Nachdem ich meinen erste Beitrag voll im falschen Thema abgelassen habe und mir geraten wurde, mir lieber selbst ein eigenes Thema aufzumachen, soll das nun der erste post im eigenen Thema sein.
Vorab: Es ist erstmal (noch) nicht angedacht, das Teil, um welches es hier gehen soll, auch gleich zu bauen. Dazu sind die Fragen, die ich da erst für mich noch klären will, viel zu zahlreich, von Material, Platz, Werkzeug und Zeit mal ganz abgesehen.
Vorerst will ich hier (im Forum) erstmal noch weiter lesen, damit die Fettnäpfchen nicht zu zahlreich werden, in die ich eigentlich nicht reinzutreten gedenke.
Um was soll's nun konkret gehen? Ich hab da mal ein bisschen was probiert... Naja, also so ein Teil, dass in etwa so aussehen könnte, wie dieses: http://www.panoramio.com/photo/31390560 Über den Link kommt man auch an ein etwas größers Bild von dem Ding)
... FR sollte, nach meiner jetzigen Auffassung schon sein HHH ebenfalls (wobei ich mir da nicht so ganz sicher bin)
Naja, wie gesagt: erste Gedanken.
PS: Also ich bin kein FußFeti - aber die Köpfe von Strat, Tele, etc. entsprechen überhaupt nicht meinem Geschmack. LP-artige find ich auch langweilig...
Deine Einstellung ist realistisch und gefällt mir sehr gut Herzlich willkommen von mir! Viel spass beim einlesen! Ich hoffe, du kommst gut vorran und wir könnnen bald einen Baubericht lesen. Das Buch von Martin Koch kennst Du bestimmt schon? Sehr empfehlenswert für den Anfang.
Ein oberes Koprushorn, das nur bis zum 18. Bund reicht und eine große Kopfplatte. Ideale Vorausssetzungen für die Entwicklung einer gut ausgeprägten Muskulatur im linken Arm.
Ja, Ok. das mit der Überlastung des linken Armes wollen wir natürlich nicht!. (LP und Tele hängen Höhe 16. Bund) Der 15. dürfte da vielleicht nicht so schlecht sein. Schließlich hat der Korpus ja noch 'ne dicke Backe und die bringt auch noch was. SGs haben dann wahrscheinlich noch ein paar Bleigewichte zum Ausgleich...
Die Kopfplatte ist auch etwas kleiner geworden und im Vergleich dazu Hals & Platte von der Explorer. An den dicken Bierbauch und an den fetten rechten Arm ist auch gedacht... Geschraubter oder geklebter Hals interessiert mich wirklich erst später... Das "Horn ist jetzt also verlängert und ein paar Teile sind auch noch angebaut. So ganz langsam kommt das Teil in die Richtung, wo man es gerne mal in die Hand nehmen würde. ... Naja, und einen vorläufigen Namen hat es auch schon: "GickAss"...
Na ja, in die Hand nehmen werde ich wohl nie ein Instrument mögen, bei dem die Saiten zwischen Sattel und Mechanikachse in solchen Winkeln durch die Gegend irren
Was mich interessieren würde: Wie willst Du die 3 Humbucker verschalten?
Und was machen die 3 bzw das isolierte Poti jeweils?
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Na ja, in die Hand nehmen werde ich wohl nie ein Instrument mögen, bei dem die Saiten zwischen Sattel und Mechanikachse in solchen Winkeln durch die Gegend irren
mit einem Klemmsattel spielt das sozusagen keine Rolle mehr....
- alles neu - - macht der Moi - - das Team vom Bau läd ein - - http://www.gitarrebassbau.de - - das vielsaitige Instrumentenbau-Forum -
Na ja, in die Hand nehmen werde ich wohl nie ein Instrument mïoegen, bei dem die Saiten zwischen Sattel und Mechanikachse in solchen Winkeln durch die Gegend irren Was mich interessieren wuerde: Wie willst Du die 3 Humbucker verschalten? Und was machen die 3 bzw das isolierte Poti jeweils?
Ich denke mal: "Den Fuss kriegen wir auch noch ein bisschen gestreckt... ist ja schlieszlich nicht der erste Kopf, wo alle Mechaniken auf einer Reihe liegen...
Die "black beauty" von Gibson hatte 3 H, die SG-G400 und die CSSG custom ... Pete Townshend von den Who war oft mit HHH- zu sehen ... Sicher, Autos wuerden auch mit einem Ein-Zylinder-Motor fahren koennen. Oekopuristen moegen auf sowas stehen..Vielleicht ises auch wie der Unterschied zwischen einem Straszenkreuzer und einem Trabbi...: Der Trabbi kann auch ganz schoen laut sein und quieken .Ist aber auch irgendwie Geschmackssache...
Verschalten... hmm..., im einfachsten Fall, an jeden H ein Vol.. weiter an den pickup-Selector, dann an der GeneralTone und weiter zur Buchse. 3 x Volumenknoepfe und 1 x Tonknopf. Der Kippschalter in 3 evtl. 5 Positionen, eigentlich fehlte dann noch ein Schalter, fuer das Umschalten in den SC-Modus.
Ich wollte nicht für den Einzylinder argumentieren, schliesslich ist das einzige, was da je brauchbares gebaut wurde, der der Lanz Bulldog. Und der ist klanglich eindeutig ein Bass
Bin gespannt, was Du auf den Switch legst und welchen Switchtyp Du verwendest.
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
... der Lanz Bulldog. Und der ist klanglich eindeutig ein Bass Bin gespannt, was Du auf den Switch legst und welchen Switchtyp Du verwendest.
1.) Wenn's danach ginge brauchte ein Bass auch nur eine Seite und die so dick, wie ein Unterarm...wobei ich letztens ein jazzerBass gesehen habe mit 5 Pickups...
2.) Mal so ein Gedanke : - PP-Switches für Volumen und einzelner Umschaltung von Humb.- nach SC-Betrieb. - Ein PP-Switch für PickupKombinationen-wechsel und als Kulisse... ...Ob sowas allerdings - praktisch ist oder größere Probleme macht, da ja u.U. auch SC und Hum kulissenmäßig angeschlossen sein können...???... k.A.. noch.. ... Auch über die Auswirkung auf das Gesamtsystem bei Bedienung von einem Vol... müsste man testen... ... Vielleicht wäre es ja sinnvoll, alle drei pickups mit einem Schaltvorgang auf SC-Betrieb umzuschalten. und dafür nur ein GeneralVolumen, neben dem General-Ton zu haben... ... in der Stellung, das z.B. middle und bridge zu gleichen Anteilen eigeregelt sind.. könnten die Verluste wegen des Potis vielleicht auch zu groß sein?! ( Jedes Pickup wird ja jeweils durch "wachsenden Widerstand" abgwürgt...?!) ...Andererseits erreicht man Neck und bridge direkt, durch Push&Pull, kann aber, von beiden Positionen aus, middle anfahren, auf middle bleibend umschalten und zurück zu neck oder bridge.
--- ORIGIN: "Manchmal könnte eine 'ordentliche' Gangschaltung schon weiterhelfen!"
Abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, was Du mit "Kulisse" meinst: Du siehst den Grund meiner Frage.
Ich finde es sehr kompliziert, 3 Humbucker so zu verdrahten, dass man nicht permanent das Gefühl hat, einen ganz wichtigen Sound jetzt nicht mehr verfügbar zu haben
Sobald Du z.B. an SC denkst, stellt sich mir sofort die Frage, warum die nicht auch noch zwischen seriell und parallel umschaltbar sind
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, was Du mit "Kulisse" meinst: Du siehst den Grund meiner Frage. Ich finde es sehr kompliziert, 3 Humbucker so zu verdrahten, dass man nicht permanent das Gefühl hat, einen ganz wichtigen Sound jetzt nicht mehr verfügbar zu haben Sobald Du z.B. an SC denkst, stellt sich mir sofort die Frage, warum die nicht auch noch zwischen seriell und parallel umschaltbar sind
So, wie man z.B.einen Ton vom linken zum rechten Lautsprecher verschieben kann, kann man (denke ich man) zwei ankommende (Humbucker- bzw. SC-Signale) in umgekehrt proportionalen Anteilen stufenlos dazumischen. Das ist zumindestens die Theorie Da an beiden Enden des Potis jeweils (100% zu 0%) bzw.am anderen Ende: (0% zu 100%) Anteile der jeweils beteiligten Pikups anliegen, sollte es zumindestens da klappen. Anderenfalls müsste so eine Art Doppelpoti her, damit beide pikups zur gleichen Zeit entgegengesetzt geregelt werden können. Gepaart als Push&Pull - weiss ich allerding nicht, was sowas kostet bzw. ob es überhaupt sowas gibt. Vielleicht könnten aber auch Dioden helfen... Ich bin da schon zu lange aus der Schule raus und muss mir selbst erst alles mühsam zusammensuchen... als dass ich mit fertigen Lösungen aufwarten könnte.
Zu der Umschalterei ( seriell und parallel) ... Ich weiss, das es irgend so eine Sorte Klampfen geben soll, wo spektakuläre 4-Ebenen 5-7-fach.Switches verbaut werden oder wurden. Die Klampfe, die ich mir vorstelle, soll funktionieren, wie ein (darf man das hier sagen.... Auto mit den Ringen... Alles da, in der richtigen Größe und an der richtigen Stelle - und zwar so, dass man sich sofort damit zurechtfindet... Du siehst also, alles genau entgegengesetzt dem, womit man heutzutage so konfrontiert wird. Kein Doktorhut notwendig, um fach und sachgerecht mit der Straßenbahn fahren zu können. Entflechtung von Unnützem und Konzentration auf das, was Spass macht ! Alles andere ab in die Tonne. Es sei denn es erfüllt einen heiligen Zweck, wie Satire etc.... Ok. ich schweife ab. Zurück zur "Wellenwaffe"... Sie soll schnell und fluffig werden - wiehern können, wie Gozilla auf 'nem Donnerbalken und singen wie zwei Vögel. usw... PS: den Fender Push&Pull-Switch, den ich vor mir liegen habe braucht ungefähr eine 3/4 Umdrehung plus/minus einmal Klick und du bist da, wo Du hin willst: Neck/bridge oder middel....OK... die Umschaltung von den drei Humbuckern auf SC sollte vielleicht auf einen einzigen Schalter gelegt werden... Volumen macht da vielleicht auch wenig Sinn, also mehr ans Ende setzen...
Also, wenn das funktionieren sollte,..grübel, grübel.. In Mittelposition lägen dann 2 x 50% an.. macht ja eigentlich zusammen auch 100%... 3 und 7 geben hier, naja, die Größe des Widerstandes an, also eigentlich 30%(von 250K) und 70%(von250k) Nur die "Herkuft" ist aufgeteilt. Also eigentlich liegen immer schwebende 100% an, gegen "Masse"... oder nicht?... die man dann anschließend Volumen- und Tonmäßig noch angehen kann. (denk ich mal)
Aha, "Kulisse" entspricht also dem, was wir Basser Balance-Poti nennen - um damit Panik, Schweissausbrüche und exorzistische Ausschreitungen bei Gitarristen auszulösen
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
hmmmm..........., wenn ich Deine Skizze richtig deute, willst Du mit den Dioden die Stromflussrichtung sozusagen vorgeben. So eine Diode hat aber üblicherweise eine Flussspannung von +0,7V, d.h. erst ab dieser Spannung fließt Strom durch die Diode, und dann auch nur der positivere Teil der Wechselspannung, die von den Pickups kommt. Die negative Halbwele würde komplett abgeschnitten werden. Da kommt bestimmt ein sehr interessanter Sound raus......
Der Ansatz mit den gegenhläufigen Potis ist bei Bassern allgemein als Überblend-Poti bekannt und bei den üblichen Verdächtigen käuflich zu erwerben. Da sitzen zwei gegenläufig logaritmische Potis auf einer Achse. Als Push-Pull-Ausführung wird's dann aber wieder schwierig.
So ein Log-Antilog-Poti hab ich mir mal selber gebastelt (weil niederohmig 25kOhm für aktive PU's auch nicht leicht erhältlich): Ich hab mir zwei normale Log-Potis rausgesucht, bei denen die Achse auf der Rückseite aus dem Blechgehäuse schaut. Zufällig waren da sogar Schlitze drin. Also bei einem Poti die Achse bündig abgeschnitten, die Potis Rücken an Rücken mit drei Streifen Kupferblech zusammengelötet, aber vorher noch ein Blechstückerl in die Schlitze gesteckt, so dass beide Achsen wieder kraftschlüssig miteinander verbunden sind. Geht einwandfrei. Ich hab's grad nicht hier, sonst würde ich ein Foto reinstellen.
Hmm... also bei den Dioden hab ich mich so ein bisschen von dem Prinzip der kommuniszierenden Röhren leiten lassen.. Wasser nimmt immer den Weg des geringsten Widerstandes... Für den Fall, dass der "Abfluß"... in dem Bild also auch unten... da wo Volumen- und Tonregelung noch hin sollen, dicht gemacht wird... Das mit den halben Wellen ist natürlich auch wieder doof... ich fürchte, die praktische Versuch Irrtum-Methode könnte etwas weiter helfen, was jetzt überhaupt das Funktionieren betrifft....
Was willst Du mit der Schaltung überhaupt erreichen?
Ja, eigentlich 3 PUs so miteinander zu verhäkeln, dass "neck" und "bridge" in der einen "Endposition" direkt, per switch erreicht werden können, immer aber von beiden aus, die Möglichkeit besteht, die "middle"-PU stufenlos (3/4 Drehung) anzufahren. Ich halte das (evtl.) für besser, als z.B. drei fest einrastende Postionen: "neck","middle", "bridge". Das ist für mich so, wie: "Vorwärts", "Rückwärts" und "Halt". Mag sein dass der praktische Nutzen und der Handhabungs-Unterschied minimal oder auch unwesentlich sind. Zumindestens weiss ich dann aber, ob es überhaupt so machbar ist oder nicht.
Noch was zu den gewünschten "Eigenschaften" Es mag schon sein, dass man manche Techniken durch geschicktes Fingerverbiegen hinbekommt - manche an- und eingebauten Sachen gehören aber ganz einfach mit zur Grundausstattung, unabhängig davon, dass man von manchen Optionen nur wenig bzw. selten Gebrauch macht.
Natürlich kann man sich auch 'ne Kiste aus einem Stück Brett, zwei Nägeln, ein Stück Draht, ner Colaflasche und einem Tonabnehmer, aus einem alten Telefonhörer, bauen. Manchem mag das auch ausreichen - mir aber irgendwie nicht.
Wasser nimmt immer den Weg des geringsten Widerstandes...
Eben, dann nimm Widerstände und keine Dioden (die die Funktion von Rückschlagventilen erfüllen würden in Deiner Analogie). Allerdings bräuchtest Du dazu einen niederohmigen Punkt wo die Ströme zusammenfließen. Also sowas wie einen Summierverstärker wenn Du es gscheid machen wolltest. Dessen Eingang stellt einen virtuellen Massepunkt dar.
BTW: Mir deucht, dass Du Dich eventuell im Detail verzettelst. Bitte diese Bemerkung nicht übel nehmen. Mir passiert das selbst hin und manchmal. Drei Humbucker in einem Eierschneider empfinde ich als Basser sowieso etwas überdimensioniert. Ich könnte mir höchstens vorstellen, die sechs Einzelspulen mit einem 4-Ebenen-5-Weg-Schalter zu kombinieren, Master-Volume dazu, fertig. Aber das sollte nur als Vorschlag eines Unwissenden gewertet werden.
Ja, eigentlich 3 PUs so miteinander zu verhäkeln, dass "neck" und "bridge" in der einen "Endposition" direkt, per switch erreicht werden können, immer aber von beiden aus, die Möglichkeit besteht, die "middle"-PU stufenlos (3/4 Drehung) anzufahren.
Den Neck- und Bridge-Pickup mit einer 'normalen' Elektronik (z.B. Toggleswitch + Volume + Ton) verkabeln. Den Ausgang auf ein Blendpoti legen und an dem anderen Eingang den Mittelpickup anschließen. Evtl. noch mit einem zusätzlichen Volume oder Tonpoti ergänzen. Falls es zu großen Soundverlusten kommt, muß man halt die beiden Tonabnehmer-Gruppen mit je einem Vorvertärker buffern.
Klar geht das ... Den Neck- und Bridge-Pickup mit einer 'normalen' Elektronik (z.B. Toggleswitch + Volume + Ton) verkabeln. Den Ausgang auf ein Blendpoti legen und an dem anderen Eingang den Mittelpickup anschließen. Evtl. noch mit einem zusätzlichen Volume oder Tonpoti ergänzen. Falls es zu großen Soundverlusten kommt, muß man halt die beiden Tonabnehmer-Gruppen mit je einem Vorvertärker buffern. Nur eine kleine Idee ... Gruß Hermann
...Gott sei Dank... ein Gläubiger ) ...Muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen... Bis eben habe ich mir aber erstmal damit die die Denkwarze erhitzt...(Das ist keinesfalls fertig, sondern nur als Gedankenstütze, so'ne Art Knoten im Taschentuch...
das liegt wohl daran, daß der Prophet eine schwierige Sprache spricht. Es hilft ungemein technische Sachverhalte klar und sachlich zu formulieren und auf Floskeln zu verzichten. Bermann hatte da offensichtlich kein Problem damit...evtl. gehört er ja schon der Religionsgemeinschaft an
ich möchte mich mal dreist aber inkompetent einmischen,. und zwar geht es darum, das Ihr technisch zwar bereits sehr fortgeschritten seit, aber irgendwie immer wieder aufkommt, ob drei HB überhaupt gut klingen können oder nötig sind
Dazu fällt mir folgendes ein, ganz untechnisch, nur "Geschmacksneutral"
eine ganz normale Strat Schaltung mit einem Blender Poti und einem 5-weg Schalter der ja in der Zeichnung auch zu sehen war - oder
Denn, da gibt es die alte LP Custom, die hatte die Mittelposition des Toggle so, das Hals und Mitte zusammen spielten, das klingt sehr gut, ich kenne es allerdings nur aus der Variax Einen Humbucker in der MItte gibt es z.B. bei Pete Townsend, der spielte den wohl auch oft, ich habe keine Zweifel daran, das es sehr viel hergibt und einen Steg HB gibt es sogar in "normalen" Strats, den Fat-Strats und hat bestimmt seine Berechtigung ...
Folglich bleibt nur noch eine Kombination übrig und das wäre Mitte und Steg - ich hoffe da hat keiner Angst davor
Mit dem Blender-Poti lässt sich nun noch der jeweils Gegenüberliegende bzw dritte fehlende PU seiner Grundstellung dazublenden, das ist auch eine clevere Funktion obwohl mir persönlich und aus Erfahrung ein individueller Toneregler pro PU lieber wär als der eine Blender, es gibt noch eine andere Wahl, die lass ich aber mal weg, das ist zu individuell ...
Wenn das alles nichts ist, würde mir noch ein anderes Poti gefallen, und das ist diese (nicht veröffentlichte) Schaltung der WIlkinson (alias "Vintage") Advance Serie, da kann man nämlich zu jeder Zeit und in jeder Schalterstellung die HB zu SC blenden, verdünnisieren sozusagen
... wären oder könnte sein, 5 Weg plus Blender plus Verdünner, ein Master Ton und eine Master Vol .....reizvoll oder
Ja, Das Volumen regelt man doch auch mit 'nem Poti. Zweie davon gegenläufig auf einer Achse, dazu noch ein Push/Pull-Schalter und es funktioniert, so, als wenn du bei einer 4-Lautsprecheranlage, die Balance, sowohl der vorderen als auch der hinteren Lautsprechenpaare getrennt einstellen willst (Überblenden...Kulisse..., nenn es wie Du willst). Da dieses Teil (Überblendpoti) noch über Pull&Push verfügt, kannst du mit dem selben Teil von den vorderen Lautsprechenpaaren nach den hinteren Lautsprechenpaaren umschalten. Bei der 3 x H - Gitarrengeschichte, ist aber der "vorne-links derselbe wie der hinten-links" Will sagen: Du blendest in der einen Ebene des Schalters, zwischen Neck und middle. und in der anderen Ebene zwischen middle und bridge. In der einen Endstellung (100%Neck) erreichst Du durch Umschalten direkt die (100%ige) "bridge". In der "geblendeten" Stellung=100%middle bleibst Du auch nach dem direkten Umschalten (switchen) zu 100% bei middle und hast eigentlich nur deine Zielrichtung, (nämlich: entweder Rückblendung Richtung "Neck" oder! Rückblendung Richtung "bridge") gewechselt. Die Frage ist nun, ob man das mit EINEM(!) DrehPoti machen kann, was man einfach am "Finger" angreift, oder ob man wirklich ein "Überblendpoti" (was ja eigentlich 2 gekoppelte Drehpotis sind) braucht. Ich hab das mal versucht, sozusagen zusammenfassend auf ein Bild zu bringen. Dazu muß ich aber auch noch sagen, dass ich von dem ganzen Elektronik-Kram eigentlich keinen wirklichen Schimmer habe. Ich versuche mir das lediglich über einfache logische Überlegungen zu erschließen. Den ganzen Kram dann auch noch berechnen zu wollen, da habe ich überhaupt (noch) keinen Durchblick. Auch habe ich diese "Verstärkungsgeschichte" nochmal mit einfließen lassen. Ob das, an der richtigen Stelle ist, überhaupt so wirkt, wie es notwendig wäre:, "Ausgleichen"und insgesamt trotzdem auch noch "verstärkend" wirken, auch wenn, bei einer Poti-Mittelpostion, Einbrüche auftreten sollten,
ähm, ich möchte anmerken, dass ein invertierender Summenverstärker am invertierenden Eingang einen virtuellen Massepunkt hat, d.h. Dein passiver Pickup "sieht" da einen Kurzschluss gegen Masse, wenn der Schleifer des Potis auf Anschlag ist. Da muss ein Vorwiderstand davor und auf den Gleichstromwiderstand des Pickups abgestimmt werden.
ähm, ich möchte anmerken, dass ein invertierender Summenverstärker am invertierenden Eingang einen virtuellen Massepunkt hat, d.h. Dein passiver Pickup "sieht" da einen Kurzschluss gegen Masse, wenn der Schleifer des Potis auf Anschlag ist. Da muss ein Vorwiderstand davor und auf den Gleichstromwiderstand des Pickups abgestimmt werden.
Ohje... "Strom kann man nicht sehen" Man kann sich freilich vorstellen, wie so eine Armee kleiner "Ampermuckelchen" bemüht, die Hindernisse, Widerstände, Weichen, und weiss der Geier was noch zu überwinden, nur um zum Schluß doch wieder im Erdgeschoß anzukommen... Bei einem Bild ist das da schon anders. Da sieht man wenigsten, was wird oder auch nicht... Hab mal bisschen VektorGrafik ausprobiert und dann nach JPG exportiert.
Die Kopfplatte erscheint mir auch etwas zu groß und "verkehrt" herum, also ich meine, dass sie so nicht zum Korpus passt. So einen Eishockey-Schläger finde ich Prinzip nicht schlecht, die schräg verlaufenden Saiten stören mein ästhetisches Empfinden nicht, funktional sind sie kein Hinderungsgrund wg. Klemmsattel, aber die Proportion stimmt nicht zum Korpus.
Nicht gerade leicht - das "Köpfe-Erfinden".... Wenn ich mir so die Bilder in dem alten Katalog (anno '0 angucke. Die wenigsten reflektieren die Boddy-Form bei der Gestaltung des Kopfes... am ehesten noch diese BCR oder DEAN-Dinger.. vielleicht noch Regius... aber dann hört's auch schon auf... Vielleicht aber erst mal, was ich nicht für 'ne Art Kopf haben will: 0815-Style ala: - LP-Grabplatte (mit und ohne Schnörkel) auch sonstig verschnitzt, bloß um sich zu unterscheiden.. - die ganzen Strat- und Tele-Dinger, wo der Schattenriß eines vollgefressenen Karnarienvogels Pate bei der Formgebung gestanden hat (Notenschlüssel kann ich da beim besten Willen nicht din erkennen)... Dazu kommt, dass diese nichtabgewinkelten Köpfe noch extra ein SeitenrunterdrückDingsBums brauchen... absolut nicht akzeptabel (für mich jedenfalls
Mein nunmehriger favorit ist ca. 20 cm lang (ExplorerKopfStandartLänge) und ist eigendlöich eine Durchdringung von 2 Formen: (gestutzter)Explorer und abgewandelter FlyingV-Kopf. Das Ganze sieht dann in etwa so aus: Ideal für Hauen und Stechen und Platz genug für die Drehdinger ist auch... Und noch paar andere Versionen so:
So... ich bleibe aber weiter dran...(wenn's die Zeit zulässt) ... Bis denne.
Nur mal als Anregung zur Befreiung des Denkens: Mach Dich doch beim Kopfplattenmalen mal frei Deinen bösen Geistern Fender und Gibson
Will heißen: Es gibt mehr als 6 in line, 6 in line reversed und 3+3
Ich skribbel dauernd Kopfplattenformen, selbst wenn ich gar kein Bauprojekt am Start habe. So wie andere beim Telefonieren Strichmännchen malen Dabei mache ich mir selbst die Einschränkung, dass der Saitenverlauf gerade ist und alles weitere vollkommen beliebig. 99% der Ergebnisse sind im Bereich lächerlich bis total daneben. Und das eine Prozent lohnt bei Bedarf dann eine weitere Beschäftigung
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
ja das ist so...ich habe auch Jahre gebraucht bis ich einen genehmen Entwurf hatte. Bitter ist dann wenn der im nächsten Gitarrenladen auch zu finden ist Also ich finde diesen Parasaurolophus- artigen Kopf ganz lustig.
@rumblebird: Ich würde die Ausbildung der Kopfplattenform auch an der Verfügbarkeit der Mechaniken ausrichten. Die sind nun mal bei Gitarre nicht überall einzeln erhältlich. Und wenn man sich keine zweite Gitarre bauen, oder vielleicht nicht die gleichen Mechaniken wieder verwenden will, ist die Anschaffung eines zweiten Satzes eben Luxus Aber so war das schon immer. Geld schränkt die Kreativität ein, vor allem wenn man es nicht hat
@opahorst, ich werde alt, unter solch vielfältigen Darstellungen blicke ich da immer noch nicht durch welche Essenzen dann schließlich in deine Schaltung fliessen ...da...schon wieder...ein graues Haar
was mir auch aufgefallen ist, wenn er die Pickups kombiniert (reihe/parallel/einzeln) beeinflusst er die Verstärkung des OP's unterschiedlich. Da nützt ihm dann der Vorwiderstand auch nix mehr. Er müsste es entkoppeln. Jeden Kanal mit einem zusätzlichen OP und dann addieren...oder bin ich auf dem Holzweg
EDIT: äh ja ich glaube Holzweg, dann lässt sich ja nur noch mischen und nicht mehr kombinieren
Ich würde die Ausbildung der Kopfplattenform auch an der Verfügbarkeit der Mechaniken ausrichten. Die sind nun mal bei Gitarre nicht überall einzeln erhältlich.
Diese Erfahrung musste ich ja auch schon erleiden. Aber selbst das spricht nicht dagegen, z.B. eine Gitte mit 4+2 und die nächste mit 2+4 zu bauen
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Nur mal als Anregung zur Befreiung des Denkens: Mach Dich doch beim Kopfplattenmalen mal frei Deinen bösen Geistern Fender und Gibson Will heißen: Es gibt mehr als 6 in line, 6 in line reversed und 3+3 Ich skribbel dauernd Kopfplattenformen, selbst wenn ich gar kein Bauprojekt am Start habe. So wie andere beim Telefonieren Strichmännchen malen Dabei mache ich mir selbst die Einschränkung, dass der Saitenverlauf gerade ist und alles weitere vollkommen beliebig. 99% der Ergebnisse sind im Bereich lächerlich bis total daneben. Und das eine Prozent lohnt bei Bedarf dann eine weitere Beschäftigung
Soweit erstmal zu "Kopfformen"... Mit dem "Schaltkreis" grübelt es bei mir auch permanent im Hinterkopf. Vielleicht ist es ja am besten, die ganze Chose aus der Sicht eines "Pflichtenheftes" zu betrachten: Also, was müßte/sollte unbedingt, was wäre wünschenswert, was wäre auch ganz lustig.... Ich meine: eingedenk der Tatsache, dass die tonalen Feinheiten einer Gitarre, eh nur, wenn überhaupt, beim Solieren, zu hören sein dürften, da die anderen Beteiligten, sich in der Regel, und nach Leibeskräften bemühen, ordentlich "Lärm" zu machen ... Leichteste und angenehmste Bedienbarkeit sowieso...
Noch ' ne Vision: "The PEACE-Bass" ... Wenn das so weiter geht, werde ich wohl doch, ganz langsam mal anfangen, mich nach Örtlichkeit, Werkzeug und Material umzusehen...
Die Proportionen müssten so in etwa hinhauen, habe sie von einer alten Ibanez abgenommen Die Idee war, eine Art Sandwich-Verfahren mit einem durchgehenden Blecht - also inklusive Hörner, bis zum PEACE-Zeichen. Hörner könnten verkleidet werden, wie so alte Messergriffe. Naja und völlig abgedreht: "Multifunktionsknopf von Aud* oder BM*... ... alles in allem eine abgefahrene Konstruktion?!
PS: Bild existiert erst noch als JPG. werde es, je nach Zeit, in Corel nachbasteln..
"Peace-Bass"? Hast Du heute morgen zu viel Majoran geraucht? Bohnenkraut? Oder Kardamom im Tee? Wenn der in mir irgendeine Assoziation weckt, dann an einen dieser öden Hau-drauf-Filme wie Star Wars
...Bin seit einem guten halben Jahr Nichtraucher... was an sich schon schwer, wie die Sau ist... Dazu kommt, dass ich kein Vertreter von angepassten Verhaltensweisen und ausgetretenen Pfaden bin. Man kann ein Fahrrad nicht neu erfinden, aber neu interpretieren...
Außerdem hat der alte Karl Marx schon gewußt, dass erst alles durch den Kopf einer Biene muß, bevor man, als Mensch, praktisch tätig werden sollte.
Um sich über bestimmt Fragen klarer zu werden ist es (meiner Meinung nach) unerlässlich auch ungewöhnliche Wege, wie z.B. der Kombination von Modellen aus komplett anderen Sachzusammenhängen, in eine Projektkalkulation einfließen zu lassen.
In dem Bassentwurf findet man Gedankengänge zu folgenden Gegenständen vereint: Stilett, Rohrzange, Speerspitze, Motorhaube eines 50er Jahe Mittelklasse-PKW, umgekehrter Manta-Rochen, und..naja stimmt schon: Alarmstart eines DeltaShuttles. ... Aber, ich glaube fast, das Basser wirklich eher auf geruhsame, rundliche Formen stehen?!
Glückwunsch zum Nichtraucher! Daran scheitere ich immer mal wieder.
Ich hab keine Ahnung, worauf Basser stehen. Ich weiss nur, dass ich Bässe als Werkzeug betrachte, die mich optimal bei der Arbeit unterstützen müssen. Ecken, Kanten und Spitzen wären da wenig hilfrich oder sogar gefährlich für andere.
Und da ich nicht genug Platz habe zur Unterbringung reiner Deko-Bässe, bleibe ich halt bei den rundlichen. Passt auch optisch besser zu mir
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Also mir gefällt der "Peace Bass". Im ersten Momente assoziierte ich aber auch Mercedes Silberpfeil Bass. Wobei es ja eher ein "Peacemaker" Bass im Klingonenstil ist - "Willst Du nicht gleich friedlich sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!" Ich bin jedenfalls der Meinung, neben Bässen in rustikaler deutscher Holzfälleroptik ist noch reichlich Platz für andere Designs. Dieser Bass muss gebaut werden!
Also bei mir, das weiss ich jetzt schon, wird es ein ziemlich langsames und langwieriges Unterfangen. Am besten fange ich wohl mit ein paar "1 zu 1 Pappschablonen" an, die machen nicht soviel Dreck, kosten fast nix und können jederzeit, in geänderter Form neu ausgeschnitten werden... (Vielleicht ist ja einer schneller als ich...Das würde mich nicht nur nicht stören, sondern sogar freuen.... schließlich ist "mit den Augen mausen" ein nicht so sehr schwerer Weg, an neue Erfagrungen & Erkenntisse zu kommen...
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Ich habe ja bekanntlich nix gegen außergewöhnliche und eigenständige Designs, aber das Ding will mir auch auf den 3. und 4. Blick nicht gefallen. Der sieht für mich zusammengewürfelt aus, einfach nicht stimmig. Man kann unterschiedliche Elemente einfach auf- oder aneinander klatschen oder man kann sie vereinen, hier sehen meine Augen ersteres.
Hab ich auf diesem JPG richtig gelesen, dass die Basis ein 4-6mm Blech werden soll? Für den Fall würde ich empfehlen, ein solches Blech annähernd gleicher Größe mal auszuwiegen. Das spezifische Gewicht von Eisen ist 7,8. Das von Aluminium 2,7. Holz liegt, mit wenigen Ausnahmen, zwisch 0,5 und 0,9. Ich weiss, das ist wieder nur das Ergonomie-Gesülze ...
Deine Gewichtsargumentation bezieht sich darauf, dass die gesamte Grundfläche (außer dem oberen und unteren Flügel) aus durchgehendem Blechkorpus bestehen würde. ... Also schießen wir mal ins Blaue (alles genähert bzw. über den Daumen geschätzt): Material: bestes Aluminium vom Block (fest u. leicht) Grundfläche des Rohblockes ca. 55 x 32 cm. Dicke 1 cm. Umlaufende Breite: max 1,5 cm, durchschnittliche Breite der Verbindungsstegs zwischen den ohnehin, konstruktiv bedingten Aussparungen: ca. 1 cm Geschätzte %-uales Mengen/Gewichts-verhältnis des fertig Herausgearbeiteten zum Ursprünglichen ( Phi mal Daumen= 20% zu 80%... sprich: ca. 1/4 des Gewichtes der ursprünglichen Platte)
Ferner bin ich von einer Gesamt-Korpusdicke von 5 cm ausgegangen - in Realität wird sie aber eher bei ca. 4 cm liegen... was das, weiter unter ausgerechnete Gesamtgewicht noch weiter runter setzt.... Lange Rede, kurzer Sinn: Alles in Allem käme ich bei einem 5 cm dicken Body mit 1 cm dickem Alugerippe und den restlichen 4 cm massives Holz -obere Scheibe (Decke) und untere Scheibe (Restbody)- (Durchschnitt: 0,75 Kg/dm3) auf gut gerechnete ca. 4 Kg... eher darunter: reines Boddy-Gewicht !-). Das sollte doch aber gehen - und selbst die Löcher in der Hörnern müssten nicht unbedingt sein. Die Griffe ein bisschen ergonomisch geschliffen...oder noch mit (schwarzen) Holzgriff- oder Acrylschalen belegt (angenietet?!)
Alulegierungen mit den besten Werten, wie z.B. beim Flugzeugbau verwendet: G-Al Cu 4Ti Mg Neu: EN AC-2100 (Al Cu 4Mg Ti) G-Al Si 7Mg Neu: EN AC-42100 (Al Si 7Mg0,3)
Nochwas, was den Geschmack bzw. das Sichnichterfreuenkönnen an etwas avantgardistischeren Formen betrifft. Naturentlehnte Formen auf eine neuartige Art und Weise zusammenzusetzen mag nicht jedermanns Ding sein, aber es ist evolutionär und damit geil. Und wenn der unrealistische Anteil dieses Projektes zu groß ist oder werden sollte, wird es nicht funktionieren und scheitern - oder wir passen es an, während wir uns selber weiterentwickeln.
Was natürlich noch eine ganz andere Frage ist, ist: ober Alu im Gitarren-/Bassbau überhaupt Sinn macht oder nur schön Bauhaus-mäßig gediegen aussieht?-)
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Diese beiden Begriffe in einem kausalen Zusammenhang zu sehen kam mir bisher noch nicht in den Sinn, doch lernt man auch im fortgeschrittenen Alter gerne hinzu... Im übrigen verlasse ich auch gerne ein wenig die ausgetretenen Design-Pfade -zwar beiweitem nicht so radikal wie Du- und daher verfolge ich den Thread eher als "stiller Genießer"...
4 kg für den Body. Macht mit Hals, Hardware und Elektronik 5+ kg.
Wenn das nicht absolut perfekt ausbalanciert an einem sehr breiten Gurt hängt, dann ist es nach 2-3 Bühneneinsätzen doch das schon angesprochene Gerät für die Wohnzimmerwand.
Und was das evolutinär-philosophische Geschwurbel angeht: Lass Dir von einem gelernten Biologen sagen, dass die Evolution Dinge immer nur in winzigen Schritten ändert. Natura non saltat. Und wo sie das mal anders versucht, da stirbt das Ergebnis ganz schnell aus
Schon pervers, dass das einer sagt, der immer wieder über die vielen großartigen Kopien von vorhandenem Gerät jammert
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Ich nehme mal an: die Bezeichnung "BAUPLÄNE & Designs" darf auch so verstanden werden, dass es hier nicht nur um fertige Baupläne gehen soll, sondern das Ganze eher als ein schöpferischer Prozess (also als der Weg dorthin) aufgefasst werden sollte!
4 kg für den Body. Macht mit Hals, Hardware und Elektronik 5+ kg. Wenn das nicht absolut perfekt ausbalanciert an einem sehr breiten Gurt hängt, dann ist es nach 2-3 Bühneneinsätzen doch das schon angesprochene Gerät für die Wohnzimmerwand.
Is' so 'ne Sache: Wer hat seine "Axt" schon mal wirklich gewogen? Besonders die Teile, bei denen schwere, harte Hölzer, die man ja gerne mal hat, (aus Klangründen) verbaut wurden?. Bedenkt man ferner, dass ein Bass-Body, im Normalfall, auch noch größer ist, als der einer normalen e-Gita...
Oder mal so ausgedrückt: Allein aus den beiden unterschiedlichen spez. Gewichten (Al=2,7 und mittleres Holz=0,75, z.B.Esche,) ist ersichtlich, das Alu rund das 3,6-fache schwerer ist; Esche also nur rund 1/4 von Alu wiegt. Das heisst doch aber nichts anderes, als: "Das Alu muß rund 3/4 seiner Masse verlieren!" Dann passt es wieder. Wo soll da noch ein "Gewichtsproblem" sein? (Fräser, Säge und Feile sei Dank!)
...Lass Dir von einem gelernten Biologen sagen, dass die Evolution Dinge immer nur in winzigen Schritten ändert...
So gut, so schlecht. Ich habe nicht gesagt, das "der langsame Zeitablauf" auch nachempfunden werden muß. Schließlich haben wir Menschen: a.) ein entwickeltes Gehirn (jedenfalls die meisten) b.) den "Zeitraffer" und "die praktische Erprobung" erfunden (ohne dies würden wir wohl heute noch über das Rätsel des Rades philosophieren) c.) revolutionäre Sprünge sind in der Dialektik der biologischen Evolution vielleicht langsamer, aber sie kommen sicher vor..
Schon pervers, dass das einer sagt, der immer wieder über die vielen großartigen Kopien von vorhandenem Gerät jammert
...Kopieren ist nur der erste Schritt... ...Mit der Flexibilität im Denken und Handeln und dem Mut neue Wege zu beschreiten, ist das aber scheinbar so'ne Sache. Man ist, eben auch mal, ganz gerne, praktisch-unflexibel. //Nachtrag:// Ich vertrete nicht den "Hirnlosen Wildwuchs" mit dem wir im täglichen Leben, leider auch politisch inspiriert , konfontiert werden und der das Leben immer weiter verkompliziert, statt es erträglicher, menschlicher und geschmeidiger zu machen! //Nachtrag Ende//
Andereseits: Gibt es gegen den Einsatz vom HartAlu irgendwelche relevanten Einwände? Ich meine: "Wir haben das Zeitalter von Acryl und Kohlephaser und von Weltraumtechnologien!?..." Warum sollen wir eigentlich einer alten Geige nicht ein modernes Chip-tuning verpassen?!
---- ORIGIN >>Als "4Saiter" hat man ja auch nicht ganz so viel zu tun, ist ohnehin schneller fertig mit seinem Tagwerk und hat deswegen (eigentlich) auch mehr Zeit, als die anderen Beteiligten. (z.B. zum Bierholen << (Zitat von: "Der alten Katze" (Ex-Basser bei den Mephistos))
Nö, keine Einwände gegen Alu, jedenfalls von mir nicht. Man muss nur wissen was man erreichen will und ich weiß auch nicht, mit welchem Aufwand es verbunden ist, dass das Zeug ¾ seiner Masse verliert.....es gibt viele Wege zum Ziel.
Ich bin auch nicht grundsätzlich der Auffassung eine Gitarre oder ein Bass müssten aus Holz sein, es gibt viele Beispiele, bei denen man auf andere Materialen zurückgegriffen hat und es funktioniert. Alu-Hälse waren übrigens in den 80ern mal recht populär, Kramer hat die Dinger damals in Serie gefertigt. Moderne Technik bei Musikinstrumenten...auch kein Streitthema für mich.
Für Otto-Normal-Bastler bietet Holz aber ganz entscheidende Vorteile, wie beispielsweise die vergleichsweise einfache Bearbeitung und das relativ geringe Gewicht, sowie eine gute Beschaffungssituation und (wenigstens meistens) erschwingliche Preise.
Wer’s nicht mag bzw. anders kann...warum nicht? Ich habe in diesem konkreten Fall einfach so meine Zweifel, ob (wohlgemerkt) ICH nicht so meine Probleme hätte, einen Gig damit runterzureißen und ich geb’s auch gerne zu...ästhetische Gründe spielen da neben den praktischen bei mir schon ne gewisse Rolle.
Ich hab damit auch kein Problem, ich muss mit dem Ergebnis ja nicht arbeiten.
Und der ästhetische Aspekt ist so individuell, dass man da eh nur Meinung neben Meinung stellen kann - ohne dass es irgendwas bewegt.
Womit ich allerdings überhaupt garnix anfangen kann, sind ideologisch-philosophische Überhöhungen in dem Zusammenhang. Wir alle machen da schlussendlich nichts anderes als Werkzeuge zur Herstellung von Musik zu bauen. Und ich fragt mich da immer mal wieder, ob z.B. Leute, die Wasserpumpenzangen oder Bremsbeläge herstellen, auch solche Diskussionen führen
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
Eines der Probleme, bei der "alten", relativ schlanken (oder kann man sagen: dürren) Variante war: die Stabilität der Zangen-artigen "Hörner" zu gewährleisten. Metall ist da wohl etwas stabiler.
Ein weiterer Weg wäre, den Korpus so umzugestalten, dass er eher ein traditionelles, weniger avantgardistisches Äußere erhält und ohne Metallverstärkung auskommen könnte. Das bedeutet aber auch Hörner verändern und etwas dickere Taille.
Also nochmal schön an der Frisur rumgeschnittet (Richtung: edleres Aussehen...) Und hier ist der nächste "Bass-Bastard": >>>MANTA-STYLE<<< (mit gepfeilten Oktopus-Schwanz)
Dieses Teil müsste eigentlich optisch gefälliger wahgenommen werden können. (Die Stabilität/Starrigkeit der Halsbefestigung ist hier wohl auch besser)
...lol...also virtuell sieht 'eine' (the military)-Version scho'ma nicht ganz so sehr schlecht aus ... (wobei der Akteur eher so'ne Art nordischer Kampfzweg ist...)
Also... in welcher Richtung soll es weitergehen? So, wie es jetzt aussieht, werde ich diesen "Manta"-style weiter verfolgen. Ziel soll es sein, sowohl eine e-Guita, als auch einen Bass zu bauen. Falls mir nicht noch was anderes einfällt, werde ich mich wohl oder übel vom Einbau von 3H plus FR verabschieden müssen. (Sieht so aus, als wenn die Form das, beim besten Willen, nicht hergibt) Da ich, rein ressourcenmäßig so ziemlich bei "Null" anfange, zumindetens, was Werkzeug und Räumlichkeit betrifft ( z.B.Lärm und Lackgestank ist bei uns im Haus überhaupt nicht machbar ;-( ) wird es wohl ein recht anspruchsvolles Projekt werden. Teilschritte werden, wohl oder übel zusammengefasst, und ausgelagert werden müssen. Diese Problematik trifft vor allem auf die "lärmenden und stinkenden" Bereiche der Holzbearbeitung, inklusive Oberflächenbehandlung zu. Klarheit in der Planung scheint also sehr wichtig. Nächsten Schritte:
a.) Design-Überarbeitung und Anpassung an die Erfordernisse einer 6-saitigen Guitarre und an einen 4-saitigen Bass b.) Klarwerdung über zu verwendendes Matieral (Holzsorten), Bestückung und Verarbeitung im Design (Arbeit nach Prioritäten) c.) Herstellung von 1 : 1 - Zeichnungen und den entsprechenden Schablonen, für alle benötigten und herzustellenden Teile, entweder aus Pappe oder dünnem Sperrholz. d.) Materialplan, Werkzeugplan (Umfang der Vorausplanung und tatsächliche Beschaffungsmöglichkeiten beachten) e.) Fotografische Dokumentierung wichtiger Schritte und Ereignisse
@opahorst Es gibt in diesem Forum Regeln zum upload von Bildern, was Pixelzahl und Datenlast betrifft, die gelten auch für ältere Menschen. Niedergeschrieben sind sie in den FAQ. 650x650 Pixel und nicht mehr als 50kB. Die Konsequenz ist - ich muß die Beiträge mit den zu großen Bildern löschen, weil ich sie nicht editieren kann. Den Verdacht, diese Regel wäre nur erfunden worden, damit ich Forumsmitgliedern so richtig auf den Geist gehen kann, weise ich prophylaktisch schon mal zurück!
@opahorst in den FAQ. 650x650 Pixel und nicht mehr als 50kB. capricky
50kb bei 650x650(?!)...Was soll den das für eine Kompression sein? Lt. Dateianhängemenue hat man zwar 512KB.... Aber OK., wenn's die FAQ so will und die, wohl etwas schwachbrüstig geratene, Umgebung Stärkeres nicht vertragen kann - dann muß man wohl den Gürtel enger schnallen. Meiner Meinung nach lebt das Forum allerdings von Text und(!) von in besonderem Maße von Bildern. Sicher gibt es aber für die Regelungen (Minibilder) in der FAQ einen oder mehrere Gründe und wenn es nur das Liebe Geld, dass nicht für besseren webspace reicht, ist.
Ich habe mich am 2. September 2005 in diesem Forum angemeldet. Und stelle fest, dass es für alles ein erstes Mal gibt.
... Nochma zu den Rechten: .. Ich nehme an, dass die hier nicht wirklich so wichtig bzw. relevant waren - sonst wären sie ja nicht weggeschnitten worden ... ... und zu den Bildern: Ich denke mal, dass es ok. ist, die originalen /eigenen) Bilder irgendwo im web abzulagern und hier, nur als Link oder Bilderlink, reinzuhängen ...???...
Ok. Zeiten der Besinnung liegen hinter mir, vor mir und ich bin mittendrin. Möglichkeiten für die Mitbenutzung von Hobbykellerräumen scheinen sich aufzutun, sind aber noch nicht spruchreif. Evtl. gibt es ja auch noch mindestens einen Mitbastler. Deshalb bleiben momentan zwei Versionen aktuell: 1. "Monocock"-Version und 2. "Weiber-Arsch mit Drähten"
Während erstere definitiv einen mindestens zweiteiligen Korpus haben wird, bin ich bei der Zweiten, vom Holz her überhaupt noch nicht sicher. Eigentlich aus einem Stück, obertonreich und knusprig braun , schnell, warm-glockenklar bis röhrig-kreischend und lang anhaltend... wie wilde Weiber eben so sind... (Ich bin da für 'bezahlbare' Vorschläge weit offen)
Momentan geht's aber erstmal weiter mit der Organisation und dem Kauf von Material und Werkzeug, bis soweit alles beisammen ist...
PS: Das Stück Eiche, welches ich mir, in meiner Gier, letztens mal angesaugt hatte, bleibt vorläufig nur als Anschauungsstück und zur Abschreckung...
... Eigentlich aus einem Stück, obertonreich und knusprig braun , schnell, warm-glockenklar bis röhrig-kreischend und lang anhaltend...
Prinzipiell hilft es, wenn man rechtzeitig vor Feinplanung und Baubeginn alle psychoaktiven Substanzen absetzt. Schliesslich arbeitet man da teilweise mit recht gesundheitsgefährdendem Werkzeug.
Was da oben steht kann man vielleicht durch geschickte Kombination von Tonabnehmern, Amps und Boxen erreichen. Aber definitiv nicht mit einem Stück Holz, dessen primäre Aufgabe darin besteht, diverser Hardware und Elektronik einen sicheren Halt zu bieten.
Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich fand schon in meiner frühen Jugend, dass das ein schwachsinniges Konzept ist.
...Was da oben steht kann man vielleicht durch geschickte Kombination von Tonabnehmern, Amps und Boxen erreichen. Aber definitiv nicht mit einem Stück Holz, dessen primäre Aufgabe darin besteht, diverser Hardware und Elektronik einen sicheren Halt zu bieten.
Aber irgendwie ist es nicht so richtig befriedigend. Bleibt also nur die Variante, dasjenige Holz zu benutzen, dass einen guten Ruf hat und als leicht, leicht zu bearbeiten, standfest, gut beiz- und lackierbar gilt. usw. usf....
Ich gebe es ja zu: es war auch eine ganze Menge Ungeduld mit im Spiel. Und das, was eigentlich nicht so in Frage kam, hab'ch nun doch einfach durchgezogen. Das schwere Eichenteil ist nunmehr einer einfachen Stichsäge zum Opfer gefallen.
Da mir die Maserung auf der Oberfläche eigentlich gar nicht mal so unflott erscheint, und sowieso, relativ stark abgespeckt werden soll, bin ich am Überlegen, das Stück von hinten her auszuhöhlen bzw. auszufräsen und anschließend dann mit einer ca. 1cm Holzplatte und den notwendigen Deckeln zu verleimen. (Und das Ding darf, vermutlich ja auch nicht zu leicht sein...) Das Stück Eiche ist gegenwärtig knapp 4 cm stark.
Die (Ab-)Rundungen des Kopus sollen dann, später so gemacht werden, wie es sich am besten anfaßt. Da sich mit der Mitbenutzung von Werkzeug und bzw.oder Werkstatt bis jetzt noch nichts bewegt hat, denke ich drüber nach, eine Kaufhalsvariante zu wählen...
Da es also, so schnell, doch noch nicht, richtig losgeht und ich nur hin und wieder was zu Schreiben haben werde, bleibe ich vorläufig hier, in diesem Thema. Da findet man mich wenigstens, wenn man mich suchen sollte.
So, mal wieder eine kurze Zwischenbilanz: Um den Investitionsaufwand, zu Beginn, so gering, wie möglich zu halten, habe ich mich mal bei den, in der Nähe liegenden Baumärkten nach Sonderangeboten umgesehen und bin dabei auch fündig geworden: - Bohrmaschine: 19,99 - Rotorraspel: 5,99 - Fräsbohrer (Holz) 2,99 - Bohrstönder 11,49 - Schwingschleifer 9,99 - 5erSatz Forstnerbohrer 5,99 - Schleifteller 8,79 SUMME: 65,23 Dazu noch, für ein paar Euro Schleifpapier (Klett) usw.
In der weiteren Folge ging es dem Eiche-Korpus zu Laibe. Herstellung von Rechtwinklichkeiten und allererste Andeutungen von späteren Formen mittels freihändigem Raspeln und anschließendem Anschleifen. Ich glaube, ich nähere mich, ähnlich wie ein Bildhauer, nur ganz allmählich meiner gewünschten Form an, immer in dem Bestreben, im Notfall noch genügend "Fleisch" für mögliche Veränderungen zu haben. Da die, von vorne sichtbaren, Korpusformen noch wesentlich ausgeprägter herausgearbeitet werden sollen, hatte ich mich ja entschieden, Gewichtsreduzierungsmaßnahmen usw. von der Rückseite her durchzuführen. Da ich mich bisher (auch auf Grund von hier gelesenem) doch noch nicht dazu entschieden habe, bei einer "BilligOberfräse" (ca.37,-Eus) zuzuschlagen, habe ich erste Maßnahmen der "Aushöhling mittels Forstnerbohrer durchgeführt. Allerdings empfinde ich die dabei hinterlassenen ca. 3-4 mm tiefen Zentrierungslöcher als recht störend bzw. unschön. Na gut, ich habe noch gut 2 cm Restdicke stehen lassen. Da kann sich also noch was machen lassen. Am Ende wird das Ganze mit einer ca. 1 cm dicken Rückwand versehen. Material ist noch unklar - möglicherweise aber, ebenso wie der Hals Ahorn...Damit käme dann eine maximale Gesamtdicke (also bei den hervorstehendsten Teilen von ca. 5 cm heraus http://c3.ac-images.myspacecdn.com/images02/141/l_e2c969543af247a9b39adc504db1ea02.jpg
Das einzigste Problem, was ich immer noch habe, ist die fehlende Örtlichkeit für meine "Operationen". Es gibt zwar, einige Kilometerchen außerhalb meiner Stadt eine Art "Kellerwerkraum". Der ist aber momentan mit allerlei Gerümpel zugestellt und müsste erst mühervoll hergerichtet werden. Die An- und Abreise von und nach dorthin sind auch nicht gerade günstig. Bin also weiterhin, in meiner Nähe, auf der Suche nach einem HobbyHolzBearbeiter, dessen Räumlichkeiten man evtl. mitbenutzen könnte. (Früher hätte man, diesbezüglich "relevante" Leute einfach in der nächsten Kneipe treffen können. Aber seit dem Anbruch des "Nichtraucherwahnzeitalters" und der extremen Bierpreise trifft man dort definitiv keinen mehr. Dabei habe ich selber, seit einem 3/4 Jahr der Raucherei abgeschworen und zähle mich zu den "verträglichen Nichtrauchern"!) Naja, mal sehen, wie es weitergeht - von mir aus schnell - von der Realität aus, eher langsam. Und Zuhause weiter solchen Dreck, in der Wohnung, zu machen, kann man auch nicht endlos ausdehnen. Das hat aber mit dem Haussegen zu tun.... Bis die Tage...
S-H-S-H - Ideeoder: "Zwei 3-spulige Humbucker gefällig?!") Ein Switch Ein dicker Drehknopf Zwei "normale" Drehknöpfe (Der Platz müsste gerade so reichen..für 4(!) PUs...). außerdem is'es die preiswertere Version -bei den Potis-) Anstelle des ÜberblendPotis ließe sich natürlich auch wieder ein einfacher switch denken.... also für den Fall, dass man auf (Parallel/Reihe)- (Pfase-hin /Phase-her) - Schalterei verzichten kann... würde sich sowas doch anbieten: einfach, robust, schnell zu bedienen... und 4 PU's hat auch nich1 jeder... außerdem gibbet's Hum's auch im SC-Format. Das relativiert doch schon ganz schön... und sonst sieht's eben aus, wie zwei 3-Spulige Humbucker o.s.ä. .. da werden bestimmt einige ganz schön ungläubig aus der Wäsche gucken... oder den Anwender für nicht ganz dicht und/oder gar durchgeknallt erklären
So... Also, jetzt mal unabhängig davon, welchen praktischen und handhabaren Sinn, im Zusammenhang mit dem aktiven Spielen des Instrumentes, dieses Schema macht... (Politiker und Unternehmer fragen ja auch nicht, ob ihre Entscheidungen Sinn machen - Hauptsache sie sind weiter verkompliziert (am besten so, dass es überhaupt keiner mehr versteht) ... oder so..)
"SHSH", bzw. eigentlich: "SS-HH-verschränkt", als Pickup-Kombination hab ich, im übrigen auch, bis jetzt, noch nicht gefunden bzw. irgendwo gesehen.
Obwohl... ein möglicher Sinn wäre vielleicht, dass es jetzt möglich ist (sein müsste), direckt eine SS Konfiguration mit einer HH-Kombination zu vergleichen... und, wenn ich mich nicht irre, in allen möglichen Konfigurationen...
Möglich, dass die unterschiedlichen Widerstands-und Kondensatorwerte (SC/Humb.)..250K zu 0,05MFD bzw. 500K zu 0,02 MFD, im Rahmen einer ... wie nennt man das(?): "Abstimmung / Einschleifung"? noch integriert werden müssen... Das kann aber sicher nur ein praktischer Test zeigen... Bei mir dauert's da bestimmt auch noch ein bisschen, zumal gute Pickups nicht so ganz billig sein dürften...und, da is es wohl, wie im Leben: "Nur mit den richtigen scharfen Dingern geht's am besten".. oder so ähnlich. (Wäre überhaupt mal interessant zu wissen, welche SCs und Humbucker die Fenster am weitesten auf machen...)
PS: Da dieser ganze Schaltungs-"Kladderradatsch" für mich eh Neuland ist, ich aber, trotzdem, ganz gerne mal, "mutmaßliches" kreativ, neu, zusammenzuschmiede, ist mein Bedarf an "fachmännischer" Meinung natürlich vorhanden. ....Weil: " Unterm Strich wären das ja auch 'ne ganze Menge Schalter und Drehknöpfe, die man da dann so bedienen kann (könnte)..
...sind wohl so 10(!) Schalter & Knöpfe... Falls dieses "Ding", in aller-nächster Zeit, mal jemand, in dieser oder abgeänderter Form, ausprobiert, wäre eine Rückinfo nicht schlecht...
Ich hab nicht alles gelesen, und ich will auch wirklich keine Spaßbremse sein, aber mir deucht, dass Deine Überblendregler nicht funktionieren werden.
Wenn der eine Schleifer auf 0dB Dämpfung steht (also voll auf), ist der andere auf Masse, und da beide Schleifer miteinander verbunden sind, kommt in dieser Stellung gar nix raus, aus beiden Pickups nicht.
Du brauchst für ein Pan-Pot zwei gegenläufig logarithmische Schleiferbahnen, die Schleifer sind die Eingänge und die Enden der Bahnen werden über Kreuz mit Masse und dem Ausgang verbunden. So funktioniert das zumindest bei Bässen
Das schaut schon besser aus. Allerdings möchte ich jetzt noch anmerken, dass die Pickups jetzt gleich drei Vol-Potis parellel gegen Masse "sehen" (zwei Pan-Pots + das Master-Vol-Poti). Würdest Du jeweils 500kOhm nehmen, wären das effektiv 167kOhm. Je nach Art der verwendeten Pickups könnte das die Resonanzspitze unerwünscht dämpfen.
Das schaut schon besser aus. Allerdings möchte ich jetzt noch anmerken, dass die Pickups jetzt gleich drei Vol-Potis parellel gegen Masse "sehen" (zwei Pan-Pots + das Master-Vol-Poti). Würdest Du jeweils 500kOhm nehmen, wären das effektiv 167kOhm. Je nach Art der verwendeten Pickups könnte das die Resonanzspitze unerwünscht dämpfen.
...Hmmm. Du meinst also nicht, dass jedes einzelne, unterschiedliche Pickup sowieso unterschiedliche Werte hat, was ja den Unterschied der Dinger...(Wicklungsdicke,-länge...Qualität der Magnete etc...) erst ausmacht Vermute mal, dass da noch paar zusätzliche Bauteile eingemessen werden müssten. Da werde ich, als "Blinder" mal versuchen, nachzuvollziehen, wie und warum Du auf diese ca. 167kOhm kommst und was man da, wo, dagegen machen kann, bzw. können müsste..... ... Das ganze ist ja so nervenaufreibend, dass ich erstmal weiter schabloniert habe...
Die 167kOhm ergeben sich aus dem kleinen EinmalEins der Elektrotechnik, welches besagt, dass der Kehrwert des Gesamtwiderstandes einer Parallelschaltung mehrerer Widerstände der Summe der Kehrwerte der Einzelwiderstände entspricht, mit anderen Worten, äh Schriftzeichen: 1/Rges = 1/R1 + 1/R2+ ... + 1/Rn
Wenn Du gleiche Widerstände parallel schaltest, kannst Du den Wert eines Einzelwiderstandes durch die Anzahl der parallel geschalteten Widerständen teilen, in meiner Beispielsrechnung also 500kOhm/3 = 166,66...kOhm.
Alles in Allem bin ich der Meinung, das die von Dir angedachte Schaltung zwar "Kick-a**" sein könnte, aber sich passiv kaum sinnvoll realisieren lassen würde. So viele verschiedene Spulen ins so vielen Varianten mit mehreren Überblendreglern hintereinander würde ich lieber aktiv aufbauen. Aber dazu müsste ich erstmal ein paar Hirnwindungen reaktivieren, die im Moment auf "idle" geschaltet sind
Das schaut schon besser aus. Allerdings möchte ich jetzt noch anmerken, dass die Pickups jetzt gleich drei Vol-Potis parellel gegen Masse "sehen" (zwei Pan-Pots + das Master-Vol-Poti). Würdest Du jeweils 500kOhm nehmen, wären das effektiv 167kOhm. Je nach Art der verwendeten Pickups könnte das die Resonanzspitze unerwünscht dämpfen.
Selbst bei 200k ist auch bei einem single coil schon nichts mehr übrig.
Eine Entsprechung für "lautes Denken" gibt's leider nicht:
Links ist der Fall (für mich zumindestens) eigentlich sonnenklar: "S1"-Signal läuft unbehindert über "SC-Überblendung", unbehindert über "Main-Überblendung" und dann direkt weiter Richtung Ausgang.."Vol" und "Ton"... "S2" ist 'abgewürgt (also eigentlich nur total leise gestellt) also auf Masse. "H1" widerstandslos über "Hum-Überblendung"... abgewürgt am "Main-Überblender"... "H2" bereits abgewürgt am "Hum-Überblender". Fazit: In den jeweiligen "Endstellungen" , also wenn nur ein Pickup freigeschalten ist, läuft das Signal jeweils verlustfrei bis zur Weiterverarbeitung durch "Vol" und "Tone" zum Ausgang. An Stelle des 2-bahnigen Überblendpotis kann man sich ja auch, für jedes Pickup ein extra Lautstärkeregeler ("Vol") denken.... alle 4 auf volle Pulle hieße dann:Alle Pickups liegen mit jeweils 100% an... oder nicht? ... Rechtes Bild: Mittelpositionen überall: (Der Einfachheit halber)==> ... Alle Überblendpotis (jeweils 500k) überblenden jeweils zu 50% d.h.Das jeweils anliegende Pickupsignal wird mit 250K, (Richtung Masse) und 250K Richtung "weitergehend" konfrontiert... Da das für beide, anliegenden z.B. SC's gilt, liegen zur gleichen Zeit, sowohl von "S1" 50% Signal, als auch von "S2" 50% Signal an. Da alle Potis auf 50% stehen, gilt das auch für die anliegenden Signale von "H1" und "H2"... ...grübel... Die Frage ist doch: löschen die sich gegenseitig aus? summieren, und/oder subtrahieren die sich? liegen vielleicht doch jedesmal wieder 100% (weitergehend) an?...also eher wie das Kochen von 5Minuten-Eiern: Zwei brauchen auch nicht 10 min. gekocht werden... also in meinem Fall jetzt umgekehrt betrachtet... Parallelitäten kann ich eigentlich nur im rechten Bild und zwar auch nur 'relative' sehen, insofern, als, entsprechend der prozentualen Widerstandsverteilung, unterschiedliche SignalAbflüsse, Richtung Masse, zu beachten wären...... ....
aber, wahrscheinlich habe ich wieder mal den Kampf gegen das Vergessen physikalischer Erkenntnisse verloren...und labere nur Müll...Ich meine: wenn das alles nur einfache Schalter wären, wäre das ganze ja im klaren Verhältnis... Das beste wird wohl sein, ich geh erstmal ein Bier trinken
PS: Noch ein letzter Gedanke, solange man den Beitrag noch editieren kann: An der Stelle, im rechten Bild, wo die Fragezeichen sind (rechts unten) brauchte man eigentlich (möglicherweise) nur ein zuschaltbares Bauteil, welches das anliegende Signal, egal ob stark oder schwach, in einem bestimmten Verhältnis, permanent ausgleicht, damit es nicht zu leise oder zu laut wird... aber, das schränkt kreative Spielweisen, wo es u.U. auch auf leise Töne ankommt, bestimmt zu sehr ein...ok. ich geh erstmal...
Wenn man jetzt Wert darauf legt, daß vor dem Vol. Und Tone Knöpfen, das ankommende Signal über einen SummaSummarum 250K Widerstand daher kommt,, könnte man das mit einem DreifachPoti (Fals es sowas überhaupt geben sollte: 500K Überblender plus 250K) realisieren. Siehe nachfolgendes Konzept... http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/79/l_99c0c0da373c404593151447a43e25c3.jpg
...Auf jeden Fall ises erstmal 'ne Theorie
Evtl müssten die Reihe-Dinger nochmal gedreht angeschlossen werden, wenn die Zuführung über den Zeiger/Finger erfolgen muß(?). Das sollte aber der Probleme geringstes sein.
PS: Hab vorhin gerade bei Conrad und bei Thoman sehr sehr billige Pickups (SC & H & P90-Nachbau) gesehen.(10,50 - 15,- Eus) Für einen Testaufbau wären die bestimmt erstmal geeignet...
Ein (vorläufig) letzter "laut und in's Unreine gedachter"Gedanke. Dann hört ihr mich zu diesem Pickup-Thema erst wieder, wenn ich etwas schlauer geworden bin:
...passiv gedacht also...
Also mit 1000K ÜberblendPotis wäre es wohl am einfachsten. Dann kämen in der Parallelschaltung, Endstellung: (0 x 100K) / (0+100K) = 0 Mittelstellung: (500K x 500K) / (500K + 500K)=250K(!) Mittelstellung C noch dazu...was bedeutet, dass A und C parallel zueinander sind(!) 250K x 250K / 500K = 125K(!) (AC) in Reihe zu (B) = 125 K + 250 K = 375 K(!) Der "Gesamtwiderstand" wäre demnach im Bereich von "Null K" bei frei durchlaufendem Signal und bis ca. 375K, wenn alle PUs auf ideal Mittelstellung(50%) wären, gegeben! Macht das Sinn? Je "gemischter", desto leiser?!... (Eigentlich könnte man die "Masse" bei der Überblendung ja auch mal einfach weglassen (versuchsweise)...)
PS: Habe festgestellt, dass ich, hier Aufgeschriebenes schneller finde, als einen Schmierzettel, den man. gerne mal, schnell verlegt (
Das ist sogar absoluter Unfug! Das Problem ist doch nicht nur die Belastung der Resonanz des Pickups bei der Parallelschalung der Potis zu den Pickups, sondern beim Überblenden liegen sie ja gleichzeitig noch in Reihe zu der Wicklung. Das geht bei so einer Wechselspannungsquelle mit hoher Impedanz wie einem passiven Pickup mit massivem Höhen- und Lautstärkeverlust einher, bei gleichzeitig deutlich erhöhter Empfindlichkeit für Störsignale. "Sinnvoll" ist so etwas nur "aktiv" zu realisieren. "Aktiv" deshalb in Anführugszeichen, weil damit pseudoaktiv, also wenigstens Impedanzwandler direkt nach den PU's gemeint sind.
So, kurzes update. Mittlerweile sind wieder ein paar Komponenten eingetroffen. Korpusfräsungen für Pickupes sind gemacht. Der Platz reicht für HS-HS, mit On/On-Schalter, um jeweils zwischen H und S auswählen zu können. (Mögliche Kombinationen wären demnach: HH HS SH SS) Prinzipiell wird 500K Potis verwendet. SCs erhalten parallel zusätzliche 500K, um auf die notzwendigen ca.250k zu kommen. Innerhalb der jeweils aktivierten Kombination kann entweder überblendet oder direkt geschaltet, vielleicht auch beides in Kombination, werden. Da warte ich erst den Praxistest ab. Die ganzen "Kinkerlitzchen": Parallel, Reihe, revers sind, in dieser Erstversion, erstmal komplett gestrichen. Das hängt u.a. auch mit den verwendeten 2 adrigen HBs zusammen. Mir geht es erstmal mehr um die Machbarkeit. Wobei mir auch klar ist, daß, außer Hals-und Bridge-PU, die anderen (erstmal) nicht an optimaler Stelle sitzen. nicht zuletzt auch deswegen sind die PU-Ausfräsungen auch so gehalten, das andere PU-Konfigurationen über dieses, wie heisst das Dingens noch: "Pickguard"?! abgefangen, bzw. realisiert werden können. Neben der Abdeckung und Positionierung des Pickups hat das Ding auch noch Schmuckfunktion. Auf dem rechten Bild ist erstmal das Wichtigste, nur so hingelegt, wie es mal passen könnte. Die Abdeckung ist auch erst nur aus einem Stück alter, schwarzer Pappe, was ich eben gerade so zur Hand hatte. Die vorläufige Endform geht, in etwa, aus dem linken Teil hervor. Wobei die Abdeckung, wegen des Tremolos wohl doch zweiteilig ausfallen wird.