Free ist natürlich genial, Andy Fraser ein toller Bassist und Paul Kossoff ein zu früh verstorbener Genius. Und es ist wirklich bedauerlich, dass sich der Herr am Mikro, der mal ein begnadeter Bluesshouter war, inzwischen mit Billig-Mugge prostituiert.
Blue Cheer hatte ich völlig verdrängt! Ich fand schon damals alles, was ich von denen hören musste, einfach nur stumpf, primitiv und sinnlos laut. So gesehen war das vielleicht der Beginn meiner Haltung zu Metal
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Das gehört für mich zur Psychopathologie des Alltags. Man sollte schon wissen, welche Perversionen im eigenen Bekanntenkreis "viele Erinnerungen" auslösen, weils "schön" war
EDIT und ernst gemeint: Vielleicht bemüht sich irgendwann mal jemand bei einem Stammtisch, mir zu erklären, warum dieses unmelodische Zeugs, dargeboten von Menschen, die auf mich wirken als seien sie wegen ADS hochgradig behandlngsbedürftig, unter der Überschrift "Musik" läuft. Das mindeste für Musik wäre doch, dass der Sänger singen kann und der Gitarrist Gitarre spielen
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
EDIT und ernst gemeint: Vielleicht bemüht sich irgendwann mal jemand bei einem Stammtisch, mir zu erklären, warum dieses unmelodische Zeugs, dargeboten von Menschen, die auf mich wirken als seien sie wegen ADS hochgradig behandlngsbedürftig, unter der Überschrift "Musik" läuft. Das mindeste für Musik wäre doch, dass der Sänger singen kann und der Gitarrist Gitarre spielen
Das wäre wie wenn du dich mit nem Blinden über Farben unterhälst.... Wer der Blinde ist, liegt wohl im Auge des Betrachters....(welch Paradoxon... )
Zitat aus Wiki: "Such A Surge war eine Band aus Braunschweig, die in ihrer Musik Elemente aus verschiedenen Stilrichtungen, u. a. Metal, Rap, Punkrock, Hardcore und Jazz, "
Den Jazz hab ich bei denen beim besten Willen nie gehört
Mir hat mal ein junger Basser ein Referat zum Gegenlesen geschickt. In dem hat er Metal in 21 Kategorien unterteilt und die meisten davon in mehrere Unterkategorien. Alles mit Belegen in respektable Quellen im Web.
Das war und ist mir zu kompliziert. Für mich ist Metal: Gitarren, die wie eine Tonstörung klingen, und ein Sänger, der nicht singen kann. Plus die Variante, in der dieser Sänger durch eine Opernsopranistin ersetzt wird, die so schreit, als habe Dieter Bohlen ihr ein Angebot für DSDS gemacht
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Ich meinte eigentlich den Song. Das läuft bei mir unter Hardcore und ganz Surge-unypisch ohne sich dabei in anderen Genres zu bedienen.
Aber ja...ich glaube wir müssen uns nicht drüber streiten, ob und was und wie Metal ist und was nicht. Einen gemeinsamen Nenner werden wir da vermutlich nie finden...
Wobei Surge eine extrem vielschichtige und zuweilen auch tiefgründige Band war. Das auf "Metal" zu reduzieren wäre einfach verkehrt.
Erinnerungen deshalb, weil ich sie Ende der 90er und den ersten Jahren des neuen Jahrtausends auf vielen Festivals und Konzerten gesehen habe. Und gerade die Zeit von kurz vor bis kurz nach dem Abi war ne richtig gute!
EDIT: Ein kleines bisschen jazzy ist das hier schon :
>Mir hat mal ein junger Basser ein Referat zum Gegenlesen geschickt. In dem hat er Metal in 21 Kategorien unterteilt und die meisten davon in mehrere Unterkategorien. Alles mit Belegen in respektable Quellen im Web.
Nur hat "man" damals Gallagher gehört. Und ZZ Top, Grand Funk Railroad, Deep Purple, Santana, Clapton, McLaughlin, Bad Company, Jeff Beck, Neil Young, Sly Stone, James Brown, ....
Und wenn der Link "jazzy" ist, dann sind Fanta 4 oder Udo Lindenberg auch jazzy