Thema drucken

Gearbuilder-Forum  /  Hardware & Teile  /  Schaller Qualität
Von: fe, 26 November 2009, 15:58
Hallo,

ich grübel gerade über die Hardware meiner ersten Gitarre und mir persönlich hat es die Firma Schaller sehr angetan. Traditionelles Unternehmen mit einer hohen Produktionstiefe in Deutschland. Mit hoher Qualität wird geworben. Nun sind die Preise aber doch recht hoch für das erste Bauprojekt und ich weiß, dass "Made In Germany" keine Garantie für ein gutes Preis-/Qualitätsverhältnis darstellen muss.

Wie ist die Qualität der Schaller Teile gegenüber den halb so teuren Konkurrenzprodukten?
Merkt man noch einen Unterschied? Ich bin gerne bereit eine Stange Geld für Präzision und eine deutsche Fertigung auszugeben, aber nicht für ein Firmenimage.

Edit: Oh mist, zweiter Beitrag und gleich das falsche Forum erwischt...
Von: damndan, 26 November 2009, 16:06; Antwort: 1
Zitierter Text
Edit: Oh mist, zweiter Beitrag und gleich das falsche Forum erwischt...


Nicht unbedingt. Schaller bietet nämlich auch Tonabnehmer an  ;)

Zur Qualität der Stege und Mechaniken hört man eigentlich nur gutes. Ich kenne keinen Beitrag, bei dem Schallerhardware als schlecht bezeichnet wurde.
Dazu kommt, dass sie einiges an Spezialhardware haben, wie z.B. die 3D-Bridge oder die sehr netten Einteilerstege.

Teurer als die direkte Konkurrenz sind sie auch nicht. Vergleiche zum Beispiel den Preis eines Original Floyd Rose von Schaller und "Original" von Floyd.
Anderes Beispiel: TOM-Stege von Schaller und Gibson.

Grüsse
Von: Bermann, 26 November 2009, 17:15; Antwort: 2
Öhm ...
(Klugscheißer Modus an:)

Floyd Rose baut keine Tremolos, sondern lizenziert dies an andere Firmen und ... Schaller war einer der ersten Hersteller der diese hergestellt hat.

(Klugscheißer Modus aus:)

Aber Deine sonstigen Aussagen treffen den Kern :)

Gruß Hermann
Von: filzkopf, 26 November 2009, 17:24; Antwort: 3
Hey!
Hab auch schon einige Schallermechaniker verbaut und muss sagen einwandfrei! Noch dazu ist der Service wahnsinn!
Hab denen einfach ne kaputte Mechanik geschickt und hatte Tage drauf ne neue im Postkasten!
Also meiner Meinung nach lohnt es sich schin Schallerhardware zu kaufen!
mfG
Von: fe, 26 November 2009, 17:42; Antwort: 4
klingt super, danke.

Die 3-D6 hat es mir einfach angetan :)
Von: damndan, 26 November 2009, 17:50; Antwort: 5
Zitierter Text
Öhm ...
(Klugscheißer Modus an

Floyd Rose baut keine Tremolos, sondern lizenziert dies an andere Firmen und ... Schaller war einer der ersten Hersteller der diese hergestellt hat.

(Klugscheißer Modus aus


Richtig, deswegen habe ich
Zitierter Text
Preis eines Original Floyd Rose von Schaller und "Original" von Floyd
geschrieben  ;)

Grüsse
Von: rumblebird, 26 November 2009, 19:35; Antwort: 6
Zitiert von fe
klingt super, danke.

Die 3-D6 hat es mir einfach angetan :)


Die hab ich zwemal verbaut, weil sie für mich eine der sehr wenigen schönen Gitarrenbrücken ist. Solide gearbeitet und funktional gibts da nix auszusetzten.
Von: LesPaule, 26 November 2009, 23:00; Antwort: 7
Zitiert von filzkopf
Hab auch schon einige Schallermechaniker verbaut und muss sagen einwandfrei!


...ob die das auch so sehen...?   ;D ;D ;D
Von: Jack Sloane, 26 November 2009, 23:07; Antwort: 8
Zitiert von fe
Edit: Oh mist, zweiter Beitrag und gleich das falsche Forum erwischt...


na ja - da Du das gemerkt hast solange Du noch editieren konntest, wäre es ja nun ein Leichtes gewesen, Deinen Text einmal in die Zwischenablage zu kopieren, den Urthread zu löschen und im richtigen Board einen neuen zu starten bei dem Du dann den Text aus der Zwischenablage nur einkopiert hättest - weniger Worte und selbst erledigt - richtig ?  ;) ;D

Schaller ist bestimmt hervorragend, bei den Mechaniken sind nur die Befestigungsflügel meist in einem anderen Winkel als Vorgänger-Produkte aus den USA, aber bei Neubau .... !?!

Grüsse
Jack

Von: fe, 27 November 2009, 15:22; Antwort: 9
Klingt plausibel. Bin es aus anderen Foren gewöhnt, dass man Threats nicht loschen kann.

Danke für eure Hilfe, Schaller wird bestellt :)
Von: capricky, 27 November 2009, 15:54; Antwort: 10
Schaller ist das, was ich qualitätsmäßig im besten Sinne als deutsche Qualitätsmarke bezeichnen würde, große, schwere, präzise immer funktionierende Teile. Leider ist das Design des Großteils der Gitarren- und Basshardware irgendwo im Design der 70er Jahre steckengeblieben. Das ist so dröge wie Eichenschrankwände und Kacheltische. Trotz meiner ausgewiesenen "Frankophilie"  ;) bevorzuge ich seit langem gerade bei Mechaniken Gotoh. Hier finde ich wirklich "Auswahl".

capricky
Von: bigherb, 27 November 2009, 20:59; Antwort: 11
Schaller Hardware ist eindeutig qualitativ auf hohem Niveau. Punkt. Nun fragt man sich aber, wo kommt der alternative "Billigkram" her ? So unendlich viele Hersteller/Anbieter wird es nicht geben. Bei Saiten sieht es ähnlich aus.
Aus der Autobranche kennt man Y Bänder. Wenn nicht gerade zweilichtige Produkte aus asiatischen "Schmieden" kommen, kann man von Spreißbändern (Y) ausgehen.
Die eine Charge wird im Original Herstellerkarton verpackt, die andere geht in den Zubehör... :B
So schlecht wie es sein müßte sind die namenlosen Mechaniken oder Brücken nicht trotz Spottpreisen. Nimmt man sie auseinander sind die Einzelteile sehr ähnlich.
Was glaubt ihr, was im Aldi alles als "getarnte" Markenware angeboten wird ? Recherchen von Verbraucheschützerm haben schon allerhand Handelsmarken "enttarnt".
Der Sinn ?? Nun, der Hersteller kann ganz andere Grundstoff-Mengen ordern und erzielt dadurch extreme Einkaufspreise, da kann es Sinn machen sich selbst Konkurenz zu bereiten.
Von: rumblebird, 27 November 2009, 22:26; Antwort: 12
Ich stimme capricky zu, dass Schaller im Guten wie im Schlechten klassisch ist.

herb, es stimmt schon, dass die Teile gleich oder sehr ähnlich aussehen. Aber das bedeutet definitiv ... NICHTS. Ein Zahnrad bestimmter Größe wird immer wie ein Zahnrad aussehen.

Ich hab da über die Jahre meine Erfahrungen gemacht. Es ist z.B. gar nicht witzig, wenn Du auf der Bühne einen Bass stimmst und der Flügel dreht durch, weil die Saitenwelle in der Passung des aufgepressten Zahnrads durchdreht.

Deswegen seit Jahren nur noch Gotoh, Hipshot, Schaller als Mechanik und ETS, ABM, Hipshot und Schaller als Bridge. Ausfallquote hierbei: NULL.
Von: bigherb, 28 November 2009, 09:28; Antwort: 13
stimmt Rumbel...

...aber ich sprach auch von "zwielichtigen asiatischen Schmieden...." wie immer man das auch interprtieren will. Wer auf Nummer sicher gehen will/muß und auch für andere etwas bauen will sollte keine Experimente machen. Da bin ich bei dir, sehe das genauso.
Leider erlebe ich jeden Tag mit steigender Tendenz, dass man uns als Bürger sowie Verbraucher permanent "verarscht". Hatte man sich vor Zeiten noch viel Mühe beim Vertuschen gegeben so hantiert man heute vollkommen ungeniert. Is doch alles ejal.... (Siehe aktuell Franz Josef Jung)
Bist du dir denn absolut sicher, dass ein solcher Fehler der durchdrehenden Welle bei Schaller nicht auch schon passiert ist?
Ich habe (wieviele weiß ich gar nicht genau...müßte meine Frau mal fragen) bei den meisten meiner Gitarren (auch bei den ständigen Arbeitstieren) namenlose Mechaniken am Start und bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht. Es sind sogar einige Roundbacks dabei die richtig super sind. Es kann aber auch nur an den größeren Flügeln liegen gegenüber Stratstandartflügeln...ich bin mir da nicht sicher warum sie sich so präzise "anfühlen"

Von: LesPaule, 28 November 2009, 10:19; Antwort: 14
So wie anderen geht's mir auch, wenn ich den Namen Schaller lese, damit verbinde ich automatisch den Begriff Qualität. Und ich gehöre auch nicht zu den Billigzeugs-Käufern. Was nicht heißen will, daß andere Erzeugnisse nichts taugen, nur weil sie weniger kosten. Ein gutes Beispiel sind die "Wilkinson"-Produkte, die ich in meinen bisherigen Projekten eingesetzt habe und bei denen ich auch bleiben werde. Die Qualität ist augenscheinlich so gut, daß es mich nicht wundern würde, wenn sie aus derselben Fertigungsstraße kämen wie die Schallers, Gotohs, Grovers etc. Nur daß halt ein anderes Label draufpappt.
Natürlich habe ich damit noch keine Langzeit-Erfahrungen machen können, wie denn auch. Sollten sich doch je Probleme mit der Haltbarkeit ergeben dann zeigen sich diese gewiß bei Bässen früher als bei Gitarren.

Gruß Tommi
Von: bigherb, 28 November 2009, 12:11; Antwort: 15
Habe von Wilkinson ein Vibrato im Einsatz und das ist richtig gut.
Von: rumblebird, 28 November 2009, 12:26; Antwort: 16
Zitiert von LesPaule
Sollten sich doch je Probleme mit der Haltbarkeit ergeben dann zeigen sich diese gewiß bei Bässen früher als bei Gitarren.


Das liegt nur daran, dass wir - im Unterschied zu den Gitarristen -  unsere Instrumente regelmäßig stimmen  ;D
Von: LesPaule, 28 November 2009, 12:47; Antwort: 17
Zitiert von rumblebird


Das liegt nur daran, dass wir - im Unterschied zu den Gitarristen -  unsere Instrumente regelmäßig stimmen  ;D


...und das, obwohl noch nie jemand einen Unterschied bemerkt hat... ;D ;D
Von: 12stringbassman, 28 November 2009, 12:51; Antwort: 18
Zitiert von rumblebird
Das liegt nur daran, dass wir - im Unterschied zu den Gitarristen -  unsere Instrumente regelmäßig stimmen  ;D


quod erat demonstrandum:

Zitiert von bigherb
Habe von Wilkinson ein Vibrato im Einsatz und das ist richtig gut.


;D ;D ;D

Von: bigherb, 28 November 2009, 13:08; Antwort: 19
soll wohl heißen wir Eierschneider Operatoren eiern immer nur so um die richtige Töne herum.... ;D
Von: rumblebird, 28 November 2009, 13:16; Antwort: 20
Zitiert von bigherb
soll wohl heißen wir Eierschneider Operatoren eiern immer nur so um die richtige Töne herum.... ;D


So:

soll wohl heißen wir Eierschneider Operatoren eiern immer nur so um die richtige Töne herum....

liegts näher an der Wirklichkeit  :K)
Von: bigherb, 28 November 2009, 13:25; Antwort: 21
Nachdem ich gelesen habe, das wahsinns Solo in Purples Black Night (Studio Record) habe Ritchie unter dem Einfuß von Hochprozentigem eingespielt könntest du recht haben. ;D
Von: Heimwerkerking, 28 November 2009, 19:22; Antwort: 22
Mich würde interessieren, woran man die Qualitätsunterschiede erkennen kann.
Von: rumblebird, 28 November 2009, 19:46; Antwort: 23
Spielfreiheit mechanischer Komponenten, Präzision der Metallbearbeitung, Güte der Oberfläche, Qualität der Materialien, Wiebholgenauigkeit über einen längeren Herstellungszeitraum, ...
Von: 12stringbassman, 28 November 2009, 19:54; Antwort: 24
Zitiert von rumblebird
Spielfreiheit mechanischer Komponenten, Präzision der Metallbearbeitung, Güte der Oberfläche, Qualität der Materialien, Wiebholgenauigkeit über einen längeren Herstellungszeitraum, ...
..... Innovationen in der Konstruktion.....


BTW: kennt jemand diesen neuartigen Gitarrensteg, wie hieß er doch gleich?

Von: damndan, 28 November 2009, 20:01; Antwort: 25
Hannes?

Würde mich auch mal interessieren.
@ Rumblebird: Dir gefiel er doch nciht, weil er STB ist, oder?

Grüsse
Von: 12stringbassman, 28 November 2009, 20:08; Antwort: 26
Hannes! Genau.

STB = Saite durch Korpus?

EAZ!
Von: jhgitarren, 28 November 2009, 20:12; Antwort: 27
Zitiert von 12stringbassman
..... Innovationen in der Konstruktion.....



Nun, die 45er von Colt wird seit 1911 gebaut und es gibt da nicht wirklich viel dran zu verbessern .....
Von: rumblebird, 28 November 2009, 22:55; Antwort: 28
Der "oberirdische" Teil der Hannes sieht schon ganz nett aus.

Aber ich sehe absolut keinen vernünftigen Grund für eine STB-Konstruktion. Es macht zusätzliche Arbeit, es braucht zusätzliche Bauteile, es bringt weder klanglich noch im Handling irgend etwas.

OK - es sieht wesentlich besser aus als jede Form von TOM und es braucht keinen Halswinkel  ;D

Und auch wenn Jörgs Beispiel geschmacklos ist: Er hat prinzipiell recht.
Von: jhgitarren, 29 November 2009, 08:15; Antwort: 29
Zitiert von rumblebird


Und auch wenn Jörgs Beispiel geschmacklos ist: Er hat prinzipiell recht.


Es ging mir da eher um die technische Ausführung - die wird nämlich seit 90 Jahren nahezu unverändert gebaut. Damit ist sie eines von vielen Beispielen, dass ein gutes Design und eine gutes Konstruktion nicht unbedingt ständiger Veränderung bedarf.
Und solange man damit ausschließlich Löcher in Scheiben schießt ....

Jörg
Von: fe, 30 November 2009, 20:54; Antwort: 30
Danke für eure vielen Beiträge, ist ja regelrecht explodiert hier :)
Und danke für das Verschieben des Beitrages an die richtige stelle.

Also Schaller, Kluson und Gotoh nehmen sich Qualitativ nicht viel.
Von Kluson habe ich noch eine spärliche Internetpräsenz gefunden, von Gotoh garnichts.
Mir gefällt es immer etwas über die Firmen, deren Philisophie und Produktionsstandorte zu erfahren. Natürlich steht immer ein großes Marketing dahinter, aber ich weiß gerne bestätigt, dass mein Geld nicht in die chinesische Kasse wandert.
Ich denke ich werde trotz alledem bei Schaller bleiben, so schlecht sehen die M6 im Vergleich auch nicht aus...
Wie schon gesagt halt etwas klobiger  ;D
Von: rumblebird, 30 November 2009, 21:22; Antwort: 31
Kluson gibts auch in "deutscher"  Ausprägung.

Das wären dann die erwähnte Bass-Mechaniken, von denen die erste auf offener Bühne verreckte, ca. ein Jahr nach Neukauf. Binnen weiterer 8 Monate sind die anderen auf gleiche Weise verstorben.

Die haben mit denen aus US aber nur den Namen gemeinsam soweit ich weiss.
Von: Wasduwolle, 30 November 2009, 21:23; Antwort: 32
Hi,
Kluson ist nicht gleich Kluson, dazu gabs schon mal nen Thread.
Grover ist USA Made und mmn auch sehr hochwertig (lifetime warranty), wie auch Gotoh, die in Japan hergestellt werden.
Schaller bietet aber einen Ersatzteilservice und eine recht konservative Modellpolitik, was den Vorteil der Nachkaufbarkeit hat. Grover kommt dem am nächsten. Und deine Wahl ist gut
Grüsse
Wasduwolle....nur meine Meinung
Von: capricky, 30 November 2009, 21:30; Antwort: 33
Nee, also Kluson ist nicht wirklich schlecht, aber nach Gotoh, Schaller, Grover kommt erst ne Weile gar nichts, dann Kluson und die anderen chinesischen Teile  ;)

capricky
Von: Fobbel, 02 Dezember 2009, 08:52; Antwort: 34
Wurde hier von von Sperzl gesprochen?

Empfinde ich persönlich als qualitativ gute Mechaniken. Auch wenn die Amerikanische arbeitsweise erkennbar ist.


Gruß    Fobbel
Von: Chisi, 26 Dezember 2009, 18:15; Antwort: 35
Zitiert von rumblebird
OK - es sieht wesentlich besser aus als jede Form von TOM und es braucht keinen Halswinkel  ;D

ich hätte mal ne frage zum hannes steg, da ich ihn günstig bekommen würde, nämlich ob man mit ihm einen Halswinkel braucht oder nicht.

Mfg

Chisi
Von: Wasduwolle, 26 Dezember 2009, 19:14; Antwort: 36
Hi Chisi,
eigentlich sollte hier alles zu diesem Thema stehen:
http://gitarrenstege.de/hp188176/Hannes-Steg.htm?ITServ=CY33b30479X125cc5a59e2XY2119
Nur zum Halswinkel steht da nix.
Ich würde sagen man braucht keinen, wegen der Höhe, die nur 11 mm beträgt.
Wer hat ihn schon verbaut?
Grüsse
Wasduwolle
Von: bigherb, 27 Dezember 2009, 09:28; Antwort: 37
Als ehrlicher Forumsteilnehmer oute ich mich zu den von mir favorisierten Kopien...Der von Rumblebird geschilderte Vorfall einer im "richtigen Moment" zerfallenden Bassmechanik kann ich ein von mir aktuelles Beispiel benennen.
Bei der Montage einer Gitarrenmechanik riss die Gewindehülse einfach ab !!
Nicht dass ich mit brachialer Gewalt die Mechanik Überwurfhülse festgezogen hätte...nein.
Das Material ist nur recht dünn. Ob das mit einer Schaller Original Mechanik auch passiert wäre bleibt dahingestellt
Von: reverant, 28 Dezember 2009, 14:31; Antwort: 38
Hallo,

bei meiner letzten Gitarre habe ich Schaller Mechaniken verwendet ( Akustikgitarre mit vergoldeten Mechaniken) und jetzt, nach ca. einem halben Jahr, blättert das Gold ab... ( die Qualität von dem Schneckengetriebe finde ich persönlich aber unübertroffen).
Ich werde bei Schaller demnächst mal nachfragen was sie dazu sagen, dann teil ich euch mit was Sache ist!

Ich möchte mit der Aussage keinesfalls die Produkte von Schaller abwerten! Ich habe bis jetzt auch nur positives gehört!
Druckerfreundliche Seite generiert: 10 September 2010, 23:59