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anhe |
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Hallo Forum,
ich möchte mir in naher Zukunft (~6 Monaten) eine Gitarre selber bauen. Es soll, wie soll es anders sein, eine Les Paul werden. Es wird meine erste selbstgebaute Gitarre und meine zweite überhaupt. Ich verfüge dementsprechend zwar über keinerlei Erfahrung im Gitarrenbau habe aber Zugang zu einer recht gut ausgestatteten (Hobby) Holzwerkstatt meines Vaters und er wird mich beim bau auch Unterstützen. Also Dickenthobel, Abrichthobel, Kreissäge, Bandsäge, Fräsmaschine mit Anlaufring, Oberfräse etc. sind vorhanden.
Was ich nicht erwarte/erhoffe: - eine preiswerte Gitarre. Wenn ich mal eine kleine Überschlagsrechnung durchführe komme ich so auf ca. 750 EUR ohne Kleinteile und abhängig davon wieviel ich für die Decke ausgebe. Ich rechne also so mit 900 EUR.
Was ich erwarte/erhoffe: - Spaß beim bauen - Trotz der nicht vorhandenen Erfahrung eine qualitativ hochwertige und gut spielbare Gitarre
Ich denke gerade das Zweite wird nicht einfach werden. Ich erhoffe mir aber zum Einem durch möglichst exaktes Arbeiten gem. Stwemac-Plan (bis auf die bekannten Abweichungen) und zum Anderen durch sorgfältige Planung und schlussendlich durch Erfahrungen und Tipps aus dem Forum auch hier auf Erfolg. Da ich aber das zweite mal blutiger Anfänger beim Gitarrespielen bin (vor 14 Jahren hatte ich schonmal gespielt ...) wird mir das wahrscheinlich garnicht so leicht auffallen.
Folgende Eckdaten sieht meine Planung bisher vor: - Body und durchgängigen Hals aus Mahagoni (Khaya) - Palisander Griffbrett - Ahorn-Decke (bookmatched) - Pickupfräsungen sollen dem Halswinkel folgen - Steward-MacDonald HotRod 2-way Halsstab
An Vorbereitungen liefen bisher: - Lektüre des "Kochbuchs" - Kauf des Stewart-MacDonald "LesPaul-Planes" - Thread von intoxicate "4x Les Paul ..." - Thread von laidback "Mein erster Bauthread" - Thread von intoxicate im "MUSIKER-BOARD"-Forum - Thread von s!d im "MUSIKER-BOARD"-Forum - Kauf des "Beauty of the Burst", das ist aber glaube ich mehr Kosmetik und noch nicht so eilig
Ich habe mir jetzt ein Stück Mahagoni-Bohle (Khaya 110 cm x 35 xm x 5,1 cm) bestellt. Diese werde ich noch bis zur weiteren Bearbeitung in der Werkstatt lagern/trocknen (Die Werkstatt ist trocken und beheizt).
So damit wollte ich mich und mein Projekt einmal vorstellen. Jetzt habe ich aber auch noch ein paar Fragen ... - laidback gibt als maximale Deckenstärke 1,27 cm an. Bleibt die Gesamtstärke der Gitarre dennoch bei 2 13/32" also 6,11 cm oder verringert sich die Gesamtstärke auf 5,80 cm ? - Ich wollte demnächst auch alle weiteren Bauteile bestellen. Mangels Erfahrung hatte ich von Original Gibson Pickups (Burstbucker #1 NC) zu kaufen. Ebenso die Mechaniken und Bridge usw. Oder würdet Ihr andere empfehlen ?
Allgemein freue ich mich natürlich über Anmerkungen und Tipps
Vielen Dank an Alle die sich die Mühe gemacht haben mein Posting bis hier durchgelesen zu haben
André
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damndan |
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Hi!
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habe aber Zugang zu einer recht gut ausgestatteten (Hobby) Holzwerkstatt meines Vaters und er wird mich beim bau auch Unterstützen. Also Dickenthobel, Abrichthobel, Kreissäge, Bandsäge, Fräsmaschine mit Anlaufring, Oberfräse etc. sind vorhanden.
Deine Vorbereitungen und Ausstattung sind vorbildlich  Was ist mit Lackiermöglichkeiten?
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Was ich nicht erwarte/erhoffe: - eine preiswerte Gitarre. Wenn ich mal eine kleine Überschlagsrechnung durchführe komme ich so auf ca. 750 EUR ohne Kleinteile und abhängig davon wieviel ich für die Decke ausgebe. Ich rechne also so mit 900 EUR.
Keine Ahnung, wie man immer auf diese Preise kommt,,, http://www.gearbuilder.de/forum/m-1234353491/
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- Pickupfräsungen sollen dem Halswinkel folgen
Erklär bitte mal
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- Ich wollte demnächst auch alle weiteren Bauteile bestellen. Mangels Erfahrung hatte ich von Original Gibson Pickups (Burstbucker #1 NC) zu kaufen. Ebenso die Mechaniken und Bridge usw. Oder würdet Ihr andere empfehlen ?
Wenn Du eine günstige Gitarre möchtest, ist das definitiv der falsche Weg. Soll sie hochqualitativ sein, gibt es gute bis wesentlich bessere Alternativen. Diese werden von vielen hier erfolgreich und zur Zufriedenheit verbaut. Grüsse |
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anhe |
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Hallo damndan, vielen Dank für Deine Antwort.
(...) Deine Vorbereitungen und Ausstattung sind vorbildlich  (...)
Danke 
(...)Was ist mit Lackiermöglichkeiten?(...)
Sind erstmal nicht vorhanden. Würde mir aber eventuell eine Spritzpistole anschaffen und einen Kompressor leihen. Vor dem Lackieren soll die Gitarre wahrscheinlich gebeizt werden
(...) Erklär bitte mal (...)
Der Boden der Pickupausfräsungen ist laut Stewmac-Plan parallel zum Gitarrenboden. Damit die PickUp-Oberseite parallel zu den Saiten verläuft muss der Boden parallel zum Halswinkel verlaufen.
(...)Wenn Du eine günstige Gitarre möchtest, ist das definitiv der falsche Weg. Soll sie hochqualitativ sein, gibt es gute bis wesentlich bessere Alternativen. Diese werden von vielen hier erfolgreich und zur Zufriedenheit verbaut. (...)
In Anbetracht der vielen Arbeit(stunden) die ich in den Bau investieren möchte wäre ich eher an den besseren Alternativen interessiert. Welche wären das denn z. B. ? Viele Grüße André |
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laidback |
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Damit die PickUp-Oberseite parallel zu den Saiten verläuft muss der Boden parallel zum Halswinkel verlaufen.
nein....du schraubst die PU´s doch an die Rähmchen und nicht an den Boden.....die halswinkelfolgende PU-Fräsungen bei den Originalen sind rein produktionstechnischer Ursache.. |
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damndan |
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Der Boden der Pickupausfräsungen ist laut Stewmac-Plan parallel zum Gitarrenboden. Damit die PickUp-Oberseite parallel zu den Saiten verläuft muss der Boden parallel zum Halswinkel verlaufen.
Das wird im Normalfall durch die PU-Rahmen kompensiert. Sie werden in Richtung Steg etwas hochbockiger. Der Boden der PU-Ausfräsungen selbst ist relativ unwichtig, hauptsache tief genug.
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In Anbetracht der vielen Arbeit(stunden) die ich in den Bau investieren möchte wäre ich eher an den besseren Alternativen interessiert. Welche wären das denn z. B. ?
Nun, da Gibson eigentlich nur Fantasiepreise für ihre Tonabnehmer hat, steht z.B. Seymour Duncan oder Dimarzio als Alternativen bereit. Geringere Preise, 5-adrige Anschlüsse und kein bisschen schlechtere Qualität würden Gibson-PU`s für mich von Vornherein ausschliessen. Noch günstiger kannst Du die "No-Name-Repliken" beziehen. PAF-Kopien gibt es bei Conrad für 12 Euro, P90 für 13, alle erdenklichen Sorten von günstigen, gut verarbeiteten Aufbauteilen gibt es unter anderem hier: http://stores.shop.ebay.com/bezdez__W0QQ_armrsZ1QQ_fromZQQ_sasiZ1Extreme Lösungen bietet z.B. die Firma Schaller an. Einteilerstege, 3D-Verstellbarkeit, perfekte (rappelfederfreie) Passgenauigkeit, etc.
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Aber wofür sind z.B. die Winkel bei den Humbuckern hier (unten am Gehäuse): http://www.thomann.de/de/seymour_duncan_sahb1s.htm ?
Damit werden die PU`s durch eine Schraube am PU-Rahmen befestigt und höhenverstellbar. Edit: Laidback war schneller |
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anhe |
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nein....du schraubst die PU´s doch an die Rähmchen und nicht an den Boden.....die halswinkelfolgende PU-Fräsungen bei den Originalen sind rein produktionstechnischer Ursache..
Oh, danke. Das erleichtert das Ausfräsen der PIckUp Aussparungen schonmal um einiges. Ich habe schon über Adapterplatten für die Frässchablone nachgedacht ... Aber wofür sind z.B. die Winkel bei den Humbuckern hier (unten am Gehäuse): http://www.thomann.de/de/seymour_duncan_sahb1s.htm oder hier http://www.thomann.de/de/gibson_burstbucker_1_nc.htm? Kannst Du mir noch was zu meiner Frage bezgl. der Gitarrenstärke sagen, laidback ? Viele Grüße André P.S. Hatte meinen Beitrag eins nach Hinten verschoben, daher die "Zeitreise" ...
Damit werden die PU`s durch eine Schreube am PU-Rahmen befestigt und höhenverstellbar. (...)
OK, vielen Dank. |
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laidback |
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Zitierter Text
Kannst Du mir noch was zu meiner Frage bezgl. der Gitarrenstärke sagen, laidback ?
der Mahagoniblock hat i.d.R. 1 3/4 inch = 44, nochwas mm ....dazu die Deckenmasse addiert...... |
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LesPaule |
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Na, damit werden sie ja in den Rähmchen befestigt: Lange Schrauben durch den Rahmen stecken - Feder drüber - in das Gewinde im Befestigungswinkel schrauben  Gruß Tommi |
| No a Muggaseggele, noh basst's!  |
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anhe |
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Hallo, erstmal vielen Dank an damndan, laidback und LesPaule für Eure Antworten. Jetzt weiss ich schonmal, dass das mit den PIckUp-Ausfräsungen nicht so schlimm ist wie ich mir das ursprünglich vorgestellt habe  Mir schwant aber das andere Dinge schlimmer werden als ich mir das bis jetzt vorstelle 
der Mahagoniblock hat i.d.R. 1 3/4 inch = 44, nochwas mm ....dazu die Deckenmasse addiert......
Die Gesamtstärke der Gitarre ist also geringer als im Stewmac-Plan angegeben ?! 44,5 mm Mahgonikorpus + 12.7 mm max. Deckenstärke = 57,2 mm < 61,1 mm (2 13/32" laut Stewmac). Wenn der Halswinkel aber gleich bleibt und die absolute Gitarrenstärke abnimmt dann müsste doch das Griffbrett auch tiefer liegen und dementsprechend der Hals dünner sein, oder ? Oder bleibt der Hals gleich stark und PUs und Bridge "schauen" weiter aus der Gitarre heraus ? Ich vermute aber mal das der Hals dünner wird. So interpretiere ich jedenfalls die Aussage von laidback zu den Abweichungen.
Zusammengetragene Abweichungen Original 59er Les Paul / Stewart Mc Donalds Plan(...) - aus dem vorherigen Grund ist der Halsfuss etwas zu tief, da der Abstand Gitarrenboden/Halsfuss "richtig" eingezeichnet ist (...)
Viele Grüße André |
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laidback |
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die Halsfussgestaltung hat rein gar nichts mit der Situation oben auf der Gitarre zu tun.....ist rein optischer Natur
die Halsstärke hat auch nichts mit dem Halswinkel zu tun......du holst dir den Halswinkel einfach aus der Deckenwölbung....es ist dabei völlig nebensächlich wie dick die Decke ist, solange sie für die entsprechende Gradzahl noch dick genug ist. |
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anhe |
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Hallo laidback, ich bin ein wenig verwirrt: Du schreibst in "Deinem Thread" folgendes:
Zusammengetragene Abweichungen Original 59er Les Paul / Stewart Mc Donalds Plan
- Deckenstärke am höchsten Punkt 12,7 mm, am Rand 3,5 mm, der Plan zeigt höhere Werte
- aus dem vorherigen Grund ist der Halsfuss etwas zu tief, da der Abstand Gitarrenboden/Halsfuss "richtig" eingezeichnet ist (...)
und hier folgendes:
die Halsfussgestaltung hat rein gar nichts mit der Situation oben auf der Gitarre zu tun.....ist rein optischer Natur (...)
Was ich meinte, ist das sich ein dünnerer Hals als Konsequenz aus der von Dir beschriebenen Abweichung ergibt, solange man den Halswinkel beibehält und die Deckenstärke verringert. Edit: Ok, muss mich korrigieren. Die Halsstärke kann natürlich gleich bleiben wenn der Übergang vom Halsfuß zum Hals entsprechend verändert wird ... Viele Grüße André |
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anhe |
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Hallo nochmal,
ich möchte noch was hinzufügen.
Mit meinen Fragen möchte ich hier niemanden diskreditieren oder Aussagen in Frage stellen. Im Gegenteil ich bin ja dankbar das Abweichungen zum Stewmac Plan festgestellt und der "Öffentlichkeit" mitgeteilt werden. Ich frage nur so genau und vielleicht auch pedantisch nach, weil sich mir mangels Erfahrung nicht alle Zusammenhänge erschliessen. Ich fange ja gerade so zeitig mit der Planung an um mangelnde Erfahrung durch gute Vorbereitung auszugleichen.
Viele Grüße
André |
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laidback |
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kein Problem...dafür ist das Forum da... ich möchte nochmal betonen, dass der Stew Mac Plan konstruktiv vollkommen in Ordnung ist....es ging ja nur um diese Abweichungen zum "heiligen Gral" und die kann man auch einfach wieder vergessen  .....du möchtest neckthrough bauen....also halte dich doch bei deiner Interpretation nicht mit diesen Abweichungen auf.....nur meine Meinung... |
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damndan |
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Zitierter Text
Mit meinen Fragen möchte ich hier niemanden diskreditieren oder Aussagen in Frage stellen.
Das hat denke ich auch niemand so verstanden 
Zitierter Text
Ich frage nur so genau und vielleicht auch pedantisch nach, weil sich mir mangels Erfahrung nicht alle Zusammenhänge erschliessen. Ich fange ja gerade so zeitig mit der Planung an um mangelnde Erfahrung durch gute Vorbereitung auszugleichen.
Äussert vernüntftig. In jedem Fall besser, als sich von irgendwelchen "Kennern" in die Ursachen für perliges Sustain und satte Mitten in die Irre fürhern zu lassen.  Wenn Du noch mehr Vorbereitung haben möchtest, dann st das Buch von Lemme sehr zu empfehlen. http://www.gitarrenelektronik.de/Ist sehr aufschlussreich und (auch für Laien) gut verständlich. Grüsse |
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anhe |
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kein Problem...dafür ist das Forum da...(...)
Das hat denke ich auch niemand so verstanden  (...)
Super, da bin ich beruhigt. Ich hatte nur Sorge, dass mein penibles Nachfragen missverstanden wird. á la Neuling denkt er weis alles besser und deckt Unstimmigkeiten auf. Aber lassen wir das.
(...)dass der Stew Mac Plan konstruktiv vollkommen in Ordnung ist (...)
Danke, diese Information ist wichtig. Ich war/bin mir zwar ziemlich sicher das die wichtigsten Maße das Einhalten der Mensur und dementsprechend Position von Sattel, Bridge, Bünde und PUs sind, und diese Maße werde ich ja sowieso direkt beim Bauen überprüfen bzw. einhalten. Dennoch beruhigt es zu wissen, dass man nach diesem Plan eine funktionsfähige Gitarre bauen kann. In einem anderen Forum (www.mylespaul.com/forum) schreibt der User "rockappella" in dem Thread http://www.mylespaul.com/forums/luthiers-corner/14697-stew-mac-plan-mistakes.html Folgendes:
Zitierter Text
The body is way too wide at the largest point of the belly...it about 5mm larger per side...in fact it measures 34cm instead of 33... I made a template out of it and I couldn't put it in the original gibson case!(...)
Ich habe zwar nicht vor mir für die Gitarre einen Gibson-Koffer zu kaufen (das fände ich dann doch ein wenig komisch). Den Koffer möchte ich mir im Anschluß auch selber bauen. Im Forum dort wird empfohlen für den Body den "John Catto Plan Rev. 10" zu nutzen und für den Rest den Stewmac ... (auch wg. passender Bohrungen etc. ). Den Plan gibt es hier im Forum als Lespaul59-ver10full.pdf Mich würde interessieren ob Ihr das auch so gemacht habt. In den Bauthtreads habe ich keinen Hinweis darauf gefunden... Auch wenn es meine "Interpretation" einer LesPaul wird möchte ich bei meiner ersten doch recht Originalgetreu arbeiten. Danach baue ich mir dann eine Custom-LesPaul mit Piezo usw.  Viele Grüße André P.S. @damndan: Vielen Dank für den Buchtip ! |
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damndan |
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Intoxicate |
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Die drastischte Abweichung beim Stew-Mac Plan ist die Deckenhöhe. Die schläg auch direkt aufs Gewicht der fertigen Gitarre durch, deshalb würde ich wenigstens das berücksichtigen (12,8mm statt 16mm auf dem Plan). |
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damndan |
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Zitierter Text
Die LesPaul Dark Knight hat statt des Toggle-Switches einen 3-Wege Schalter der auch gleichzeitig als Poti funktioniert. Damit könnte ich dann den Piezo reinmischen.
Habe ich noch nie als Einzelteil gesehen, aber vielleicht kannst Du einen Elektronikfachmann/Fachhandel wegen einer solchen Kombination anfragen. Du könntest aber auch ein Doppelpotentiometer benutzen.
Zitierter Text
Zu teuer und übertragen auch nichts anderes als die weiteren Seymour Duncan-PU`s. Oder IRGENDwelche PU`s. Können sie ja auch gar nicht.  |
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anhe |
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Hallo, Heute ist meine Mahagoni-Bohle angekommen. Da ich leider nicht anwesend war liegt sie jetzt bei so einer Paket-Agentur. Ich werde Sie wohl Mittwoch abholen...
Die drastischte Abweichung beim Stew-Mac Plan ist die Deckenhöhe. Die schläg auch direkt aufs Gewicht der fertigen Gitarre durch, (...)
das ist eine Sache die ich auf jeden Fall berücksichtigen möchte. Ansonsten bin ich jetzt zu dem Entschluss gekommen das es offenbar recht große Unterschiede zw. den Maßen verschiedener (Original) LesPauls gibt, so dass mich mit meiner Interpretation nicht sklavisch an einen Plan halten werde. Z. Zt stehen mir der Stewmac-Plan, der Cato-Plan (den ich für die Body-Konturen nutzen werde), der Höhenlinienplan aus dem Forum sowie der Plan von Benjamin Stouffs zu Verfügung. Da ich den Bau der Gitarre ja erst in ein paar Monaten beginnen werde habe ich ja noch ein wenig Zeit zu Planen. Ich werde mir aber die ganzen Bauteile demnächst bestellen, so dass alles zur Vefügung steht und ich alle Maße habe. Ich werde mir jetzt zunächst erstmal aus 10mm Birkensperrholz die benötigten Schablonen anfertigen. Anschliessen werde ich mit den Schablonen aus Styrodur einen Gitarrendummie anfertigen. Die Vorgehensweise soll wie beim Original auch erfolgen. So sollen Probleme gleich erkannt werden und Lösungen gefunden werden. Dann sehe ich gleich wo es später mit den Schablonen oder Ähnlichem haken könnte...
(...)Zu teuer und übertragen auch nichts anderes als die weiteren Seymour Duncan-PU`s. Oder IRGENDwelche PU`s. Können sie ja auch gar nicht. 
Ich gebe zu, was die PU betrifft habe ich noch einiges Nachzulesen und abzuwägen. Bisher habe ich tatsächlich nach dem ausgewählt was mir die Werbung verspricht  Viele Grüße André |
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damndan |
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Gute Vorbereitungen.  Hast Du in der Zwischenzeit in unseren Ressourcen unter "Holz" (Espen, Holzfaszination & co) mal geschaut, was eine ansprechende Decke für Dich wäre und wie sie preislich liegen?
Zitierter Text
Ich gebe zu, was die PU betrifft habe ich noch einiges Nachzulesen und abzuwägen. Bisher habe ich tatsächlich nach dem ausgewählt was mir die Werbung verspricht
Das ist ja auch keine Anfeindung oder so, nur ist an dieser Sorte Werbung praktisch nichts Relevantes. Gaaanz kurzer Einblick: Lemme (sinngemäss, glaube ich wenigstens) beschreibt es so: Der Tonabnehmer einer Gitarre / eines Basses verhält sich zur gesamten Signalkette so, wie das Mikrofon zum Sänger: Klingen können(!) beide nicht, nur übertragen. Deswegen ja auch Tonabnehmer und nicht Tonerzeuger  Grüsse |
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anhe |
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Gute Vorbereitungen.  (...)
Danke 
(...)Hast Du in der Zwischenzeit in unseren Ressourcen unter "Holz" (Espen, Holzfaszination & co) mal geschaut, was eine ansprechende Decke für Dich wäre und wie sie preislich liegen?(...)
ja, sowohl bei espen und holz-faszination. Das geht teilweise ja bis zu 400 EUR ! Ich kenne mich auf dem Holzmarkt ja nicht so aus und kann dementsprechend den Seltenheitswert so eines "Premium geriegelten AAAA" noch nicht einschätzen. Ich habe mir 200 EUR als Obergrenze gesetzt...
(...)Das ist ja auch keine Anfeindung oder so(...)
Habe ich auch garnicht so aufgefasst ...
(...)Klingen können(!) beide nicht, nur übertragen. Deswegen ja auch Tonabnehmer und nicht Tonerzeuger  (...)
Sicher, aber jeder PU wird ja seine "charakteristische" Kennlinie bei der Umwandlung der Seitenbewegung in ein elektrisches Signal haben. Auch wenn ich davon ausgehe, dass ich das physikalische Verständnis habe um das Prinzip zu verstehen so fehlt es mir doch an Praxis um den Zusammenhang zwischen Wicklungs(art), Widerstand etc. und "Klang" zu beurteilen ... Viele Grüße André |
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anhe |
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Baby Member 
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Hallo, so Heute gibt es bei mir Fortschritte die ich gerne zeigen möchte: Ich habe das Mahagoni von der Paket-Agentur abgeholt. Für meine Einschätzung ist es wirklich ein schönes Stück Holz von guter Qualität. Eine Sache beunruhigt mich jedoch: Im "Kochbuch" steht das man auf "stehende" Jahresringe achten soll damit sich beim trocknen das Holz nicht verzieht. Auf den beiden Fotos sieht man aber das die Jahresringe nicht wirklich stehen und zum Kern (rechte Holzkante) fast liegen. Ich denke das ist ein Holzstück unter dem zentralen Stück. Was meint Ihr, ist das Holz trotzdem geeignet ? Bild 9 u. Bild 10. Dann habe ich Heute mit dem Bau der Schablonen angefangen. Ich habe hierzu 12mm Birkensperrholz verwendet. Zunächst habe ich die Platte mit der Kreissäge grob in Form geschnitten: Bild 1. Da ich einen durchgängien Hals bauen möchte, habe ich auch die Schablonen entsprechend angefertigt. Also eine Schablone für Hals und Body-Abschnitt und zwei für die "Flügel" aussen dran. Zwei ? Naja, eigentlich habe ich drei "Flügelschablonen" gebaut. Dazu später mehr ... Dann habe ich Graphitpapier und den Plan auf das Holz gepinnt und durchgepaust (Stewmac für Hals und Cato für den Body). Ich habe das extra nach dem zusägen gemacht, sonst würde mit ja die Schnittbreite des Sägeblatt in meinen Schablonen fehlen. Bild 2. Auf dem nächsten Bild sieht man die (nachgezeichneten) Konturlinien auf den Sperrholzplatten. Im Hintergrund sieht man auch den dritten "Flügel". Evtl. baue ich mir später mal eine "symetrische" Les Paul ohne Cut-out. Es ist einfacher das jetzt gleich mit auszuschneiden als später alles zu wiederholen. Bild 5. Anschliessend alles mit der Bandsäge möglichst genau aussägen ... Bild 6. Die nächsten drei Bilder zeigen die (fast) fertigen Schablonen inkl. der "symetric Les Paul"  . Die Schablonen muss ich noch ein bischen mit dem Schleifschwamm nacharbeiten/gläten. Bild 11, 7, 8 Viele Grüße André
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das holz kannst du meiner meinung nach auf alle fälle verwenden!mfg |
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anhe |
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Hallo, erstmal danke an filzkopf. Dann bin ich ja beruhigt. Das sind halt die Abweichungen zwischen Theorie und Praxis die der Anfänger zu gewichten lernen muss. Desweiteren war ich Heute nochmal eine Stunde in der Werkstatt und habe nochmal die Schablone mit dem Cutout nachgearbeitet bzw. neu erstellt. Wenn ich den linken und rechten Flügel aneinanderhielt zeigten sich doch deutliche Abweichungen (siehe Bild1). Also habe ich ein neue symetrische (bis auf den Cutout) angefertigt. Als nächstes werde ich alle (drei) Schablonen aufeinanderschrauben und verschleifen. Bild 1. Dann habe ich mich an der Schablone für die Kopfplatte versucht und ich hoffe das demnächst der dritte Versuch zum Erfolg führt  . Ich werde es wohl statt einer Bandsäge nochmal mit einer Dekupiersäge versuchen müssen. Leider gibt es keine Fotos von meinen misslungenen Versuchen, da zufällig gerade da die Kamera streikte  ... Bild 2 und Bild 3. Appropos Kopfplatte. Da ich den Hals durchgängig baue werde ich die Kopfplatte anleimen müssen, ansonsten müsste die Mahagoni-Bohle etwa 100mm stark sein. Ich hatte vor die Kopfplatte wie auf dem Bild 4 zu sehen (blaue Umrandung) an den Hals (rote Umrandung) anzuleimen. Das schwarze Quadrat soll den Sattel darstellen, die grüne Gerade die Saiten. Meint Ihr das funktioniert so ? Dann habe mich nach der Lektüre des "Beauty of the Burst" entschieden ein "Brock/Dapra-Burst" Finish ähnlich der "9 0913" anzustreben. Und ich habe als weitere Vorbereitungen den Thread "Noch eine Les Paul ..." von zisoft verschlungen ... Viele Grüße André
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filzkopf |
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hey! ich würde das mit der Kopfplatte nicht anders machen!´Klappt meiner Meinung nach sicherlich!mfg |
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anhe |
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Hallo, ja, dann werde ich die Kopfplatte wohl so bauen... Ich habe mir im Übrigen überlegt zwei Les Pauls zu bauen (zu versuchen). Eine für mich und eine für meine Freundin. Ich hoffe sie auf diesem Wege auch wieder ein bischen zur "Gitarre zu lenken". Habe daher Heute schon einen Händler in den USA angeschrieben, zwecks zweier "Bookmatched Maple Tops". Mal schauen was er mir für ein Angebot macht. Wie ist denn das eigentlich mit dem Zoll ? Gibts Probleme bei den Einfuhr von Holz. Ahorn ist ja kein Tropenholz ... Desweiteren habe ich mich ein bischen mit den Tonabnehmern beschäftigt und bin ein wenig ernüchtert. Ich habe mir die Klangbeispiele von 14 "PAF-Kopien" heruntergeladen und auf CD gebrannt und verglichen ( http://www1.gitarrebass.de/magazine/0502/paf.htm). Ich habe extra die wav-Dateien genommen und bin zu meinen Eltern gefahren da die Anlage da besser ist als unsere. Ich konnte KEINEN Unterschied ausmachen. Da ich davon ausgehe das ich höre was ich möchte habe ich den Player im Shuffle-Mode die Tonabnehmer "auswählen" lassen. Naja, vielleicht muss ich meine Ohren noch ein wenig trainieren. Habe mir erstmal die Ausgabe der Zeitschrift bestellt. In drei Wochen will ich aber die Tonabnehmer für mindestens die eine Gitarre bestellen. Ist zwar einerseits frustrierend andererseits aber auch nicht. Soviel kann man scheinbar garnicht falsch machen  ... Viele Grüße André |
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damndan |
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Desweiteren habe ich mich ein bischen mit den Tonabnehmern beschäftigt und bin ein wenig ernüchtert. Ich habe mir die Klangbeispiele von 14 "PAF-Kopien" heruntergeladen und auf CD gebrannt und verglichen
Die Ernüchterung kann ich verstehen. Die Beispiele kenne ich und sie sind zum praktischen Vergleich von Tonabnehmern zu 100% ungeeignet. Wenn man ein komplettes Stück mit zusätzlichen Instrumenten hört, vergleicht man ja auch zwangsweise das gesamte Stück und das harmonische Zueinanderpassen anstatt dem einzelnen Instrument. Es GIBT zwar Unterschiede (und man kann sie auch hören), aber die können auch entstehen, wenn der Gitarrist minimal anders anschlägt. Der Text zu diesen Beispielen ist nebenbei nichts weiter als gehobener Blödsinn 
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Naja, vielleicht muss ich meine Ohren noch ein wenig trainieren. Habe mir erstmal die Ausgabe der Zeitschrift bestellt.
In drei Wochen will ich aber die Tonabnehmer für mindestens die eine Gitarre bestellen. Ist zwar einerseits frustrierend andererseits aber auch nicht. Soviel kann man scheinbar garnicht falsch machen ...
Wenn Du noch weniger "falsch" machen möchtest, dann bestell doch einfach die 12 Euro teuren PAF`s von Conrad. Die können nämlich genauso viel oder genauso wenig wie 160 Euro teure Paf`s. Grüsse |
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anhe |
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(...)dann bestell doch einfach die 12 Euro teuren PAF`s von Conrad. Die können nämlich genauso viel oder genauso wenig wie 160 Euro teure Paf`s. (...)
Das traf sich gut, da meine Freundin und ich Heute sowieso nach Hannover fahren wollten errreichte mich Dein Posting noch rechtzeitig. So sind wir dann direkt zu Conrad gefahren und ich habe zwei PAFs gekauft und auch gleich noch einen P90 dazu. Sind die Abmessungen der PAFs eigentlich genormt ? Also was die Fräsungen im Korpus, die Abdeckungen und die Halterahmen angeht. Viele Grüße André |
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damndan |
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Sind die Abmessungen der PAFs eigentlich genormt ?
PAF`s sind von den Abmessungen her wie fast jeder Humbucker. Es gibt da zwar noch solche Sonderfälle wie "F-Spaced" für Floyd Rose-Einsatz, aber die Conrad-PAF`s passten bisher in jede HB-Fräsung. Wenn Du den Lemme verschlungen hast, wirst Du übrigens auch sehr schnell einen gewünschten, modifizierten Ton/Übertragungscharakteristik aus ihnen herausbringen können. Experimentieren mit dem eigenen Geschmack lohnt sich  Grüsse |
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anhe |
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(...)Experimentieren mit dem eigenen Geschmack lohnt sich  (...)
Du meinst den eigenen Geschmack solange modifizieren bis er sich an die Gitarre - Humbucker - Verstärker- Konfiguration adaptiert hat ?  mir schwebt so ein Test vor bei dem ich die Saiten einzeln leer anschlage und gleichzeitig das Zeitsignal von den Piezo Abnehmern, den Humbuckern und evtl. eines Mikrofones miteinander Vergleiche (bzw. deren Spektren). Nur selbst wenn ich das mache sagt das ja noch nichts über "gut klingen" aus ... Mal sehen (und den Lemme lesen) ... Viele Grüße André P.S. Kennt jemand diesen Holzhändler aus den USA http://www.northridgehardwoods.com/ ? Ich würde da gerne meine "maple tops" bestellen. Am liebsten gleich zwei oder drei gleichzeitig (um auch die Lieferkosten im Rahmen zu halten). Nur kaufe ich dann die Katze im Sack. Vielleicht kann mir jemand was zur "Katze" sagen  |
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Du meinst den eigenen Geschmack solange modifizieren bis er sich an die Gitarre - Humbucker - Verstärker- Konfiguration adaptiert hat ?
Sollten manche Leute vielleicht machen  Nee, eigentlich meinte ich folgendes: Trotz gewisser Vorstellungen und Vorlieben öfters mal was anderes probieren und dabei herausfinden, was einem wirklich gefällt! Das kann Tausende von Euro sparen  |
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anhe |
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Ich werde zunächst erstmal versuchen zwei Gitarren bauen die eine werde ich mit den beiden Conrad PAFs aufbauen die andere mit einem PAF und dem Conrad P90. Wenn beide Gitarren gut spielbar sind kann ich anfangen an einzelnen "Schräubchen zu drehen" und zu experimentieren ... Drei Fragen habe ich mal wieder: - Ich wollte mir verchromte Abdeckkappen für die PAFs holen. Ich wollte die mit doppelseitigen Klebeband auf die PAFs kleben, ist das so OK ?
- Wie wird ein P90 befestigt ? Bei den Humbuckern habe ich es mitlerweile verstanden (Rähmchen mit der Schraube und Feder). Mein Conrad P90 hat keine Winkel wo ich eine Schraube mit Feder am Rahmen befestigen kann ...

- Gibt es keine Verchromten Abdeckkappen für P90 ? Weder bei Thomann noch bei Stewmac habe ich was gefunden

Viele Grüße André |
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P90 haben die normalen 6 Löcher für die Schrauben und zusätzlich 2 Schraubnöcher, die etwas grösser ausfallen. Dort kommen Schrauben rein, welche direkt mit dem PU-Fach verbunden werden. D.h. Du musst den Ausschnitt für den P90 sehr exakt machenund dann was drunterlegen um die richtige Höhe zu bekommen http://cgi.ebay.de/Pickup-Cove.....7C293%3A1%7C294%3A50Ich würde die Kappe lieber mit der Masse des instrumentes verbinden. Grüsse |
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anhe |
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D.h. Du musst den Ausschnitt für den P90 sehr exakt machenund dann was drunterlegen um die richtige Höhe zu bekommen(...)
Ok, danke. In dem Fall werde ich jedoch versuchen unten im PU-Fach ein Blech mit zwei Gewindebohrungen anzubringen und ähnlich den PAFs mit zwei Federn unterm P90 eine Höhenverstellung zu realisieren ... Danke für den Link für die Kappe
(...)Ich würde die Kappe lieber mit der Masse des instrumentes verbinden.(...)
Gute Idee, das werde ich machen ... Wenn ich die Gitarren fertig habe, dann bin ich Dir echt was schuldig ... Viele Grüße André |
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damndan |
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Wenn ich die Gitarren fertig habe, dann bin ich Dir echt was schuldig ...
erstmal 2 LP`s fertigbekommen, das zieht sich  |
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(...)erstmal 2 LP`s fertigbekommen, das zieht sich 
Ja da hast Du wohl recht. Zumal ich eigentlich erst in 5-6 Monaten richtig loslegen kann, wenn ich mit meiner Diss fertig bin. Die Vorbereitung mache ich im Moment zur Ablenkung und Entspannung  Aber ich kaufe mir im Moment alle Bauteile so dass ich unmittelbar nach meiner Diss anfangen kann. Dann nehme ich erstmal 2 Wochen Urlaub und dann kanns losgehen ... Viele Grüße André |
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anhe |
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So in der letzten Woche sind zwei Pakete von Thomann und Steward MacDonald eingetroffen und nun habe ich (fast) die gesammte Hardware für die erste LP beisammen (siehe Bild).
Ich habe mich für folgende Parts entschieden:
- Schaller Saitenhalter (chrom) - Schaller Piezo Brücke (chrome) - Conrad Electronics PAF Tonabnehmer (2x) - Schaller M6 Mechaniken (chrom)
Weiter habe ich mir chromafarbene Pickupkappen von Schaller und chremefarbene PU-Rahmen und Binding von Stewmac gekauft. Wobei mir das von Stewmac empfohlene Binding eigentlich ein wenig Breit vorkommt?
Desweiteren habe ich die Planung meiner Vorgehensweise ein wenig "über den Haufen geworfen". Angeregt durch verschiedene Threads hier werden wir für unsere Oberfräse ein "Pin-routing" bauen ...
Leider muss ich aber auch jetzt schon wieder pausieren. Dafür habe ich die Parts hier liegen die mir die nächste Zeit als Motivation dienen.
Viele Grüße
André
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