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Gearbuilder-Forum    Hardware, Hölzer, Materialien, Lacke und Finishing    Inlay-Material & Techniken  ›  Inlays und Radius
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Inlays und Radius  Dieses Thema wurde bisher 651 mal gelesen. ausdrucken
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ChrisMuenchen
12 April 2010, 13:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Hallo zusammen,

habe mal eine Anfänger-Frage an die versammelte Inlay-Kompetenz. Bitte nicht hauen, wenns schon irgendwo steht, hab keine Antwort gefunden...

Bei Griffbrettern mit Radius - kontinuierlich oder compound ist erstmal egal - legt man die Inlays vor dem Radiusschleifen ein und schleift das Perlmutt mit, oder schleift man erst den Radius und macht dann die Einlegearbeiten?

Stelle mir beides schwierig vor, im ersten Fall ist die Frage, wie man die Perlmuttoberfläche wieder perfekt hinbekommt, im zweiten Fall hätte man ein nicht gewölbtes Inlay in einer gewölbten Griffbrettoberfläche.

Danke schon mal für die Aufklärung!

Chris
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Claas
12 April 2010, 13:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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es geht beides, ich hab grade ein inlay in ein gewölbtes  griffbrett eingebettet, dan nmss man sehr ordentlich scheifen dun arbeiten, am besten nimmt man dazu einen Dremel, ABER VORISCHT ! da geht sehr schnell sehr viel weg udn plums ist das inlay tiefer als das girffbrett, außerdem ist es sehr schwierig in ein gewölbtes griffbrett eine grade oberfläche zu fräsen, da bracuh man einiges an übung oder eine schöne vorrichtung

einfaher ist die andere variante, grades girffbrett , schön fräsen, einlegen etc und dann rund schleifen udn mach dir wegen der oberfläche keine sorge du mustt zum schluss nur fein genug schleifen dann wir d auch die oberfläschc wieder fein
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Claas
12 April 2010, 13:49 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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achja ein Dremel lohnt sich hier überings wirklich, also sind zwar recht teuer, aber vielleicht kennst du ja wen der dir ihn leiht. und dann einspannen in ein Fliesenschneidehalter ( ich glaub nciht dass das so heißt aber cih glaub wenn du das so bei google eingibst findest du schon was ich meine), der den Dremel senkrecht von oben einspannt so kann man entstannt imemr konstant auf einer höhe fräsen

richtige oberfräsen gehen zwar auch, aber je nach inlay ( bei dots natürlcih nicht :p ) brauchst du aber kleinete fräser und die gibt es dafür nicht, und außerdem sind si eganz schön groß für so n schmales griffbrett
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ChrisMuenchen
12 April 2010, 15:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Wie passt Du das Inlay der Griffbrettform an, wenn Du es einlegst, nachdem das Griffbrett schon bearbeitet wurde? Das musst Du dann ja auch schleifen, oder?
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EastSide
12 April 2010, 15:18 Diesen Beitrag einem Moderator melden
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Perlmut lässt sich mit normalem Schleifpapier (120er und feiner) sehr gut bearbeiten. Damit schleiftst du mit den gleichen Radiusklotz wie für das Griffbrett das ganze bündig. Schleifpapier immer feiner werdend bis 1000er, dann glänzt auch das Perlmut wieder.
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Claas
12 April 2010, 18:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ich hab doch geschrieben, das ich das mit einem Dremel machen würde. Aber ich empfehle Inlay anfängern dennoch die andere variante
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filzkopf
12 April 2010, 19:03 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Wenn du ein Griffbrett mit compound- Radius verwendest, nimmst du am besten einfach einen geraden Schleifklotz und schleifst vorsichtig, damit der Radius nicht verstört wird.
Wegen Perlmutt musst du dir keine Sorge machen, lässt sich sehr gut schleifen.
Solltest du das Inlay in das bereits gewölbte Griffbrett einlegen empfehle ich dir auch einen Dremel, dazu den Oberfräsaufsatz (auch wenn der sehr wackelig ist, leider gibts keine Alternative dazu, sollte die einer kennen, ich wäre froh drum) und dann legst du einfach längs neben das Griffbrett auf jeder Seite 2 Leisten, auf welchen der Oberfräsaufsatz aufliegen kann, dann hast du auch immer die selbe Tiefe. (Am Bild kann mans glaub ich gut erkennen)
Ist also keine Hexerei! Wage dich nur an Inlays!!!
mfG



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laidback
12 April 2010, 19:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden

clonewood
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ich wölbe grössere Inlays unterhalb und oberhalb entsprechend dem Griffbrettradius..... in das schon mit einem Radius versehene Griffbrett fräse ich die Inlayaussparungen....dann lege ich sie ein .........danach gibt es nicht mehr viel zu schleifen.....




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12 April 2010, 19:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Wie wölbst du die Inlays an der Unterseite? Mit schleifen?
Stelle mir das bei dünnem Perlmutt extrem schierig vor.
Danke, mfG


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laidback
12 April 2010, 20:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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ich klebe mir ein Inlay mit Doppelklebeband an den Zeigefinger und auf ein im Radius gewölbtes Holz Schleifpapier...dann nur noch rüberschrubbeln...also schleifen...




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12 April 2010, 21:00 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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Ah ok, vielen Dank für die Erklärung!!
mfG


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12 April 2010, 21:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden

clonewood
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die Oberseite des bereits unterseitig gewölbten Inlays kann man sich dann in eben so einem negativen Radiusklotz mit grober Inlayausfräsung und nur eingelegten (nicht eingeklebten ) Inlay oberseitig vorwölben.....so minimiert man sich die eingebrachte Menge an organischem Schleifstaub in die Bundschlitze.....




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13 April 2010, 06:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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eingeklebt wäre böse... hahaha
Und das muss ich wirklich mal probieren! Endlich ein Grund wieder ne Gitarre zu bauen!  
mfG


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bigherb
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von Dremel gibt es einen richtigen Fräsvorsatz. Ich habe auch diesen "Fliesen-Vorsatz" der recht klein ist aber dadurch auch nicht gut führbar ist. Allerdings ist der "richtige" Fräsvorsatz deutlich größer und auch teuerer. Damit wird der Dremel zur kleinen Oberfräse
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filzkopf
13 April 2010, 09:37 Diesen Beitrag einem Moderator melden

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http://www.dremeleurope.com/dr.....=524&prod_id=225
das wär das besagte Ding, das ich besitze; Leider kann ich es aber nicht weiterempfehlen; denn wie ich bereits geschrieben habe sitzt der Dremel sehr locker in dieser Halterung... :/
mfG


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