01 August 2010, 04:53
Gearbuilder.de
StartseiteSchnellansicht mit dem Portal Kalender das Board durchsuchen einen Zugang registrieren in das Forum einloggen
Willkommen, Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren.

Gearbuilder-Forum    Saiteninstrumente    Semiakustik &  Archtop  ›  Bericht: Umbau einer deutschen Archtop
Mitglied(er) online
Keine Mitglieder und 1 Gäste

Bericht: Umbau einer deutschen Archtop  Dieses Thema wurde bisher 1,093 mal gelesen. ausdrucken
1 Seite(n) total | 1 Thema empfehlen
f0m3
07 März 2009, 13:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Minimum Member
Beiträge
96
Beiträge pro Tag
0.07
Online-Zeit
32 Tage 23 Stunden 58 Minuten
Hallo,
hier das Ergebnis meines Semi-Umbaus.

Vorneweg möchte ich gerne erwähnen, dass es mir bewusst ist, dass es eine Wertminderung und für manch einen evtl. auch eine Art Kulturschändung darstellt, eine 50 Jahre alte Gitarre nicht im Originalzustand zu belassen sondern sie komplett umzubauen. Ich habe diese Gitarre von jemandem "geerbt", der inzwischen verstorben ist. Ich werde Sie behalten. Der Zustand, in dem die Gitarre zu mir kam war in meinen Augen (ich bin Laie) sehr schlecht und mir gefällt Sunburst einfach nicht. Außerdem fand ich es sehr schade, dass man das schöne Holz unter der sehr dunklen Lackierung kaum erkennen konnte. Sagt mir bitte trotzdem eure Meinung, das kann ich schon verkraften!

Leider weist die Gitarre keinerlei Herstellerangaben auf. Schriftzug auf dem Saitenhalter ist "Theosta", auf dem Floatingpickup "Star". Experten haben mir gesagt, dass nach dem Originalaussehen evtl. Herbert Todt aus Markeunkirchen als Bauer in Frage kommt. Den ehemaligen Besitzer kann ich nicht mehr fragen.

Ich habe die Gitarre also komplett nackich gemacht (eine Höllenarbeit mit Ziehklinge und Schleifpapier den dicken Nitrolack runterzukratzen).
Decke ist Fichte, Hals Buche mit Ahorn? und Palisanderstreifen, Palisandergriffbrett, Boden und Zargen Riegelahorn.
Die Kopfplatte und das Pickguard waren aus Kunststoff, beides völlig zerbröselt, verzogen und abgelöst. Kopfplatte wurde mit Palisander furniert.
Für das Pickguard habe ich 1mm Palisander auf 1mm Birkensperrholz(3 Lagen) Auf 2mm Ahornbrettchen geleimt, ich hoffe, dass das hält.
Weil ich von dem Pickguardlaminat noch Reste hatte und ohnehin nach einer Lösung für die Zerbröselten Mechanikknöpfe gesucht habe habe ich mir daraus welche gemacht. Ein meiner Meinung nach wirklich gelungenes Detail. Wenn jemanden interessiert, wie ich das gemacht habe, dann beschreibe ich das gerne getrennt.
Der Boden, der sich an einer Stelle von der Zarge gelöst hat wurde mit der von mir selber erfundenen Injektionsleimung gefixt, ich hoffe, dass er hält. Sonst muss man doch den Boden mal komplett lösen.

Den Korpus 6 Schichten hochglanz lackiert und den Hals/Pickguard mit Osmo Hartwachsöl behandelt. (korpus muss noch poliert werden, wollte nicht mehr warten )

Hals wurde neu bundiert, Griffbretteinlagen gesichert. Halswinkel durch Schleifen an der Verbindungsstelle etwas flacher eingestellt. Saiten sind im moment relativ dünne flatwounds von Thomastik, weil ich Angst vor Halsverbiegen habe. (muss man das nach 50 Jahren noch haben?)
Der Hals hatte ursprünglich ein verstecktes/eingebautes PU nach dem letzten Bund, den aber schon vor ~40 Jahren mal jemand "deaktiviert" hat und statt dessen ein Floatingpickup installiert hatte. Da der Hals an dieser Stelle geschwächt war und ein Stück Griffbrett fehlte habe ich den Hohlraum mit Epoxi ausgegossen und ein Stück Ahorn eingesetzt.
Das Floating pickup hat leider extrem mikrofoniert. Deshalb habe ich es mit Wachs ausgegossen, was einen wahnsinnig positiven Effekt hatte. War allerdings extrem schwierig, weil ziemlich eng und nicht gut zu füllen. In wachs tauchen war nicht möglich.

Alle Metallteile poliert, den Halter für den Saitenhalter hat mir ein Kumpel komplett neu geschweisst, den werde ich beizeiten noch verchromen lassen.

zum Sound/Spielbarkeit:

Durch den relativ kleinen Griffbrettradius und die Schlabbersaiten rutscht mann natürlich bei unvorsichtigem Spiel schnell ab. Wer hackt auf so einem Instrument aber schon rum?
Sound ist echt supergeil, cremig, warm mit ewigem Sustain (meine natürlich durch Baustolz eher subjektive aber nicht unrealistische Einschätzung). Ich spiele im Moment über einen YAMAHA G100 212.
Aber das Ausgangsmaterial ist halt einfach toll.

Ich habe noch ein leichtes Saitenschnarren am ersten Bund bei den beiden mittleren Saiten, das muss ich noch beheben oder damit leben, meine Angst ist, dass wenn ich den  Bund abfeile, sich das Problem einfach nach unten verschiebt.
Das Pickguard ist noch nicht richtig befestigt.
Ich will eine mischbare aktivschaltung mit einem Stegpiezo selberbauen, das Ergebnis werde ich dann vorstellen. Wie gesagt, der Korpus kriegt noch eine Politur.

Sagt mir, was ihr denkt.

Gruß, Nathan

P.S. Das ist mein erstes tatsächlich durchgeführtes Projekt, ich danke allen Forumsteilnehmern für das fleissige Artikelschreiben, das Lesen und Stöbern hat mir sehr geholfen.




Diese Nachricht enthält Anhänge. Um diese herunterzuladen, müssen Sie eingeloggt sein.



geloggt Offline
Private Message
          
bigherb
07 März 2009, 14:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Maximum Member
Beiträge
1,118
Beiträge pro Tag
1.29
Online-Zeit
82 Tage 18 Stunden 53 Minuten
Respekt
Bin kein Gitarrenbauer und dadurch möglicherweise etwas unkritischer was historische Schätze angeht. Kannst du den Hals mal etwas genauer knipsen? Die Dots sehen scharf aus wie eigentlich die ganze Gitarre.
geloggt Offline
Private Message Antwort: 1 - 12
          
f0m3
07 März 2009, 16:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Minimum Member
Beiträge
96
Beiträge pro Tag
0.07
Online-Zeit
32 Tage 23 Stunden 58 Minuten
Klar! hier noch 2 Fotos. Eines vom Hals Rückseite. ich vermute, dass diese mehrfache Sperrung der Grund dafür ist, dass sich der Hals in den 50 Jahren nur so minimal verzogen hat, dass er spielbar geblieben ist!

Nachtrag: Das Design des Pickguard ist natürlich nicht so, wie es im Originalzustand war, ich habe es grundlegend verändert.

Hier gibt es Bilder, wie die Gitarre vor meinem Umbau aussah:
http://www.gearbuilder.de/forum/m-1223214201/s-11/#num11



Diese Nachricht enthält Anhänge. Um diese herunterzuladen, müssen Sie eingeloggt sein.



geloggt Offline
Private Message Antwort: 2 - 12
          
Polytune
07 März 2009, 23:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden

Baby Member
Beiträge
27
Beiträge pro Tag
0.05
Online-Zeit
16 Tage 15 Stunden 55 Minuten
Hallo Nathan,

Sehr schöne Gitarre! Mir gefällt die Gitarre blonde viel besser als sunburst.
Was machst Du mit den Poti-Löchern? Ich würde sie mit passenden Fichtenstöpseln zumachen. Ich halte Potis in einer massiven Decke für Klangkiller, obwohl einige Klampfen auch mit Potis drin gut klingen. Das Schlagbrett ist schön und die Wirbel finde ich ziemlich witzig. Bei der Kopfpatte wäre vielleicht etwas mehr drin gewesen, da gefällt mir der Palisander nicht so gut. Das orginale Kopfplattendesign hat mir besser gefallen. Daß die Klampfe gut klingt, sieht man ihr richtig an. Wie dick ist denn die Decke? Welchen Lack hast Du verwendet?
Ich glaube schon, daß sie aus der DDR ist, der im Griffbrett versteckte PU und  die fehlenden letzten Bünde  deuten darauf hin. Todt halte ich auch für den möglichen Erbauer.
Frag doch mal bei Norbert Schnepel http://www.musikkeller.com/mk/index.php?id=hersteller&typ=todt, er hat mir  bei der Identifikation meiner Nobilor =? Hoyer geholfen. Die dort abgebildete Todt hat den gleichen Steg und ähnelt vom Kopfplatten- und Griffbrettdesign Deiner Gitarre, die Löcher sind anders.
Oder Stefan Lob http://www.schlaggitarren.de/home.php, er will meine Klampfe vielleicht demnächst unter der Rubrik "unbekannt" auf seine Homepage stellen.
Ob der Yamaha Verstärker wirklich diesen hölzernen jazzigen Archtopklang bringt kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich finde, daß solche Gitarren besser über einen Akustik Amps klingen, wie zB. Aer, Schertler oder einen Polytone, auf jedenfall irgendwas mit Breitbandlautsprecher, vor allem, wenn Du auch noch einen Piezo einbauen willst. Für den schmalen Geldbeutel halte ich auch den DDR-Verstäker "Vermona Regent GA 30" = "Echolette CA 30", für den ich hier an dieser Stelle mal eine Lanze brechen will, für absolut tauglich, hat aber leider keinen Hall. Normale E-Gitarren klingen darüber nicht so gut, aber er ist durchaus gesangstauglich. Einer meiner Mitgitarristen aus meiner Band spielt mit seiner Epiphone Emperor Regent über einen solchen, klingt echt super. Ich auch noch 2 von diesen Kisten. Die werden bei Ebay so um die 30 Euro gehandelt.
Ich wünsche Dir viel Spass mit Deiner Gitarre

Grüße Stefan
geloggt Offline
Private Message Antwort: 3 - 12
          
bigherb
08 März 2009, 12:45 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Maximum Member
Beiträge
1,118
Beiträge pro Tag
1.29
Online-Zeit
82 Tage 18 Stunden 53 Minuten
Hatte selber einen Yamaha G100 212 in den 70ern. Der cleane Kanal war ja ganz Ok. aber der "Distortion" Kanal eine Zumutung.  

Bei deiner Archtop wirst du wohl eher den Cleanen benutzen. Aber für die Piezoabnahme sind Gitarren Lautsprecher eher mäßig brauchbar. Besser sind Boxen mit Frequenzweiche und Hochtönern.
Ich habe selber auch das Problem nur über einen Gitarrencombo mit meiner Hybrid Klampfe spielen zu wollen weil ich einen zweiten Amp nicht mitschleppen will. Aber funktionieren tut das auch ist aber eben nicht optimal.
geloggt Offline
Private Message Antwort: 4 - 12
          
f0m3
08 März 2009, 18:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Minimum Member
Beiträge
96
Beiträge pro Tag
0.07
Online-Zeit
32 Tage 23 Stunden 58 Minuten
Danke für eure Rückmeldungen.
ich habe noch nen Hausmarke Akustikamp vom "grossen M".
Übrigens bin ich mir nach folgender Seite 100% ig sicher, dass die vom Todt ist:
http://jazzgitarren.k-server.org/othersddr.html Die erste Klampfe dort sieht 100% genauso aus, nur dass sie, weil ursprünglich schon klarlackiert, aus holz gebaut ist, das weniger Fehler hat. (was für eine Kausalkette ) Auch ist das Binding etwas edler.Interessant ist, dass er anscheinend die Schablone für die F-Löcher mal herumgedreht hat. Das allerdings finde ich bei meiner schöner.
Lack ist äh.... Dosenspraylack vom Bauhaus Baumarkt, drunter Clou Schnellschliffgrund.
Decke ist so etwa 2-3mm dick, hab ich noch nicht gemessen. Die Löcher zu flicken traue ich mich irgendwie nicht... ich probiers erstmal mit Poti/Buchse. hatte überlegt, ob ich in die beiden Löcher in der Decke Poti und Kippschalter und in die Zarge ein Loch für die Klnkenbuchse mache.

Gruß, Nathan


geloggt Offline
Private Message Antwort: 5 - 12
          
f0m3
10 März 2009, 15:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Minimum Member
Beiträge
96
Beiträge pro Tag
0.07
Online-Zeit
32 Tage 23 Stunden 58 Minuten
HILFE!
Ich krieg keine normale Klinkenbuchse durch das F-Schallloch. Gibt es da was extrem schlankes?

Gruß, Nathan


geloggt Offline
Private Message Antwort: 6 - 12
          
damndan
10 März 2009, 15:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden

Kein Schaden; keine Entschädigung.
Maximum Member
Beiträge
2,020
Beiträge pro Tag
1.74
Online-Zeit
53 Tage 12 Stunden 9 Minuten
Wie schlank muss es sie denn sein? Wie gross ist die weiteste Stelle des Lochs?

Schöner Umbau übrigens. Die Mechanikköpfe finde ich genauso wie das Schlagbrett gut!
geloggt Offline
Private Message Antwort: 7 - 12
          
Polytune
10 März 2009, 17:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden

Baby Member
Beiträge
27
Beiträge pro Tag
0.05
Online-Zeit
16 Tage 15 Stunden 55 Minuten
Vielleicht doch lieber eine Endpinbuchse, an der man auch einen Gurt festmachen kann. Die kann man von außen reinschrauben. Ist eh besser, weil die Buchsen in der Zarge gern mal ausbrechen .

Grüße Stefan
geloggt Offline
Private Message Antwort: 8 - 12
          
f0m3
10 März 2009, 22:19 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Minimum Member
Beiträge
96
Beiträge pro Tag
0.07
Online-Zeit
32 Tage 23 Stunden 58 Minuten
Das ist eine Superidee!
Ich kenne das von Taylor. Wusste garnicht, dass man sowas kaufen kann. Ich muss dann zwar den Holz-Endpin raus nehmen - aber egal. Ich kenne das von Taylor. Hat die Buchse dann ein Gewinde, mit dem man schraubt?

gruß, Nathan


geloggt Offline
Private Message Antwort: 9 - 12
          
Polytune
10 März 2009, 23:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden

Baby Member
Beiträge
27
Beiträge pro Tag
0.05
Online-Zeit
16 Tage 15 Stunden 55 Minuten
Kann man freilich kaufen. Eventuell muß man das Lochnoch etwas aufbohren, Kabel anlöten, reinschrauben.
http://www.thomann.de/gb/allparts_endpinbuchse_chrome.htm
http://www.rockinger.com/index.php?cat=WG124&product=0702C%2F0702S%2F0702G

Im Musikgeschäft hier gab's die von Rockinger. Die Buchse habe ich direkt in den Endklotz bei meinen Archtops reingeschraubt, da hängt auch noch ein celloartiger Saitenhalter aus Ebenholz dran, also der komplette Saitenzug. Den habe ich mit Drachenschnur, Kevlar 150Kg Tragkraft, 4fach, an der Endpinbuchse festgebunden. Hält super man muß bloß aupassen daß sich die Leine nicht in die Gitarre reinfrißt.....
Wenn du noch vorhast, einen Piezo in den Steg einzubauen, wäre es überlegenswert, eine Stereobuchse zu nehmen und ein zusätzliches kabel dafür präventiv zu verlegen. Dann kannst Du später extern deine beidenSigale durch ein Stereoklinkenkabel schicken und regeln( 2 Amps, Mischpult, Vorverstärker oder wie auch immer).

Gruß Stefan
geloggt Offline
Private Message Antwort: 10 - 12
          
f0m3
30 März 2009, 14:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Minimum Member
Beiträge
96
Beiträge pro Tag
0.07
Online-Zeit
32 Tage 23 Stunden 58 Minuten
Der Plan hat sich etwas geändert. Hatte zuletzt wenig Zeit, weiter zu machen. in der Zwischenzeit bin ich günstig an einen Akustikgitarren Einbaupreamp von Belcat gekommen (Prener-PM). Der hat einen EQ, eine Piezo und ein eingebautes Condenser-micro, das per Schiebepoti einblendbar ist. Außerdem einen symetrischen Ausgang.
Ich will das Teil in eine Kiste aus Multiplex stecken und von meiner Gitarre mit einem Stereokabel dort hinein.
Kann ich das Kondensatormikro ablöten und einfach den PU dranhängen oder muß ich da evtl einen anderen Widerstand vorschalten? Ich kann recht gut löten und Schrauben, habe habe eher Anfängerahnung von Elektronik.
Wer kann dazu einen Tipp geben?


geloggt Offline
Private Message Antwort: 11 - 12
          
f0m3
30 März 2009, 17:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden
Minimum Member
Beiträge
96
Beiträge pro Tag
0.07
Online-Zeit
32 Tage 23 Stunden 58 Minuten
hmmm... hab das ding grade mal aufgeschraubt und stelle fest, dass die platine die beschriftung "prener PM,PC" hat. Der "prener pc" von belcat ist ein piezo/singlecoil blender. aber desweiteren gibt es auf der platine nur einen anschluß für piezo und mic, keinen für einen coil. Seltsam seltsam....

Wenn ich den Widerstand des Mikros mit einem einfachen Multimeter messe bekomme ich 1.1kOhm, wenn ich den PU messe ~13kOhm. reicht da ein nach dem PU geschalteter Widerstand von 12kOhm?


geloggt Offline
Private Message Antwort: 12 - 12
1 Seite(n) total | 1 Thema empfehlen
ausdrucken

Gearbuilder-Forum    Saiteninstrumente    Semiakustik &  Archtop  ›  Bericht: Umbau einer deutschen Archtop


Guitarmaniacs.de - Show your gear

Motopics.org - Show your car

Bikemaniacs.de

Impressum

Powered by E-Blah Forum Software 10.2.5 © 2001-2007

Valid XHTML Valid CSS Sourceforge.net Powered by Perl


Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt gearbuilder.de steht zum Verkauf Besucherstatistiken von gearbuilder.de etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse