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Gearbuilder-Forum    Hardware, Hölzer, Materialien, Lacke und Finishing    Hardware & Teile  ›  Kluson Mechaniken und die 10mm Bohrung
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Kluson Mechaniken und die 10mm Bohrung  Dieses Thema wurde bisher 334 mal gelesen. ausdrucken
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amphibisches Musikkorps
11 Juni 2009, 16:20 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Mein erster Beitrag und gleich eine Frage...
Folgendes Problem:
Die Kopfplatte eines Stratocasterhalses (Fender) besitzt 10mm Bohrungen für die Mechaniken.
Montieren möchte ich Kluson vintagetype Mechaniken, passen bekanntlich in 8,5 mm Bohrungen.
Adapterhülsen auf 10mm sind bereits vorhanden, aber dort passen die Schäfte der Mechaniken nicht hinein (6,3 mm Durchmesser statt der exakten 1 / 4 Zoll 6,35mm).
Frage 1: Weiss jemand eine Bezugsquelle für entsprechende Hülsen mit 1 / 4
      Zoll Durchmesser? (Rockinger& Göldo passen nicht.)
Frage 2: Alternativ wäre eine Bezugsquelle für Klusons mit 6,3 mm Schaft die Lösung (alle amerikanischen Klusons scheiden somit aus).
Erweitern des Innendurchmessers der Hülsen um 0,5 mm scheidet mangels entsprechendem Werkzeug leider aus.
Vielen Dank vorab für alle Tips.
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capricky
11 Juni 2009, 19:52 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Die Lösung wäre eigentlich das Aufbohren der Hülsen mit einem Bohrer 6,4mm. Die 5 hundertstel darf es mehr sein und so ein Bohrer kostet nicht die Welt, gibt es aber vielleicht nicht im Baumarkt. (aber sicher bei ebay)

capricky


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amphibisches Musikkorps
12 Juni 2009, 13:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ist ein gangbarer Weg. Denkbar wäre auch mit der Rundfeile tätig zu werden, ob das Ergebnis dabei die gewünschte Präzision liefert halte ich für fraglich und stark vom individuellen feinmotorischen Können abhängig.
Mechaniken mit Spiel und Unwucht in der Führung machen sicher keine Freude und über kurz oder lang wird der Schneckengang darunter leiden.
Trotzdem Dank für den Ratschlag.

amphibisches Musikkorps
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Jack Sloane
12 Juni 2009, 17:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Mechaniken mit Spiel und Unwucht in der Führung machen sicher keine Freude


dann darfst Du aber von vorne herein nicht mit Konversion-Hülsen arbeiten

Hier ist ja wohl an erster Stelle schon die Rede von 5/100stel mm, wenn ich mir das als Lichtspalt mal auf der Schiebelehre ansehe und dann noch, das es ja eigentlich die Hälfte davon ist im Radius ...

Hhm - wer würde denn bei solch einem Maß über "Spiel" reden

die 6,3 auf 6.35 aufzufeilen, geht ja irgendwie fast mit der rauhen Seite des Spülschwamms,. also sinnbildlich gesprochen, in jedem Fall aber mit etwas 600er Scheleifpapier um eine 5 oder 6mm Stahl (z.B. Tremolo Arm) und dann nicht so stur auf Größe sondern individuell, Hülse für Hülse zu Mechanik ...

sonst wirklich andere Mechaniken für 10er Bohrungen benutzen

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capricky
12 Juni 2009, 17:21 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Die Unwuchten kommen aber erst bei Drehzahlen der Wickelwellen von etwa 900 u/min zum tragen, also möglichst darunterbleiben!  

capricky


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