testaufbau:
http://de.youtube.com/watch?v=vcLqNBLzLXw

Motor rappelt weil ich ihn nicht festhalte.
Schau auch mal mein anderes Video an.

Netzteil, Interfaceplatine brauchts auch noch.

Als Software würde ich Mach3 verwenden.

Beim Rechner NICHT unbedingt auf ein Laptop gehen da dessen LPT Schnittstelle nicht immer
genug Power hat und unter Mah3 Probleme machen kann.

Ein Rechner mit 1,5 Ghz reicht aus. Am besten noch ne sep. LPT Schnittstellenkarte (hab ich auch) einbauen.
Die kann man auswechseln wenn die Schnittstelle mal ne Macke hat. Gehst Du auf die LPT
am Mainboard musste beim Schaden das Mainboard wechseln.


Gruß


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Schwarz Custom
08 Dezember 2008, 10:00 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Hi. Danke für die Hilfe aber ich hab echt keine Ahnung. Wo bekomm ich die Endstufe her? Es gibt schon schöne Preisunterschiede von 40 Euro bis ... Welche brauch ich. Und welche endschalter soll ich einbauen? Reichen normale Endschalter oder sollten es Pulsoren (Induktive endschalter sein wegen der genauigkeit) Danke
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zoom
08 Dezember 2008, 10:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Induktive Endschalter sind auch nicht genauer, sie haben eine Hysterese, Ein- und Aussschaltpunkt sind nicht gleich. Was willst Du denn schalten?

Endstufen und CPU Karten usw. bekommst Du bei den o.a. Links. Ich würde mich auch mit der Fragestellung an das Roboternetz-Forum wenden. Da wirst Du geholfen, ziemlich kompetent sogar. Ein CNC Forum wird es sicher auch geben


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Jack Sloane
08 Dezember 2008, 12:19 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Zitiert von zoom
Ich würde mich auch mit der Fragestellung an das Roboternetz-Forum wenden.


wär aber auch nicht schlecht jetzt mal herauszufinden, wer hier was davon versteht und was man, wenn man noch keine Ahnung davon hat, dabei lernen kann

sonst können wir aus dem CNC board ja auch gleich ne statische Link-Resource machen.

Ich versteh natürlich die Dringlichkeit dahinter das eigentiche Problem zu lösen, wär aber toll, wenn man das trotzdem  auf  "Gitarrenbauer-Einsteiger" und "Leichtverdaulichkeit-Niveau" mitlesen könnte, zumal es der Anfang dieser Thematik in unserem Forun ist - Suche geht damit noch nicht  


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zoom
08 Dezember 2008, 13:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Zitiert von Jack Sloane
.. wär aber toll, wenn man das trotzdem  auf  "Gitarrenbauer-Einsteiger" und "Leichtverdaulichkeit-Niveau" mitlesen könnte, ...


das dürfte schwierig werden. Ich meine es hindert Schwarz Custom ja nichts daran seine Erkenntnisse aus anderen Foren hier zu dokumentieren. Ich denke aber daß in besagten Foren allerdings mehr KnowHow versammelt ist diese Problemstellung zu Lösen. Die machen das jeden Tag, wie wir hier Gitarren bauen



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Jack Sloane
08 Dezember 2008, 13:37 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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ich versteh ja die Problematik

wär aber schön, wenn wir hier mal ein kleines Tuts hätten wie so eine Machine eigentlich aufgebaut ist, also so ein internes Kochbuch-Tuts für CNC Selbstbau

Der Unterschied ist der, ob ich mir sagen lasse an welcher Uni sich die Spezialisten tummeln, oder ob ich jemanden zum Abendessen einlade und der mir mal in Grundzügen erklärt wie so ein System aufgebaut ist - viele Dinge sprechen dafür das ich mich nie zu besagter Uni bewegen werde, es liegt in der Natur, das ich mich weder spezialisieren will, noch jung genug bin, selbt wenn die UNi gerade um die Ecke wäre

ich regs nur an - keinen trifft die Bürde  


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Athlord
08 Dezember 2008, 14:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Induktive Endschalter sind auch nicht genauer, sie haben eine Hysterese, Ein- und Aussschaltpunkt sind nicht gleich. Was willst Du denn schalten?


Endschalter dienen dazu, die Endlagen der einzelnen Achsen zu sichern.
Außerdem kann man diese für die erforderliche Referenzfahrt nutzen.
Da die Endschalter immer aus der gleichen Richtung angefahren werden,
ist die damit erreichbare Genauigkeit vollkommen ausreichend.
Die Hysterese bei aktuellen Näherungsschaltern ist kleiner 0,1mm.
Gruss
Jürgen
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Potiknopf
08 Dezember 2008, 14:52 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Ich habe auch mal mit dem Gedanken gespielt, eine "richtige" CNC-Fräse für den Gitarrenbau zu bauen und die Idee wieder fallen gelassen (TRON-Fräse). Wenn man keine "Connections" zu einem Fachmann bzw. zu einem metallverarbeitenden Betrieb hat, laufen die Kosten aus dem Ruder. Ferner darf man die Zeit nicht vernachlässigen, die man investieren muß, um das Ganze zu kapieren. Sollte ich 3000 Euro übrig haben, würde ich mir heute eine fertige Fräse kaufen u. mich lieber auf den Gitarrenbau konzentrieren - mit diesem Luxusproblem werde ich aber leider nicht konfrontiert sein...

Wenn es um das Verständnis geht, wie eine CNC-Fräse funktioniert, hätte ich 2 Buchtipps und einen Nachbauvorschlag für eine "100 Euro-Fräse" (mit dieser Fräse kann man keine Gitarre bauen aber mit überschaubarem finanziellen Einsatz und sehr anschaulich kapieren, worauf es ankommt):

(1) Buchtipps:
Selig, Christoph: CNC-Fräsen im Modellbau - Grundlagen und Elektronik (Band 1)
Selig, Christoph: CNC-Fräsen im Modellbau - Die Portalfräsmaschine (Band 2)

Der Autor hat auch eine Webpage:
http://www.einfach-cnc.de/

Nicht von "Modellbau" irritieren lassen - das Prinzip wird deutlich u. ist übertragbar.

(2) Nachbautipp:

Im Roboternetz haben sich einige CNC-Fans mit Erfolg das Ziel gesetzt, eine kleine funktionstüchtige CNC-Fräse für ca. 100 EUR zu bauen (im Endeffekt werden es wohl ein paar Euro mehr sein.)

Mit dieser CNC-Fräse kann man keine Gitarren bauen, weil sie zu klein ist und weil die Genauigkeit nicht so dolle ist ("Schubladenführungen"). Aber alles was zu einer "richtigen" CNC-Fräse gehört wird gebaut, es wird deutlich, was wie zusammenspielt. Es wird deutlich, wie Führungen aufgebaut sind, was man für Motoren braucht, welche Leistung die Motoren für welchen Verwendungszweck haben sollten, es werden einfache Steuerungen ausprobiert und diverse alternative Softwarelösungen vorgestellt usw. usw..

Die 100 Euro-Fräse wird übrigens aus Holz gebaut - Gitarrenbauer wären beim Nachbau somit weit vorne:

http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=38739
http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?p=363205#363205

Der Vollständigkeit halber sei aber noch erwähnt, daß es tatsächlich Leute gibt, die mit einfachen Mitteln Holzfräsen aus MDF gebaut haben, und damit Bodys und Hälse gefräst haben - ein paar Links dazu habe ich vor Monaten in einem anderen thread mal hinterlegt.

Gruß, Potiknopf

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zoom
08 Dezember 2008, 15:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Zitiert von Athlord

Endschalter dienen dazu, die Endlagen der einzelnen Achsen zu sichern.

Soweit gut
Zitiert von Athlord

Außerdem kann man diese für die erforderliche Referenzfahrt nutzen.

das halte ich für sehr gewagt weil Induktive Näherungsschalter keine Präzisionsschalter sind. Sie unterliegen einem gewissen Temperaturdrift, die Schaltpositionen sind nicht immer genau Reproduzierbar.
Zitiert von Athlord

Die Hysterese bei aktuellen Näherungsschaltern ist kleiner 0,1mm.

Man kann die Hysterese auch gegen 0 drücken, nur je kleiner die Hysterese desto unzuverlässiger funktioniert der Schalter oder er funktioniert gar nicht mehr.

Für Referenzfahrten ist ein Encoder tauglicher.

Für Gitarrenbauzwecke ist keine hohe Präzision erforderlich, aber eine gewisse Reproduzierbarkeit an manchen Teilen ist schon erforderlich, siehe Halstaschen.


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roomer
08 Dezember 2008, 16:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Hallo

meine Fräse baue ich auch aus Holz, allerdings nicht aus MDF Platte sondern Siebdruckplatte.

MDF hat den Nachteil dass in dem dicht verpressten Material schlecht die Schrauben halten.

Siebdruckplatte ist dafür weitaus besser geeignet. Das ganze wird dann noch mit Flachdübeln fixiert.
Das hält Bombenfest. Die Platten die ich verwende sind 18 mm stark.

In dem o.g. Thread sind Enstufen mit L298 Treiber. Ich persönlich würde, wenn schon günstig, die mit IMT901 Treiber vorsehen.

Als Führungen Schubladenführungen gehen, aber sind nicht wirklich das gelbe vom Ei.

Auch hier, wenn günstig würde ich einfach Kugellager auf einer Welle oder Rohr laufen lassen. Das ist die besser Alternative und funzt einwandfrei.

Günstige Kugellager aus Inlineskaterrollen gibts im 20er Pack bei Ebay.

Ich werde die gleiche Führungsvariante nehmen, allerdings mit etwas stärkeren Kugellagern. CAD Zeichnung ist soweit schon fertig.

Endstufen habe ich noch 3 Stck. hier. Falls Du diese, fertig aufgebaut haben möchtest gib bescheid.

Gebe die Teile für 120,-- Euro / alle 3 zusammen her. Günstiger etwas zu bekommen wird schwer.

Gruß

P.S.
Und wenns ums Thema CNC und Eigenbau geht
dann ist das Forum hier http://5128.rapidforum.com/ die erste Wahl.


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Athlord
08 Dezember 2008, 18:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Soweit gut

das halte ich für sehr gewagt weil Induktive Näherungsschalter keine Präzisionsschalter sind. Sie unterliegen einem gewissen Temperaturdrift, die Schaltpositionen sind nicht immer genau Reproduzierbar.

Man kann die Hysterese auch gegen 0 drücken, nur je kleiner die Hysterese desto unzuverlässiger funktioniert der Schalter oder er funktioniert gar nicht mehr.



Moderne elektrische Näherungsschalter weisen keine nennenswerte Temperaturdrift mehr auf.
Als Sicherheits-Endschalter sind sind sie absolut zuverlässig.
Und selbstverständlich sind sie auch ausreichend genau für eine Referenzfahrt.
Wenn Du das nicht glauben magst, so bitte ich Dich einfach mal den Internetauftritt der
Fa.Festo zu besuchen und Dich dort über Näherungsschalter zu informieren.
Es gibt mittlerweile Wegmesssyteme die in die die Kolbenstellung eines Pneumatikzylinder
anhand des Magnetfeldes im Mittel auf 0,07mm genau feststellen.

Zitiert von zoom

Für Referenzfahrten ist ein Encoder tauglicher.


Heute hat man an modernen Positionierachsen-/Antrieben die Möglichkeit auf Block(interner Anschlag) zu fahren.
Das ist gerade für Schrittmotoren die genauest Art der Referenzierung.
Es gibt Schrittmotoren mit Encoder, das sind aus Kostengründen jedoch nur Singleturn-Encoder.
Multi-Turn-Encoder sind den Servo-Motoren vorbehalten, diese benötigen nach der Erstinbetriebnahme keine Referenzfahrt mehr.

Zitiert von zoom

Für Gitarrenbauzwecke ist keine hohe Präzision erforderlich, aber eine gewisse Reproduzierbarkeit an manchen Teilen ist schon erforderlich, siehe Halstaschen.


Eben,
und deshalb ist ein Näherungsschalter zum Referenzieren völlig ausreichend.
Immerhin muss die selbstgebaute Fräsmaschine erst einmal in der Lage sein
die von Dir angestrebte Genauigkeit zu erreichen.
Das fängt bei der Steifigkeit der einzelnen Achsen an, geht über die Antriebsspindeln weiter und
endet in der Auflösung des Schrittmotors bzw. der Controller und Software.
Gruss
Jürgen
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