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Gearbuilder-Forum    Saiteninstrumente    E-Bässe  ›  Hias'ns 4-saiter Headless
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Hias'ns 4-saiter Headless  Dieses Thema wurde bisher 4,189 mal gelesen. ausdrucken
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12stringbassman
11 November 2009, 13:28 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Nach längerer Pause will ich es nun auch mal wieder anpacken. Der 12-Saiter, den ich grade fertig hatte, kurz bevor ich dieses Forum hier entdeckte, ist ja nun schon 5 Jahre her.

Neulich hatte ich mal wieder meinen Headless-Fretless in den Fingern. Das Teil hatte ich ich im zarten Alter von 22 Jahren gebaut (Also so Ende der 80er des vorigen Jahrhunderts). Ein Fretless ist es übrigens nur deshalb geworden, weil ich mir das Bundieren nicht zutraute. Aber immerhin war es das erste einigermaßen gelungene Prokjekt.

Foto Nr.1

Die Korpusform habe ich selbst entworfen; es ist eine Abwandlung meines ersten Designs, das ich beim 12ver wieder neu aufgelegt habe.

Foto Nr. 2 + 3.
(der 4-saiter auf Foto Nr. 2 ist vom mir nur designed, gebaut wurde er von einem ehemaligen Rockinger-Mitarbeiter namens Helmuth, genannt "Helle")

Konstruktion des Headless-Fretless:
Hals durchgehend aus drei Streifen Ahorn und zwei Streifen Kirsche,
Korpus-Hälften aus Kirsche mit Aufleimer aus Ahorn vorne und hinten,
Headless-Mechaniken vom Rockinger: Die Saiten werden oben an einer Mini-Kopfplatte mit Schrauben festgeklemmt, daher können normale Saiten verwendet werden.
Steg aus "Ebonol"
PJ-Pickups von Magnetics (aktiv), schräge bzw. "reverse"-Anordnung, damit die G-Saite weniger nölt und die E-Saite mehr knurrt.

Fotos Nr 4, 5, 6 + 7

Alles schön und gut, nur leider ist das Ding inzwischen unspielbar: das Gewinde des Halsstabes ist hin, der (äußerst schmale und dünne) Hals ist krumm wie ein englischer Langbogen, unter den Saiten kann ich ein Telefonbuch durchwerfen (naja, fast). Außerdem hat's noch ein paar Unschönheiten, die auf meine damalige jugendlich-ungestüme Ungeduld und mangelhafte Werkzeug-Ausstattung zurückzuführen sind. Ich werde ihn also abwracken und neu bauen unter weitgehender Verwendung der noch brauchbaren Teile.

Die Konstruktion hat eine kleine Besonderheit:
Es handelt sich zwar um einen durchgehenden Hals aus mehreren Streifen, der aber von vorne als solcher nicht erkennbar ist. Mir gefällt das einfach nicht, so wie das z.B. bei Alembic zu sehen ist, brrr.

Der Hals hat einen leichten Winkel zum Korpus (ca. 1-1,5°); auf das Korpusteil des Halses wird vor dem Anleimen von Griffbrett und den Seitenteilen ein 2-3mm dickes Stück vom selben Stamm wie das Top aufgeleimt. So sieht es von vorne so aus, als ob der Korpus aus drei Teilen zusammengestzt wäre. Aufgrund des Halswinkels geht der Aufleimer noch ein paar Zentimeter unter dem Griffbrett weiter und läuft dabei auf Null aus.

Bei der Neuauflage will ich ein paar Dinge anders machen:
Hals aus drei Streifen Ahorn (je 20mm) mit dunklem Trennfurnier dazwischen, im Bereich des Korpusses kommt auf beiden Seiten noch je ein Ahorn-Streifen dran.
Die Decke wird diesmal aus nur zwei Teilen bestehen und muss im Bereich des Griffbrettes im Halswinkel auf Null ausgehobelt werden, im Bereich der Cutaway-Hörner hingegen nicht.
Es muss also zuerst der Halswinkel hergestellt werden (Korpusmittelteil vorne abschrägen), dann Seitenteile samt Trennfurnier aber ohne Top Vorderkante bündig dranleimen, dann erst das gefügte Top aufleimen, im Bereich Grifbrett mit Halsvorderseite bündig hobeln, dann erst Halsstab einfräsen und Griffbrett aufleimen.

Das Griffbrett wird bundiert (!) (Ja, ich habe dazugelernt und eingesehen, dass der bundlose Bass nun mal nicht mein Metier ist.....)

Eventuell kommt noch ein verschnörkseltes MOP-Inlay rein.

Alle Leimflächen werden mit kontrastierenden Trennfurnieren verhübscht.

Die (Mini-)Kopfplatte wird angewinkelt. Da der schon vorhandene Halskantel allerdings um ein Ar***löcherl (bayr. für "Muggasäggele") zu kurz ist, muss sie angeschäftet werden. Damit das nicht zu einfach wird, beabsichtige ich Laidbacks Vorschlag http://www.gearbuilder.de/forum/m-1228691537/s-26/#num26 in die Tat umzusetzen. (Diese Idee hatte ich natürlich schon vorher selbst und unabhängig vom Laidback....) Ich will das so machen, nicht weil ich Angst um die Stabilität hätte, sondern weil es mir Spaß macht und weil es logischer erscheint als drei bereits verleimte Streifen dranzukleben. So ist es außerdem künstlerisch wertvoller, wie ich finde.

Das Finish soll wie alle meine Instrumente geölt werden, evt. werde ich diesmal vorher mit Beize das Letzte aus dem Pornoholz herausholen.

Den Korpuskern were ich evt. aus Nussbaum anstatt Kirsche machen, beim Griffbrett bin ich noch am rätseln, ob es wie beim ersten Versuch Ebenholz sein soll oder evt. etwas einheimisches (Zwetschge, Apfel etc.....).

Ach ja: Ein Binding soll um das Griffbrett und die Kopfplatte



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SDaum
11 November 2009, 21:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Ich muss ganz ehrlich sagen, mir hätte ne zweiteilige Decke oder sichtbare Halsstreifen besser gefallen... aber das mit der zweiteiligen Decke kommt ja... Design find ich ist schlicht & schön, ich find ja Headless-Instrumente sehen irgendwie immer verstümmelt aus, das Problem umschifft die Mini-Kopfplatte schön. Bin gespannt!
4 & 12 - Saiter sehen übrigens richtig genial aus.


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12stringbassman
12 November 2009, 07:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Danke für das Lob. Ich hoffe, die Erwartungen erfüllen zu können.

Bezügl. sichtbare Halsstreifen:
Ich meinte sowas:
http://ep.yimg.com/ca/I/alembic_2071_524635
Das finde ich irgendwie unharmonisch. Da wird ein mords-Aufwand betrieben, edelste Hölzer zig-fach verleimt, auf die Kopfplatte kommen vorn und hinten mehrere Lagen Zier-Furnier drauf.
http://alembic.stores.yahoo.net/side5.html
Und dann zerstört der von vorne sichtbare Hals das ganze Bild. Finde ich jedenfalls so.

Bei meinen 12ver habe ich das Problem so gelöst, dass ich den Hals einteilig gelassen habe und er auch eine ähnliche Maserung und Farbe hat wie das Deckholz der Seitenteile, dazwischen ein Streifen Ebenholz und schon schaut das beim ersten Hingucken nach dreiteiliger Decke aus.


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Basstulla
12 November 2009, 16:50 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Also ich liebe Stinktierstreifen...

Thomas
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13 November 2009, 10:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Danke für das Lob. Ich hoffe, die Erwartungen erfüllen zu können.

Bezügl. sichtbare Halsstreifen:
Ich meinte sowas:
http://ep.yimg.com/ca/I/alembic_2071_524635
Das finde ich irgendwie unharmonisch. Da wird ein mords-Aufwand betrieben, edelste Hölzer zig-fach verleimt, auf die Kopfplatte kommen vorn und hinten mehrere Lagen Zier-Furnier drauf.
http://alembic.stores.yahoo.net/side5.html
Und dann zerstört der von vorne sichtbare Hals das ganze Bild. Finde ich jedenfalls so.

Bei meinen 12ver habe ich das Problem so gelöst, dass ich den Hals einteilig gelassen habe und er auch eine ähnliche Maserung und Farbe hat wie das Deckholz der Seitenteile, dazwischen ein Streifen Ebenholz und schon schaut das beim ersten Hingucken nach dreiteiliger Decke aus.


Das einzige was bei mir das Gesamtbild zerstört sind einige völlig absurde Zahlen... beide Varianten können gut aussehen, wenn sie zusammenpassen. Ne blau-grün gebeizte Ahorn-Decke mit Hals aus Wenge-Amaranth (das allein schon ne grauenhafte Kombi, optisch) wär n Beispiel für ne totale Katastrophe Aber vor derartigen Geschmacksverirrungen braucht man sich ja hier zum Glück nicht zu fürchten


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Basstulla
13 November 2009, 16:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Zitiert von SDaum


Ne blau-grün gebeizte Ahorn-Decke mit Hals aus Wenge-Amaranth (das allein schon ne grauenhafte Kombi, optisch) wär n Beispiel für ne totale Katastrophe Aber vor derartigen Geschmacksverirrungen braucht man sich ja hier zum Glück nicht zu fürchten


...Mann, Du bringst mich da auf `ne Idee........................

Thomas
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12stringbassman
13 November 2009, 19:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Der Halskantel soll demnächst aufgetrennt und streifenweise mit kontrastierenden Trennfurnieren verleimt werden. Da ich für solche untergeordneten Funktionen ungern edles und teures Furnier (z.B. Ebenholz, Wenge, Palisander) verwenden möchte, spiele ich gerade mit dem Gedanken, schwarz eingefärbtes Ahorn-Furnier zu verwenden (das hätte ich grad rumliegen).
Die SuFu hat keine brauchbaren Ergebnisse gegeben, daher meine Frage an Euch:
Kann ich helles Furnier (0,6mm) mit z.B. Clou-Tütenbeize dunkel (schwarz) einfärben, ohne dass das bein Z'ammleimen Sauerei ergibt?


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Murphy
14 November 2009, 00:45 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Ich vermute mal deine Lösung wird Spiritusbeize enthalten  .
Das saut beim Leimen nicht, und könnte sogar das furnier durchfärben.
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rumblebird
14 November 2009, 00:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden

stay tuned!
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Jeder Schreiner sollte irgenwo ein paar Reststreifen geräucherte Eiche haben. Das tuts bestens


Selbstmord aus Angst vor dem Tod.
Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
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12stringbassman
18 November 2009, 10:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Den Halskantel habe ich mir nochmal genau angeschaut. 47mm x 102mm x 1000mm, stehende Ringe, leicht geriegelt. Die Ringe laufen an der Splint-Seite leicht schräg zur bereits auf Winkel gefügten Schmalseite. Von dieser Seite wollte ich den mittleren Streifen des Halses herunterschneiden (=stehende Ringe mit großem Radius). Durch den leichten Winkel drängt es sich mir förmlich auf, den mittleren Streifen keilförmig zu machen, also ca. 21mm auf der Korpusseite und 11mm am Sattel. Zu dieser Idee wurde ich auch von Slowaters Schenkholz-5-Saiter inspiriert. http://www.gearbuilder.de/forum/m-1241562858/s-21/#num21
Dadurch wird natürlich der Zuschnitt und das Anschäften der Kopfplatte etwas komplizierter. Damit da nix schiefgeht, habe ich das Ganze vorsichtshalber im 3D-CAD simuliert.

Diese Konstruktion ist natürlich für so eine Mini-Kopfplatte von maximal 10cm Länge gar nicht erforderlich. Aber dieses Instrument soll eigentlich nur eine Fingerübung und eine Experimentier-Plattform für die beiden nächsten Instrumente darstellen. Mal schauen, ob ich das so hinkriege.



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The Dude
18 November 2009, 11:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ich wäre skeptisch was das Einfärben angeht.
Ist halt doof, wenn man beim Herausarbeiten des Halsprofils plötzlich doch auf helles Holz trifft.

Insofern dann lieber doch auf Nummer sicher gehen und Wenge (ist ja auch nicht so wahnsinnig teuer) oder die Räuchereiche verwenden. Ami-Nuss könnte auch funktionieren und ist bei Schreinern auch nicht unbedingt ein Exotenfurnier.
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12stringbassman
18 November 2009, 11:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ist halt doof, wenn man beim Herausarbeiten des Halsprofils plötzlich doch auf helles Holz trifft.
Diese Befürchtung hatte ich auch schon. Schlichtes
Ahorn-Furnier habe ich halt grad rumliegen und dunkles müsste ich extra besorgen. Ich werde einen Versuch machen und berichten.


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12stringbassman
20 November 2009, 11:44 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Jetzt wird's schön langsam ernst:

In der Bucht habe ich mir jetzt doch noch ein paar Blatt Wenge-Furnier geschossen, das ist schön Kaffe-braun und passt sicher sehr gut zum alten Nussbaum des Korpus', den ich gestern samt Griffbrett beim Karlheinz bestellt habe.

Dann habe ich nochmal die Zähne zusammengebissen und mir eine Veritas Flachwinkel-Raubank beschafft (mit Fügeanschlag und 38°-Eisen). Ja is den heut' scho' Weihnachten? Is das ein genial-geiles Teil!!! Freu, Hüpf!
Mit meinem Putzhobel Nr. 4 wäre ich bei den doch recht langen Fügeflächen so eines Mehrstreifenhalses u.U. nicht weit gekommen.
(zur Info: mir steht nur eine alte Kreissäge, immerhin mit neuem HM-Blatt, aber keine funktionierende Dickenhobel-/Abrichthobel-Maschine zur Verfügung. Ich muss (und kann und will) also alles mit der Hand hobeln.)

Das "Schnittmuster" für den Halskantel ist ja nun zumindest in der Theorie klar und ich werde evt. morgen (oder schon heute Nachmittag?) den Kantel auftrennen und den neuen Hobel erstmals zum Pfeifen bringen

Über zwei Sachen bin ich noch am Spekulieren:

Soll ich in die Leimfugen zwischen den Halsstreifen nur je eine Lage Wengefurnier einlegen, oder drei (abwechselnd Wenge-Ahorn-Wenge)? Schick ausschauen tut das ja schon, wenn ich es so nebeneinanderhalte, aber wird das nicht evt. zu viel? Trägt das nicht zu stark auf? Wird der Pornofaktor zu groß?

Und in welcher Reihenfolge soll ich das Ganze zusamenleimen: erst die Streifen furnieren und dann die furnierten Streifen zusammenleimen, oder den ganzen Hals in einem Rutsch frisch-in-frisch? Letzteres könnte ein ziemliche Baatzerei geben   Bei drei Halsstreifen und sechs Furnierlagen wären das immerhin acht Leimflächen. Reicht die offene Zeit von Titebond dafür aus, das alles zusammenzufummeln?
Wer hat sowas schon mal gemacht? Wer kann Tips geben?


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slowater
20 November 2009, 17:41 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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ich würde immer nur 3 streifen auf einmal verleimen. das läßt sich einfach besser handhaben.
und dabei immer symmetrisch bleiben. also bei der 1-wenge-streifen-variante erstmal das mittelteil beidseitig panieren. bei der 3-streifen variante würd ich erst die furnierstreifen laminieren, dann ans mittelstück leimen und dann die außenseiten dran.
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12stringbassman
21 November 2009, 10:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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bei der 3-streifen variante würd ich erst die furnierstreifen laminieren, dann ans mittelstück leimen und dann die außenseiten dran.
Danke für den Rat! So ähnlich habe ich mir das auch schon überlegt, war mir aber nicht sicher. Ich denke, so wird's werden.

So, und nun wieder ab in die Werkstatt. Gestern habe ich außer Hobeleisen schärfen und den ersten Versuchen mit dem neuen Hobel (ja mei spinnst, ist das ein feines Gerät!) nicht viel geschafft. Jetzt kommt der Halskantel auf die Säge.
Holzkarles Lieferung kam grad an. An dieser Stelle Danke für den schnellen Versand, das großzügige Übermaß und die kleine Zugabe


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