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thosch |
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hallo
will mir zargen das erste mal selber biegen. auf welche dicke müssen die gehobelt sein? kommt womöglich auch auf die holzart an. ich habe folgende hölzer im lager:
riegelahorn esche cocobolo
bin dankbar für euer wissen.
merci thomas |
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laidback |
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ich habe anfänglich 2,4 mm gebogen ( auch schonmal 2,6 mm)
inzwischen sind mir 2,2 - 1,8 mm lieber , je nach Holzart
je härter desto dünner |
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laidback |
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danke beim "cocobolo" bin ich mir nicht sicher, darum noch drei bilder der hölzer.
bitte die Uploadregeln beachten!!!! max 50KB und 650 px² ....... deshalb gelöscht.... wessen bist du dir beim Cocobolo unsicher? Ob es welches ist...... hm  ....das Foto war nicht aussagekräftig....also dem Foto nach sah es nicht so aus..... |
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BluesBoy |
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Also ich bin auch der Meinung wie laidback das 2,4-1,8mm ein gutes Maß für Zargenholz ist.Meine ES 335 habe ich mit 2,4mm Ahorn gebogen und mußte aufpassen das es nicht splittert obwohl ich nur stehende Jahresringe verwende. aber auf jedenfall erst eine Probe machen ob die Holzart evtl.doch dünner sein muß als du sie hast.
Gruß BB |
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thosch |
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habt ihr auch schon zargen aus mehreren lagen furnier (geleimt) hergestellt? das geht zum biegen sicher besser, aber ob es soundmässig auch hinkommt? gibts jemanden mit erfahrungen dazu?
danke thomas |
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laidback |
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habt ihr auch schon zargen aus mehreren lagen furnier (geleimt) hergestellt? das geht zum biegen sicher besser, aber ob es soundmässig auch hinkommt? gibts jemanden mit erfahrungen dazu?
danke thomas
da macht man besser eine Formverleimung....... |
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hallo, in einem Buch (ich weiß den Titel jetzt nicht auswendig  ) über den Bau von Konzertgitarren schwört der Autor auf mit Fichte laminierte Zargen...ich habs noch nicht ausprobiert! |
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mowski |
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und ich habe von einer gelesen der beim Akustikbau auf Wenge/Ostindisches-Palisander schwört.
Jon.
Edit: Wenge aussen. |
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hallo, in einem Buch (ich weiß den Titel jetzt nicht auswendig  ) über den Bau von Konzertgitarren schwört der Autor auf mit Fichte laminierte Zargen...ich habs noch nicht ausprobiert!
und ich habe von einer gelesen der beim Akustikbau auf Wenge/Ostindisches-Palisander schwört.
Jon.
Edit: Wenge aussen.
Worauf die Leute alles schwören ..... ... und was soll das heißen? Kann man gute Gitarren nur daraus bauen? Haben sie den heiligen Gral gefunden? Wurden wir Jahrhunderte lang von anderen Gitarrenbauern zum Narren gehalten? Gibt es doch nur einige wenige Erleuchtete? Hat Gitarrenbau am Ende doch mit Vodoo zu tun?  Ach so, zur Ausgangsfrage: Riegelahorn auf jeden Fall dünner - sonst gibt es nur Bruch. 2mm halte ich da - je nach Form für das Maximum. Andere Hölzer sind da sicherlich toleranter. Wenn du ein Cutaway biegen willst, wirst du das nicht mit einer 2,4mm Zarge schaffen. 2mm ist so als Richtwert schon ganz gut. Jörg |
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mowski |
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ich denke das heisst, dass man nicht unbedingt einfach nach zahlen bauen muss. Kann man bestimmt, muss man aber nicht. Das es auch auf jeden Fall mehr als eine 'richtige' Antwort gibt und mehr als eine richtige Weise. Der Wenge/Palisander Gitarrenbauer verkauft seine Gitarren für 25 Tausend Dollar; vielleicht kann er sich das einfach leisten so zu bauen, vielleicht weiss er mehr, denkt sich was dabei und ist dadurch erfolgreich geworden? Who knows?
Jon. |
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